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Schwester bricht mit allen Kontakt ab

Und nur weil eine Familie “verzweifelt“ ist, hat sie den Freifahrtschein Hausfriedensbruch und Psychoterror zu veranstalten vor der anderen Familie und besagte Tochter? Außer bei Unzurechnungsfähig, wobei die tatsächlich das Potenzial hätten, so wie die sich aufführen...🙄

Meine Kinder sind zwar noch klein, aber ich würde nicht einfach zusehen, wenn ich das Gefühl habe hier läuft was schief.
Ich würde es aber komplett anders machen.
Mal davon abgesehen, dass ich sowieso möchte, dass sich meine Kinder frei entfalten können und ich die nie klein halten wollen würde oder klammern würde.
 
😀 Höchstwahrscheinlich.



Ich finde, dass liegt hier nicht vor.
Man gibt sein Schulabschluss auf, schmeisst den Job hin und lehnt eine Ausbildung ab, weil man ein "besseres" Leben leben möchte?

Manchmal ist das “bessere“ Leben nicht immer das, was die Eltern sich wünschen. Vielleicht ist die andere Familie ungezwungener und respektieren ihre Grenzen, sowie eine berufliche Umentscheidung. Kann mir gut vorstellen, dass ihr das Fachabitur, samt Ausbildung und Job eher aufdiktiert waren und sie es vielleicht nie wollte aber sich davor nie getraut hat, da sonst dieser Psychoterror folgte. Eine solch rabiate Trennung spricht eine deutliche Sprache.
 
Ich finde, dass liegt hier nicht vor.
Man gibt sein Schulabschluss auf, schmeisst den Job hin und lehnt eine Ausbildung ab, weil man ein "besseres" Leben leben möchte?
Nein...man ist 19, lernt einen neuen Freund kennen und macht dann unüberlegte Dinge, weil einem der Familiendruck viel zu viel wird und man ein Ventil braucht, um sich endlich einmal zu befreien.
 
Manchmal ist das “bessere“ Leben nicht immer das, was die Eltern sich wünschen. Vielleicht ist die andere Familie ungezwungener und respektieren ihre Grenzen, sowie eine berufliche Umentscheidung. Kann mir gut vorstellen, dass ihr das Fachabitur, samt Ausbildung und Job eher aufdiktiert waren und sie es vielleicht nie wollte aber sich davor nie getraut hat, da sonst dieser Psychoterror folgte. Eine solch rabiate Trennung spricht eine deutliche Sprache.

Natürlich ist manchmal das "bessere" Leben nicht immer das, was sich die Eltern wünchen. Ganz klar.
Wir können hier nur spekulieren, wie es genau ist, wissen wir nicht.

Nehmen wir an, dass das was du sagst, tatsächlich wahr ist:

Kann mir gut vorstellen, dass ihr das Fachabitur, samt Ausbildung und Job eher aufdiktiert waren und sie es vielleicht nie wollte aber sich davor nie getraut hat, da sonst dieser Psychoterror folgte. Eine solch rabiate Trennung spricht eine deutliche Sprache.

Wenn sie das tatsächlich so gemacht hat, dann hätte sie es nur aus Trotz gemacht und nicht weil sie, zB. kein Abi möchte, keine Ausbildung etc. Sie hätte sich dann gar nicht gefragt: "Was möchte ich", sondern ich tue es mal entgegengesetzt zu dem was von mir erwartet wird. Auch nicht gut.
 
Nein...man ist 19, lernt einen neuen Freund kennen und macht dann unüberlegte Dinge, weil einem der Familiendruck viel zu viel wird und man ein Ventil braucht, um sich endlich einmal zu befreien.

Viele Eltern machen enorme gravierende Fehler, auch wenn sie glauben alle geschehe aus Liebe. Eltern setzen alles daran, dass ihre Kinder nicht unabhängig, erwachen etc. werden.
Das ist falsch. Reaktion einiger Kinder, abhauen, Kontakt abrechen usw. total nachvollziehbar.
Dennoch kann man als junger Erwachsener sehr grosse Fehler machen. Dann ist es schön, wenn es Eltern gibt, die "alles" geben.
Ich sage ja nicht, dass das was die Familie gemacht hat richtig ist. Eltern, Grosseltern, Cousin etc. Wie du sagtest, höchstwahrscheinlich war nicht mehr Platz.

Szenario: 19 jähriges Mädchen verliebt sich das erste Mal in einen Jungen. Er gibt ihr alles was sie braucht. Sie ist "blind" vor Liebe.
In Wirklichkeit ist er ein Zuhälter oder ein gewalttätiger Mensch oder oder.

