Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Frauenmangel in Deutschland - Ein Tabuthema!

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ds sind alles subjektive Begriffe.
Manche Männer sind so bescheuert/borniert/chronisch frustriert und unsympathisch bis in die Zehenspitzen, dass sie auch dann nicht genommen würden, wenn sie das letzte Exemplar Mann auf Erden wären.
Und daran sind mal ausnahmsweise NICHT die bösen Frauen schuld, sondern die Antipathieträger.
Es gibt männliche und weibliche unfreiwillige Singles.
Nie habe ich bieses nöhlige, selbstbeweihräuchernde Verhalten bei Frauen entdeckt. Wenn die alleine bleiben, machen sie irgendwas Sinnvolles.
 
Ds sind alles subjektive Begriffe.
Manche Männer sind so bescheuert/borniert/chronisch frustriert und unsympathisch bis in die Zehenspitzen, dass sie auch dann nicht genommen würden, wenn sie das letzte Exemplar Mann auf Erden wären.
Und daran sind mal ausnahmsweise NICHT die bösen Frauen schuld, sondern die Antipathieträger.
Es gibt männliche und weibliche unfreiwillige Singles.
Nie habe ich bieses nöhlige, selbstbeweihräuchernde Verhalten bei Frauen entdeckt. Wenn die alleine bleiben, machen sie irgendwas Sinnvolles.


Fällt der Satz
Mit ein bisschen Charme kann eine Frau jeden Mann haben !
Unter Selbstbeweihräucherung?

Vorallem dann wenn sie einen viel zu hohen BMI jenseits der 40 hat ?
Erzähl bitte keinem das es sowas bei Frauen nicht gäbe.
 
Ich kenne deine Erfahrungen nicht.
Das aggressive Singlegeheule kenne ich ausschließlich von Männern.
"Mimimi - die doofen Frauen kriegen immer einen ab! Ich finde dicke Frauen blöd und hässlich und trotzdem haben die Verehrer und mich will keine!!!Heul!!!"
Schon mal daran gedacht, dass dein Neid dir im Weg steht?
Kümmere dich einfach um DICH und schiele nicht auf andere, die mehr Glück haben.
 
Wer immer und immer wieder ähnliche Erfahrungen macht - ob Mann oder Frau ist dabei völlig irrelevant - sollte dringend Eigenanteile ansehen.

Und ja, gerade in einem Hilfeforum ist es angebracht, auf diesen Fakt hinzuweisen.

Honig, Weichspüler, nach-dem-Mund-reden ist manchmal oberflächlich tröstend, aber nicht hilfreich dabei, etwas zu verändern.

Vermutlich nicht immer ist es gleich eine Persönlichkeitsstörung, doch hier wird das Thema wiederholter Probleme angeschnitten:


Sorry aber das ist doch Blödsinn.

Wenn jemand Probleme hat, z.B. bei der Partnersuche, dann sollte man diese Probleme analysieren, statt wie du immer erstmal davon auszugehen, dass derjenige selber Schuld hat oder gar eine Persönlichkeitsstörung hat.

Ja, Probleme können auch an der Person selber liegen, aber auch an systemischen oder gesellschaftlichen Schwierigkeiten, oder an konkreten negativen Einzelerfahrungen von Menschen. Kurz: Man kann auch einfach Pech haben ohne eine Persönlichkeitsstörung zu haben!

Was du hier machst, empfinde ich gerade zu verhöhnend. Wenn WozuderAufwand seine Negativerfahrungen schildert, antwortest du sinngemäß "vermutlich selbst schuld" anstatt auf die einzelnen Punkte einzugehen.

Ich finde, dass du hier Null hilfst. Und ich glaube auch nicht, dass du das willst. Wenn würdest du zumindest die Hintergründe erfragen anstatt immer direkt dem Hilfesuchenden wie WozuderAufwand Schuld zu unterstellen.
 
