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Mein Welpe ist noch nicht stubenrein..

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Nein, warum sollst du dafür eine Strafe bekommen?
Solange du Mimi nicht aussetzt (und dabei erwischt wirst), wird dich niemand dafür bestrafen. Ich würde aber darauf achten, dass du Mimi wirklich in gute Hände vermittelst. Am einfachsten (für dich) wäre natürlich die Abgabe im Tierheim - dafür muss man sich erst recht nicht schämen, denn da sind Profis am Werk, die genau wissen, was sie tun. Eventuell musst du dir da auch anhören, dass du unüberlegt gehandelt hast, aber damit musst du dann eben leben. Beim Tierheim wird aber oft noch eine Abgabegebühr fällig. In meiner Region sind das zwischen 200 und 400 €, ich weiß nicht, wie das bei dir aussieht.


Und DAS ist genau die richtige Einstellung. Mimi leidet im Moment unter der Situation, genau wie deine Nachbarn (die durch den ständig bellenden Hund gestört werden). Da ist die Abgabe für alle die beste Option.


Hast du dich denn nicht vorher über die Preise informiert? Die sind doch in der Regel auf der Website ausgeschrieben ...
Mimi und ich haben bis jetzt schon eine Bindung aufgebaut, es scheint mir das sie mich schon liebt und die Nachbarin hat Mimi die Woche in der Zeit als ich arbeiten war aufgenommen ein paar Stunden jeden Tag und Mimi hat immer gespürt wenn ich unten vor der Tür war und hat Geräusche gemacht als wolle sie zu mir. Deshalb bin ich vorhin in Tränen ausgebrochen als eine Nachbarin vor der Tür stand und wir geredet hatten. Es ist so traurig alles :-(
 
Mimi und ich haben bis jetzt schon eine Bindung aufgebaut, es scheint mir das sie mich schon liebt und die Nachbarin hat Mimi die Woche in der Zeit als ich arbeiten war aufgenommen ein paar Stunden jeden Tag und Mimi hat immer gespürt wenn ich unten vor der Tür war und hat Geräusche gemacht als wolle sie zu mir. Deshalb bin ich vorhin in Tränen ausgebrochen als eine Nachbarin vor der Tür stand und wir geredet hatten. Es ist so traurig alles :-(

Jetzt sammel Dich bitte erstmal und versuche, klar zu denken.

Du hast den kleinen Hund und solltest überlegen, wie Du eine Lösung findest.
Was ist denn mit Familie, kann Dir da jemand helfen?
Mit schneller Lösung ist nicht zu rechnen, denn das dauert alles seine Zeit, bis ein Hund allein bleiben kann und auch bis er stubenrein ist.
 
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Jetzt sammel Dich bitte erstmal und versuche, klar zu denken.

Du hast den kleinen Hund und solltest überlegen, wie Du eine Lösung findest.
Was ist denn mit Familie, kann Dir da jemand helfen?
Mit schneller Lösung ist nicht zu rechnen, denn das dauert alles seine Zeit, bis ein Hund allein bleiben kann und auch bis er stubenrein ist.
Guten Tag,
haben sie meine neue Kommentare gesehen? Es ist schon so weit das sich meine Nachbarn schon untereinander austauschen über das bellen von meinem Hund! Fühlt sich schon so an als würden sie sich gegen mich verschwören. Ich hätte wirklich gerne eine langfristige Lösung ohne Probleme und das Normalität einkehrt, aber es ist schwer. Vielleicht ist die beste Lösung doch die Liebe Mimi in eine Familie abzugeben die für immer ein gutes Händchen haben werden!!
 
... sich die Herkunft des Hundes sehr nach der klassischen Lügengeschichte anhört, die man von sog. Vermehrern aufgetischt bekommt.
Sprich: wenn der Hund keine VDH-Papiere hat (Ahnentafel etc.), dann hast du höchstwahrscheinlich einen Welpen aus Massenzucht bekommen. Die Amerika-Geschichte war dann nur zum Mitleid erregen gedacht, damit man den Welpen schnell los wird.
Zitat Ende

Das ist Blödsinn.
Ich hatte 2 x Hunde mit VDH Papieren gekauft ..es waren bisher die einzigen kranken Hunde beim Kauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Spitz ist ein Hund der allgemein viel bellt...das wird noch stärker, wenn er älter und alleine ist.
Gib ihn bloss nicht in ein Tierheim.

Verkaufe ihn an nette Leute, welche nicht berufstätig sind.
Ich würde ihn an ältere Leute hergeben. Aber ist das jetzt wirklich das Endresultat??
 
Hier könntest du ihn verkaufen...aber gib acht bei der Käufer Auswahl.

