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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wie viel braucht man heute zum Leben?

Zur Grundfrage wie viel braucht man heute zum Leben kann ich eigentlich nur sagen das diese Frage nie pauschal beantwortet werden kann. Jeder lebt anders und jeder möchte auch anders leben.
Weiterhin sind auch alle Umstände bei jedem anders.
Du rechnest zB Miete in der Stadt und Auto auf dem Land. Da sind dann auch ein paar Fehler drin. Manchmal benötige ich das eine und das andere eben nicht oder umgekehrt.
Das große Haus muss auch nicht unbedingt das Beste sein, viele denken dass aber wissen gar nicht welch immense Unkosten solch ein Haus hat.
Wenn man nicht wirklich gut verdient macht ein Haus absolut null Sinn, bei einem Haus mit Grundstück kann man nicht spitz auf Knopf rechnen sonst ist dies schneller weg als man es hatte.
Aber wie man ja auch hier schon stark merkt ist eigentlich die Eingangsfrage damit gut beantwortet, das jeder Mensch individuell ist. Der eine kommt mit 1000 gut klar der andere mit 2500 usw.
Jeder hat andere Voraussetzungen, andere Umstände, andere Gewohnheiten.
Das wichtigste ist doch, wenn ich nicht mehr klar komme, das ich etwas ändern muss, sei es an meinen Gewohnheiten, an den Umständen, oder an den Tätigkeiten.
 
Meine Standarts haben sich auch mit mehr Gehalt nach oben stets angepasst. Vieles wurde dann teurer und dadurch besser, aber die Lebensqaulität selbst gar nicht dagegen so spürbar anders. Nach oben hin merkt man es nicht so sehr wie nach unten. Würde ich jetzt mehr 300€ mehr verdienen, hätte ich wohl ein schöneres Auto - wäre am Ende kein spürsparer Unterschied im Wertvergleich. Würde ich 300€ weniger auf einmal verdienen, hätte ich wohl wegen der Gewohnheit dagegen Probleme. 😅
 
Ist ein sehr breites Thema.

Mittlerweile habe ich ein ganz gutes "Level" erreicht, finanziell.
Verdiene zwischen 2200 -2500€ Netto in Steuerklasse meine Frau
ca 1300 - 1500€ Netto, sind in Steuerklasse 4/4 also quasi wie Steuerklasse I.
Ich 30, Sie 33.

Als wir uns kennenlernten hatten wir deutlich weniger.
Sie ca 1100€, ich so 1300€.
Was hat sich großartig geändert durch den finanziellen Spielraum?
Eigentlich nicht sehr viel.
Wir fahren weiterhin beide ältere Autos, sie einen Polo von 1998,
ich einen Mercedes von 1996.

Teure Klamotten kaufen wir uns auch nicht.

Unsere Wohnsituation hat sich geändert, vorher hatten wir zu zweit eine 45m2 Wohnung in einem
12 Parteienhaus----> ca 450€ warm.
Heute haben wir eine Neubau Erdgeschosswohnung warm ----> 680€

Wir gehen bei der Freizeitgestaltung halt lockerer mit dem Geld um.
Öfter mal Essen gehen, Kino, spontaner Kurzurlaub.

Sonst hat sich nichts geändert.

Leider ist die finazielle Belastung monatlich relativ hoch.
Wir sind damals mal zwischendurch in ein Reihenhaus zur Miete gezogen und
wollten es uns da schön machen.
Haben da dummerweise eine Stange Geld aufgenommen,
dazu kommen dann noch diverse weiterbildungs Kosten von den letzten fünf Jahren.
Haben also zu den Lebenshaltungskosten eine monbatliche Abtragung von 700€.
Wenn wir die nicht dabei hätte würden wir im Monat ganz easy 1500€ zur Seite legen.

Also aus meiner Sicht geht es uns gut. Kenne viele die mehr haben, kenne viele die weniger haben.
Tendenziell geht es bei mir finaziell nach oben, bewege mich in meinem Berufsfeld Gehaltstechnisch eher im unteren Bereich.

Reich ist für mich aber relativ, geld alleine macht mich persönlich nicht glücklich.
Es bietet mehr sorgenfreiheit, ganz klar.
 