Ich kenne deine Erfahrungen nicht.
Das aggressive Singlegeheule kenne ich ausschließlich von Männern.
"Mimimi - die doofen Frauen kriegen immer einen ab! Ich finde dicke Frauen blöd und hässlich und trotzdem haben die Verehrer und mich will keine!!!Heul!!!"
Schon mal daran gedacht, dass dein Neid dir im Weg steht?
Kümmere dich einfach um DICH und schiele nicht auf andere, die mehr Glück haben.


Es kann und darf einfach nicht an äusseren Faktoren liegen AMEN.
Mehr Glück haben die auch nicht, höchstens temporär, aber die Trennung kommt.

Im übrigen gings auch gar nicht darum das ich keine Verehrerinnen hätte, dieses Szenario in dem du mich darstellst existiert, Anhand der von mir aufgeführten Erfahrungen nicht.


So bin mal arbeiten und mit meinen Steuermitteln die ganzen Single Moms subventionieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein nur weil du keine Frau abkriegst herrscht in DE kein Frauenmangel
🙄

Hat WozuderAufwand das denn so plakativ behauptet?

Er hat auf seine persönlich negativen Erfahrungen berichtet und dass es auf Partnerplattformen für Männer schwer ist. Er hat Wikipedia verlinkt mit Hinweisen wie "Dadurch weisen viele ostdeutsche Landkreise einen signifikanten Frauenmangel auf".

Und seit dem wird er hier fertig gemacht.

Warum sagen wir nicht einfach mal: JA, je nachdem wie man aussieht, wo man wohnt und was für einen Job man hat (etc.) kann es für einen Mann schwer sein, eine Partnerin zu finden.

Für eine Frau auch! Das stellt dabei niemand in Abrede.
Man hört die Klage aber eher von Männern. Ich glaube, dass dies auch an manchen Männern selber liegt, aber auch an der Gesellschaft.

Die Selbstmordrate zeigt in nahezu allen Ländern deutliche Unterschiede in der Geschlechter- und Altersverteilung. Deutsche Männer etwa bringen sich mit 13,6 Selbstmorden je 100.000 nahezu dreimal so häufig um wie Frauen.

Es gibt doch einige Männer, die mit ihrem Rollenbild scheinbar weniger klarkommen als Frauen. Männer, die sich belastet fühlen in Job und bei der Partnersuche.

Genau wie Frauen in Beziehungen öfter als Männer die Opfer von Gewalttaten sind, sind Männer eben umgekehrt öfter das "Opfer" was Suizid angeht.

Beides kann ich doch nicht wegreden! Ich kann doch auch einer Opfer-Frau nicht sagen "Selbst Schuld, hast dir den falschen Partner gesucht!"
 
Nein nur weil du keine Frau abkriegst herrscht in DE kein Frauenmangel
🙄
Zum 368484 mal ich habe Statistiken verlinkt auf die komischerweise immernocj NIEMAND eingegangen ist .
Diese belegen den Mangel.
Und zum 47448 mal es liegt nicht am abbekommen.

Manche haben echt nen riesen Brett vorm Kopf können oder wollen nicht lesen.
da ist jedes weitere Wort Zeitverschwendung.


Zitat:

"
Er muss mehr verdienen als sie

Frauen geht es ums Geld, und zwar um seines, Emanzipation und allem zum Trotz. 70 Prozent der befragten Single-Damen gaben nämlich an, das Einkommen eines potenziellen Partners sei ihnen wichtig, es müsse „gleich oder höher sein“. Bei den Männern hingegen sagen 80 Prozent, es sei ihnen „nicht wichtig“. Interessant: 19 Prozent wünschen sich sogar, dass sie weniger verdiene.

