Deine " Definition " ist noch nicht so ausgeprägt , wie bei Profis - das finde ich eher unnatürlich , Deine Proportionen Oberkörper / Rumpf / Beine / Arme kannst Du steuern, was für die Gesundheit wichtig ist, wenn Du eher im Stehen mit Gewichten oder Hanteln / Expander Zuhause trainierst oder mit dem eigenen Körpergewicht, ist Ausgleichssport also Konditionstraining, wichtig und gesund für Deinen Stoffwechsel.
Aber auch hier es macht keinen Sinn 5 mal die Woche 5 km zu joggen, wenn man nur 4 mal die Woche ne Stunde oder zwei Liegestütze macht oder Klimmzüge .
Beweglichkeit ist auch wichtig , weil wenn Du Dich und die Muskeln aufgewärmt hast und die Sehnen beweglicher sind wachsen die Muskeln anders und besser.
Es beugt außerdem Verletzungen vor.
Wenn Du mit dem Ergebnis Deines Trainings zufrieden bist, ist das schon einmal toll, wenn es Deinen Partner verschreckt, weil da noch das die Frau hat klein und schmal( wie heißt das jetzt skinny ( halbabgemagert ?) und bedürftig zu sein, Ideal im Kopf noch existiert, dann mach ihm klar Beziehungen die funktionieren funktionieren , weil die Partner sich gegenseitig akzeptieren und respektieren, das Du einen Stagnationsvertrag unterschrieben hast, so von wegen ich darf mich nicht weiterentwickeln, ist doch Quatsch, also Du entwickelst Dich und das ist gut für Dich , also sollte Dein Partner sich darüber eher freuen, denn er möchte doch sicher das es Dir gut geht.
Na und wenn Du zum ersten Mal im Leben die Erfahrung machst Du wirst körperlich stärker als andere, dann ist das doch auch ein Gefühl der Überlegenheit, mich hat das eher ruhiger gemacht, als aufgewühlter.
Du hast aber die klassische weibliche athletische Form, ganz klar weiblich , nicht männlich.
Na und Muskeln sind schwerer als Fett - ist ja auch logisch die Dichte ist höher.
2 Kleidungsgrößen weniger und dafür 10 Klimmzüge können und zwei Kilo schwerer sind keine Seltenheit , aber ein gutes Gefühl, weil man die Veränderung an sich bemerkt es nennt sich Trainigsfortschritt.
Genau so sehe ich das auch.
Ein Stsgnstionsvertrag trifft es genau.denn so kommt es mir vor.
Ich sollte am besten in meiner alten Form skinny verweilen. Alles was ich mir antrainiert habe rückgängig machen, sonst droht das Beziehungsaus.
Akzeptanz ja das wäre schön.
Echter Rückhalt. Ein Partner, der mich da genauso ehrlich unterstützt wie ich ihn.
Und nicht einer, der so tut als ob und dann sagt finde ich hässlich.
Na danke aber auch.
Wiedo muss der Sport überhaupt zu einem Beziehungsproblem werden?
Ich mag wie ich aussehe, es macht mir Spaß, wieso muss mein Partner daraus ein Problem machen?
Er darf Ansprüche haben die Beziehung beenden wegen veränderter Optik.
Gut, dann darf aber keine Frau jammern, wenn sie wegen Schwangerschaftsstreifen oder Gesichrtzunshme nach einer Geburt verlassen wird. Oder wegen anderer optischer Veränderungen im Laufe einer Beziehung. Ob beabsichtigt oder nicht.
Optik überwiegt also Charakter.
Na ja, aber genau da würden viele Frauen dann selbst rumjammern.
Was ich werde verlassen, weil ich überschüssige Haut nach einer Geburt habe. Oder vielleicht weil sie abgenommen hat und dem Mann gefällt das nicht.
Ja, Optik ist ein wahrer Tennungsgrund .
Gefällt die Haarfarbe nicht, die Figur ist nicht mehr so straff wie vor 20 Jahren oder irgendwas anderes - Trennung.
Sport Beziehungskiller. Weil der Partner liebt einen nur mit eben dieser einen ihm gefallenen Optik.
Sa könnte man sich nun streiten ob das oberflächlich ist oder doch gar tiefgründig.
Muss jeder für sich selbst entscheiden.
Aber ich denke mir, hm, dann würde ich such verlassen werden wenn ich für eine verändertr Optik nichts könnte wie bei Schwangerschaftsstreifen. Weil er mich schlank und mit straffer Haut kennen gelernt hatte
Ich meine, wo wäre da dann die Grenze?
Bleibt nur zu hoffen, dass man sich dann körperlich nie zum Negativen verändert aus Sicht des Partners, sonst verliert man womöglich dessen Liebe.
Gegenseitigr Akzeptanz und mit einander zu wachsen wird ja sowieso überschätzt.