Anzeige(1)
Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Etwas sehr überspitzt formuliert. Dass Kinder von Erwachsenen abhängig sind, ist klar.Als Kind sind Eltern der Gott und später ist es der Partner...
Ich glaube die meisten Männer wollen, genau wie die meisten Frauen, sich einfach nur wohlfühlen.
Sie wollen das beste aus der Situation machen und das Leben nehmen wies kommt.
Was ich von einer Frau will, die ich will, ist eigentlich nur, dass sie mich will.
Allerdings habe ich mir auch schon sehr viele Gedanken drüber macht, was mich freut oder verletzt und was passieren müsste, damit eine Frau, die so wie ich ständig äußeren Einflüssen unterliegt auch bei mir bleiben wird.
Und ich denke, deswegen müsste meine Traumfrau schon eine extrem krasse Außenseiterin sein, oder wir müssten sehr abgeschottet leben, da mir selber bewusst ist, dass es in dieser Gesellschaft keinen respektablen Platz für einen Mann wie mich gibt. - Was man auch macht, man bleibt nur ein Knecht, der kein Recht hat etwas wichtiges zu entscheiden oder über sein Umfeld zu walten und wenn man sich im System verdient macht hat das moralisch etweder einen Preis, den man als ehrbarer Mann nicht zahlen kann, oder die Rolle wird den eigenen Charakter zumindest sehr schwärzen. Darum könnte eine Frau, die den selben Wertvorstellungen gegenüber loyal ist wie ich, niemals einen Mann hochschätzen der die Anpassung ans System für erstrebenswert hält.
Jedoch sind alle anderen quasi Penner oder verrückte und somit auch nicht unbedingt attraktiv. Also kann ich nur hoffen, dass irgendwo irgendwann diese Außenseiterin in mein Leben tritt, bei der es sich eindeutig richtig anfühlt sich zu öffnen.
Ich möchte dass eine Frau bei mir sowohl Kind als auch Senior sein kann und das erhoffe ich mir auch umgekehrt.
Aber was ich mir am meisten Erhoffe ist die Fähigkeit verantwortung für eine richtige Eheschließung tragen zu können. Die Kraft zu besitzen sich für seine eigenen Prinzipien seelisch zu positionieren und nicht umgekehrt die Prinzipien für jeden niederen Instinkt anpassen, der einen zu was verleitet.
Ich möchte keine Frau, die das Gefühl hat etwas an mir bekämpfen zu müssen, oder die sich durch meine Art etwas zu sagen dermaßen angegriffen fühlt, dass sie sich nen Besen dran fisst und darüber brütet. Ist zwar schwer bei dem, was Leute sich allgemein so erzähln lassen und glauben, doch ich hoffe meine Außenseiterin, die ich ganz bestimmt auf jeden Fall treffen werde, ist über brainwash erhaben, was uns die Kommunikation immens erleichtert.
Falls DU das grad liest:
RUF MICH AN 🤙😘
Das ist wichtig....Zu mir passt wahrscheinlich eine Frau, die nicht sofort den Kopf in den Sand steckt, wenn es nicht so läuft. Vielleicht bin ich nicht immer einfach und die Dinge sind nicht immer einfach, aber einfach zu gehen, finde ich schlecht. Es verletzt mich. Da wünsche ich mir jemanden, der trotzdem wieder den Weg zu mir findet. Und wenn man miteinander spricht, kann man viele Dinge auch lösen.
Und was brauchen Frauen ?Das hatte ich mal im Internet gefunden, weiß nicht mehr wo:
Um sich geliebt zu fühlen, braucht ein Mann
- dass die Partnerin nicht ständig an ihm herumnörgelt, sondern ihn akzeptiert
- dass die Partnerin ihn nicht ständig kritisiert, kontrolliert und verbessert, etwa mit Bemerkungen wie "Du hast schon wieder vergessen... Du solltest einen Handwerker bestellen...)
- dass sie seine Kompetenz, Effizienz und Leistung schätzt und ihm Lösungen zutraut
- dass sie ihm sein Interesse an Sport, High-Tech und Autos (...) lässt
- das Gefühl, autonom zu sein und ohne fremde Hilfe zurechtzukommen
- die Erlaubnis, Probleme zunächst mit sich selbst auszumachen
- dass sie erst hilft, wenn er ausdrücklich darum bittet
- dass sie ihn bei Stress und Problemen sich zurückziehen und in Ruhe lässt (Zeitung lesen, Fußball schauen, durchs Fernsehprogramm zappen... , ohne ihn mit ständigen Fragen "du hast doch was" zu nerven)
- das Gefühl, geschätzt und gebraucht zu werden
- seinen Freiraum und Vertrauen in seine Problembewältigungsfähigkeiten, wenn er sagt: "Mir fehlt nichts. Es ist schon gut."
- dass sie seine Bemühungen anerkennt
- die Erlaubnis, sich ab und zu zurückziehen zu dürfen, um sich seine Autonomie und Unabhängigkeit zu bestätigen
- dass sie nicht fordert, er müsse über seine Gefühle reden
- das Gefühl, bewundert zu werden
- dass er bei Stress Lösung für Probleme anbieten kann, wenn Frau ihn um Rat fragt
- keine Vorhaltungen "Ich hab dir ja gesagt... Du weißt doch, dass... Man sollte niemals..."
- Vertrauen, Akzeptanz und Anerkennung statt Beschuldigung, Anzweifeln, Kritik und Verurteilung
- dass sie um Hilfe bittet und er die Freiheit hat, die Bitte abzulehnen
- dass die Partnerin mit ihm und ihrem Leben zufrieden ist
- dass die Partnerin für bestimmte Aktivitäten dankbar ist
- die Anekennung, im Leben anderer eine positive Veränderung herbeizuführen
- dass sie an seine Fähigkeiten, Ehrlichkeit, Integrität, Zuverlässigkeit und Ernsthaftigkeit glaubt.
Anzeige (6)
| Autor | Ähnliche Themen | Forum | Antworten | Datum |
|---|---|---|---|---|
| B | Was träumt ihr so? | Leben | 7 | |
| B | Mitte 20, im Lehramtsreferendariat, depressiv verstimmt, einsam und orientierungslos – was ist der nächste Schritt? | Leben | 18 | |
|
|
Was ist das für ein Phänomen (Helfersyndrom) ? | Leben | 5 |
Anzeige (6)
Anzeige(8)
Anzeige (2)