G
Gelöscht 50834
Gast
Hallo,
Ich bin vor ca. einem Jahr mit meinem Freund nach B-W gezogen. Mein Freund kommt aus NRW, ich aus S-H.
Es fällt uns beiden recht schwer, uns zu "integrieren" und das obwohl wir weder in ein 100 Seelendorf, noch in eine Großstadt gezogen sind.
Die Menschen wirken abweisend und kühl. Eine weitere Hürde ist der Dialekt. Teils sprechen die Leute so krass, dass wir es einfach nicht verstehen. Fragt man nach, wird es einfach nur lauter und ärgerlicher wiederholt.
Mein Freund trägt sein Herz auf seiner Zunge und ist absolut kein Kind von Schüchternheit. Er hatte noch nie Probleme Anschluss zu finden. Hier prallt er aber auf eine Welt, der er ebenfalls nicht beikommt. Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen mit anderen Menschen näheren Kontakt aufzubauen, ist er durchaus recht frustriert.
Er hat Kontakte gefunden, die sind aber so oberflächlich eisig.
Ich selber bin eher ein Einsiedlerkrebs und daher nicht ganz so "getroffen". Aber auch mir fehlt einfach ein lockerer Plausch nebenbei mit Irgendjemandem. Ein Gespräch mit einer Verkäuferin, ein nettes kurzes Wort mit einem Fremden vor einer Eisdiele... keine Ahnung, irgendeine Form von menschlichem Sozialleben!
Selbst meine Putzfrau, mit der ich immer nett gequatscht habe, wenn sie da war, fehlt mir...
Bei meinem Hobby bin ich jetzt nach einem Jahr, von einem Niemand, zu einem Jemand aufgestiegen. Man hat angefangen sich richtig mit mir zu unterhalten. Nicht, dass die Leute alle doof wären, aber sie sind einfach so.... anders. Ich kenne das so nicht.
Vielleicht sehe ich das alles auch einfach nur so dramatisch?
Ich bin vor ca. einem Jahr mit meinem Freund nach B-W gezogen. Mein Freund kommt aus NRW, ich aus S-H.
Es fällt uns beiden recht schwer, uns zu "integrieren" und das obwohl wir weder in ein 100 Seelendorf, noch in eine Großstadt gezogen sind.
Die Menschen wirken abweisend und kühl. Eine weitere Hürde ist der Dialekt. Teils sprechen die Leute so krass, dass wir es einfach nicht verstehen. Fragt man nach, wird es einfach nur lauter und ärgerlicher wiederholt.
Mein Freund trägt sein Herz auf seiner Zunge und ist absolut kein Kind von Schüchternheit. Er hatte noch nie Probleme Anschluss zu finden. Hier prallt er aber auf eine Welt, der er ebenfalls nicht beikommt. Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen mit anderen Menschen näheren Kontakt aufzubauen, ist er durchaus recht frustriert.
Er hat Kontakte gefunden, die sind aber so oberflächlich eisig.
Ich selber bin eher ein Einsiedlerkrebs und daher nicht ganz so "getroffen". Aber auch mir fehlt einfach ein lockerer Plausch nebenbei mit Irgendjemandem. Ein Gespräch mit einer Verkäuferin, ein nettes kurzes Wort mit einem Fremden vor einer Eisdiele... keine Ahnung, irgendeine Form von menschlichem Sozialleben!
Selbst meine Putzfrau, mit der ich immer nett gequatscht habe, wenn sie da war, fehlt mir...
Bei meinem Hobby bin ich jetzt nach einem Jahr, von einem Niemand, zu einem Jemand aufgestiegen. Man hat angefangen sich richtig mit mir zu unterhalten. Nicht, dass die Leute alle doof wären, aber sie sind einfach so.... anders. Ich kenne das so nicht.
Vielleicht sehe ich das alles auch einfach nur so dramatisch?