wie soll ich nur anfangen...
ich sitze gerade da, ich weiss wie ich mich fühle, doch ich weiss nicht wie ich das alles in worte fassen und richtig begründen kann um richtig verstanden zu werden... es ist wieder dieser Zeitdruck, der mich davon abhällt meine Gedanken zu ordnen und die Tatsache das ich zu Hause nicht alles geschafft kriege, weil ich so viel auf dem Herzen habe, was mich die energie raubt, und ich mich schwer damit tue einfach mal aufzustehen und das zu tun was zu tun ist. Stattdessen sitze ich vorm Bildschirm in diesem Forum und versuche loszuwerden was mich quält, was sicher auch richtig ist. Doch wenn ich nur daran denke, dass abends mein Freund nach Hause kommt, und sieht das ich nicht erledigt habe was ich erledigen sollte, denkt er wieder schlecht über mich. Und allein das schon hindert mich daran meine Gedanken von diesem Stress abzuwenden und meiner Seele was gutes zu tun................. doch mir fehlen einfach die Worte. Er sagt mir ständig, das ich anders bin als die anderen und damit hat er auch Recht. Doch ich glaube, dass er damit nicht klar kommt obwohl mein "Anderssein" nicht schlimm ist, ich bin einfach nur sehr emotional, ich denke viel nach, ich denke oft anders als die anderen und ich bin sehr vertrauensseelig und werden deswegen oft verletzt und enttäuscht, obwohl ich nie jemandem was böses will. Danach verschließe ich mich wieder und habe Angst wieder zu einer Lachnummer gemacht zu werden, nur weil ich jemandem geglaubt habe. Außerdem wenn ich mich mit meinem Freund unterhalte, fallen unsere Meinungen so verschieden aus, und er kritisiert meine Meinung, und stempelt mich als "krank" ab, so, dass ich mich überhaupt frage, warum er mit mir noch zusammen ist. Ich habe meine kleine Welt für Ihn geöffnet und er kommt rein, und alles was er sieht findet er S****. Und das tut voll weh. Außerdem steht er nicht hinter mir, wenn ich Probleme mit jemandem habe, im Gegenteil, er streitet sich dann noch mit mir und im Endeffekt bin ich an allem schuld und angeblich wird er wegen mir bald einen Nervenzusammenbruch erleiden, er sagt ich mache ihn psychisch krank mit meiner Art. Er hat wieder angefangen zu rauchen.
Ich bin heute 26 Jahre alt. Und wenn ich an die Zeit zurück denke, wird mir klar, dass seit ich etwa 14 Jahre alt war, ich ständig versucht habe jemand anders zu sein. So zu sein wie alle anderen, um akzeptiert zu werden, ich war nie wirklich ich selbst. Warum ich mein inneres "ich" versteckt habe, weiss ich mittlerweile auch. Das sind alles Hintergründe von pubertären Chikanen meiner damaligen "Freunde", die mich noch als mich selbst erleben durften, und sich über mich lustig machten und mich ausnutzten weil ich eben so ehrlich und vertrauensseelig war - da war ich 11-12. Danach habe ich mich verschlossen um das nicht mehr durchmachen zu müssen, ich wollte einfach wie die anderen sein. Doch dass mir das nie wirklich gelungen ist, merkte ich auch nicht. Das weiss ich heute. Ich hatte zwar viele Menschen um mich herum, von denen ich dachte, dass es Freunde waren, doch in Wirklichkeit war alles anders. Und tief in mir drin wusste ich, dass ich da ein Außenseiten bin.
Nach etlichen gebrochenen Freundschaften und kaputten Beziehungen war ich da angelangt, wo ich einfach alleine sein wollte. Ich hatte genug. Ich war erwachsen geworden und mir selbst mehr Selbstbewusstsein beigebracht. Ich war 23. Ich war solo. Ich habe mich selbst gefunden, und ich fand mich absolut ok. Ich mochte mich sogar, und Menschen die mich kannten mochten mich auch, ohne dass ich meine Persönlichkeit verstecken musste. Meine Jungend hat zwar einige Narben hinterlassen, aber ich fand das ok. Ich wusste danz genau, dass das was mir in meinem Leben passiert, mich zu dem gemacht hat was ich heute bin.
Und in der schönen Zeit, in der ich wusste wer ich bin, was ich will begegnete mir dieser Mann. Mein heutiger Freund. Er war so... wir haben und so gut verstanden, wir waren das Traumpaar der Clique. Und sogar seine Freunde waren glücklich für Ihn, dass er auch endlich seine "große Liebe" gefunden hat. Denn vorher war er schon mal verheiratet und verließ siene Frau wegen Betrugs.
