achso. naja, ich mache das, was ich schon immer gemacht habe. das läuft wie ein programm bei mir ab. lg sabine
Das nächste mal sei konsequent und mach NICHT, was dir als erstes einfällt zu tun, übergehe diesen Impuls und dann wirst du merken, dass sich eine andere Tür öffnet.
Ich habe auch einem Programm nachgegeben und das einfach durchgezogen, wie gehabt- nach dem Motto, ich weiß, was DU brauchst..ich habe beglückt, nach allen "Regeln der Kunst best Feeling geliefert" und dann hörte ich zufriedenes Grunzen, Gestöhne, Lob ohne Ende.
Das ist ja gar nicht gefragt, das ist für den Mann ja auch irgendwie nicht richtig anfühlend. Das ist künstlich, das ist wie ein Showprogramm, das manche Männer super finden, die nur an sich denken und denen du egal bist. Als ich noch zu wenig Menschenkenntnis hatte, da konnte man mir alles vormachen, einreden, ich ließ mich drauf trimmen, wie eine Konkubine zu agieren. Komm Mädel, nun zeig, wie gut du blasen kannst, mach so, mach so, ja so ist es gut..
Das geht nicht mit jeder Frau, das kann Ohrfeigen hageln, wenn man da an die Falsche kommt. Ich war zu eingeschüchtert, um das zu hinterfragen und eben auch darauf bedacht, gefällig zu sein.
Knutsch mit ihm, widme dich der Zärtlichkeit, die gerade im Raum ist, geh in Liebe vor, geh auf deinen Freund ein und auf dich vor allem, fühle, wie schön es ist, miteinander Haut zu berühren, sanft von Kopf bis Fuß Wohligkeit und Behaglichkeit zu geben, zu nehmen und alles andere ergibt sich wie von selbst. Sei konzentriert auf DICH, wie schön DU empfindest, mach so, dass du immer enspannter wirst, ganz im Spüren bleibst, dem nachgehst und es ergibt sich dann in Folge ein ganz natürlicher wundervoller Akt zu Zweit. Man ist nicht im Kopf, man ist dann irgendwie hingegeben an die Sache, nicht der Macher, sondern der Fühlende- so etwa mach ich die Erfahrung, dass es weit einfacher geht, so genial unkompliziert gut wird, rein nur wegen dem, weil ich mich nicht mehr aufführe wie eine XXXXX, die gefallen will. Gib dich dem Genießen hin, in aller Langsamkeit und eben auf total natürliche Weise mitgehend, loslassen und geschehen lassen, was der Moment gerade vorgibt.