Es ist ja nicht so, dass ich noch nicht versucht hätte Therapeuten anzurufen, es war bis jetzt jedoch ohne Erfolg, ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich damit aufhöre es zu versuchen.
Aber ja es ist neben der Arbeit total schwierig dafür loszureißen, es bedarf schon etwas Ruhe und man muss auch gedanklich umschalten können, sitze ja nicht den ganzen Tag im Büro und drehe Däumchen.
Im Büro sich verdrücken ist nicht möglich, ist ja nur ein mini Laden und alles offen und aus Glas, es gibt ein einziges Klo, wenn man da telefoniert hört und merkt das Jeder, auf der Baustelle ist es laut oder kein Empfang und 100 Leute reden ununterbrochen auf einen ein.
Wie gesagt bleibe da dran, aber so viele stehen auch nicht mehr aus der Liste, bei der 116117 war ich auch noch nicht durchgekommen, kann da auch nicht stunden lang in der Warteschleife hängen und online ist das in meiner Region eben nicht möglich, kann ich doch jetzt nichts für? Das ist doch jetzt erstmal Fakt und nichts anderes.
Darüber hinaus bringt das jetzt in meiner Situation auch rein gar nichts, das ist Zukunftsmusik, wenn es diese noch geben wird....
Ich hatte mich doch letzte Woche einen Tag krank schreiben lassen, damit habe ich mir alles anderes als einen Gefallen getan, das hatte für mich bittere Konsequenzen und hat alles nur noch schlimmer gemacht.
Ohne mich läuft es nämlich gar nicht, von mir ist eben alles abhängig, damit bin ich auch nicht sehr glücklich, einen Ausfall meinerseits hätte verehrende Auswirkungen.
Natürlich wäre ich irgendwie irgendwann ersetzbar bestimmt sogar durch wen besseres, aber innerhalb der Frima selber geht es nicht, da gibt es niemanden.
Und wie gesagt jetzt auszuscheiden kostet mich die Kammerzulassung, das würde ich mich mein ganzes Leben bereuen, meine Vita wäre damit auch erledigt, wie soll mich das weiter bringen?
Ich kann mir kaum vorstellen, wenn ich den Weg bestreiten soll, indem ich alles verliere, dass ich damit besser Leben kann?
Und ja durch Arbeitslosigkeit würde ich meine Wohnung verlieren und ja das würde mich sehr treffen, dann wäre ja wirklich alles was ich je gleistet hab in meinen Leben weg, habe ich denn nicht schon genug verloren?
Kein Auto = keine Arbeit, das ist in meinem Berufsfeld einfach so.
Ich wünschte ich könnte die Situation mit meinem Chef besprechen um dafür eine Lösung zu finden, jedoch weiß ich, dass es für sowas einfach kein Verständnis gibt, von niemanden den es betreffend würde.
Die Arbeit belastet mich zwar extrem, aber gerade wenn ich nicht arbeiten muss, merke ich jetzt wie alleine ich bin, jetzt gerade besonders.
Nachdem die besagte Frau mich abserviert hat, hat ihr Ex Freund angefangen meine Freunde unterschwellig zu untergraben, für die ist es natürlich auch schwer, wie man sich verhalten soll.
Ich habe nur definitiv den kürzeres gezogen, ich bin raus, jetzt bin ich endgültig alleine, in dieser Situation wünsche ich mir natürlich, ich hätte mich niemals auf sie eingelassen, wie konnte ich nur so dumm sein.
Bin mir auch nicht sicher, ob ich überhaupt zu dem angerauntem Treffen gehen soll, was bringt mir das außer noch mehr Schmerz?
Sie war halt die einzige in 33 Jahren, die mich mochte und ich habe es gnadenlos versemmelt.
Ist die Aussage "Lass das mit den Frauen vorerst" irgendwie witzig gemeint?
Ähm seit 33 Jahren "lasse" ich das zwangsläufig mit den Frauen, nicht weil ich es nicht will oder nicht alles versucht habe, mich möchte einfach keine. Das ist ja eben mein Problem und das ist nicht neu....
Andere aus meiner übrigen Familie habe ich zum letzten Mal gesehen, als ich denen erzählt habe, ich hätte eine Frau kennen gelernt, echt ironisch, danach war es ja vorbei.
Für mich ist einfach alles nur noch die Hölle, hatte von der Ärztin auch was verschrieben bekommen, nämlich Mirtazapin, das hilft ein wenig beim schlafen, damit ich zumindest nicht die ganze Nacht wach bin, aber bin dadurch irgendwie den ganzen Tag erledigt, kam kaum die Treppen hoch zu meiner Wohnung.
Ja Morgen darf ich den Tag wieder alleine verbringen und Dienstag fängt der Terror wieder an, einfach nur noch zum verrückt werden.