Auch für mich war es einfach unglaublich, dass ich nach so viel S**** die ich erlebt habe, doch noch so viel Glück erleben darf. Es war wie ein Traum.
Heute sind es über 3 Jahre her. In dieser Zeit hat unsere Beziehung mehr S**** erlitten als jede andere zuvor. Viele dieser Freunde von ihm haben sich eingemischt, genau wie seine Ex-Frau, ich musste mich sogar leider mit ihr anlegen was ich normalerweise nie nie nie machen würde. Und das ist nur deswegen passiert, weil er nie was dagegen gatan hat, dass sie sich einmischt. Ihm war das elles scheißegal. Er sagte "lass sie doch, soll sie ruhig neidisch sein" Aber sie besuchte immernoch seine Eltern, tat so als würde sie immer noch zur Familie gehören und keiner hat ihr was gesagt. Ich fühle mich eben wie im falschen Film, wenn ich zu meiner "Schwiegermutter" zu Geburtrstagsfeier mit Blumen komme, und am Tisch die Ex-Frau von ihm sehe.
Er hat nie was dagegen getan, so musste ich mich allein mit ihr rumschlagen, und wenn ich ihm das unter die nase gerieben habe, gabs streit. Und als ich ihm sagte, er würde mir mit seinem Desinteresse und Stolz weh tun, sagte er zu mir, ich sei ja krank. Das hat mir den letzten Rest gegeben. Das passierte als wir schon zusammen gezogen waren. Und innerhalt von 9 Monaten hat er 3 mal Schluss mit mir gemacht und das im besoffenen Zustand. Und ich wollte einfach diese Illusion von Traummann nicht loslassen. Ich habe ich nicht gehen gelassen. Ich habe ihn erniedrigend darum gebettelt nicht zu gehen............................
Ich habe alles was ich in meiner Solozeit wiedergefunden habe an ihn verloren. Mein Selbstbewusstseit, mein Stolz,... ich habe mich selbst wieder verloren. Und dabei sollte er der Mann sein, der mich mag wie ich bin. Mit dem ich mein Leben teilen wollte.
Heute, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, freue ich mich nicht ihn zu sehen. ich will mit ihm nicht mehr über irgendetwas sprechen, weil ich nicht mehr als ufo abgestemperlt werden will, und weil ich es einfach nicht mehr ertragen kann zu sehen, wie anders er zu mir geworden ist. Obwohl er sich jetzt auch Mühe gibt unsere Beziehung nicht kaputt zu machen, sehe ich wie ihn das anstrengt und bei nächster gelegenheit platzt er mit dem ganzen druck heraus und beschuldigt mich daran, an seinem seelischen Zustand schuldig zu sein. Oft redet er sogar von Selbstmord. Doch ich kenne ihn inzwischen besser, und weiss dass das nur gerede ist, denn er sagt oft sätze, die er nicht so meint, nur damit es besser rüberkommt. So sieht es jedenfalls für mich aus, denn er hällt oft sein Wort nicht.
Wenn ich allein bin und über das alles nachdenke, verstehe ich auch, dass ich wirklich anders bin als seine Clique. Ich bin nich egoistisch, nicht arrogant, nicht eingebildtet und mache mir Sorgen um Tatsachen, die die nicht interessieren, z. B. Umweltverschmutzung, Ich glaube an die höhere Macht und an das Gute. Ja ich bin anders. Doch ich bin nicht schlecht. Und ich mag mich. Und wenn ich daran denke welchen Wert ich für ihn habe, denke ich dass er mich nich verdient. Er ist wie ein kleiner verzogener Junge, der verrückt spielt wenn er seinen Willen nicht durchsetzen kann. Und er weiss nicht einmal annähernd, welche und wie viele Gedanken ich im Kopf habe und das ich es ernst meine.
Er kann einfach nicht verstehen, dass ich mit meinen 26 Jahren so erwachsen und seriös bin, wie er es niemals sein wird, weil er in seinem Leben mit seiner Clique nur Wodkapartis mit HaliGali gekannt hat, währenddessen ich mich während meiner ganzen Pubertät mich meiner Psyche auseinandersetzen musste.
