Der Hirntod ist nur ein Teil des Sterbeprozesses, aber wirklich und endgültig tot ist man damit noch nicht. Auch bei Hirntoten laufen fast alle organischen Prozesse unverändert weiter und man kann sie bei Pflege und angeschlossen an Herzlungenmaschinen Monate und sogar Jahre noch "am Leben" erhalten, nur die höheren Hirnfunktionen sind endgültig hinüber.
Außerdem ist die Diagnose durch zwei Ärzte auch nicht so sicher, wie immer getan wird, jedes Jahr wieder werden Fälle in der Presse veröffentlicht, wo Leute trotz ärztlicher Diagnose Hirntod wieder aufgewacht sind (sogar in diesem Forum hat sich mal jemand gemeldet, dem das passiert ist - Kollaps nach Alkoholexzeß, scheinbar keine Hirnfunktionen mehr, ist zum Glück von selber wieder aufgewacht, da die Eltern sich geweigert haben, einer Organentnahme zuzustimmen - wenn die Eltern zugestimmt hätten, wär er/sie? heute nicht mehr am Leben, laut eigener Aussage.)
Deshalb und wegen der allgemeinen Aasgeiermentalität der Transplantationsmedizin, und weil ich Ärzten ohnehin nicht weiter traue als ich sie werfen kann, habe ich schon lange einen Papier-Spenderausweis im Geldbeutel, wo klipp und klar "nein ich spende nicht!" angekreuzt ist.
Außerdem ist die Diagnose durch zwei Ärzte auch nicht so sicher, wie immer getan wird, jedes Jahr wieder werden Fälle in der Presse veröffentlicht, wo Leute trotz ärztlicher Diagnose Hirntod wieder aufgewacht sind (sogar in diesem Forum hat sich mal jemand gemeldet, dem das passiert ist - Kollaps nach Alkoholexzeß, scheinbar keine Hirnfunktionen mehr, ist zum Glück von selber wieder aufgewacht, da die Eltern sich geweigert haben, einer Organentnahme zuzustimmen - wenn die Eltern zugestimmt hätten, wär er/sie? heute nicht mehr am Leben, laut eigener Aussage.)
Deshalb und wegen der allgemeinen Aasgeiermentalität der Transplantationsmedizin, und weil ich Ärzten ohnehin nicht weiter traue als ich sie werfen kann, habe ich schon lange einen Papier-Spenderausweis im Geldbeutel, wo klipp und klar "nein ich spende nicht!" angekreuzt ist.