Auch sagen 56 Prozent der Frauen knallhart, dass sie durchaus Bedingungen daran knüpfen würden, wenn sie ihrem Partner finanziell aushelfen. 81 Prozent der Männer verneinen das. Und als attraktivste Aussage zum Umgang des Partners mit Geld nennt sie: „Lässt mich niemals zahlen.“

eDarling fasst das ganz unromantisch so zusammen: „Männer suchen die Liebe, Frauen nur das Geld.“ Klingt zwar ziemlich hart, ist aber vielleicht in der Beziehung gar kein so großes Problem. Denn: Für Männer ist „Sie ist sehr sparsam im Umgang mit Geld“ die attraktivste Aussage im Geld-Liebe-Kontext. Dann kann sie also ihr eigenes Geld sparen und stattdessen seines ausgeben. Und Felix sich über Sarah freuen, die sogar Sorge um sein Geld hat – und bald heimlich seinen Vertrag kündigen wird. Er will es doch auch."

Ergänzung.
Will der Mann diese "Liebe" nicht und hätte die Rollen gerne umgekehrt ist er "kein richtiger Mann zu dem Frau "aufschauen" kann.
Er soll sie beschützen, was suggeriert sein Leben ist weniger Wert, kann wenn es darauf ankommt geopfert werden.
2 Wochen später ist ein Ersatz Papa gefunden, wenn das Original tot umfällt.

Ja auch das habe ich im realen Leben mit eigenen Augen beobachtet.

Aber kann ja im Patriarchat nicht sein, dass auch Männer die ge******* sind.

Das zu den hardcore Nur du hast Verantwortung Fetischisten, die derartige Zusammenhänge negieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich versuche es mal etwas analytischer anzugehen.

Wir kommen aus einer Zeit, in der Frauen sehr benachteiligt wurden. Schrecklichen Zeiten, in denen Frauen nicht mal ein demokratisches Wahlrecht hatten. Das hat unsere heutiges Bewusstsein geschärft und wir tun vieles um Rechte von Frauen zu stärken und dort entgegen zu wirken, wo sie teils immer noch benachteiligt werden.

Das weibliche Rollenbild ist heute modern. Die Frau, die in der Werbung alles schafft, Beruf und Familie unter einen Hut kriegt und nebenbei noch fantastisch aussieht.

Das Bild des Mannes hat sich in den letzten 100 Jahren wenig verändert. Der Mann, der arbeiten geht und Geld für seine Familie nach Hause bringt. Der Mann, der Beschützer, der Ernährer, der Starke. Das ist ein Männerbild, das es immer noch gibt.
43 Prozent der Befragten für den Gender Equality Report 2017 sehen das Geldverdienen als Männeraufgabe. Für zehn Prozent der Befragten ist es inakzeptabel, wenn Männer weinen.

Die Studie zeigt aber auch, dass die lange verinnerlichten Rollenbilder bei der jüngeren Generation aufgebrochen werden und sich verschieben. Damit einher geht die Frage: Was macht eigentlich einen modernen Mann aus?

Der Sexualtherapeut Wolfgang Kostenwein beschreibt: "Junge Männer sind in der Sexualität ganz stark mit der Frage beschäftigt, wie muss ich sein, um den Erwartungen der Gesellschaft und des Gegenübers zu entsprechen." Er erlebe in Therapien und Beratungen "eine ganz starke Außenorientierung und Verunsicherung, die jedenfalls nicht geeignet erscheint, die Beziehungsebene gut gestalten zu können".

Ich habe die Erfahrung bereits im Kindesalter persönlich gemacht als ich mal in meiner Klasse geweint habe. Haben Mädchen geweint wurden sie in den Arm genommen. Bei mir als Junge herrschte Schweigen bis mich der Lehrer beiseite nahm und mir wenig einfühlsam sagte, ich solle aufhören zu weinen oder sonst mal (alleine) nach draußen gehen um mich zu beruhigen.

