Servus,
kurz zu mir: ich studiere gerade Infrastrukturmanagement 1. Semester und habe davor 4 Semester Naturwissenschaften studiert und abgebrochen, da ich mich einfach nicht mehr in dem Bereich gesehen habe. Der Stress hat alles kaputt gemacht. Hab mich direkt für einen neuen Studiengang beworben und ihn angefangen, was ich vielleicht hätte nicht machen sollen, da ich nun mit Orientierungslosigkeit, extremen Druck und Unsicherheit zu kämpfen habe, weil ich nicht wirklich weiß, ob es wieder das Falsche ist.
Nachdem ich beschlossen habe mein vorheriges Studium abzubrechen, hatte ich nicht viel Zeit, da die Bewerbungsfrist schon in einem Monat war. Da ich auch schon 22 bin und gesehen habe, wie alle anderen meiner Freunde ihr Studium/Ausbildung langsam abschließen, habe ich mich auf Druck beworben und stand vor der Auswahl IT, WiIT und ISM zu studieren. Ich habe alle drei Modulhandbücher gelesen und fand ISM als das geringste Übel.
Ich finde die ÖPNV-Infrastruktur zwar interessant (Bus, Bahn, Netzpläne, ...) und das wird auch in diesem Studiengang vorgenommen, aber es sind nur 2 Module und ich weiß nicht, ob sich das lohnt, die anderen Module, die mich kein Stück interessieren, durchzugehen, nur um zu hoffen, dass mir der ÖPNV-Teil gefällt. Zudem sich die aufgelisteten Inhalte dieser 2 Module auch nicht wirklich überzeugend anhören. Ansonsten weiß ich einfach nicht, was ich sonst machen kann. Bin zwar auch offen für eine Ausbildung, aber wieder die Frage: Was genau?
Während den letzten Monaten seit Semesterbeginn (und auch am Ende des letzten Studiums), habe ich durch diese Krise mehrere Nervenzusammenbrüche und "Down-Phasen" gehabt. Verstärkt wurde dies durch eine Blockveranstaltung, bei der die Module näher vorgestellt wurden. Beim Thema Verkehr, wo ich diese Hoffnung gelegt hatte, kam nichts interessantes vor, außer die Pläne. Natürlich haben sie nicht alles vorgestellt, aber vor der Veranstaltung hieße es, wenn einem nichts angesprochen hat, dann sollte man an einen Wechsel erwägen; mich hat nichts angesprochen.
Ich habe auch schon einen Termin bei der psychotherapeutischen Beratung der Uni nach meinen Prüfungen nächsten Monat.
Hoffe, dass mir jemand einen Rat geben kann.
kurz zu mir: ich studiere gerade Infrastrukturmanagement 1. Semester und habe davor 4 Semester Naturwissenschaften studiert und abgebrochen, da ich mich einfach nicht mehr in dem Bereich gesehen habe. Der Stress hat alles kaputt gemacht. Hab mich direkt für einen neuen Studiengang beworben und ihn angefangen, was ich vielleicht hätte nicht machen sollen, da ich nun mit Orientierungslosigkeit, extremen Druck und Unsicherheit zu kämpfen habe, weil ich nicht wirklich weiß, ob es wieder das Falsche ist.
Nachdem ich beschlossen habe mein vorheriges Studium abzubrechen, hatte ich nicht viel Zeit, da die Bewerbungsfrist schon in einem Monat war. Da ich auch schon 22 bin und gesehen habe, wie alle anderen meiner Freunde ihr Studium/Ausbildung langsam abschließen, habe ich mich auf Druck beworben und stand vor der Auswahl IT, WiIT und ISM zu studieren. Ich habe alle drei Modulhandbücher gelesen und fand ISM als das geringste Übel.
Ich finde die ÖPNV-Infrastruktur zwar interessant (Bus, Bahn, Netzpläne, ...) und das wird auch in diesem Studiengang vorgenommen, aber es sind nur 2 Module und ich weiß nicht, ob sich das lohnt, die anderen Module, die mich kein Stück interessieren, durchzugehen, nur um zu hoffen, dass mir der ÖPNV-Teil gefällt. Zudem sich die aufgelisteten Inhalte dieser 2 Module auch nicht wirklich überzeugend anhören. Ansonsten weiß ich einfach nicht, was ich sonst machen kann. Bin zwar auch offen für eine Ausbildung, aber wieder die Frage: Was genau?
Während den letzten Monaten seit Semesterbeginn (und auch am Ende des letzten Studiums), habe ich durch diese Krise mehrere Nervenzusammenbrüche und "Down-Phasen" gehabt. Verstärkt wurde dies durch eine Blockveranstaltung, bei der die Module näher vorgestellt wurden. Beim Thema Verkehr, wo ich diese Hoffnung gelegt hatte, kam nichts interessantes vor, außer die Pläne. Natürlich haben sie nicht alles vorgestellt, aber vor der Veranstaltung hieße es, wenn einem nichts angesprochen hat, dann sollte man an einen Wechsel erwägen; mich hat nichts angesprochen.
Ich habe auch schon einen Termin bei der psychotherapeutischen Beratung der Uni nach meinen Prüfungen nächsten Monat.
Hoffe, dass mir jemand einen Rat geben kann.