Mittlerweile hast Du schon ein paar Beiträge gehabt und verfasst. Darunter die Kühlmatte.
In eine ähnliche Richtung ging mein Gedanke.
Laminat müsste auf Trittschall liegen - und der isoliert. Also würde sich der Boden beim draufsetzen - oder drauf liegen - warm anfühlen.
Dies deswegen, weil Körperhitze nicht abgeleitet werden kann.
Wenn Du im Sommer nachts die Fenster auf hast, kühlt die Wohnung aus. Schließt Du sie im Sommer nicht dauerhaft tagsüber, so muss Luft von draussen rein kommen. Diese Luft sollte natürlich kälter als die in der Wohnung sein, sonst heizt sich die Wohnung weiter auf anstatt dass sie abkühlt.
Mehr Luft = mehr Durchzug = mehr aufheizen - wie beim Kochen mit Gas.
Durchzug hilft nur Menschen die schwitzen, weil so schneller Schweiß verdunsten kann. Hunde schwitzen aber am Körper eher weniger und haben ihre Klamotten an.
Deswegen machen sie Durchzug an der Zunge und hecheln.
Der Kleine wird Kühle suchen.
Die findet er entweder auf den Fliesen im Bad oder auf Materie.
Je mehr Materie auf einem Haufen ist, desto langsamer erwärmt sich diese.
Also müsste ein Sack voll Sand oder ein paar Ziegelsteine , nachts abgekühlt, recht lange die Kälte halten sprich sich langsam erst aufwärmen, wenn Du sowas ins Wohnzimmer legst.
Der Hund liegt zudem auf dem Boden und Hitze sammelt sich unter der Decke.
Wenn Du keinen Durchzug machst und sich in der Wohnung niemand bewegt, wirbelt keine Luft durcheinander.
Unten bleibt es am kältesten - wie in der Mikrowelle, wenn man die Suppe nicht umrührt.
Alternativ - aber wirklich alternativ wäre es, wenn Du eine kleine Wanne mit wenigen Litern kaltem Wasser füllst und dann dort eine vernünftige dicke Folie einlegst, die oben deutlich über die Ränder hinaus schaut und befestigt ist.
Wenn der Hund dort hinein springt, liegt er trocken, aber im Wasser.
Je nach Wärmeenergie , die der Hund liefert, muss gewechselt werden.