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Alte Leute -Jack Rusel- Terrier

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Renasia

Aktives Mitglied
Hi,

ich möchte einfach mal eure Meinung hören ( vielleicht bin ich zu engstirnig, da ich es nicht gut finde).

Meine Mutter (72) und ihr Freund (82) haben sich gestern einen J.R-Terrier ( 8 Jahre)aus einem Tierheim geholt.
Nachdem 2ten Besuch durften sie ihn gestern bereits mitnehmen ( keine Vorkontrolle o.ä)

M.W. nach sind J.R sehr aktive Hund ( Beschreibung des Tierheims: Er schert sich nicht um sein Alter und liebt lange Spaziergänge).
Nun ist es so, dass beide nicht mehr gut zur Fuß sind ( nutzen Treppenlift, haben beh. gerechte Dusche etc, Parkplatz sollte am besten im Laden sein, er hat Behindertenausweis G.)
Auch stand in der Beschreibung des TH, er braucht (mag?) keine anderen Hunde und Katzen um sich, jedoch hat Mutter eine Katze.

Im Nov. haben sie ihren letzten Hund einschläfern lassen müssen ( den hatten sie bekommen, als mein Dad noch lebte, welcher 2-3h am Tag mit dem Hund ging, fast bis zu seinem letzten Atemzug)
Danach war es so , dass mein Bruder ( welcher bald wohl ausziehen wird) immer mit dem Hund gehen musste ( das war weitestgehend für ihn ok, da Erbe von Papa) Mutter lies ihn meist in den Garten oder ging mal 10m vor die Türe....
Auch hat der Freund meiner Mutter wohl starke Schmerzen ( bekommt Morphin in höheren Dosen) wahrscheinlich dadurch oft sehr gereizt bzw empfindlich, gestern regte er sich zb schon total auf, als der Hund sein Bein am Tisch 2-3mal streifte....

Ich bin ehrlich gesagt etwas verwundert , das man älteren Leuten , welche schlecht zu Fuß sind, solch einen Hund gibt und auch darüber, dass das TH den Hund bereits beim 2ten mal mitgibt.

(M.M. nach wäre ein älterer ruhiger Hund wahrscheinlich besser für sie geeignet)
Aber letztendlich ist es natürlich ihre Entscheidung.


Ich hätte gern mal eure Meinungen dazu.
 
Im schlimmsten Fall kommt er wieder zurück ins TH, was aufgrund der hohen Lebenserwartung von 13-16 Jahren des Tieres sehr wahrscheinlich ist.
Ich verstehe das TH da auch nicht, aber ich vermute, daß die total überbelegt sind und froh um jedes abgegebene Viecherl.
Alte Menschen können sehr starsinnig sein, vielleicht sehen sie nicht, was der Hund braucht, bzw. meinen dem gehts doch gut.

Ich würde noch etwas abwarten und denen dann reinen Wein einschenken, wenn sie dann immer noch kein Einsehen haben, ists ihr Problem, der Hund wird sich schon bemerkbar machen, und ich würde mich fortan raushalten.

Schade für den Hund.
 
Sind sie finanziell so aufgestellt, dass sie einen großen Spaziergang täglich dinem Dogsitter überlassen könnten?
Wenn es keine Vorkontrolle gab, gibt es sicher bald einen Hausbesuch. Da wird noch einiges geklärt.
 
Wir haben/hatten auch immer Hunde, vom Züchter, aus dem Tierschutz...
natürlich ist ein Jack Russel Terrier nicht die erste Wahl für ältere Leute, auf den ersten Blick...
jedoch ist es für den Hund immer noch besser, als im Tierschutz,
er hat nun wieder ein Rudel. Hunde sind sehr anpassungsfähig, wenn sie zu ihm eine passende Bindung aufbauen wird er schon verstehen, dass er nicht drei Stunden an der Leine ziehen darf (Beispiel).
Ihr solltet in der Familie Bezugspersonen aufbauen, dass er nicht mehr in das TH zurück muss,
wenn einer der beiden Großeltern stirbt.
Terrier können auch 20 Jahre alt werden.
 
@TE: Ich kann deine Sorgen sehr gut nachvollziehen.

Denn dergleichen erlebe ich hier im Viertel immer wieder: Der alte Hund verstirbt und Menschen über 80 holen sich neue Hunde (angefangen von Welpen hin bis zu Junghunden, meist Yorkies = ebenfalls total agile Tiere) ins Haus.
(Ein Drama diesbezüglich habe ich bereits hautnah miterlebt, weil der Hund aufgrund einer Dauererkrankung der Halterin 2x zurück zum Züchter musste)

Ich mache dies grad mal weniger an der Rasse fest - ein Hund kann sich auch austoben, wenn er gut gehorcht und gewohnt ist, ohne Leine zu laufen.

