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Studie zum bedingungslosen Grundeinkommen

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Da schreiben wir hier uns hier die Finger wund und im Artikel sind klar und deutlich die Knackpunkte eines BGE genannt.

Ganz wichtig finde aber noch, was im Artikel nicht steht, dass ein BGE ganz besonders die Motivation zu Lernen und ins Berufsleben einzusteigen gerade bei der jüngeren Generation mindert.
Und das gerade, wo die ganz große Mehrheit der Gesellschaft der Meinung ist, dass Bildung ein ganz wichtiges Gut ist und unser Gesellschaftssystem zukunftsfähig hält.

Man könnte den Eindruck gewinnen, die BGE-Befürworter wollen uns ins Mittelalter zurückkatapultieren.
Die Knackpunkte und auch der negative Bildungsanreiz sind schon tausendmal in jedem Forum, das sich mit BGE befaßt, rauf- und runtergebetet worden. Dummerweise gibt es immer wieder neue Threads, erstellt meist von Befürwortern, denen das alles anscheinend nicht klar ist. Bei jedem neuen Pilotprojekt irgendwo kannst Du drauf wetten, daß es anschließend neue Threads zum Thema regnet.
 
Sogar für Häuser wird mittlerweile ein Energiepass gefordert. Lesen kann so ziemlich jeder, daher sind Lebensmittel über die Auszeichnung auf den Packungen hinreichend aussagehaltig. Sowas wie Mündigkeit des Verbrauchers gibt es nämlich auch noch, und momentan hat noch jeder das Recht, sich mit Eiscreme und Schokolade eine totale Zuckerdröhnung zu gönnen, wenn ihn der Trieb drückt. Das mit dem roten Punkt auf Fahr- und Flugscheinen ist aber eine Klasse Idee. ... Und entsprechend viele rote Punkte bitte auf jeder Tankstellenrechnung, wieviel Umweltschaden diese Treibstoffmenge ausmacht. Am besten klassifiziert nach Qualität und Umweltfreundlichkeit der Ölförderung, verbrauchte Ressourcen bei der Verarbeitung und die eine oder andere Ölpest durch den Transport.

Wäre ich mir nicht so sicher, wenn mir 3 Bücher über gesunde Ernährung: ein allgemeines ohne vegetarischen oder veganen Fokus, ein veganes und ein vegetarisches Buch vollkommen unterschiedliche Studien präsentieren, wie eine gesunde Ernährung auszusehen hätte. Gerade in vielen Büchern über Veganismus könnte man meinen allein durch diese Ernährungsweise seien 80% aller Krankheiten einzudämmen. Mein Hausarzt meint, aber etwas ganz anderes, wenn ich ihn frage. Wer soll sich da auskennen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die simpelste gesunde Ernährung geht so: von jedem ein bißchen was, von keinem zu viel, und den Appetit entscheiden lassen. Und immer wieder mal was neues probieren, damit der Körper weiß, welche Wahlmöglichkeiten er hat. Der Körper weiß nämlich instinktiv, was und wie viel er braucht, man muß diesen Instinkt allerdings trainieren.
Hausfrauen neigen z. B. dazu, überflüssige Pfunde anzusetzen, weil sie sich oft als Müllschlucker für alles, was der Rest der Familie nicht mehr essen wollte, hergeben - man will ja nix verderben lassen. Dann ist die Alternative besser, am nächsten Tag ein Resteessen für alle anzusetzen. (Galt früher als Hohe Kunst des Kochens, auch aus Resten etwas Genießbares zu fabrizieren.)
 
Die simpelste gesunde Ernährung geht so: von jedem ein bißchen was, von keinem zu viel, und den Appetit entscheiden lassen. Und immer wieder mal was neues probieren, damit der Körper weiß, welche Wahlmöglichkeiten er hat. Der Körper weiß nämlich instinktiv, was und wie viel er braucht, man muß diesen Instinkt allerdings trainieren.
Hausfrauen neigen z. B. dazu, überflüssige Pfunde anzusetzen, weil sie sich oft als Müllschlucker für alles, was der Rest der Familie nicht mehr essen wollte, hergeben - man will ja nix verderben lassen. Dann ist die Alternative besser, am nächsten Tag ein Resteessen für alle anzusetzen. (Galt früher als Hohe Kunst des Kochens, auch aus Resten etwas Genießbares zu fabrizieren.)