Würde ich da als Mutter zuschauen bis sie von selbst erkennt was los ist? Nein!
Wenn erst Traumata da sind, dann ist es schon zu spät.
Solange es aber eine normale Verliebtheit auf Augenhöhe ist, sollte jeder Mensch seine eigene Erfahrung sammeln.
 
Natürlich ist manchmal das "bessere" Leben nicht immer das, was sich die Eltern wünchen. Ganz klar.
Wir können hier nur spekulieren, wie es genau ist, wissen wir nicht.

Nehmen wir an, dass das was du sagst, tatsächlich wahr ist:

Kann mir gut vorstellen, dass ihr das Fachabitur, samt Ausbildung und Job eher aufdiktiert waren und sie es vielleicht nie wollte aber sich davor nie getraut hat, da sonst dieser Psychoterror folgte. Eine solch rabiate Trennung spricht eine deutliche Sprache.

Wenn sie das tatsächlich so gemacht hat, dann hätte sie es nur aus Trotz gemacht und nicht weil sie, zB. kein Abi möchte, keine Ausbildung etc. Sie hätte sich dann gar nicht gefragt: "Was möchte ich", sondern ich tue es mal entgegengesetzt zu dem was von mir erwartet wird. Auch nicht gut.

Mag sein, jedoch kann ich mir wie gesagt vorstellen, dass sowas dahinterstecken könnte. Eine solche rabiate Trennung vom “alten Leben“ macht man nicht einfach so aus Jux und dollerei. Es ist meist eine lang überlegte Entscheidung, wo die friedlicheren Lösungen (Gespräche mit Eltern, Unzufriedenheit in Job, vielleicht sogar Überforderung in der Schule bzgl. Fachabi, die man nicht aussprechen durfte, weil man plötzlich für das Leid der gesamten Familie auf den Schultern hat) sich lange ausgeschöpft haben und man lieber bestimmte Konsequenzen in Kauf nimmt (in ihren Fall hauptsächlich finanzielle Einschränkungen) anstatt weiter zu machen wie bisher.

Ein solches Verhalten kann man als eine Bombe ansehen, die schon lange vor sich getickt hat, der TE und Familie das Ticken allerdings “überhört“ haben bis es dann Bumm gemacht hat...

Deswegen rate ich den TE neben einer Entschuldigung und es vorerst sich auf sich beruhen, sich und die Familie ein wenig zu hinterfragen. Es muss nicht mal ein bestimmter Streit gewesen sein aber sich überlegen ob die Familienbeziehung tatsächlich so innig und stabil war, wie sie es sich einzureden versuchen.
 
Szenario: 19 jähriges Mädchen verliebt sich das erste Mal in einen Jungen. Er gibt ihr alles was sie braucht. Sie ist "blind" vor Liebe.
In Wirklichkeit ist er ein Zuhälter oder ein gewalttätiger Mensch oder oder.

Würde ich da als Mutter zuschauen bis sie von selbst erkennt was los ist? Nein!
Wenn erst Traumata da sind, dann ist es schon zu spät.
Solange es aber eine normale Verliebtheit auf Augenhöhe ist, sollte jeder Mensch seine eigene Erfahrung sammeln.
Ein Zuhälter ist er, glaube ich, nicht. Ein Bruder bekannter Tennisspieler, der andere Zuhälter?
Sie ist 19. Das Fachabi kann man nachholen. Eine Ausbildung kann man noch machen. Sie möchte im Moment keinen Kontakt zur Familie. Das muß aber nicht für immer gelten.
Aber diese Art von Aktionismus der Familie ist doch...voll schräg. Dazu noch der geplante Rufmord (Tennisspieler).
 
Ein solches Verhalten kann man als eine Bombe ansehen, die schon lange vor sich getickt hat, der TE und Familie das Ticken allerdings “überhört“ haben bis es dann Bumm gemacht hat...

Deswegen rate ich den TE neben einer Entschuldigung und es vorerst sich auf sich beruhen, sich und die Familie ein wenig zu hinterfragen. Es muss nicht mal ein bestimmter Streit gewesen sein aber sich überlegen ob die Familienbeziehung tatsächlich so innig und stabil war, wie sie es sich einzureden versuchen.

Das trifft das, was ich meine, sehr gut.

Außerdem ist es komisch, daß sich der/die TE bisher noch nicht zurückgemeldet hat.
 
Das trifft das, was ich meine, sehr gut.

Außerdem ist es komisch, daß sich der/die TE bisher noch nicht zurückgemeldet hat.

Das ist leider typisch für derartige Threads, wenn sie nicht das lesen, was sie hören wollen (also, dass das Kind das Problem ist, psychisch krank oder wenigstens der böse Freund/Freundin es manipuliert/gegen die Familie aufgebracht haben) werden sie entweder patzig oder melden sich von Anfang nie wieder.
 

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