Hallo, mag ein bisschen komisch wirken, dass ich nach meiner Frage über Reiche gleich wieder so eine ähnliche Frage stelle, aber ich bin durch meine letzte Frage auf die neue gestoßen. Ich frage mich eben, wie viel man heutzutage braucht und wie die Leute bei unseren Durchschnittslöhnen noch so „viel" leisten können.

Ich habe mal ein kleines Rechenbeispiel gemacht:

-Miete 500€ (Würde bei uns und in den meisten Großstädten nicht mal für eine 1-Zimmerwohnung reichen)

Lebensmittel 200€ (Wenn man öfter Essen gehen und viel Bio kaufen will reicht das fast gar nicht)

Handy,Internet,Stremingdienste ca. 60€

Kleidung: 100€ (Reicht für solide Kleidung und auch ein paar Marken,aber oft Shopping eher nicht)

Auto Unterhalt 200-300€ (braucht man wenn man auf dem Land wohnt)

Freizeit 200€ (Brauche oft viel mehr, wenn man jedes We feiern geht. Aber reicht für Kino,Theater und mal in die Bar)

Zigaretten mind. 100€ (Ist nicht lebenswichtig, aber sollte bei einem fleißigen Menschen erlaubt sein. Und der Betrag ist noch vorsichtig gerechnet)

Urlaub 200€ (Wenn man zweimal im Jahr weg will, sind wir da nicht bei Luxushotel)

Friseur 15€ (Wenn man alle zwei Monate geht. Bei uns gibt es keinen Herrenschnitt unter 30. Frauen zahlen viel mehr)

Sparen 600€ ( ca 200 für neues Auto(alle 10 Jahre einen guten Gebraucht- oder Jahreswagen. 200 für Reparaturen, neue Elektrogeräte und Waschmaschine, 200 um nicht in Altersarmut zu enden)

Da sind wir jetzt bei 2.200 netto. Gut, ist ein Gehalt, dass nicht unerreichbar ist, wenn man studiert hat oder eine gute Ausbildung. Aber gibt ja wahnsinnig viele die nur 1300 netto verdienen. Und jetzt habe ich noch zurückhaltend gerechnet, ein Luxusleben ist auch das nicht finde ich. Und ich lese im Internet Sachen, auch hier schon im Forum, wie „Von 2000 Brutto könnte ich auch in München leben" oder „ Würde ich 2500 netto verdienen würde ich mir eine Villa bauen."
Und tatsächlich scheinen die meisten ja auch Noch gut zu leben. Da hört man an der Metzgertheke schon mal Sachen von den Verkäufern wie „ Also kann ich dich jetzt alleine lassen? Mein Urlaub geht los. - „ Ja viel Spaß, erzähl mir wie es auf Ibiza war." Oder „ Jetzt ist alles zusammengekommen musste mir einen neuen Fernseher und ein neues Auto kaufen, jetzt ist das Konto ein bisschen leerer." Ich bin ja froh drum, aber nach Armut hört sich das nicht an. Und die meisten in „einfacheren" Berufen sind auch in der Regel nicht mit Ärzten oder Anwälten zusammen oder kommen aus einer reichen Familie. Wie schaffen die das alle?

LG
Was lernen wir aus deiner Aufstellung:
Für Lebensmittel rechnest du 200€, das halte ich für realistisch.
Wenn ich dagegen deine anderen Kosten sehe.
Gut das Lebensmittel so spottbillig sind, dann könnten wir uns manch anderes nicht leisten.
Wir haben die höchsten Ansprüche an unsere Lebensmittel, auch in Bezug auf den Herstellungs- und Erzeugungsprozess, aber zahlen nur diesen popeligen Preis dafür.

Ich wette jetzt, das einige schreiben werden, dass sie Bio einkaufen. Damit sind sie in einer ganz kleinen Minderheit. Nur ca. 3% der gekauften Lebensmittelmengen in D sind Bio.
 
Was lernen wir aus deiner Aufstellung:
Für Lebensmittel rechnest du 200€, das halte ich für realistisch.
Wenn ich dagegen deine anderen Kosten sehe.
Gut das Lebensmittel so spottbillig sind, dann könnten wir uns manch anderes nicht leisten.
Wir haben die höchsten Ansprüche an unsere Lebensmittel, auch in Bezug auf den Herstellungs- und Erzeugungsprozess, aber zahlen nur diesen popeligen Preis dafür.

