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Das Grundeinkommen seit ihr dafür oder dagegen

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Das sehe ich nicht so. Ich denke es wird mehr Freiheit und mehr Sicherheit geben. Man ist flexibler und kann die Arbeit schneller wechseln und traut sich eher zu kündigen. Z.B. Eltern die ihre Kinder selber großziehen wollen müssen es nicht in die Krippe abgeben und man kann ältere Angehörige auch selber pflegen.

Naja 1000 Euro sind ja auch nicht schlecht. Die vielen Verlierer haben wir jetzt schon....Wir brauchen mehr Risiko.

So ist ich bin ja Kinderpflegerin und es ist unfassbar wie schnell ihre Eltern ihre Kinder in einer Großtagespflge oder Kita anmelden.
Bei mir auf der Arbeit war das jüngste Kind grad mal drei Monate alt, weil die Mutter dringend Arbeiten musste.
Und es gibt nichts wichtigeres als die Eltern in den ersten 3 Jahre eines Kindes.
Außerdem darf man nicht vergessen das die Fälle von Bourn Out zu genommen haben.
Durch ein BGE würden würden diese Fälle sicher zurück gehen.
Eltern oder ein Eltern Teil könnte länger in Elternzeit bleiben.
Und somit das Kind fördern und es unterstützen.
 
Die Beiträge sind zwar schon ein wenig her, ich möchte aber trotzdem darauf antworten:
Deprissionen und Born out würden senken.
Was haben Depressionen und Burn out jetzt mit dem Grundeinkommen zu tun? 😕
Man müsste sich nicht mehr Vollzeit in einem Job abquälen, der einen zermürbt.

Den Traumjob kann man auch ohne Grundeinkommen finden.
Kann man nicht immer. Beispielsweise als Künstler steht man meist ziemlich brotlos da.
Man muss normalerweise das machen, was der Arbeitsmarkt verlangt.

Überhaupt hätte man mit einem BGE wieder ganz andere Energien und Zeit frei, sich sozial / ehrenamtlich zu engagieren. Bzw. könnte man seine eigenen Ideen viel besser verfolgen. Für Projekte, Weiterentwicklungen, Weiterbildungen...

Durch das Grundeinkommen würde man 18000 Mitarbeiter einsparen, was natürlich einiges an Lohnkosten wären.
Wobei es da auch wieder einen sozialen Aufschrei geben würde, weil diese Mitarbeiter dann plötzlich mit weniger Gehalt dastehen und ihre Ratenzahlungen (Haus, Leasing usw.) nicht mehr bedienen können.

Die Menschen, die nicht arbeiten wollen, werden uns immer auf der Tasche liegen
Eben. Die Sozialschmarotzer, die mit dem Mercedes zum Sozialamt vorfahren und die sich mit diversen kriminellen Machenschaften ein Luxusleben finanzieren, gibt es ja jetzt auch schon.

und es ist nur ein geringer Teil, der nicht arbeiten will.
Ich glaub auch, dass die meisten Menschen aktiv sein wollen. Den ganzen Tag zu Hause vor der Glotze hockend, da geht man ja ein.

Seine Stunden reduzieren zu können, wäre ja auch schon für viele eine große Erleichterung. Übermäßige Arbeitszeiten und ungünstige Arbeitsbedingungen können nun mal auch seelisch krank machen und zu Depression führen, oder BurnOut / BoreOut herbeiführen (Stress durch Über- bzw. Unterforderung). Ein Grundeinkommen könnte also den Krankenkassen wiederum viel Geld an Behandlungskosten einsparen.

Wobei ich tippe, dass die meisten sowieso nichts an ihrer Arbeit ändern würden, weil sie nicht den Anerkennungsverlust verschmerzen möchten und sich ihre Karriere nicht verbauen möchten. Viele wüssten auch gar nicht, was sie mit ihrer neugewonnenen Zeit und Möglichkeiten machen sollen und ihre Sinn- und Identitätsstiftung sowieso in ihrer beruflichen Tätigkeit finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man müsste sich nicht mehr Vollzeit in einem Job abquälen, der einen zermürbt.

Bei Menschen, die unfreiwillig in schlechtbezahlten Jobs landen halte ich das für eine gute Idee.

Bei allen anderen: Augen auf bei der Berufswahl

Kann man nicht immer. Beispielsweise als Künstler steht man meist ziemlich brotlos da.
Man muss normalerweise das machen, was der Arbeitsmarkt verlangt.

Auch als Künstler kann man sich dem Prinzip "Angebot und Nachfrage" nicht entziehen. Zumal ein Künstler zu sein auch ein freiberuflicher Job ist.

Überhaupt hätte man mit einem BGE wieder ganz andere Energien und Zeit frei, sich sozial / ehrenamtlich zu engagieren. Bzw. könnte man seine eigenen Ideen viel besser verfolgen. Für Projekte, Weiterentwicklungen, Weiterbildungen...

Kommt drauf an, wie hoch das BGE ist und ob sich der Staat das auch leisten kann.