Natürlich würde ich gerne was ändern, aber wirklich wie kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Ich bin auch dankbar für eure Ideen, aber ich weiß bei besten Willen nicht, wie ich das umsetzen soll.
Aber ja es ist neben der Arbeit total schwierig dafür loszureißen, es bedarf schon etwas Ruhe und man muss auch gedanklich umschalten können, sitze ja nicht den ganzen Tag im Büro und drehe Däumchen.
Im Büro sich verdrücken ist nicht möglich, ist ja nur ein mini Laden und alles offen und aus Glas, es gibt ein einziges Klo, wenn man da telefoniert hört und merkt das Jeder, auf der Baustelle ist es laut oder kein Empfang und 100 Leute reden ununterbrochen auf einen ein.
Wie gesagt bleibe da dran, aber so viele stehen auch nicht mehr aus der Liste, bei der 116117 war ich auch noch nicht durchgekommen, kann da auch nicht stunden lang in der Warteschleife hängen und online ist das in meiner Region eben nicht möglich, kann ich doch jetzt nichts für? Das ist doch jetzt erstmal Fakt und nichts anderes.
Darüber hinaus bringt das jetzt in meiner Situation auch rein gar nichts, das ist Zukunftsmusik, wenn es diese noch geben wird....
Ich hatte mich doch letzte Woche einen Tag krank schreiben lassen, damit habe ich mir alles anderes als einen Gefallen getan, das hatte für mich bittere Konsequenzen und hat alles nur noch schlimmer gemacht.
Ohne mich läuft es nämlich gar nicht, von mir ist eben alles abhängig, damit bin ich auch nicht sehr glücklich, einen Ausfall meinerseits hätte verehrende Auswirkungen.
Natürlich wäre ich irgendwie irgendwann ersetzbar bestimmt sogar durch wen besseres, aber innerhalb der Frima selber geht es nicht, da gibt es niemanden.
Und wie gesagt jetzt auszuscheiden kostet mich die Kammerzulassung, das würde ich mich mein ganzes Leben bereuen, meine Vita wäre damit auch erledigt, wie soll mich das weiter bringen?
Ich kann mir kaum vorstellen, wenn ich den Weg bestreiten soll, indem ich alles verliere, dass ich damit besser Leben kann?
Und ja durch Arbeitslosigkeit würde ich meine Wohnung verlieren und ja das würde mich sehr treffen, dann wäre ja wirklich alles was ich je gleistet hab in meinen Leben weg, habe ich denn nicht schon genug verloren?
Kein Auto = keine Arbeit, das ist in meinem Berufsfeld einfach so.
Ich wünschte ich könnte die Situation mit meinem Chef besprechen um dafür eine Lösung zu finden, jedoch weiß ich, dass es für sowas einfach kein Verständnis gibt, von niemanden den es betreffend würde.
Die Arbeit belastet mich zwar extrem, aber gerade wenn ich nicht arbeiten muss, merke ich jetzt wie alleine ich bin, jetzt gerade besonders.
Nachdem die besagte Frau mich abserviert hat, hat ihr Ex Freund angefangen meine Freunde unterschwellig zu untergraben, für die ist es natürlich auch schwer, wie man sich verhalten soll.
Ich habe nur definitiv den kürzeres gezogen, ich bin raus, jetzt bin ich endgültig alleine, in dieser Situation wünsche ich mir natürlich, ich hätte mich niemals auf sie eingelassen, wie konnte ich nur so dumm sein.
Bin mir auch nicht sicher, ob ich überhaupt zu dem angerauntem Treffen gehen soll, was bringt mir das außer noch mehr Schmerz?
Sie war halt die einzige in 33 Jahren, die mich mochte und ich habe es gnadenlos versemmelt.
Ist die Aussage "Lass das mit den Frauen vorerst" irgendwie witzig gemeint?
Ähm seit 33 Jahren "lasse" ich das zwangsläufig mit den Frauen, nicht weil ich es nicht will oder nicht alles versucht habe, mich möchte einfach keine. Das ist ja eben mein Problem und das ist nicht neu....
Andere aus meiner übrigen Familie habe ich zum letzten Mal gesehen, als ich denen erzählt habe, ich hätte eine Frau kennen gelernt, echt ironisch, danach war es ja vorbei.
Für mich ist einfach alles nur noch die Hölle, hatte von der Ärztin auch was verschrieben bekommen, nämlich Mirtazapin, das hilft ein wenig beim schlafen, damit ich zumindest nicht die ganze Nacht wach bin, aber bin dadurch irgendwie den ganzen Tag erledigt, kam kaum die Treppen hoch zu meiner Wohnung.
Ja Morgen darf ich den Tag wieder alleine verbringen und Dienstag fängt der Terror wieder an, einfach nur noch zum verrückt werden.
Natürlich würde ich gerne was ändern, aber wirklich wie kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Ich bin auch dankbar für eure Ideen, aber ich weiß bei besten Willen nicht, wie ich das umsetzen soll.