Ich wette jetzt, das einige schreiben werden, dass sie Bio einkaufen. Damit sind sie in einer ganz kleinen Minderheit. Nur ca. 3% der gekauften Lebensmittelmengen in D sind Bio.
Moment ich habe extra dazugeschrieben, dass man mit dem Geld kein Bio kaufen kann. Ich kaufe noch gar kein Essen und meine Mutter kauft nur Bio für uns. Ich würde auch als letztes am Essen sparen
 
Moment ich habe extra dazugeschrieben, dass man mit dem Geld kein Bio kaufen kann. Ich kaufe noch gar kein Essen und meine Mutter kauft nur Bio für uns. Ich würde auch als letztes am Essen sparen
Das habe ich gelesen und auch verstanden. Kein Bio, dass trifft ja auch für 97% der Lebensmitteleinkäufe zu.

Und ich habe gewettet, dass jemand schreibt, dass jemand Bio einkauft.
Wette gewonnen.

Ich habe den Eindruck, dass bzgl. des Lebensmitteleinkaufs, die Forumteilnehmer hier ganz andere Verbraucher sind, als die Verbraucher, die in Deutschland Lebensmittel einkaufen.
Hier ernähren sich gefühlt 50% der Forumsteilnehmer mit Bio.
Mein Gefühl sagt mir, dass hier Wahrnehmung und Wirklichkeit stark auseinander läuft.
Kann natürlich sein, dass man ein Bio-Produkt im Einkaufskorb landet. Dass kommt bei mir auch vor, damit bin ich aber Lichtjahre von einem wirklichen Bio-Einkäufer entfernt.
Bio-Einkäufer sind aus meiner Sicht, Verbraucher die weitgehend, also mengenmässig mehr als 50% ihrer Einkäufe Bio sind.

80% der Verbraucher in Deutschland wünschen sich Bio-Produkte, 80% der Verbraucher können sie auch bezahlen, aber 97% der Lebensmitteleinkäufe sind keine Bio-Produkte.
90% der Verbraucher betreiben Bauernbashing.
Finde den Fehler.
 
Moment ich habe extra dazugeschrieben, dass man mit dem Geld kein Bio kaufen kann. Ich kaufe noch gar kein Essen und meine Mutter kauft nur Bio für uns. Ich würde auch als letztes am Essen sparen
Richtig, du sparst nicht am Essen und hast trotzdem nur 200€ für Lebensmittel angesetzt.
Das unterstreicht, dass es sich hier nicht um einen Wert um unteren Bereich handeln soll.
Wie gesagt, dien Wertansatz halte ich für einen realistischen Durchschnitt.

Ich will nur vor Augen führen, wieviel uns unsere Lebensmittel an der Ladenkasse wert sind.

Sonst sind wir natürlich bereit, den Preis für gute und gut hergestellte Lebensmittel zu bezahlen..
Ironie ende.
 
Moment ich habe extra dazugeschrieben, dass man mit dem Geld kein Bio kaufen kann. Ich kaufe noch kein Essen und meine Mutter kauft nur Bio für uns. Ich würde auch als letztes am Essen sparen


Hi,

nochmal kurz, finde deine Kostenrechnung etwas komisch.
Aber jetzt weiß ich auch, warum, du wohnst noch zu Hause.

In deiner Aufstellung fehlen nämlich GEZ-Beiträge, sämtliche Versicherungen, die man so hat.
Dazu kommt das du mit 200€ Einkaufen im Monat nicht weit kommen wirst, was ist hier mit Pflegeprodukten?

Klamotten monatlich mit 100€ einzurechnen ist auch nicht üblich.
Man kauft sich Klamotten, wenn man neue braucht, ansonsten zählt das zur Freizeitgestaltung und nicht zu Lebenshaltung.

Man kalkuliert das eigentlich so:

Wohnen
----> Miete, Strom, Nebenkosten

KFZ
----> Durchschnittsverbrauch Sprit, KFZ-Steuer, Versicherung, eventuell Rate, wenn nicht gekauft,
Verschleiß kannst du hier schwer einkalkulieren. Klar weiß man, wann man ungefähr neue Reifen benötigt werden, ich zum Beispiel lasse alle 6 Monate Ölwechsel + Durchsicht machen.

