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Problem mit Austattung

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Ich würde niemals die Funktion meiner Geschlechtsteile bei einer Operation riskieren, nur um ein etwas größeres Organ zu haben. Was ist, wenn das schief geht? Würdest du echt riskieren, nie wieder Sex zu haben, nur um einen 1-3 cm längeren Penis zu haben? Wenn dein Penis dabei kaputt geht, wirst du nie wieder jemanden damit beglücken. Dieser Eingriff lohnt sich absolut nicht.

Hattest du überhaupt mal ein aktives Sexleben? Es gibt Stellungen, die besonders tief sind. Da ist ein kleiner Penis sogar besser, z.B. Wiener Auster, Hündchenstellung oder der Elefant (ja, klingt blöd, ist aber toll).
 
Ja, das stimmt sicherlich. Ich zerdenke Dinge ständig, weil ich auch so logisch wie möglich an das Ganze rangehen möchte. Zu dem werde ich das Gefühl nicht los, dass ich nichts bieten kann. Meine Gedanken schweifen ständig in Richtung Unfähigkeit und die Psyche macht das natürlich auf Dauer nicht mit.
Unlogischer geht es aber doch gar nicht mehr. Du hattest noch nie Sex, aber bildest dir ohne jegliche Grundlage ein, dass deine "Ausstattung" nicht ausreicht und willst dich gleich mal einer riskanten Op unterziehen, die im besten Fall ein paar Zentimeter mehr bringt.

Übrigens kannst du auch hier nachlesen, was Bärt schon erklärt hat:
Ich empfehle dir dringend, Sex erstmal auszuprobieren, bevor du an deinem gesunden Penis herumschnippeln lässt und ihn möglicherweise ohne Not kaputtmachst.

Du gehst auch gar nicht darauf ein, was die Frauen hier dir schreiben. Ich kann auch bestätigen, dass Penetration mit durchschnittlicher Größe am angenehmsten ist. Und dass das Drumherum, zB Vorspiel viel wichtiger ist als die reine Penetration. Das kennst du aus Pornos wahrscheinlich gar nicht, da sind ja alle sofort immer supergeil.
 
Ach ja die Pornos... 45 Minuten dauerhafte Errektion und der zeitpunkt des Höhepunktes kann natürlich Kraft der Gedanken gesteuert werden. Zudem muss ja Sex mit Blasen anfangen, das dicke Ding muss bis zum Schaftende in den Mund und hier im Forum gibt es genug verblendete Männerexemplare, die sich beschweren, dass ne Frau doch danach noch zu schlucken hat.

Wahrheit: Drehpausen, guter Schnitt, vorteilhafte Kamerawinkel lassen es so wirken, als sei da ein echter Hengst am Werk. Pornos sind genauso realistisch wie Krimiserien. Den "unvoreingenommenen" Menschen sind Zahlen und Maße egal.

Leider gibt es dadurch nicht nur Männer, die sich minderwertig fühlen, sondern auch Frauen, die dann genau das erwarten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey Maru,
Denke, alles Wesentliche wurde hier schon mehrfach und sehr gut angesprochen.
Daher nur noch kleine Anmerkung: Wenn bei einer der häufigsten OP-Methoden das vordere Halteband gelöst wird und man damit zwangsläufig nur noch einen flacheren Erektionswinkel erreicht, würde mir das - abgesehen von allen anderen Risiken eines solchen Eingriffes - ob eines funktionierenden Sexuallebens erheblich mehr Sorgen machen als Durchschnittsbestückung 13cm. Aber die Folgen einer solchen Veränderung können männliche User hier vermutlich besser einschätzen.
Als Frau unterschreibe ich hier übrigens alles bisher hier gesagte hinsichtlich Längenrelevanz versus Technik und Gesamtpaket.
 
Lieber Maru, 13 cm ist zwar nicht viel aber auch nicht so schlimm, dass man operieren sollte. Auch viele Frauen sind mit Ihrer Vagina unzufrieden und lassen sich z.B. die äußeren Lippen verkleinern, obwohl Männer oft auf lange Schamlippen stehen. Auch ein schönes Beispiel: Viele Freundinnen rasieren sich täglich, obwohl ihre Partner gerne behaarte Frauen hätten. Man selbst hat da gar keinen objektiven Blick und macht Dinge, die andere gar nicht wollen oder wichtig finden.

Es haben doch nun viele hier geschrieben, dass es nicht an 13 cm liegen kann, nicht einer sagt: Puh, das ist zu kurz, da mußt Du ran!.

Hier hat ein Penis-Chirurg sehr sympathsich erklärt, wie die Operation abläuft und was sie kostet:

Ist Dir das 9230 Euro wert? Ich würde Dir nicht dazu raten, egal, wie kurz er ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Unlogischer geht es aber doch gar nicht mehr. Du hattest noch nie Sex, aber bildest dir ohne jegliche Grundlage ein, dass deine "Ausstattung" nicht ausreicht und willst dich gleich mal einer riskanten Op unterziehen, die im besten Fall ein paar Zentimeter mehr bringt.

Übrigens kannst du auch hier nachlesen, was Bärt schon erklärt hat:
Ich empfehle dir dringend, Sex erstmal auszuprobieren, bevor du an deinem gesunden Penis herumschnippeln lässt und ihn möglicherweise ohne Not kaputtmachst.

Du gehst auch gar nicht darauf ein, was die Frauen hier dir schreiben. Ich kann auch bestätigen, dass Penetration mit durchschnittlicher Größe am angenehmsten ist. Und dass das Drumherum, zB Vorspiel viel wichtiger ist als die reine Penetration. Das kennst du aus Pornos wahrscheinlich gar nicht, da sind ja alle sofort immer supergeil.
Ich würde niemals die Funktion meiner Geschlechtsteile bei einer Operation riskieren, nur um ein etwas größeres Organ zu haben. Was ist, wenn das schief geht? Würdest du echt riskieren, nie wieder Sex zu haben, nur um einen 1-3 cm längeren Penis zu haben? Wenn dein Penis dabei kaputt geht, wirst du nie wieder jemanden damit beglücken. Dieser Eingriff lohnt sich absolut nicht.

Hattest du überhaupt mal ein aktives Sexleben? Es gibt Stellungen, die besonders tief sind. Da ist ein kleiner Penis sogar besser, z.B. Wiener Auster, Hündchenstellung oder der Elefant (ja, klingt blöd, ist aber toll).
Ich denke schon, dass ich das Risiko eingehen würde, denn was bringt mir ein Glied, welches meiner Meinung nach nicht genügt? Da gehe ich doch das Risiko ein, um eventuell mehr Lebensqualität zu gewinnen? Ich finde, es ist immer leicht gesagt, dass man so ein Risiko nicht eingehen würde, wenn man selbst nicht in der Situation ist und man nicht das Ganze 1 zu 1 nach empfinden kann. Zu Beginn meines Beitrags hatte ich von 2000 Operationen im Jahr, was Penisverlängerungen betrifft, gesprochen. Bei Frauen liegt dieser Wert bei knapp 70.000, was Brustvergrößerungen angeht. Schwer vorzustellen, dass der Großteil nicht an Lebensqualität zu gewonnen hat.
 
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