Ich kann mich aber nicht von ihm trennen. Mir fehlt die Kraft. Ich weiss nicht mal ob das Liebe ist, denn er hat mir so oft weh getan, dass es immer noch in meinem Herzen sticht. Und das habe ich nicht verdient!
ich sitze gerade da, ich weiss wie ich mich fühle, doch ich weiss nicht wie ich das alles in worte fassen und richtig begründen kann um richtig verstanden zu werden... es ist wieder dieser Zeitdruck, der mich davon abhällt meine Gedanken zu ordnen und die Tatsache das ich zu Hause nicht alles geschafft kriege, weil ich so viel auf dem Herzen habe, was mich die energie raubt, und ich mich schwer damit tue einfach mal aufzustehen und das zu tun was zu tun ist. Stattdessen sitze ich vorm Bildschirm in diesem Forum und versuche loszuwerden was mich quält, was sicher auch richtig ist. Doch wenn ich nur daran denke, dass abends mein Freund nach Hause kommt, und sieht das ich nicht erledigt habe was ich erledigen sollte, denkt er wieder schlecht über mich. Und allein das schon hindert mich daran meine Gedanken von diesem Stress abzuwenden und meiner Seele was gutes zu tun................. doch mir fehlen einfach die Worte. Er sagt mir ständig, das ich anders bin als die anderen und damit hat er auch Recht. Doch ich glaube, dass er damit nicht klar kommt obwohl mein "Anderssein" nicht schlimm ist, ich bin einfach nur sehr emotional, ich denke viel nach, ich denke oft anders als die anderen und ich bin sehr vertrauensseelig und werden deswegen oft verletzt und enttäuscht, obwohl ich nie jemandem was böses will. Danach verschließe ich mich wieder und habe Angst wieder zu einer Lachnummer gemacht zu werden, nur weil ich jemandem geglaubt habe. Außerdem wenn ich mich mit meinem Freund unterhalte, fallen unsere Meinungen so verschieden aus, und er kritisiert meine Meinung, und stempelt mich als "krank" ab, so, dass ich mich überhaupt frage, warum er mit mir noch zusammen ist. Ich habe meine kleine Welt für Ihn geöffnet und er kommt rein, und alles was er sieht findet er S****. Und das tut voll weh. Außerdem steht er nicht hinter mir, wenn ich Probleme mit jemandem habe, im Gegenteil, er streitet sich dann noch mit mir und im Endeffekt bin ich an allem schuld und angeblich wird er wegen mir bald einen Nervenzusammenbruch erleiden, er sagt ich mache ihn psychisch krank mit meiner Art. Er hat wieder angefangen zu rauchen.
Ich bin heute 26 Jahre alt. Und wenn ich an die Zeit zurück denke, wird mir klar, dass seit ich etwa 14 Jahre alt war, ich ständig versucht habe jemand anders zu sein. So zu sein wie alle anderen, um akzeptiert zu werden, ich war nie wirklich ich selbst. Warum ich mein inneres "ich" versteckt habe, weiss ich mittlerweile auch. Das sind alles Hintergründe von pubertären Chikanen meiner damaligen "Freunde", die mich noch als mich selbst erleben durften, und sich über mich lustig machten und mich ausnutzten weil ich eben so ehrlich und vertrauensseelig war - da war ich 11-12. Danach habe ich mich verschlossen um das nicht mehr durchmachen zu müssen, ich wollte einfach wie die anderen sein. Doch dass mir das nie wirklich gelungen ist, merkte ich auch nicht. Das weiss ich heute. Ich hatte zwar viele Menschen um mich herum, von denen ich dachte, dass es Freunde waren, doch in Wirklichkeit war alles anders. Und tief in mir drin wusste ich, dass ich da ein Außenseiten bin.
Nach etlichen gebrochenen Freundschaften und kaputten Beziehungen war ich da angelangt, wo ich einfach alleine sein wollte. Ich hatte genug. Ich war erwachsen geworden und mir selbst mehr Selbstbewusstsein beigebracht. Ich war 23. Ich war solo. Ich habe mich selbst gefunden, und ich fand mich absolut ok. Ich mochte mich sogar, und Menschen die mich kannten mochten mich auch, ohne dass ich meine Persönlichkeit verstecken musste. Meine Jungend hat zwar einige Narben hinterlassen, aber ich fand das ok. Ich wusste danz genau, dass das was mir in meinem Leben passiert, mich zu dem gemacht hat was ich heute bin.
Und in der schönen Zeit, in der ich wusste wer ich bin, was ich will begegnete mir dieser Mann. Mein heutiger Freund. Er war so... wir haben und so gut verstanden, wir waren das Traumpaar der Clique. Und sogar seine Freunde waren glücklich für Ihn, dass er auch endlich seine "große Liebe" gefunden hat. Denn vorher war er schon mal verheiratet und verließ siene Frau wegen Betrugs.