Regelmäßige Beiträge
----> Alles was du so anlaufenden Kosten / Verträgen hast.
Kann man auch noch unterteilen, aber ich halte das mal allgemein
- Versicherungen
- Internet
- Handy
- Kredite
- Abbos (Netflix etc.)
- (Freizeit) das setzte ich mal in Klammern. Natürlich kannst du auch hier einen Betrag veranschlagen, um ein Limit zu haben.
Wenn wir mal von 200€ ausgehen setzt du dir den als Limit. Was übrig bleibt nimmst du mit in den nächsten Monat und hast dann anstatt 200€, 250€ oder sparst den Betrag zusätzlich.

Einkäufe (Essen + Körperpflege)

Genussmittel (Alkohol, Fluppen etc.)













Ich nehme jetzt mal ein Gehalt von 1500€ netto


Miete (sollte eh nicht mehr als 1/3 deines Lohns sein, ist aber für viele schwer zu realisieren)
500€ warm inkl. Strom

KFZ (wurde gekauft, kein Leasing)
150€ Sprit
35€ Versicherung
15€ Steuer (auf den Monat gerechnet)
__________
200€

Regelmäßige Beiträge

- Versicherungen 60€ ( AU/BU, Haftpflicht, Hausrat)
- Internet 50€
- Handy 50€
- Kredite (unser Beispiel ist Schuldenfrei)
- Abbos (netflix etc.) 10€
- Freizeit 150€
_____________
320€

Einkauf
nehmen wir mal deine 200€

Genussmittel
(Zigaretten habe ich mir früher beim Einkaufen geholt aber kann man auch extra Rechnen)
100€ lass ich mal von dir so stehen, wäre dann eine Schachtel für zwei Tage, wird kanpp für einen "richtigen Raucher"

So......

Dann haben wir

Einnahmen :
1500€


Ausgaben fix :

1070€


Ausgaben variabel :

1320€


Heißt du hast einen fixen Betrag von 180€ übrig (Einnahmen – Ausgaben variabel /max)

Einen variablen Betrag von 430 € über (Einnahmen – Ausgaben fix)



Also einen Median von

305€



WAS du jetzt damit machst bleibt dir überlassen.

Sparst du das Geld?

Kaufst du dir Klamotten?

Sparst du das Geld und investierst das für einen Urlaub?

Bildest du Rücklagen für eventuelle Reparaturen? (Auto, Waschmaschine, etc)



Du siehst man rechnet nicht vorher Urlaube ein.

Anhand einer Haushaltsaufstellung siehst du was du dir leisten kannst.

Natürlich kannst du wenn du ein gutes Gehalt hast und 600€ im Monat sparen kannst das auch unterteilen.



200€ für Urlaub

200€ für Reparaturen

200€ Rücklagen allgemein



Oder what ever.



In meinem Beispiel habe ich aber nicht mal ein Leasingauto mit eingerechnet und was sich die Leute sonst alle noch auf Pump holen.

Das Leben hat viele versteckte Kosten!



Verdienst du die 2200€ netto ?

Die muss man auch erst mal haben.
 
Kaufe mein Gemüse gerne saisonal auf dem hiesigen Wochenmarkt.
Es ist günstiger und schmeckt besser als das andere.
Meine Frau kauft auch häufiger auf dem Wochenmarkt, insbesondere weil es auf dem Weg zur Arbeit liegt.
Sie stellt fest, dass die zwei Märkte, wo sie einkauft, kleiner werden.
Hat die Händler diesbzgl. angesprochen.
Antwort: Lohnt sich immer weniger. Die Leute kaufen immer mehr beim Discounter/Supermarkt. Das hat sich nur kurzzeitig im Frühjahr geändert, hat sich zwischenzeitlich wieder "normalisiert".
Die Verkäufer meinen, dass die jungen Leute immer weniger kochen bzw. nicht mehr kochen können.

Wünsch trifft auf Lebenswirklichkeit.
 
Hi,

nochmal kurz, finde deine Kostenrechnung etwas komisch.
Aber jetzt weiß ich auch, warum, du wohnst noch zu Hause.

In deiner Aufstellung fehlen nämlich GEZ-Beiträge, sämtliche Versicherungen, die man so hat.
Dazu kommt das du mit 200€ Einkaufen im Monat nicht weit kommen wirst, was ist hier mit Pflegeprodukten?

