Die Sache ist eigentlich schon 2 Tage her, aber weil ich hier so lieb Antwort bekommen habe, will ich das noch kurz schildern.
Mein Freund und ich haben einen 5 jährigen Sohn. Mein Freund wollte unseren Kleinen von der Kita abholen und hatte vorher noch einen Termin bei der Physiotherapie.
Er lag gerade auf der Liege, als eine panische Frau herein kam.
Die Handbremse hätte sich gelockert und ihr Auto wäre gegen unseres geprallt.
Mein Freund sollte mit nach draußen kommen und sich das ansehen. Dort hat er dann gesehen, dass das Nummernschild der Frau verbogen war. Sie behauptete aber, das wäre von einem anderen Unfall.
Sie tauschten die Versicherungsdaten. Er fuhr danach gleich mit unserem Sohn zum Autohaus und ließ das Auto zur Begutachtung da.
Dort fand man dann heraus, dass unten wohl doch einige Lackschäden an der Stoßstange wären, die von außen nicht erkennbar gewesen sind. Kostenpunkt: 70 Euro. Der Werkstattmensch hat es gleich ausgebessert und ihm für den Unfallverursacher die Rechnung mitgegeben.
Nun fuhr mein Freund heute zu der Verursacherin, die jetzt alles abstritt. Sie hätte keine 70 Euro zu Hause und machte ihm quasi die Tür vor der Nase zu.
Die Frage ist nun, was jetzt tun?
Ehrlich gesagt ist es mir fast etwas peinlich, denn mein Vater ist selbst Polizist und würde sich in solchen Rechtsfragen auskennen.
Mein Freund möchte ihn aber nicht ins Boot holen, weil er wegen den 70 Euro eigentlich keine große Nummer daraus mache wollte.
Die Frage ist nun, was ist der nächste Schritt? Kann man bei der Versicherung der Verusacherin nachfragen, ob sie den Schaden schon gemeldet hat?
Mein Freund und ich haben einen 5 jährigen Sohn. Mein Freund wollte unseren Kleinen von der Kita abholen und hatte vorher noch einen Termin bei der Physiotherapie.
Er lag gerade auf der Liege, als eine panische Frau herein kam.
Die Handbremse hätte sich gelockert und ihr Auto wäre gegen unseres geprallt.
Mein Freund sollte mit nach draußen kommen und sich das ansehen. Dort hat er dann gesehen, dass das Nummernschild der Frau verbogen war. Sie behauptete aber, das wäre von einem anderen Unfall.
Sie tauschten die Versicherungsdaten. Er fuhr danach gleich mit unserem Sohn zum Autohaus und ließ das Auto zur Begutachtung da.
Dort fand man dann heraus, dass unten wohl doch einige Lackschäden an der Stoßstange wären, die von außen nicht erkennbar gewesen sind. Kostenpunkt: 70 Euro. Der Werkstattmensch hat es gleich ausgebessert und ihm für den Unfallverursacher die Rechnung mitgegeben.
Nun fuhr mein Freund heute zu der Verursacherin, die jetzt alles abstritt. Sie hätte keine 70 Euro zu Hause und machte ihm quasi die Tür vor der Nase zu.
Die Frage ist nun, was jetzt tun?
Ehrlich gesagt ist es mir fast etwas peinlich, denn mein Vater ist selbst Polizist und würde sich in solchen Rechtsfragen auskennen.
Mein Freund möchte ihn aber nicht ins Boot holen, weil er wegen den 70 Euro eigentlich keine große Nummer daraus mache wollte.
Die Frage ist nun, was ist der nächste Schritt? Kann man bei der Versicherung der Verusacherin nachfragen, ob sie den Schaden schon gemeldet hat?