Ich will nicht unhöflich sein, aber sind das nicht ein wenig inhaltsleere Ratschläge. Meine Oma hat mir so ähnliche Dinge auch empfohlen, aber, was wir so durchschnittlich in unserer österreichischen Küche zu Mittag essen: Wiener Schnitzel mit Pommes, Schweinsbraten mit Püree, Kaiserschmarren, Marillenknödel, Omeletten mit Nutella und Zucker, Speckknödel (fand ich alles super lecker), aber ist definitiv nicht das gesündeste Mittagessen, würde ich jetzt mal behaupten. So wurden wir, aber als Kinder bekocht. 😀 Ich hab mir das mit der gesünderen Ernährung, dann einfach selbst angeeignet.
 
Die simpelste gesunde Ernährung geht so: von jedem ein bißchen was, von keinem zu viel, und den Appetit entscheiden lassen. Und immer wieder mal was neues probieren, damit der Körper weiß, welche Wahlmöglichkeiten er hat. Der Körper weiß nämlich instinktiv, was und wie viel er braucht, man muß diesen Instinkt allerdings trainieren.
Hausfrauen neigen z. B. dazu, überflüssige Pfunde anzusetzen, weil sie sich oft als Müllschlucker für alles, was der Rest der Familie nicht mehr essen wollte, hergeben - man will ja nix verderben lassen. Dann ist die Alternative besser, am nächsten Tag ein Resteessen für alle anzusetzen. (Galt früher als Hohe Kunst des Kochens, auch aus Resten etwas Genießbares zu fabrizieren.)

Genau. Und die Menschen, die dann instinktiv zu Chips und Cola greifen und fast nur Fast Food essen, dann am Schluss bei 120 kg und Diabetes Typ II landen, haben dann alles richtig gemacht. Oder wie? Da gehört schon ein bisschen mehr dazu. Und von allem ein bisschen was ist doch auch Blödsinn. Niemand braucht Cola. Es ist nicht schädlich, aber sicher auch keine gesunde Ernährung
 
Genau. Und die Menschen, die dann instinktiv zu Chips und Cola greifen und fast nur Fast Food essen, dann am Schluss bei 120 kg und Diabetes Typ II landen, haben dann alles richtig gemacht. Oder wie? Da gehört schon ein bisschen mehr dazu. Und von allem ein bisschen was ist doch auch Blödsinn. Niemand braucht Cola. Es ist nicht schädlich, aber sicher auch keine gesunde Ernährung
Das sind überwiegend Leute, die schon in ihrem Elternhaus wenig über gesunde Ernährung erfahren haben. Die Geschmacksvorlieben entwickeln sich in der Kindheit, für gesunde Ernährung ist nicht erst die Schule, sondern schon die Eltern gefragt. Weshalb ich auch für einen Elternführerschein wäre. Gesunde Ernährung wäre da ein ganz wichtiger Punkt.
 
Genau. Und die Menschen, die dann instinktiv zu Chips und Cola greifen und fast nur Fast Food essen, dann am Schluss bei 120 kg und Diabetes Typ II landen, haben dann alles richtig gemacht. Oder wie? Da gehört schon ein bisschen mehr dazu. Und von allem ein bisschen was ist doch auch Blödsinn. Niemand braucht Cola. Es ist nicht schädlich, aber sicher auch keine gesunde Ernährung

Das Problem ist einige "Liberale" stellen sich nicht nur gegen Verbote (was ich auch tue), sondern auch gegen Aufklärung und Hinweise und das nervt mich. So aufgeklärt sind die Leute halt doch nicht, dass man sich bei allen Themen rein auf ihren persönlichen kritischen Geist verlassen kann.
 
Ich will nicht unhöflich sein, aber sind das nicht ein wenig inhaltsleere Ratschläge. Meine Oma hat mir so ähnliche Dinge auch empfohlen, aber, was wir so durchschnittlich in unserer österreichischen Küche zu Mittag essen: Wiener Schnitzel mit Pommes, Schweinsbraten mit Püree, Kaiserschmarren, Marillenknödel, Omeletten mit Nutella und Zucker, Speckknödel (fand ich alles super lecker), aber ist definitiv nicht das gesündeste Mittagessen, würde ich jetzt mal behaupten. So wurden wir, aber als Kinder bekocht. 😀 Ich hab mir das mit der gesünderen Ernährung, dann einfach selbst angeeignet.
Weil sich die Irrtümer und Fehler der Eltern über die Kinder weiterziehen. Außer die lenken aus eigener Kraft irgendwann dagegen. Elternführerschein?
 