Klamotten monatlich mit 100€ einzurechnen ist auch nicht üblich.
Man kauft sich Klamotten, wenn man neue braucht, ansonsten zählt das zur Freizeitgestaltung und nicht zu Lebenshaltung.

Man kalkuliert das eigentlich so:

Wohnen
----> Miete, Strom, Nebenkosten

KFZ
----> Durchschnittsverbrauch Sprit, KFZ-Steuer, Versicherung, eventuell Rate, wenn nicht gekauft,
Verschleiß kannst du hier schwer einkalkulieren. Klar weiß man, wann man ungefähr neue Reifen benötigt werden, ich zum Beispiel lasse alle 6 Monate Ölwechsel + Durchsicht machen.

Regelmäßige Beiträge
----> Alles was du so anlaufenden Kosten / Verträgen hast.
Kann man auch noch unterteilen, aber ich halte das mal allgemein
- Versicherungen
- Internet
- Handy
- Kredite
- Abbos (Netflix etc.)
- (Freizeit) das setzte ich mal in Klammern. Natürlich kannst du auch hier einen Betrag veranschlagen, um ein Limit zu haben.
Wenn wir mal von 200€ ausgehen setzt du dir den als Limit. Was übrig bleibt nimmst du mit in den nächsten Monat und hast dann anstatt 200€, 250€ oder sparst den Betrag zusätzlich.

Einkäufe (Essen + Körperpflege)

Genussmittel (Alkohol, Fluppen etc.)













Ich nehme jetzt mal ein Gehalt von 1500€ netto


Miete (sollte eh nicht mehr als 1/3 deines Lohns sein, ist aber für viele schwer zu realisieren)
500€ warm inkl. Strom

KFZ (wurde gekauft, kein Leasing)
150€ Sprit
35€ Versicherung
15€ Steuer (auf den Monat gerechnet)
__________
200€

Regelmäßige Beiträge

- Versicherungen 60€ ( AU/BU, Haftpflicht, Hausrat)
- Internet 50€
- Handy 50€
- Kredite (unser Beispiel ist Schuldenfrei)
- Abbos (netflix etc.) 10€
- Freizeit 150€
_____________
320€

Einkauf
nehmen wir mal deine 200€

Genussmittel
(Zigaretten habe ich mir früher beim Einkaufen geholt aber kann man auch extra Rechnen)
100€ lass ich mal von dir so stehen, wäre dann eine Schachtel für zwei Tage, wird kanpp für einen "richtigen Raucher"

So......

Dann haben wir

Einnahmen :
1500€


Ausgaben fix :

1070€


Ausgaben variabel :

1320€


Heißt du hast einen fixen Betrag von 180€ übrig (Einnahmen – Ausgaben variabel /max)

Einen variablen Betrag von 430 € über (Einnahmen – Ausgaben fix)



Also einen Median von

305€



WAS du jetzt damit machst bleibt dir überlassen.

Sparst du das Geld?

Kaufst du dir Klamotten?

Sparst du das Geld und investierst das für einen Urlaub?

Bildest du Rücklagen für eventuelle Reparaturen? (Auto, Waschmaschine, etc)



Du siehst man rechnet nicht vorher Urlaube ein.

Anhand einer Haushaltsaufstellung siehst du was du dir leisten kannst.

Natürlich kannst du wenn du ein gutes Gehalt hast und 600€ im Monat sparen kannst das auch unterteilen.



200€ für Urlaub

200€ für Reparaturen

200€ Rücklagen allgemein



Oder what ever.



In meinem Beispiel habe ich aber nicht mal ein Leasingauto mit eingerechnet und was sich die Leute sonst alle noch auf Pump holen.

Das Leben hat viele versteckte Kosten!



Verdienst du die 2200€ netto ?

Die muss man auch erst mal haben.
Hi. Ja kann damit zu tun haben, dass ich noch daheim wohne, bin da noch nicht so erfahren. Habe es so aufgelistet, wie es bei der Serie „Kontoauszug" auf Zeit. de gemacht wird. Und habe gerechnet, dass man im Jahr ca. 1200€ für Kleidung ausgibt. Ja das Rauchen war knapp gerechnet, brauche auch da mehr. Aber bin von einem ausgegangen der dreht und weniger raucht.
 

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