Sondern eben an dem Umstand, der hier auch bereits erwähnt wurde:
Evtl. wird der Hund seine Halter überleben (mit 8 Jahren ist er noch nicht alt; ein Jackie kann, bleibt er gesund, durchaus 16 Jahre alt werden).
Doch dann ist der Hund ja selbst auch schon älter und leidet extrem, müsste er sein Zuhause verlieren.
(Sorry, es geht ja immerhin um deine Mutter plus Freund).

Einfache Lösungen:

1. Sollte der Hund noch nicht gehorchen, Hundetrainer. Damit er sich danach ohne Leine frei austoben und artgerecht agieren kann.

2. Absicherung für den Fall der Fälle (oder würdest du, TE, den Hund ggf dann aufnehmen?). Bei der Suche danach könntest du, TE, mithelfen.

Sind die wesentlichen Punkte geregelt, sollte sich doch die Situation entspannen können, hm?
 
Ersrmal danke für eure Antworten.
Vielleicht muss ich doch bei einigen genauer erklären.
Im schlimmsten Fall kommt er wieder zurück ins TH, was aufgrund der hohen Lebenserwartung von 13-16 Jahren des Tieres sehr wahrscheinlich ist.
Ich verstehe das TH da auch nicht, aber ich vermute, daß die total überbelegt sind und froh um jedes abgegebene Viecherl.
Alte Menschen können sehr starsinnig sein, vielleicht sehen sie nicht, was der Hund braucht, bzw. meinen dem gehts doch gut.

Ich würde noch etwas abwarten und denen dann reinen Wein einschenken, wenn sie dann immer noch kein Einsehen haben, ists ihr Problem, der Hund wird sich schon bemerkbar machen, und ich würde mich fortan raushalten.

Das das TH überfüllt ist, wäre für mich die einzige logische Erklärung.
Wir haben bereits mehrfach gesagt, dass wir nichts davon halten , dass sie such den J.R holt.
Sie beschrieb ihn auch genau gegenteilig von dem , wie der Hund auf der Tierheim Hp beschrieben war. ( Th hat gesagt er würde sich mit allem verstehen, er würde aus ner Familie mit Baby kommen etc, auf der Ho stand, er war bei einer Einzelperson, welche verstorben ist...)
Ihre Aussage dazu war, sie hätten damals ( vor über 10Jahren) ja auch einen Terriermischling, da kümmerte sich auch noch mein Dad drum, welcher sehr gut zur Fuß war.
Als Dad starb und der neue Kerl da war, wendete sich das Blatt, da wurde mein Bruder nachts um 23h angerufen ( ca 30J alt) er soll jetzt nach Hause kommen, es müsse jmd mit dem Hund raus.
Auch fingen da Erpressungen an, wenn sie am Wochenende in die Heimat des Freundes wollten, sollte der Hund nicht mit.
Wenn mein Bruder nicht konnte, ging es dem Hund so schlecht das man überlegte ihn einzuschlafen, sagte mein Bruder dann doch noch zu hatte der Hund anscheinend mehrfache Wunderheilungen.
Irgendwann habe ich den Hund dann die letzten 2 Jahre zu mir genommen.
( Sie hatten noch einen 2ten Hund)
Der Hund ist auch alt.
Vermutlich geht es ihm jetzt besser als im Tierheim.
Viele alte Hunde bleiben bis zu ihrem Tod im Tierheim...weil sie niemand will.

Wenn man überlegt das die Lebenserwartung eines J.R bei 13-15 Jahren liegt finde ich 8 nicht wirklich alt.
Naja sie werden wahrscheinlich mit dem Hund 3 mal am Tag eine Garagenlänge lang gehen und den Hund ab und an in den ca 30 qm großen Garten lassen.
Lediglich wenn mein Bruder mit ihm geht wird er weiter kommen.
Ich hatte ihn auch bereits ältere, ruhige Hunde , welche nur noch kurze Spaziergänge zukommen lassen, aber das hat sie nicht interessiert.

Sind sie finanziell so aufgestellt, dass sie einen großen Spaziergang täglich dinem Dogsitter überlassen könnten?
Wenn es keine Vorkontrolle gab, gibt es sicher bald einen Hausbesuch. Da wird noch einiges geklärt.

Ob sie einen Dogsitter bezahlen könnten weis ich nicht, tun würden sie es wohl weniger. ( Ich denke sie setzen voraus das mein Bruder sich um den Hund kümmert)
Sie hätte normal für einen der anderen Hund ( griech. Hirtenhund) auch einen Sachkundenachweis gebraucht, da er unter die 20/40Regelung fällt , wurde sich auch nie drum gekümmert.


Ich mache dies grad mal weniger an der Rasse fest - ein Hund kann sich auch austoben, wenn er gut gehorcht und gewohnt ist, ohne Leine zu laufen.

