Das Ganze geht mir total nach - mein Examen ist zumindest teilweise somit ein Betrug.
Denn wir Prüflinge kannten die Themen bereits vor dem Examen und konnten so die Arbeiten zuhause vorarbeiten.... 😳
Als ich irgendwann damit nicht mehr klar kam, hab ich die betreffende Mentorin angeschrieben, die uns damals die Themen gab.
Sie leugnete alles.
ah okay.
Also es war ein Examen, also Staatsexamen? Oder eine Magister-/Diplomprüfung?
eine zentrale oder eine dezentrale Prüfung?
Und eine Tutorin kannte die Fragen vorher und hat sie Euch verraten?
Dann hat sie die Grenze zwischen Student und Angestellter noch nicht getroffen gehabt. .....
das sieht man oft, auch bei jungen Dozenten, dass sie mit ihrer "Macht" nicht richtig umgehen können. Dauert ein paar Jahre, bis man in den Job reinwächst und seien Rolle findet.
Ich korrigiere Staatsexamen und habe öfters mal Erstkorrekturen von anderen Unis auf dem Tisch.
Da ist neben einer korrekten Korrektur alles dabei:
Kollegen, die durch die Bank nur eine Note vergeben, um sich nicht viel Arbeit zu machen.
Oder welche, die nur 1er vergeben, "um nett sein zu wollen".
Nur, weil Du die Angaben hattest heißt das nicht, dass ein Vorteil daraus erwachsen ist. Kommt immer darauf an, wer wie korrigiert hat und vor allem, ob passend vorbereitet worden ist.
Du bist nicht schuld an guten Noten.