Die ganzen Auswirkungen und ekelhaften Hintergründe der Massentierhaltung, sind natürlich noch einmal ein eigenes Kapitel. Und ich muss kein Grüner und nicht einmal ein Veganer sein, um das zu erkennen.
Du begründest deine Aussagen gut, ich glaube aber du bist zu sehr auf Nahrungsmittel fixiert. Zur Gesunderhaltung gehört viel mehr wie Bewegung, Vermeidung von Gefahren, Stadtluft.
Du bist bzgl. der Nahrungsaufnahme sehr kopflastig.

Was mich auch stutzig macht ist das Wort Fleischindustrie. Es soll hier mit etwas Negativem belegt werden. Dagegeen Autoindustrie klingt bei den meisten nicht so negativ. Steht für Innovation, Individualität.
Fleischindustrie ist die Branche, die garantiert, dass ich Fleisch und Wurst jederzeit, zu einem akzeptablen Preis in einer gewünschten Qualität bereitstellt bekomme. Und das auch in der Corona-Zeit.
Es taucht auch das Wort Massentierhaltung auf. Hast du mal eine existenssichernde Tierhaltung gesehen? Hast du mal in einem "normalem" Stall gearbeitet?
Warst du mal auf einem Schlachthof?
Ich habe den Eindruck, du hast hier eine starke Meinung, aber keine direkten Erfahrungen gemacht.
Ich nehme deshalb an, du informierst dich sehr bei Peta, Greenpeace und Co.
Dir ist hoffentlich bewusst, das dort die Informationen tendenziös, einseitig gefiltert sind. Diese NGO´s verfolgen auch bestimmte Ziele, sprich ihre eigenen Ziele um Aufmerksamkeit und Spenden/Mitglieder zu erhalten.

Ein Schlachthof bleibt ein Schlachthof, ein Schweinestall ein Schweinestall. Verbesserungen sind immer vorstellbar.

Stell dir vor es würden in den Medien Filmausschnitte gezeigt, wie ein Mensch bei einem Autounfall stirbt. Er liegt in seiner Blutlache, vielleicht Extremitäten abgerissen, er röchelt noch. Ja so sterben tausende im Strassenverkehr jedes Jahr.
Wie viele überleben und sind für ihr Leben schwer gezeichnet.
Wie viele mehrere zehntausende Tiere komme durch unsere Mobilität zu Tode. Das ist oftmals kein schöner Tod.
Warum wird das nicht gezeigt? Vielleicht verhindert es besser unvorsichtiges Fahren. Oder die Botschaft ist "Kauft weniger Autos!". Oder die Message bleibt mehr zu Haus.

Oder man würde Sterbende und Tote im Krankenhaus zeigen. Botschaft "In diesem Krankenhaus ist man schlecht aufgehoben"

Sollte einfach nur ein Denkanstoss sein. Hat aber nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun.
 
Wäre ich mir nicht so sicher, wenn mir 3 Bücher über gesunde Ernährung: ein allgemeines ohne vegetarischen oder veganen Fokus, ein veganes und ein vegetarisches Buch vollkommen unterschiedliche Studien präsentieren, wie eine gesunde Ernährung auszusehen hätte. Gerade in vielen Büchern über Veganismus könnte man meinen allein durch diese Ernährungsweise seien 80% aller Krankheiten einzudämmen. Mein Hausarzt meint, aber etwas ganz anderes, wenn ich ihn frage. Wer soll sich da auskennen?
Vertrau deinem gesunden Menschenverstand, denk nicht in Extreme.
Es gibt kein gutes oder schlechte Nahrungsmittel, es gibt nur eine schlechte Ernährung, sprich eine einseitige, unausgewogene Ernährung.
Wer irgendwelchen Heilsversprechen (oder auch das Gegenteil) ist diesen Gurus schon ins Netz gegangen.
 
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