Sondern eben an dem Umstand, der hier auch bereits erwähnt wurde:
Evtl. wird der Hund seine Halter überleben (mit 8 Jahren ist er noch nicht alt; ein Jackie kann, bleibt er gesund, durchaus 16 Jahre alt werden).
Doch dann ist der Hund ja selbst auch schon älter und leidet extrem, müsste er sein Zuhause verlieren.
(Sorry, es geht ja immerhin um deine Mutter plus Freund).

Einfache Lösungen:

1. Sollte der Hund noch nicht gehorchen, Hundetrainer. Damit er sich danach ohne Leine frei austoben und artgerecht agieren kann.

2. Absicherung für den Fall der Fälle (oder würdest du, TE, den Hund ggf dann aufnehmen?). Bei der Suche danach könntest du, TE, mithelfen.

Sind die wesentlichen Punkte geregelt, sollte sich doch die Situation entspannen können, hm?

Damit der Hund ohne Leine laufen kann, müssten sie ja trotzdem mit ihm raus.
Häufig kommt von meiner Mutter der Satz, geh das mal in den Keller bringen ( 15 Stufen) ich schaff das nicht mehr.
Und wir haben das Spiel ja bereits schon mit 2 Hunden durch ( da sollte Bruder 99% der Zeit gehen).

Der Tod des letzten Herrchen ist wohlder Grund das der J.R. ins Tierheim musste....
Sie sollten halt jmd mitbringen der das Tier im Notfall übernimmt, da wollte sie meine Tochter ( 15) mitnehmen,wurde vorher auch nichts mit mir abgesprochen.
Tochter ging aber nich an tel, abgesehen davon hatte sie gestern Vormittag Schule...
Dann muss eben jemand anderes mit hin, ( O-Ton: Einer von euch muss mit mir dahin u sagen das er den Hund übernimmt) mein Patenkind ist wohl letztendlich mit ihr gefahren.
Dem TH hat sie wohl noch erzählt, das ja auch jüngeren Leuten was passieren könnte....

Zu 1.)
Na ich denke zu einer artgerechten Haltung gehört auch das der Hund einen gewissen Auskauf am Tag bekommt, abgesehen davon besteht in Nrw Leinenpflicht.

Zu 2) Ich würde den Hund definitiv nicht aufnehmen, ich bin alleinerziehend und wir haben einen 1 J. Boxermädchen uns ich arbeite.
Ich hatte jedes mal Angst , wenn ich die beiden Hunde zusammen allein lassen würde u es wäre mir ehrlich gesagt auch zu anstrengend und man müsste auch an die ganzen Mehrkosten denken.
Mein Patenkind hat dies zumindest auf dem Papier eingewilligt, allerdings weiß ich nicht ob wirklich von sich aus....
 
Liebe @Renasia,

so wie Du es beschreibst, finde ich es auch eine absolute Schnapsidee, dass das Tierheim Deiner Mutter diesen Hund vermittelt hat.

Ich bin auch sehr erstaunt - ich kenne die Kontrollen im Tierschutz wirklich anders.

Die Eltern meines Partners haben sich vor 2 Wochen einen 10-jährigen Golden Retriever-Mix aus dem Tierheim geholt. Beide 70 Jahre und körperlich fit, früher selbst Retriever gezüchtet. Haus mit großem Garten. Und selbstverständlich kam VOR der Vermittlung jemand aus dem Tierheim bei ihnen zu Hause vorbei und hat sich ganz genau umgeschaut.
Bei einem 10-jährigen Hund in dieser Größe ist davon auszugehen, dass er keine 16 Jahre mehr alt wird. Und trotzdem wurde genau geschaut, wohin der Hund vermittelt wird.

Die Art und Weise, wie Deine Mutter und ihr Partner die Versorgung des Hundes durch Deinen Bruder einfordern, ist ja nahezu erpresserisch.
Und es klingt definitiv nicht so, als ob sie selbst in der Lage wären, ihm genug Bewegung und Beschäftigung zu verschaffen. Und als ob sie auch nicht Willens wären, einen Hundesitter zu bespaßen.

Unter diesen Voraussetzungen bin ich absolut Deiner Meinung, dass der Hund bei ihnen nicht gut aufgehoben ist.
Ich finde es auch völlig in Ordnung, dass Du Dich nicht so einspannen lässt.
Man fragt sich nur: wie soll es mit dem Kerlchen jetzt weitergehen?
 
ah okay, das hört sich nun anders an ;(
komisches Tierheim.....
ich fürchte, dass wenn Du den Hund an einen guten Platz weiter vermittelst, dass sie sich wieder eien holen würden...
wenn der Hund VDH-Papiere hat, hat er ein Netzwerk, also seinen Züchter und seinen Tierschutzbeauftragter vom betreffenden Verein, die würden sich um ihn kümmern.....
da könnte man mal ansetzen -
allerdings hat er wohl keine VDH-Papiere, sonst wäre er ja nicht in´s Tierheim gekommen.... ;(
 
Danke für deine Offenheit. Ich antworte mal zwischen deinen Zeilen, ok?

