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Vorratshaltung

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Die Leute mit der vielen Milch haben entweder Kinder zuhause (Milchshakes etc.) oder kochen damit (Milchreis etc.). Daß Frischmilch nicht lange haltbar ist, sollte eigentlich jeder wissen.
 
Die Leute mit der vielen Milch haben entweder Kinder zuhause (Milchshakes etc.) oder kochen damit (Milchreis etc.). Daß Frischmilch nicht lange haltbar ist, sollte eigentlich jeder wissen.

Aber selbst dann schafft man es doch nicht 5-6 von diesen 1L-Flaschen innerhalb von 2 Tagen zu verbrauchen... bzw. wenn man so viel auf einmal kauft, dann ja meistens mit dem Gedanken Vorräte anzulegen... aber da erschließt sich mir dann nicht, warum man so frische Sachen bunkert, die man nicht lange lagern kann.

Aber die werden schon wissen, was sie damit machen... vielleicht baden die auch darin 😀😀
 
Ein Kollege meines Mannes war so freundlich, und hat uns jetzt Mehl direkt bei einer Mühle besorgt 🙂
Falls ihr also kein Mehl im Supermarkt bekommen solltet, wäre es vielleicht eine Alternative bei einer Mühle in Wohnortnähe nachzufragen. Onlinelieferungen sind meist auch möglich.
 
Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Leute soviel backen. Hauptsache man hat die Bude voll. Das teurere Mehr kann man noch kaufen.
 
Ich mag mir kaum vorstellen, wie viele Tonnen an Lebensmitteln am Ende dieser Krise weggeworfen werden...Ich kann so etwas nicht ausstehen!
 
Ich habe bisher immer noch keine große Vorratshaltung, habe auch nicht das Gefühl, ich könnte verhungern. Und auch der Toilettenpapiermangel macht mir noch nicht so große Probleme.

Man muss dabei aber mal bedenken, dass ganz am Anfang der Krise, als es noch gar nicht so eine Krise für Deutschland war, auch von der Regierung anscheinend empfohlen würde, doch bitte für mindestens zwei Wochen Vorräte zuhause zu haben, falls man in Quarantäne muss oder so. Ich weiß noch, wie ich mich damals (ist gerade mal ein paar Wochen her) mit meiner Freundin unterhalten habe und sie mich auf diese Empfehlung hinwies.

Möglicherweise fing es da langsam an. Die Leute haben gehört, man muss also genügend Vorräte zuhause haben, um zu überleben, oder so. Und dann wurde wie wild eingekauft. Und dann gabe es irgendwann leere Regale, dann bekamen auch die anderen Menschen Angst, sie könnten nicht mehr genug bekommen, und fingen auch an, Hamsterkäufe zu machen, also so ein Dominoeffekt. Und anscheinend hört das nicht mehr so richtig auf.

Ich glaube, die Leute haben Angst. Sie haben Angst vor dem Virus, was sie nicht einschätzen können, und was es bedeutet. Sie haben Angst vor Quarantäne, sie haben Angst, irgendwann nicht mehr genug zu Essen zu bekommen usw. Das mag teilweise völlig irrational zu sein, anderseits ist unsere jetzige Situtaion dermaßen unsicher, man hat keine wirklich Kontrolle darüber, und die Menschen wollen Kontrolle haben, um sich wenigestens einigermaßen sicher zu fühlen. Ich kann das schon nachvollziehen.
 
So. Ich geh nachher das erstemal seit mehr als 4 Wochen wieder mal einkaufen.
Bin gespannt was mich erwartet.
Und ob ich Klopapier bekomme...
Irgendwie hab ich sogar ein bisschen ein mulmiges Gefühl...Nicht wegen Klopapier sondern weil man ja nie weiss, was wo gerade für neue Einkaufsregeln gelten...
 
Man könnte das ja auch vereinheitlichen. In einigen Geschäften wird die Anzahl der Kunden gesteuert. Dann werden erst wieder Leute reingelassen, wenn ein paar wieder rauskommen. Damit man mehr Platz zum einkaufen hat. In den meisten Geschäften wird das aber nicht gemacht.
 
Man könnte das ja auch vereinheitlichen. In einigen Geschäften wird die Anzahl der Kunden gesteuert. Dann werden erst wieder Leute reingelassen, wenn ein paar wieder rauskommen. Damit man mehr Platz zum einkaufen hat. In den meisten Geschäften wird das aber nicht gemacht.

Letzte Woche noch wurde das gesteuert, dass nicht zu viele Kunden auf einmal den Supermarkt in dem ich meist einkaufe betreten. Gestern nun war ich wieder einkaufen und doch sehr erstaunt, dass zwar Security vor dem Eingang stand, es drinnen aber gut voll war. Die Kunden haben selten auf Sicherheitsabstand geachtet und einer hat mich sogar angerempelt.

Beim Rausgehen habe ich dann die Security angesprochen, dass es doch recht voll im Laden sei. Da bekam ich dann zur Antwort, dass der Chef entschieden habe, sie sollen den Kunden nur noch anbieten, die Griffe der Einkaufswagen zu desinfizieren.

Sind etwa die Umsätze gesunken, dass die Sicherheit der Kunden auf einmal doch nicht mehr so wichtig ist?
 
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