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Studie zum bedingungslosen Grundeinkommen

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Ich fürchte, hier ist Hopfen und Malz verloren im Moment. Viele kluge Köpfe haben sich schon mit dem BGE befasst, und das sind keine Traumtänzer. Mit den Grundlagen müsst ihr euch halt mal befassen, sonst kann man nicht drüber reden. Ich müsste mich jetzt nur immer weiter wiederholen, aber dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade, auch unter den Bedingungen des Umgangstons hier. Besorgt euch bitte erst einmal Grundlagenwissen.

Und das ist auch so eine typisch kindisch Reaktion von den BGE Befürworter:
"Waaaaas?! Niemand will mich durchfüttern? Ihr seid doch alle doof und gemein!"

Keine Argumente nur trotzige Forderungen und das Ignorieren gesunden Menschenverstandes.
 
Hat jetzt nur indirekt mit BGE zu tun.
Sozialistischen orientierte Denkmuster wollen den Kuchen gleichmäßiger verteilen, sprich die Küchenstücke sollen möglichst gleich groß sein.
Liberale Denkmuster wollen den Kuchen vergrößern, sprich es soll mehr Kuchen verteilt werden.

Sozialistische Denkmuster haben fast nur die Verteilung des Kuchens im Blick.
Liberale Denkmuster haben fast nur das Wachstum des Kuchens im Blick.

Die soziale Marktwirtschaft soll darauf achten, dass der Kuchen wächst, aber bei der Verteilung soziale Komponenten Beachtung finden.
 
Warum wurde das BGE denn nicht schon allgemein, also nicht nur als Studie, in andern Ländern, zumindest ansatzweise, eingeführt?
Sind denn in anderen Ländern die Politiker auch nur unfähig?
Ich finde man sollte immer die Entwicklungen in anderen Ländern beobachten.
Gibt es ein solches Land?
Man muss ja nicht immer der Erste sein. Hat den Vorteil, dass aufgetrende Kinderkrankheiten erkannt sind.
Also, wo ist dieses Land?
 
Ich würde ja schon fast wieder behaupten, dass du hier verallgemeinerst. Als Kind macht man sich schmutzig. Das gehört zum Entwicklungsprozess dazu (anale Phase n. Freud oder wieder Piaget). Wenn die Eltern das aber unterbinden, will das Kind nur nicht mehr.
Dreck ist nicht gleich Dreck. Alle Kinder lieben Dreckpfützen beim Spazierengehen, aber versuch mal ein Kind dazu zu motivieren, daß es einem kleineren Geschwister mal die vollgekackten Windeln wechselt, und das nicht nur einmal sondern täglich ... da ist der Dreck ganz und gar nicht mehr begehrenswert, wenn er zum unerwünschten Zwang wird. ... Und wo kommt man zuweilen auf Dauer mit Dreck in Berührung? In der Pflege und in der Entsorgung. Da darf man dann schauen wo man echte Idealisten für solche Jobs findet, wenn es um Geld keiner mehr tut, weil BGE halt sauber ist und der Beruf dreckig.
 
Und wo kommt man zuweilen auf Dauer mit Dreck in Berührung? In der Pflege und in der Entsorgung. Da darf man dann schauen wo man echte Idealisten für solche Jobs findet,
Mit Dreck hat auch der Bauer zu tun. Der macht es sehr oft für ganz wenig Geld. Aber er macht es, weil es ihm noch Spaß macht und viel Herzblut dabei ist.
Wenn nicht dieser Dreck wäre, mit dem sie von grün-liken NGOs immer wieder beworfen werden. Das ist häufig ekelig und verletzend.
 
Dreck ist nicht gleich Dreck. Alle Kinder lieben Dreckpfützen beim Spazierengehen, aber versuch mal ein Kind dazu zu motivieren, daß es einem kleineren Geschwister mal die vollgekackten Windeln wechselt, und das nicht nur einmal sondern täglich ... da ist der Dreck ganz und gar nicht mehr begehrenswert, wenn er zum unerwünschten Zwang wird. ... Und wo kommt man zuweilen auf Dauer mit Dreck in Berührung? In der Pflege und in der Entsorgung. Da darf man dann schauen wo man echte Idealisten für solche Jobs findet, wenn es um Geld keiner mehr tut, weil BGE halt sauber ist und der Beruf dreckig.