Dazu passend kommen Studien auch zu dem Ergebnis:
"dass in vielen zentralen Bereichen (z.B. in der Schule) überkommene traditionelle Geschlechterstereotype dominieren und zu einer ungleichen, stereotypen und damit ungerechten Behandlung von Jungen und Mädchen, Frauen und Männern führen"

Weiter führt die Studie auf:
Ein erheblicher Teil der Männer will heute deutlich mehr zeitliche Präsenz und praktische Partizipation innerhalb ihrer Familie. Aber aufgrund bestehender Konditionen am Arbeitsplatz, sozial- und steuerrechtlicher Rahmenbedingungen sowie kultureller Geschlechterrollenbilder zeigen sie Verhaltensmuster, die nicht ihren eigenen Bedürfnissen und langfristigen Interessen entsprechen.

Auch dies entspricht meiner persönlichen Erfahrungen. Es gibt kaum Männer, die aufgrund von Familie, Teilzeit arbeiten. Klar, kann hier auch wieder einfach sagen "die Männer sind Schuld", aber stimmt das wenn Männer auch noch heute in der Schule mit stereoptypen Männerbildern bombadiert werden?
Ausdrücklich: Ich spreche hier nicht von einer Benachteiligung der Männer, sondern von gesellschaftlichen Konventionen.

Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer ist neben der Gleichstellungspolitik für Mädchen und Frauen die in gleichem Maße notwendige und tragende Säule für Geschlechtergerechtigkeit. Sie wird aber nicht gelebt, weil davon ausgegangen wird, dass es keine Benachteiligungen für den Mann gibt.

Letztlich wird er ja zu nichts gezwungen. Natürlich kann er, wenn er will, Teilzeit arbeiten und sich um seine Familie kümmern! Er hat nur eben Pech wenn seine Partnerin ein traditionelles Rollenbild vom Mann als Ernährer hat oder sein Vorgesetzter zwar kein Problem mit 5 Frauen in Teilzeit wohl aber mit dem Mann in Teilzeit hat.

Männer wird immer noch mehrheitlich anerzogen, dass sie Leistungen bringen und die Erwartungen anderer (auch Frauen) erfüllen sollen. Dieser Druck führt zu vermehrten Selbsttötungen. Generell kann man ableiten: Je traditioneller das Männerbild, desto häufiger begehen die Männer Suizid. In Russland sind es es auf 100.000 Einwohner 48,3 Männer! (nur 7,5 Frauen).

Dieser Thread hier macht mir dabei einmal mehr deutlich: Von vielen wird ein "weinender Mann" nicht ernst genommen. Ich als Mann habe auch mein Leben lang gelernt, lieber keine Gefühle zuzugeben oder gar zu weinen. So haben sie es eben gelernt.

Was für viele Männer auch bei der Partnersuche ein Problem ist. Ja, es liegt auch an ihnen selber. Sie bauen einen großen Selbstdruck auf, versuchen die Erwartungen der potenziellen Partnerin zu erfüllen. Viele Männer zerbrechen an diesem Selbstdruck bis hin zum Suizid.

Ich glaube nicht, dass es per se überall einen Frauenmangel gibt. Ich glaube es gibt ein Problem mit dem gesellschaftlichen Bild und der Erwartungshaltung an Männer und der Erwartung von Männer an sich selber.
 
Fällt der Satz
Mit ein bisschen Charme kann eine Frau jeden Mann haben !
Unter Selbstbeweihräucherung?

Vorallem dann wenn sie einen viel zu hohen BMI jenseits der 40 hat ?
Erzähl bitte keinem das es sowas bei Frauen nicht gäbe.

Dee Satz ist weniger Selbstbeweihräucherung als dass er etwas über das Sexualverhalten aussagt.
Denn nur darauf bezieht sich das. Und auch wenn "jeden Mann" überzogen ist, bei vielen Männern trifft es nunmal zu.

Wenn jemand Probleme hat, z.B. bei der Partnersuche, dann sollte man diese Probleme analysieren, statt wie du immer erstmal davon auszugehen, dass derjenige selber Schuld hat oder gar eine Persönlichkeitsstörung hat.

Von Schuld spricht außer Dir hier niemand.
Wohl aber von Verantwortung für sich selbst übernehmen.