Ersrmal danke für eure Antworten.
Vielleicht muss ich doch bei einigen genauer erklären.

Danke dafür!

Das das TH überfüllt ist, wäre für mich die einzige logische Erklärung.

Es stimmt, die TH sind derzeit komplett überfüllt und haben - hier vor Ort auch - zT Aufnahmestopp.

Wir haben bereits mehrfach gesagt, dass wir nichts davon halten , dass sie such den J.R holt.
Sie beschrieb ihn auch genau gegenteilig von dem , wie der Hund auf der Tierheim Hp beschrieben war. ( Th hat gesagt er würde sich mit allem verstehen, er würde aus ner Familie mit Baby kommen etc, auf der Ho stand, er war bei einer Einzelperson, welche verstorben ist...)
Ihre Aussage dazu war, sie hätten damals ( vor über 10Jahren) ja auch einen Terriermischling, da kümmerte sich auch noch mein Dad drum, welcher sehr gut zur Fuß war.
Als Dad starb und der neue Kerl da war, wendete sich das Blatt, da wurde mein Bruder nachts um 23h angerufen ( ca 30J alt) er soll jetzt nach Hause kommen, es müsse jmd mit dem Hund raus.
Auch fingen da Erpressungen an, wenn sie am Wochenende in die Heimat des Freundes wollten, sollte der Hund nicht mit.
Wenn mein Bruder nicht konnte, ging es dem Hund so schlecht das man überlegte ihn einzuschlafen, sagte mein Bruder dann doch noch zu hatte der Hund anscheinend mehrfache Wunderheilungen.
Irgendwann habe ich den Hund dann die letzten 2 Jahre zu mir genommen.
( Sie hatten noch einen 2ten Hund)

Irgendwie können deine Eltern offenbar nicht ohne Hund, allerdings ohne sich darüber im Klaren zu sein, was das an Einsatz mit sich bringt. Oder eher: Sich immer darauf verlassend, dass ihr dann im Notfall da seid, oder? Korrigiere mich, wenn ich das missverstanden habe.

Wenn man überlegt das die Lebenserwartung eines J.R bei 13-15 Jahren liegt finde ich 8 nicht wirklich alt.

Ist es auch nicht und grad deshalb gilt es, was du grad rührend tust (meine Hochachtung dafür!) zu schauen, was mit dem Hund wird.

Naja sie werden wahrscheinlich mit dem Hund 3 mal am Tag eine Garagenlänge lang gehen und den Hund ab und an in den ca 30 qm großen Garten lassen.

Das ist es, was ich meinte: Wenn der Hund gehorcht und es gewohnt ist, ohne Leine zu laufen, wäre dies zumindest eine Alterntive - vielleicht unter Einladung anderer Hundekumpel?

Lediglich wenn mein Bruder mit ihm geht wird er weiter kommen.
Ich hatte ihn auch bereits ältere, ruhige Hunde , welche nur noch kurze Spaziergänge zukommen lassen, aber das hat sie nicht interessiert.

Teil 1 ist klar, aber macht dein Bruder das freiwillig und gern? Wenn nicht, sollte er sich schlichtweg ausklinken. Sonst geht das immer so weiter.
Teil 2 hab ich - sorry - nicht wirklich verstanden.


Ob sie einen Dogsitter bezahlen könnten weis ich nicht, tun würden sie es wohl weniger. ( Ich denke sie setzen voraus das mein Bruder sich um den Hund kümmert)

Dazu müsste (s.o.) sich dein Bruder konsequent ausklinken. Und Dogsitter - ein Mädel oder junge aus der Nachbarschaft würde es für ein Taschengeld machen und das bekommt man immer berappt.
Wenn man ihnen die Pistole vor die Brust setzt: Entweder das oder Hund weg - vielleicht würden sie es dann akzeptieren??🤔


Damit der Hund ohne Leine laufen kann, müssten sie ja trotzdem mit ihm raus.
Häufig kommt von meiner Mutter der Satz, geh das mal in den Keller bringen ( 15 Stufen) ich schaff das nicht mehr.
Und wir haben das Spiel ja bereits schon mit 2 Hunden durch ( da sollte Bruder 99% der Zeit gehen).

Ok, entweder hab ich vorher was überlesen, dann entschuldige bitte - oder das ist nun eine neue Info, der man gerecht werden muss.
Da bleibt wirklich nur, jemanden in der Nachbarschaft zu finden, der mit dem Hund regelmäßig raus geht (s.o.)

Uff - in deine Haut, TE, möchte ich grad nicht stecken.....
 
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