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Gast
Sie meint mit dominantem Verhalten die "natürliche" Dominanz, also z.B., dass der Mann sich nimmt was er will bzw. sagt was er will, die Führung übernimmt, usw.
In der Vergangenheit war ich bei Frauen immer der nicht-dominante Typ. Ich habe der Frau die Entscheidungen überlassen, ich habe der Frau den ersten Schritt überlassen. Das hab ich aufgrund von leichten Minderwertigkeitskomplexen auch erwartet (wenn sie nicht den ersten Schritt macht, mag sie mich nicht wirklich).
Irgendwann habe ich mich selbst nicht mehr damit wohl gefühlt, da ich mich dabei unmännlich gefühlt habe. Von daher kommen mir die "Forderungen" von der aktuellen Frau auch sehr gelegen.
Nur leider kriege ich es nicht zu 100% hin ein dominanter Mann zu sein. Ich versuche mein Bestes, z.B.:
- Die meisten Treffen gingen von mir aus,
- wenn wir rummachen fasse ich sie an Körperstellen an, die ich damals ungefragt niemals angefasst hätte,
- ab und zu flüstere ich ihr beim Rummachen dreckige Worte zu,
- ich übernehme das Reden, wenn wir z.B. im Restaurant sind
Jedoch gibt es auch viele Dinge, die ein dominanter Mann können müsste, die ich aber einfach nicht drauf habe, z.B.:
- ich bin einfallslos was Unternehmungen angeht, meistens schlage ich Standardunternehmungen (Kino, Essen, ...) vor oder Unternehmungen, die wir irgendwann mal in der Vergangenheit besprochen haben. Heißt, ich bin zu einfallslos, um sie mit einer coolen, unerwarteten Unternehmung zu überraschen.
- wenn wir spontan entscheiden sollen, was wir unternehmen sollen, bin ich aufgrund der Einfallslosigkeit aufgeschmissen
- ich bin in der Lage den Sex zu initiieren, aber ich werde aufgrund mangelnder Erfahrung nicht in der Lage sein, sie mit irgendwelchen verrückten Techniken zu befriedigen
- ich bin introvertiert, deswegen redet sie die meiste Zeit, während ich nur Fragen stelle oder kurz was zu ihrem Erzählten ergänze
- ich habe eher eine zarte, sympathische Stimme und keine raue Badboy stimme
Irgendwie lässt mich auch der Gedanke nicht los, dass sie zusätzlich noch auf die "A*******"-Dominanz steht. Sie hat das zwar nie gesagt, aber so stelle ich mir aufgrund von Erzählungen ihre vergangenen Typen vor.
Bevor ich mich in sie verliebt habe, war ich nicht unterwürfig, ich stand zu meiner Meinung, ich habe auch mal "nein" sagen können, anhänglich war ich auch nicht.
Aber seitdem ich in sie verliebt bin, erwische ich mich dabei, wie ich manchmal versuche alles zu tun um ihr zu gefallen. Wenn ich es bemerke, versuche mich zurück zu halten. Aber oft bemerke ich nicht, dass ich unterwürfig bin, da ich das Bedürfnis habe, sie glücklich zu machen bzw. ihr zu helfen.
Und zur Anhänglichkeit: Wenn wir uns sehen kuschel ich mich an sie, wann immer es möglich ist und streichel sie dabei. Mir fällt es schwer mich von ihr zu verabschieden. Wenn sie mir schreibt, antworte ich ihr innerhalb von wenigen Minuten, ich bombadiere sie jedoch niemals mit Nachrichten.
In der Vergangenheit war ich bei Frauen immer der nicht-dominante Typ. Ich habe der Frau die Entscheidungen überlassen, ich habe der Frau den ersten Schritt überlassen. Das hab ich aufgrund von leichten Minderwertigkeitskomplexen auch erwartet (wenn sie nicht den ersten Schritt macht, mag sie mich nicht wirklich).
Irgendwann habe ich mich selbst nicht mehr damit wohl gefühlt, da ich mich dabei unmännlich gefühlt habe. Von daher kommen mir die "Forderungen" von der aktuellen Frau auch sehr gelegen.
Nur leider kriege ich es nicht zu 100% hin ein dominanter Mann zu sein. Ich versuche mein Bestes, z.B.:
- Die meisten Treffen gingen von mir aus,
- wenn wir rummachen fasse ich sie an Körperstellen an, die ich damals ungefragt niemals angefasst hätte,
- ab und zu flüstere ich ihr beim Rummachen dreckige Worte zu,
- ich übernehme das Reden, wenn wir z.B. im Restaurant sind
Jedoch gibt es auch viele Dinge, die ein dominanter Mann können müsste, die ich aber einfach nicht drauf habe, z.B.:
- ich bin einfallslos was Unternehmungen angeht, meistens schlage ich Standardunternehmungen (Kino, Essen, ...) vor oder Unternehmungen, die wir irgendwann mal in der Vergangenheit besprochen haben. Heißt, ich bin zu einfallslos, um sie mit einer coolen, unerwarteten Unternehmung zu überraschen.
- wenn wir spontan entscheiden sollen, was wir unternehmen sollen, bin ich aufgrund der Einfallslosigkeit aufgeschmissen
- ich bin in der Lage den Sex zu initiieren, aber ich werde aufgrund mangelnder Erfahrung nicht in der Lage sein, sie mit irgendwelchen verrückten Techniken zu befriedigen
- ich bin introvertiert, deswegen redet sie die meiste Zeit, während ich nur Fragen stelle oder kurz was zu ihrem Erzählten ergänze
- ich habe eher eine zarte, sympathische Stimme und keine raue Badboy stimme
Irgendwie lässt mich auch der Gedanke nicht los, dass sie zusätzlich noch auf die "A*******"-Dominanz steht. Sie hat das zwar nie gesagt, aber so stelle ich mir aufgrund von Erzählungen ihre vergangenen Typen vor.
Bevor ich mich in sie verliebt habe, war ich nicht unterwürfig, ich stand zu meiner Meinung, ich habe auch mal "nein" sagen können, anhänglich war ich auch nicht.
Aber seitdem ich in sie verliebt bin, erwische ich mich dabei, wie ich manchmal versuche alles zu tun um ihr zu gefallen. Wenn ich es bemerke, versuche mich zurück zu halten. Aber oft bemerke ich nicht, dass ich unterwürfig bin, da ich das Bedürfnis habe, sie glücklich zu machen bzw. ihr zu helfen.
Und zur Anhänglichkeit: Wenn wir uns sehen kuschel ich mich an sie, wann immer es möglich ist und streichel sie dabei. Mir fällt es schwer mich von ihr zu verabschieden. Wenn sie mir schreibt, antworte ich ihr innerhalb von wenigen Minuten, ich bombadiere sie jedoch niemals mit Nachrichten.