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Ist es nicht besser ein Eigenheim zu haben

Eine hohe Inflation frisst im Prinzip Schulden auf, das ist betriebswirtschaflich richtig. Aber in Deutschland ist sie ja meist konstant niedrig, so das da wenig passiert. Aktuell liegt sie bei über 4 Prozent und ist für unsere Verhältnisse tatsächlich ziemlich hoch. Die Prognose geht allerdings auf ungefähr 3 Prozent runter für die nächsten Jahre.

Wenn alles um einen herum teurer wird, mag es sein das der Schuldenberg einer Immobilie kleiner erscheint. Bedienen muss ich den Kredit allerdings trotzdem. Das heisst, es ist nur die halbe Wahrheit. Wenn jemand in einem Job hängt der jährlich keine Gehaltserhöhung aufgrund der Inflation bietet, und das sind leider sehr viele Menschen, wird auch der Schuldenberg nicht "von alleine" abgetragen. ^^

Aufgrund der Inflationsrate ist es technisch betrachtet immer besser Schulden zu haben.
Ich habe mich allerdings noch nie danach gerichtet. Jeder der Sparguthaben hat ist ja dann umgekehrt gekniffen da der Guthabensaldo auf dem Konto sich selbst allmählich entwertet.
Aber lieber habe ich doch gespartes und lasse das monatlich mehr werden, als extra Schulden vor mir her zu schieben. (Also zumindest auf privater Ebene).
 
Da scheint was dran zu sein. Das Haus meiner Großeltern wurde gerade verkauft, die Käufer auch Banker. Die machen es genauso.

Ich glaube dass viele Menschen, die gerade Geld "über" haben, in Sachwerte investieren oder Aktien.

Bei 5% Inflation oder sei es die nächsten Jahre auch nur 3% oder was auch immer ist es immer schlecht, mit der eigenen Rendite darunter zu liegen.

Bargeld, Tagesgeld, Sparbuch etc. liegt natürlich alle darunter. Also kaufe ich mir Aktien die mit hoher Wahrscheinlichkeit über der Inflation liegen. Oder halt ein Haus. Auch 1% Rendite für das Haus wäre immer noch besser als Bargeld oder Sparbuch. Oder ein Gemälde. Einen Oldtimer. Eine teure Flasche Wein.

Die Frage ist doch immer wie ich selbst einschätze über die Geldentwertung (Inflation) zu kommen. Und das Tagesgeld und das Sparbuch sind seit langem keine Alternative mehr. Bargeld war es noch nie. Bis auf den Notgroschen, den man natürlich haben sollte.
 
Ich glaube dass viele Menschen, die gerade Geld "über" haben, in Sachwerte investieren oder Aktien.

Bei 5% Inflation oder sei es die nächsten Jahre auch nur 3% oder was auch immer ist es immer schlecht, mit der eigenen Rendite darunter zu liegen.

Bargeld, Tagesgeld, Sparbuch etc. liegt natürlich alles darunter. Also kaufe ich mir Aktien die mit hoher Wahrscheinlichkeit über der Inflation liegen. Oder halt ein Haus. Auch 1 Rendite wäre immer noch besser als Bargeld oder Sparbuch. Oder ein Gemälde. Einen Oldtimer. Eine teure Flasche Wein.

Die Frage ist doch immer wie ich selbst einschätze über die Geldentwertung (Inflation) zu kommen. Und das Tagesgeld und das Sparbuch sind seit langem keine Alternative mehr. Bargeld war es noch nie. Bis auf den Notgroschen, den man natürlich haben sollte.
Wie weiß man denn, was da seriös ist und wo das Geld ganz verloren gehen oder weniger werden kann?
Ist das auch immer Risiko?
 
Wie weiß man denn, was da seriös ist und wo das Geld ganz verloren gehen oder weniger werden kann?
Ist das auch immer Risiko?

In dem man sich damit beschäftigt. Es gibt Menschen die kaufen sich teuren Wein und bekommen Ihre Wertsteigerung. Oldtimer. Gold.

Ich kenne mich damit nicht aus und würde davon die Finger lassen.

Daher kaufe ich Aktienfonds die langfristig bisher immer gut gelaufen sind. Teilweise kaufe ich auch Aktien, mit denen ich mich beschäftige. Langfristig ist es immer mehr geworden.

Meist verlieren die Geld, die gierig sind und schnell mit windigen Geschäften Geld verdienen wollen.
 
In dem man sich damit beschäftigt. Es gibt Menschen die kaufen sich teuren Wein und bekommen Ihre Wertsteigerung. Oldtimer. Gold.

Ich kenne mich damit nicht aus und würde davon die Finger lassen.

Daher kaufe ich Aktienfonds die langfristig bisher immer gut gelaufen sind. Teilweise kaufe ich auch Aktien, mit denen ich mich beschäftige. Langfristig ist es immer mehr geworden.

Meist verlieren die Geld, die gierig sind und schnell mit windigen Geschäften Geld verdienen wollen.
Danke, nur eine Frage noch.
Sind Aktienfonds immer sicher, dass das Geld nicht ganz oder ziemlich verloren gehen kann?
 
Danke, nur eine Frage noch.
Sind Aktienfonds immer sicher, dass das Geld nicht ganz oder ziemlich verloren gehen kann?
Nein, sind sie nicht. Mein Mann hat da mal einiges Geld verloren.
Am Schluß haben wir dann immer Witze drüber gemacht, wenn die Abrechnung kam, dass wir die Aktien jetzt mal behalten, falls das WC-Papier knapp wird.
Als dann noch einen Haufen Verwaltungskosten abgerechnet werden sollten, hat er das Paket dann abgestoßen.
 
Sind Aktienfonds immer sicher, dass das Geld nicht ganz oder ziemlich verloren gehen kann?
Stell Dir vor, Du kaufst Dir Aktien von Amazon, Apple, Tesla und noch anderen Großkonzernen. Dass Du Dein Geld komplett verlierst, ist genau so (un)wahrscheinlich, wie diese Konzerne pleite gehen werden.
So ungefähr funktioniert auch ein Aktienfonds.
 
Nein, sind sie nicht. Mein Mann hat da mal einiges Geld verloren.
Am Schluß haben wir dann immer Witze drüber gemacht, wenn die Abrechnung kam, dass wir die Aktien jetzt mal behalten, falls das WC-Papier knapp wird.
Als dann noch einen Haufen Verwaltungskosten abgerechnet werden sollten, hat er das Paket dann abgestoßen.

Deswegen sollte man immer breit streuen. Es gibt immer Aktien, die verlieren. Aber auch Aktien, die gewinnen. Die Mischung macht es.
 

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