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Urlaubsende...

Hast du denn eine Vermutung, warum die Konzentration nachgelassen hat?
Ich weiß nicht genau.... die Arbeit und die immer ähnlichen Aufgabenstellungen machen mich zunehmend müde und antriebslos. Da geht auch die Konzentration verloren.

Dazu kommen körperliche Symptome wegen der vielen Sitzerei: ständig Rückenbeschwerden, geschwollene Beine...
 
Ich weiß nicht genau.... die Arbeit und die immer ähnlichen Aufgabenstellungen machen mich zunehmend müde und antriebslos. Da geht auch die Konzentration verloren.

Dazu kommen körperliche Symptome wegen der vielen Sitzerei: ständig Rückenbeschwerden, geschwollene Beine...

Oja, das ist bei mir leider ganz ähnlich. Ich denke oft, ich bräuchte eine Motivation oder Animation, etwas, was mich auf der Arbeit wieder ein bisschen in Schwung bringt. Aber da ist nach so langer Zeit leider nix mehr zu holen.

Klar, dass dann auch die Konzentration nachlässt, wenn das Hirn kein "neues Futter" bekommt.

Nach Feierabend brauch ich manchmal ziemlich viel Zeit, um wieder private Wünsche und Ideen zu entwickeln, auch wenn es nur um Kleinigkeiten geht.
 
Danke, liebe Leute, für eure Beiträge.

Ich mach mir jetzt mal was zu essen und dann vielleicht ein Mittagsschläfchen.

Und wenn ich aufwache - sieht die Welt doch schon ganz anders aus, nicht wahr? 😀 🙄
 
Nach Feierabend brauch ich manchmal ziemlich viel Zeit, um wieder private Wünsche und Ideen zu entwickeln, auch wenn es nur um Kleinigkeiten geht.
Mir geht es oft so, dass sich die Konzentrationsstörungen von der Arbeit auch noch bis in die Freizeit hinüberschleppen, und ich abends zunächst auch Probleme habe, mich auf andere Dinge konzentrieren zu können. Ich habe dann häufig eine Art "taubes, wattiges" Gefühl im Kopf, so als ob meine Gedanken in Nebel gehüllt wären.
 
Mach dir mal keine Sorgen. Man kann nix verallgemeinern. Wie alt bist du denn? Falls du genug Speck auf den Rippen hast, kann dein Körper die eingespeicherten Hormone noch eine Zeitlang aus dem Fettgewebe abziehen, wenn die Eierstöcke ihren Dienst quittiert haben.

Ja, Verständnis wünscht sich doch eigentlich jeder. Aber in meinem Bereich arbeiten vorwiegend Mädels, die mit zunehmendem Alter auch noch zickig werden. Die Männer dort sind eigentlich ganz ok.

Ich bin jetzt 45. Echt? Na dann kann ich mich wohl etwas entspannen. Speck ist vorhanden. 😱

Also ich habe das Glück, dass ich in meinem jetzigen Job die meiste Zeit alleine arbeite und ansonsten nur mit meinem Chef und einem Kollegen zu tun habe, so dass ich diese "Stutenbissigkeit" nicht mehr ertragen muss. Schade, dass es unter Frauen selten einen Zusammenhalt bzw. immer diese Zickereien gibt. Mit Männern hat man diese Probleme nicht ...

Ich wünsch dir ganz viel Kraft für deinen morgigen Start back in the office.
 
und Adenauer sogar mit 73 noch Bundeskanzler geworden und es 14 Jahre geblieben ist. Er hat das damit verbundene hohe Arbeitspensum,
Nun ja, es ist häufig auch weniger die eigene mangelnde Leistungsfähigkeit, die einen im etwas höheren Lebensalter von einer erfüllenden Arbeit abhalten würde, sondern eher die Einschränkungen und auch Vorurteile von seiten der Arbeitgeber, die denken, einen älteren Menschen nicht sinnvoll beschäftigen zu können. Würde ich die Chance bekommen, einen mich interessierenden Job zu ergreifen, würde ich wohl aufblühen wie eine Pfingtsrose....
 
Ich finde es schade, wenn einen der Job nur ankotzt und man mit Bauchschmerzen aus dem Urlaub oder Wochenende kommt.

Meine Arbeit übe ich jetzt seit fast 27 Jahren aus. Und ich mach es gern. Dass ich aus Vorfreude auf die Arbeit nach dem Urlaub nicht schlafen kann, wäre übertrieben, aber irgendwie ganz dicht dran. Ich mag meine Arbeit an sich, sie ist vielseitig, ich trage eine gewisse Verantwortung und kann mein Arbeitsumfeld aktiv mitgestalten. Ich habe tolle Kollegen (ok, nicht nur, aber man arrangiert sich). Wir sind ehrlich untereinander, aber auch kritisch. Ich arbeite übrigens in einer Behörde mit wissenschaftlichem Einschlag. Da haben wir auch eine recht große Außenwirkung.

Anfangs kam ich gar nicht zurecht, war die Jüngste, meine Kollegen fast alle (gefühlt) 50+, ich musste jede Menge Erfahrungen sammeln und bin wohl ziemlich oft angeeckt. Daher kenne ich das Gefühl, nach dem Urlaub oder Wochenende wieder "dorthin" zu müssen. Noch nicht mal bis zum Ende der Probezeit wollte ich bleiben, aber ich musste, denn die Joblage war damals unterirdisch.

Im letzten Jahr meinte ich, mich verändern zu müssen und habe mich ganz spontan bei einer anderen Behörde beworben (mit ganz nah an 50), und tatsächlich wäre ich genommen worden. Hab dann aber abgesagt, ich Schisser. Aber es hätte geklappt, also rate ich allen, die mit ihrem Job gar nicht leben können, sich noch einmal zu verändern
 

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