Auch für mich war es einfach unglaublich, dass ich nach so viel S**** die ich erlebt habe, doch noch so viel Glück erleben darf. Es war wie ein Traum.
Heute sind es über 3 Jahre her. In dieser Zeit hat unsere Beziehung mehr S**** erlitten als jede andere zuvor. Viele dieser Freunde von ihm haben sich eingemischt, genau wie seine Ex-Frau, ich musste mich sogar leider mit ihr anlegen was ich normalerweise nie nie nie machen würde. Und das ist nur deswegen passiert, weil er nie was dagegen gatan hat, dass sie sich einmischt. Ihm war das elles scheißegal. Er sagte "lass sie doch, soll sie ruhig neidisch sein" Aber sie besuchte immernoch seine Eltern, tat so als würde sie immer noch zur Familie gehören und keiner hat ihr was gesagt. Ich fühle mich eben wie im falschen Film, wenn ich zu meiner "Schwiegermutter" zu Geburtrstagsfeier mit Blumen komme, und am Tisch die Ex-Frau von ihm sehe.
Er hat nie was dagegen getan, so musste ich mich allein mit ihr rumschlagen, und wenn ich ihm das unter die nase gerieben habe, gabs streit. Und als ich ihm sagte, er würde mir mit seinem Desinteresse und Stolz weh tun, sagte er zu mir, ich sei ja krank. Das hat mir den letzten Rest gegeben. Das passierte als wir schon zusammen gezogen waren. Und innerhalt von 9 Monaten hat er 3 mal Schluss mit mir gemacht und das im besoffenen Zustand. Und ich wollte einfach diese Illusion von Traummann nicht loslassen. Ich habe ich nicht gehen gelassen. Ich habe ihn erniedrigend darum gebettelt nicht zu gehen............................
Ich habe alles was ich in meiner Solozeit wiedergefunden habe an ihn verloren. Mein Selbstbewusstseit, mein Stolz,... ich habe mich selbst wieder verloren. Und dabei sollte er der Mann sein, der mich mag wie ich bin. Mit dem ich mein Leben teilen wollte.
Heute, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, freue ich mich nicht ihn zu sehen. ich will mit ihm nicht mehr über irgendetwas sprechen, weil ich nicht mehr als ufo abgestemperlt werden will, und weil ich es einfach nicht mehr ertragen kann zu sehen, wie anders er zu mir geworden ist. Obwohl er sich jetzt auch Mühe gibt unsere Beziehung nicht kaputt zu machen, sehe ich wie ihn das anstrengt und bei nächster gelegenheit platzt er mit dem ganzen druck heraus und beschuldigt mich daran, an seinem seelischen Zustand schuldig zu sein. Oft redet er sogar von Selbstmord. Doch ich kenne ihn inzwischen besser, und weiss dass das nur gerede ist, denn er sagt oft sätze, die er nicht so meint, nur damit es besser rüberkommt. So sieht es jedenfalls für mich aus, denn er hällt oft sein Wort nicht.
Wenn ich allein bin und über das alles nachdenke, verstehe ich auch, dass ich wirklich anders bin als seine Clique. Ich bin nich egoistisch, nicht arrogant, nicht eingebildtet und mache mir Sorgen um Tatsachen, die die nicht interessieren, z. B. Umweltverschmutzung, Ich glaube an die höhere Macht und an das Gute. Ja ich bin anders. Doch ich bin nicht schlecht. Und ich mag mich. Und wenn ich daran denke welchen Wert ich für ihn habe, denke ich dass er mich nich verdient. Er ist wie ein kleiner verzogener Junge, der verrückt spielt wenn er seinen Willen nicht durchsetzen kann. Und er weiss nicht einmal annähernd, welche und wie viele Gedanken ich im Kopf habe und das ich es ernst meine.
Er kann einfach nicht verstehen, dass ich mit meinen 26 Jahren so erwachsen und seriös bin, wie er es niemals sein wird, weil er in seinem Leben mit seiner Clique nur Wodkapartis mit HaliGali gekannt hat, währenddessen ich mich während meiner ganzen Pubertät mich meiner Psyche auseinandersetzen musste.
Ich kann mich aber nicht von ihm trennen. Mir fehlt die Kraft. Ich weiss nicht mal ob das Liebe ist, denn er hat mir so oft weh getan, dass es immer noch in meinem Herzen sticht. Und das habe ich nicht verdient!
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