Nicht zu vergessen die langen Schichten, die Akkordarbeit plus wenig Freiheit.
Gerade in Zeiten, in dem Kinder in Schulen den Floh ins Ohr gesetzt wird, dass alles anstrengungsos, leicht und spaßig ist, wird keiner bei BGE das machen.
 
Mit Dreck hat auch der Bauer zu tun. Der macht es sehr oft für ganz wenig Geld. Aber er macht es, weil es ihm noch Spaß macht und viel Herzblut dabei ist.
Ihm vielleicht, aber seinen Kindern ist es häufig zu viel Schufterei, die erleben sie ja täglich in eigener Anschauung, und deshalb wird der Hof in der nächsten Generation dann aufgegeben. Einer der Gründe fürs Höfesterben und dafür, daß Jungbauern so oft keine Frau finden, die bereit ist sich den Tort lebenslänglich mit anzutun.
 
Die frühere Beliebtheit eines eigenen Hofes, egal wie wenig er brachte, stammt aus der Erinnerung an die zwei letzten Weltkriege, wo die Bauern gegen Ende des Krieges die einzigen waren, die noch satt zum Essen hatten, während die Städter ihre letzten Wertgegenstände aufs Land fuhren in der Hoffnung, dort Kartoffeln und Butter eintauschen zu können. Aber mangels Krieg und Nahrungsnot geht diese Erinnerung verloren, heute ist Bauernhof in erster Linie gleichbedeutend mit knochenschindender Schufterei, trotz aller Maschinen.
 
Dreck ist nicht gleich Dreck. Alle Kinder lieben Dreckpfützen beim Spazierengehen, aber versuch mal ein Kind dazu zu motivieren, daß es einem kleineren Geschwister mal die vollgekackten Windeln wechselt, und das nicht nur einmal sondern täglich ... da ist der Dreck ganz und gar nicht mehr begehrenswert, wenn er zum unerwünschten Zwang wird. ... Und wo kommt man zuweilen auf Dauer mit Dreck in Berührung? In der Pflege und in der Entsorgung. Da darf man dann schauen wo man echte Idealisten für solche Jobs findet, wenn es um Geld keiner mehr tut, weil BGE halt sauber ist und der Beruf dreckig.
Da hast du recht, dass Dreck nicht gleich Dreck ist. Ekel ist oft aber angelernt. Wie zum Beispiel die Angst vor Spinnen. Ein Baby hat keine Angst vor Spinnen oder Ekel vor seinem Stuhl. Im Gegenteil: Es findet es interessant. Wenn die Eltern selbst aber Angst haben oder sich ekeln, dann übernimmt es das Kind: https://www.psy.lmu.de/epp/studium_...ten/seminar2kristen08/referat_entwicklung.pdf
Siehe Folie 8 und 10 zur analen Phase. Das Kind ekelt sich später selbst. Natürlich sind nicht nur die Eltern ein Auslöser (33% macht die Anlage aus), ein Kind kann auch so überaus reinlich sein. Jedoch sind die Eltern das Modell für das Kind (Stichwort: Lernen am Modell nach Bandura).

Wenn du natürlich dein Kind wirklich zwingst zum Windeln wechseln, übernehmen direkt beide ein erhöhtes Ekelverhalten. Da reicht schon die Nase zu ziehen, denn Mimik und Gestik kommuniziert ebenso (Erstes Axiom nach Watzlawik).

Also auch hier: Wenn Kinder solch Verhalten angelernt bekommen, ist das oft durch die Eltern verursacht. Das Kind übernimmt das so (unreflektiert natürlich), da es denkt, dass das Verhalten zum Überleben gehört.

Es tut mir Leid Daoga, glaub was du möchtest. Ich glaube du bist sehr vorurteilsbehaftet, nach deinem Kommentar über Schmarotzerkulturen. Ich stehe dem BGE auch kritisch gegenüber, verurteile aber nicht ganze Altersgruppen oder Ethnien ohne Differenzierung. Du würdest doch auch Sturmlaufen, würde ich dich aufgrund eines Merkmales das zu einer Gruppe gehört vorverurteilen. Nimm das bitte nicht als Beleidigung, sondern überlege lieber, ob deine Aussagen (empirisch) zutreffend sind, oder ob deine subjektive Wahrnehmung versucht, allgemeingültig zu sprechen. Wie gesagt, kein Angriff auf dich als Mensch! 😶
 
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