Es kann und darf einfach nicht an äusseren Faktoren liegen AMEN.
Mehr Glück haben die auch nicht, höchstens temporär, aber die Trennung kommt.

Es kann nicht nur an äußeren Faktoren liegen, wenn immer wieder die ähnliche Erfahrung gemacht wird.

Nicht alle Paare trennen sich, doch selbst wenn: ist es kein Glück, über eine gewisse Zeit eine harmonische Beziehung führen zu können?
Garantien und Haltbarkeitsdaten gibt es da nicht, auf das Risiko muss man sich schon einlassen wollen/können.
Menschen entwickeln sich und manchmal in verschiedene Richtungen, in unterschiedlichen Tempi.
Und viele lassen sich vom Alltag auffressen und tun nichts für die Paarbeziehung.
Und dennoch hatten sie eine Weile zufriedene/glückliche Zeiten zusammen.

Warum sagen wir nicht einfach mal: JA, je nachdem wie man aussieht, wo man wohnt und was für einen Job man hat (etc.) kann es für einen Mann schwer sein, eine Partnerin zu finden.
Für eine Frau auch! Das stellt dabei niemand in Abrede.
Man hört die Klage aber eher von Männern.

Klar kann das so sein, das stellt niemand in Abrede (auslegen lässt sich das natürlich so).
Nur, Du sagst es selbst, Klagen darüber hört man mehr von Männern.
Und das macht weder interessant noch sexy.

Ob Arbeitskolleginnen, Freundinnen, Bekannte, ich kenne mehrere unfreiwillige Singlefrauen. Was ich von da nicht kenne, ist dieses Gejammer, Gemecker und die Verantwortung bei anderen sehen wollen.

Und es wird sich sehr wahrscheinlich keine Frau finden, die jemanden zum Partner möchte, der eine negative Einstellung gegenüber Frauen hat. Diese Frauen bleiben dann lieber alleine!

Früher war das einfacher für Männer, da Frauen finanziell viel abhängiger waren, da konnten sie sich diese Allüren leisten und hatten eine oft unglückliche, aber funktionierende Frau zu Hause.
Wer fordert, Frau möge sich selbst finanzieren, wird auch die Konsequenzen daraus wollen müssen. Und irgendwann verstehen müssen, dass es nicht mehr läuft wie früher.

Wer F***** will, muss freundlich sein.
Wer verpartnert sein will, erst recht.

Die Selbstmordrate zeigt in nahezu allen Ländern deutliche Unterschiede in der Geschlechter- und Altersverteilung. Deutsche Männer etwa bringen sich mit 13,6 Selbstmorden je 100.000 nahezu dreimal so häufig um wie Frauen.

Ja, dann denken wir das aber bitte zu Ende:
Deutlich mehr Frauen kümmern sich um ihre Gesundheit, nutzen die Möglichkeit, Hausärzte, Psychiater und Therapeuten zu konsultieren, in psychosomatische Kliniken zu gehen.
Was eindeutig Selbsttötungen verhindert.

Frauen sind in manchen Bereichen Männern ein Stück voraus. Trotz - vielleicht auch wegen? - der bekannten Problematik der Unterdrückung.
Es liegt in der Eigenverantwortung der Männer, sich um ihre Entwicklung zu kümmern, sich zu interessieren, sich Dinge zu erarbeiten.

Es gibt doch einige Männer, die mit ihrem Rollenbild scheinbar weniger klarkommen als Frauen

Ja, ein seit Jahrzehnten andauernder Umbruch, den manche nicht gewachsen sind, die dem Tempo hinterherhinken. Das liegt aber nicht in der Verantwortung potentieller Partnerinnen.

Das weibliche Rollenbild ist heute modern. Die Frau, die in der Werbung alles schafft, Beruf und Familie unter einen Hut kriegt und nebenbei noch fantastisch aussieht.

