Hallo,
sicher erinnern sich ein paar noch an die Geschichte mit meinem früheren Hund, dem es im übrigen bei seiner neuen Familie sehr gut geht, und für dessen Wohl ich insgeheim immer noch ein wenig Sorge.
Nun die Zeit ist vergangen, ich habe die Trauer ein wenig überwunden, und auch das unnormale Verhalten meiner Tochter konnte geeignet einigermaßen „therapiert“ werden, so dass keine Gefahr besteht.
So nun habe ich mich vor einer kurzen Zeit entschlossen eine Katze aufzunehmen, da meine Tochter da ja auch nie Probleme gezeigt hat. Mit der Tochter läuft es durch die vorherigen zusätzlichen Maßnahmen auch gut, sie liebt die Katze, aber ich habe ein anderes Problem:-(
Die Katze die ich aufnahm ist 2 Jahre alt, ich habe sie zu mir genommen, weil sie in der Katzengruppe gemobbt, sogar zwei Mal verletzt wurde, und gleichzeitig noch unter chronischem Katzenschnupfen leidet und einen kleines genetisches Problem mit ihrer Nase hat, also Sachen die viele Leute auf die Dauer als Belastung empfinden könnten.
Soweit so gut, mir hat das ja nichts ausgemacht, und ich habe mich riesig auf sie gefreut. So läuft es auch richtig super mit ihr, wenn da nicht die zusätzlichen gesundheitlichen Probleme wären, die man nicht in den Griff kriegt trotz diversen Tierärzten, Spezialisten, Verhaltensmedizin, Tiergespräch.
Alle dachten, die Katze sei von irgendwas gestresst und hätte deswegen eine idiopathische Blasenentzündung, also habe ich es mit Medikamenten probiert, Homöopathie, eine Verhaltensmedizinerin kommen lassen, die aber nichts! gefunden hat was sie stressen könnte außer dass sie eben schlecht atmen kann wegen der Nase. Danach das Tiergespräch, aus dem sich ergab, dass meine quälenden Gedanken sie etwas stören, aber sie ansonsten eine glückliche und auch entspannte Katze ist.
Trotzdem wird es mit ihrer Gesundheit immer schlimmer, jetzt gibt es sogar Verdacht auf chronische Niereninsuffizienz wenn auch in einem sehr sehr frühen Stadium.
Mein eigentliches Problem ist nun, dass es mir wie ein Kreislauf des Unglücks erscheint, als wäre es eine Fortsetzung des gewesenen, der Hund war ja auch immer mit was krank, auch wenn man dann irgendwann die richtige Behandlung fand war die lange Ungewissheit für mich die Hölle, und nun geht es von vorne los.
Mir fehlt langsam irgendwie wieder jede Freude am Leben, meine Aufgaben außerhalb der Tochter- und Katzenversorgung erledige ich nur noch weil ich muss. Nichts macht mir mehr Spaß, bei allem was ich tue denke ich nur daran wie sehr wir eine Lösung für die gesundheitlichen Probleme der Katze brauchen. Mein Leben plätschert so vor sich hin und es wird nur noch auf Probleme reagiert für alles andere fehlt mir die Kraft und Motivation.
Wie komme ich aus diesem gedanklichen Tief raus? Es ist ja auch nicht gut für meine Tochter und die Katze, wenn ich so bin.
An den quälenden Gedanken, die die Katze stören, habe ich übrigens schon gearbeitet soweit möglich.
sicher erinnern sich ein paar noch an die Geschichte mit meinem früheren Hund, dem es im übrigen bei seiner neuen Familie sehr gut geht, und für dessen Wohl ich insgeheim immer noch ein wenig Sorge.
Nun die Zeit ist vergangen, ich habe die Trauer ein wenig überwunden, und auch das unnormale Verhalten meiner Tochter konnte geeignet einigermaßen „therapiert“ werden, so dass keine Gefahr besteht.
So nun habe ich mich vor einer kurzen Zeit entschlossen eine Katze aufzunehmen, da meine Tochter da ja auch nie Probleme gezeigt hat. Mit der Tochter läuft es durch die vorherigen zusätzlichen Maßnahmen auch gut, sie liebt die Katze, aber ich habe ein anderes Problem:-(
Die Katze die ich aufnahm ist 2 Jahre alt, ich habe sie zu mir genommen, weil sie in der Katzengruppe gemobbt, sogar zwei Mal verletzt wurde, und gleichzeitig noch unter chronischem Katzenschnupfen leidet und einen kleines genetisches Problem mit ihrer Nase hat, also Sachen die viele Leute auf die Dauer als Belastung empfinden könnten.
Soweit so gut, mir hat das ja nichts ausgemacht, und ich habe mich riesig auf sie gefreut. So läuft es auch richtig super mit ihr, wenn da nicht die zusätzlichen gesundheitlichen Probleme wären, die man nicht in den Griff kriegt trotz diversen Tierärzten, Spezialisten, Verhaltensmedizin, Tiergespräch.
Alle dachten, die Katze sei von irgendwas gestresst und hätte deswegen eine idiopathische Blasenentzündung, also habe ich es mit Medikamenten probiert, Homöopathie, eine Verhaltensmedizinerin kommen lassen, die aber nichts! gefunden hat was sie stressen könnte außer dass sie eben schlecht atmen kann wegen der Nase. Danach das Tiergespräch, aus dem sich ergab, dass meine quälenden Gedanken sie etwas stören, aber sie ansonsten eine glückliche und auch entspannte Katze ist.
Trotzdem wird es mit ihrer Gesundheit immer schlimmer, jetzt gibt es sogar Verdacht auf chronische Niereninsuffizienz wenn auch in einem sehr sehr frühen Stadium.
Mein eigentliches Problem ist nun, dass es mir wie ein Kreislauf des Unglücks erscheint, als wäre es eine Fortsetzung des gewesenen, der Hund war ja auch immer mit was krank, auch wenn man dann irgendwann die richtige Behandlung fand war die lange Ungewissheit für mich die Hölle, und nun geht es von vorne los.
Mir fehlt langsam irgendwie wieder jede Freude am Leben, meine Aufgaben außerhalb der Tochter- und Katzenversorgung erledige ich nur noch weil ich muss. Nichts macht mir mehr Spaß, bei allem was ich tue denke ich nur daran wie sehr wir eine Lösung für die gesundheitlichen Probleme der Katze brauchen. Mein Leben plätschert so vor sich hin und es wird nur noch auf Probleme reagiert für alles andere fehlt mir die Kraft und Motivation.
Wie komme ich aus diesem gedanklichen Tief raus? Es ist ja auch nicht gut für meine Tochter und die Katze, wenn ich so bin.
An den quälenden Gedanken, die die Katze stören, habe ich übrigens schon gearbeitet soweit möglich.