Ältere Leute sind oft liebevolle Hundebesitzer..
Ein Zwergspitz ist nix für Kinder..
 
... sich die Herkunft des Hundes sehr nach der klassischen Lügengeschichte anhört, die man von sog. Vermehrern aufgetischt bekommt.
Sprich: wenn der Hund keine VDH-Papiere hat (Ahnentafel etc.), dann hast du höchstwahrscheinlich einen Welpen aus Massenzucht bekommen. Die Amerika-Geschichte war dann nur zum Mitleid erregen gedacht, damit man den Welpen schnell los wird.
Zitat Ende

Das ist Blödsinn.
Ich hatte 2 x Hunde mit VDH Papieren gekauft ..es waren bisher die einzigen kranken Hunde.
Ob der Hund VDH-Papiere hat oder nicht, ist erstmal kein Garant dafür, dass der Hund niemals krank wird - wohl aber dafür, dass die Elterntiere (je nach Rasse - da gibt es durchaus Unterschiede) vor Zuchtzulassung auf rassetypische (Erb)Krankheiten untersucht werden.
Bei Hunden vom Vermehrer weiß man oft gar nicht, wie der Gesundheitsstatus vom Hund nun aussieht, ob er Träger für irgendwelche Erbkrankheiten hat oder bereits daran erkrankt ist usw. Da wird - anders als bei vielen Arbeitsrassen, die unter dem VDH gezüchtet werden - auch kein Wert auf Ausbildungskennzeichen, Wesensbeurteilungen (nicht zu verwechseln mit dem Wesenstest bei Listenhunden!) usw. gelegt. Vermehrer nehmen einfach das, was gerade da ist, verpaaren das miteinander und scheren sich einen feuchten Kehricht um den genetischen Ballast, den ein Elterntier eventuell mitbringt.

Ebenso sind Mischlinge aus dem Tierschutz nicht immer gesünder.

Jeder Hund kann krank werden, die Frage ist nur, welche Erkrankungen das sind - ob es "nur" ein Infekt oder ob es doch eine ernstzunehmende Erbkrankheit wie z. B. die Hüftdysplasie bei den Schäferhunden, der MDR1-Defekt bei britischen Hütehunden (insbesondere Aussies) usw. ist.
 
Ich würde ihn an ältere Leute hergeben. Aber ist das jetzt wirklich das Endresultat??

Das nicht, doch wenn Du keine Lösung findest, wird es sehr schwer, es ist halt wie ein Baby. Hast Du denn niemand in der Familie oder im Freundeskreis, der sich kümmern könnte?

Für Nachbarn kann es natürlich kein Umstand sein, dass ein Hund weint und jammert. Das ist nirgendwo einfach. Und es ist natürlich auch nicht welpengerecht. So ein Hundchen muss dauernd raus und er kann noch nicht alleine sein ...
 
Ob der Hund VDH-Papiere hat oder nicht, ist erstmal kein Garant dafür, dass der Hund niemals krank wird - wohl aber dafür, dass die Elterntiere (je nach Rasse - da gibt es durchaus Unterschiede) vor Zuchtzulassung auf rassetypische (Erb)Krankheiten untersucht werden.
Bei Hunden vom Vermehrer weiß man oft gar nicht, wie der Gesundheitsstatus vom Hund nun aussieht, ob er Träger für irgendwelche Erbkrankheiten hat oder bereits daran erkrankt ist usw. Da wird - anders als bei vielen Arbeitsrassen, die unter dem VDH gezüchtet werden - auch kein Wert auf Ausbildungskennzeichen, Wesensbeurteilungen (nicht zu verwechseln mit dem Wesenstest bei Listenhunden!) usw. gelegt. Vermehrer nehmen einfach das, was gerade da ist, verpaaren das miteinander und scheren sich einen feuchten Kehricht um den genetischen Ballast, den ein Elterntier eventuell mitbringt.

Ebenso sind Mischlinge aus dem Tierschutz nicht immer gesünder.

Jeder Hund kann krank werden, die Frage ist nur, welche Erkrankungen das sind - ob es "nur" ein Infekt oder ob es doch eine ernstzunehmende Erbkrankheit wie z. B. die Hüftdysplasie bei den Schäferhunden, der MDR1-Defekt bei britischen Hütehunden (insbesondere Aussies) usw. ist.
Ich habe schon seit einigen Jahrzehnten sehr viele Hunde und meine Erfahrungen gemacht.
Allgemein waren und sind Mischlinge gesünder, langlebiger und robuster...
Natürlich gibt es Ausnahmen.
Ich habe auch gesunde uralte Rassehunde.

Hunde mit Erbkrankheiten hatte ich nur vom VDH.
 
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