Ja, ein so tolles, modernes Frauenbild. 🤮
Erzeugt auch gaaaar keinen Druck, was da verkauft wird.
Was an diesem Bild ist besser als die 50er/60er-Jahre-Werbung?
Da unterscheidet sich nichts! Da ist nichts "moderner"!
Frau bekam nur zusätzlich noch den Job dazu bei diesem Werbebild.
Und natürlich sehen sie immer gestylt und fantastisch aus - sonst bekommen sie ja keinen Mann ab oder können ihn nicht halten bzw. er geht fremd.
Mensch, ich brauche Magentropfen.

Damit einher geht die Frage: Was macht eigentlich einen modernen Mann aus?

Meiner Meinung nach hätte es der "moderne Mann" leichter denn je, da viele verschiedene Männertypen nebeneinander bestehen können.
Sehr viele Männer haben auch überhaupt kein Problem damit, einfach sie selbst zu sein, sie haben sich gefunden.
Dafür muss man aber bei sich selbst bleiben, nicht mit negativem Blick nach außen sehen.

Er erlebe in Therapien und Beratungen "eine ganz starke Außenorientierung und Verunsicherung, die jedenfalls nicht geeignet erscheint, die Beziehungsebene gut gestalten zu können".

EBEN! Da haben wir es doch!
So falsch kann ein Coaching, eine Therapie dann wohl nicht sein, wenn es beziehungstechnisch so gar nicht laufen mag und Mann die Verantwortung dafür im Außen sucht.

Haben Mädchen geweint wurden sie in den Arm genommen.

In der Schule? Von einem Lehrer? Das muss aber verdammt lange her sein! Schon in meiner Schulzeit wäre das undenkbar gewesen, bei meiner Tochter erst recht! Kein Lehrer wäre so ein Risiko eingegangen.

Das Jungs weinten, war in der Kkasse meiner Tochter nicht selten, und die ist längst erwachsen. Heute sieht man das in der Regel etwas anders.

Es gibt kaum Männer, die aufgrund von Familie, Teilzeit arbeiten

Was tstsächlich ihre freie Entscheidung ist.
Ein Freund von mir arbeitet Teilzeit, weil er das so möchte.
Ein Bekannter von mir übernimmt die Kindererziehung, Elternzeit, arbeitet seit der Schulzeit wieder Teilzeit, während seine Frau im Job aufgeht.
Viele Paare reduzieren beide ihre Arbeitszeit, um das Familienleben geregelt zu bekommen.
Wo sollte das Problem liegen?
Männer müssen eben - wie Frau seit eh und je - bereit sein, die damit verbundenen Nachteile in Kauf zu nehmen.

wenn Männer auch noch heute in der Schule mit stereoptypen Männerbildern bombadiert werden?

Ebenso ist es umgekehrt doch bei Mädchen. Die unterschiedliche Sozialisatiin ist noch immer ein ganz großes Thema.
Doch der Mensch wird irgendwann erwachsen.
Und sollte Eigenverantwortung übernehmen.
Die Augen aufmachen, sich informieren, bilden, an sich arbeiten. Herausfinden, wer er ist, sein will, und sich positionieren.

Und wenn das jemand ist, der beim anderen Geschlecht nicht gut ankommt, wird er diese Konsequenz seines Seins entweder tragen müssen oder überdenken, ob nicht doch Veränderungen ab sich selbst gut wären, wenn er mit den Konsequenzen nicht leben möchte.
Garantien gibt es dennoch keine.

Natürlich kann er, wenn er will, Teilzeit arbeiten und sich um seine Familie kümmern! Er hat nur eben Pech wenn seine Partnerin ein traditionelles Rollenbild vom Mann als Ernährer hat oder sein Vorgesetzter zwar kein Problem mit 5 Frauen in Teilzeit

Ja! So ist das eben, das Leben Es ist nicht immer fair, gerecht, rosa, einfach. Für niemanden.
Dann braucht er die passende Partnerin.
Und wenn er die nicht findet, hat er Pech.
Geht auch so mancher Frau so.
Ist eben so.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben