Ich wohne aktuell in einer Kleinstadt mit ca. 60.000 Einwohnern. Hier spricht sich alles sehr schnell rum, viele der Menschen sind auch im Rentenalter und leider sehr intolerant und altmodisch. Wegziehen ist jetzt aus verschiedenen Gründen erstmal nicht möglich, ist aber geplant für die Zukunft.
Bis dahin mache ich mir Gedanken, denn mein Verhalten bleibt nicht unbemerkt: Ich habe keine große Hemmungen, andere anzusprechen, wenn Sie mich interessieren, spwohl Männer als auch Frauen. Damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich spreche nicht jede Woche neue Leute an. Das liegt schon daran, dass man hier in der Stadt nicht viel Auswahl hat, da gefühlt 90% der Menschen hier 65+ sind. In die Nachbarstadt fahren geht zwar, ist mir aus zeitlichen Gründen aber meist nicht möglich.
Das Problem: Ich habe das Gefühl, zum Stadtgespräch zu werden - im negativen Sinne. "Da ist er wieder, der Typ, der alle anquatscht" oder "mit dem stimmt was nicht" oder "der muss es total nötig haben". Das sind nur einige der Sprüche, die ich schon hören musste. Übrigens spreche ich die Menschen nicht mit dem Hintergedanken an, dass sie als Partner für mich in Frage kämen, sondern es geht mir rein ums Kennenlernen und Bekanntschaften, da ich hier nicht viele Leute kenne und nur wenige Freunde habe. Z.B. habe ich letzte Woche jemanden angesprochen, der eine Kamera dabeihatte und Fotos machte, was auch mein Hobby ist. Da hatte man dann gleich ein Gesprächsthema.
Ich wohne ja nicht auf einer Insel, sondern habe Menschen um mich, mit denen ich zumindest zum Teil auch klarkommen will und muss: Mein Vermieter, Arbeitskollegen, der Chef, Nachbarn etc. Da ist es mir eben nicht egal, was über mich geredet wird. Was habt ihr für Erfahrungen damit gemacht, was man euch nachsagt? Ist es euch egal, was geredet wird?
Ok ich gebe zu, ein bisschen mehr Selbstvertrauen wäre gut für mich. Arbeite auch daran, aber es geht eben nicht so schnell. Bis dahin will ich mich aber nicht vom Gerede dummer Leute und engstirniger Rentner fertigmachen lassen.
Bis dahin mache ich mir Gedanken, denn mein Verhalten bleibt nicht unbemerkt: Ich habe keine große Hemmungen, andere anzusprechen, wenn Sie mich interessieren, spwohl Männer als auch Frauen. Damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich spreche nicht jede Woche neue Leute an. Das liegt schon daran, dass man hier in der Stadt nicht viel Auswahl hat, da gefühlt 90% der Menschen hier 65+ sind. In die Nachbarstadt fahren geht zwar, ist mir aus zeitlichen Gründen aber meist nicht möglich.
Das Problem: Ich habe das Gefühl, zum Stadtgespräch zu werden - im negativen Sinne. "Da ist er wieder, der Typ, der alle anquatscht" oder "mit dem stimmt was nicht" oder "der muss es total nötig haben". Das sind nur einige der Sprüche, die ich schon hören musste. Übrigens spreche ich die Menschen nicht mit dem Hintergedanken an, dass sie als Partner für mich in Frage kämen, sondern es geht mir rein ums Kennenlernen und Bekanntschaften, da ich hier nicht viele Leute kenne und nur wenige Freunde habe. Z.B. habe ich letzte Woche jemanden angesprochen, der eine Kamera dabeihatte und Fotos machte, was auch mein Hobby ist. Da hatte man dann gleich ein Gesprächsthema.
Ich wohne ja nicht auf einer Insel, sondern habe Menschen um mich, mit denen ich zumindest zum Teil auch klarkommen will und muss: Mein Vermieter, Arbeitskollegen, der Chef, Nachbarn etc. Da ist es mir eben nicht egal, was über mich geredet wird. Was habt ihr für Erfahrungen damit gemacht, was man euch nachsagt? Ist es euch egal, was geredet wird?
Ok ich gebe zu, ein bisschen mehr Selbstvertrauen wäre gut für mich. Arbeite auch daran, aber es geht eben nicht so schnell. Bis dahin will ich mich aber nicht vom Gerede dummer Leute und engstirniger Rentner fertigmachen lassen.