Ich glaube, wenn ein Mensch irgendwann merkt, dass er für das Geld, was er als Grundstock bekommt, gar nicht mehr arbeiten muss, kümmert er sich n Scheiß um Weiterbildung.

Eben. Die Sozialschmarotzer, die mit dem Mercedes zum Sozialamt vorfahren und die sich mit diversen kriminellen Machenschaften ein Luxusleben finanzieren, gibt es ja jetzt auch schon.

Eben. Und jetzt denk mal, was passiert, wenn man plötzlich bedingungslos Geld bekommen werden.

Das System wird ja schon mit Bedingungen ausgenutzt...

Ich glaub auch, dass die meisten Menschen aktiv sein wollen. Den ganzen Tag zu Hause vor der Glotze hockend, da geht man ja ein.

Solange man sich Nichtstun leisten kann, läuft das schon Mr. Pinguin.

Seine Stunden reduzieren zu können, wäre ja auch schon für viele eine große Erleichterung. Übermäßige Arbeitszeiten und ungünstige Arbeitsbedingungen können nun mal auch seelisch krank machen und zu Depression führen, oder BurnOut / BoreOut herbeiführen (Stress durch Über- bzw. Unterforderung). Ein Grundeinkommen könnte also den Krankenkassen wiederum viel Geld an Behandlungskosten einsparen.

Kein Mensch ist gezwungen, unter ungünstigen Arbeitsbedingungen zu arbeiten, wenn er sich sich diese Situation nicht selbst geschaffen hat, behaupte ich jetzt einfach mal.

Wenn ich als Jurist Karriere machen will, muss ich wohl oder übel auch, Überstunden schieben müssen. Weil es ganz einfach erwartet wird.

Wobei ich tippe, dass die meisten sowieso nichts an ihrer Arbeit ändern würden, weil sie nicht den Anerkennungsverlust verschmerzen möchten und sich ihre Karriere nicht verbauen möchten. Viele wüssten auch gar nicht, was sie mit ihrer neugewonnenen Zeit und Möglichkeiten machen sollen und ihre Sinn- und Identitätsstiftung sowieso in ihrer beruflichen Tätigkeit finden.

Eben. Das wird das Problem sein.
Erstmal wird kommen "Oh Wow ich habe eine Sicherheit" und dann kommt "Mist, was mache ich dann, wenn ich plötzlich so viel Freizeit habe"... und letztendlich werden sie genau so weitermachen wie bisher.

Wobei ich auch nicht glaube, dass BGE einem Arzt oder einem Anwalt was bringt, er wird sein Lebensstandard sehr weit runtersetzen müssen.
 
Kein Mensch ist gezwungen, unter ungünstigen Arbeitsbedingungen zu arbeiten, wenn er sich sich diese Situation nicht selbst geschaffen hat, behaupte ich jetzt einfach mal.

Natürlich wird man dazu gezwungen unter ungünstigen Arbeitsbedingungen zu Arbeiten.
Das Arbeitsamt macht das schon seit jahren.
Wenn man sich als Arbeitsloser weigert einen schlecht bezahlten Job an zu nehmen wird man Sanktioniert. Das gleiche gilt auch wenn man Kündigt.
 
Ich glaube, wenn ein Mensch irgendwann merkt, dass er für das Geld, was er als Grundstock bekommt, gar nicht mehr arbeiten muss, kümmert er sich n Scheiß um Weiterbildung.
Solange man sich Nichtstun leisten kann, läuft das schon Mr. Pinguin.
Erstmal wird kommen "Oh Wow ich habe eine Sicherheit" und dann kommt "Mist, was mache ich dann, wenn ich plötzlich so viel Freizeit habe"... und letztendlich werden sie genau so weitermachen wie bisher.
Ein bisschen widersprüchlich.

Ich denke, viele werden halt nicht mehr so weitermachen, wenn sie ihren Job nur wegen dem Geld gemacht haben. Vielleicht hat da die Industrie davor Angst, dass die Fließband- und Akkordmitarbeiter, usw. weniger arbeiten wollen (weil sie nicht mehr müssen).

Jemand der besser verdient und der viel Zeit und Mühe in seine Ausbildung und sein Studium gesteckt hat, wird wegen 1000 Euro garantiertem Einkommen kaum seinen ganzen Lebensablauf kippen.

Eben. Und jetzt denk mal, was passiert, wenn man plötzlich bedingungslos Geld bekommen werden.

Das System wird ja schon mit Bedingungen ausgenutzt...
? Es werden wohl kaum alle krimineller. Das BGE bekommt man ja dann so oder so.

Auch als Künstler kann man sich dem Prinzip "Angebot und Nachfrage" nicht entziehen. Zumal ein Künstler zu sein auch ein freiberuflicher Job ist.
Ja... eben. Deswegen würde ein Künstler, der es schwieriger hat seine Brötchen zu verdienen, ein Grundeinkommen sicher zu begrüßen wissen.

Kein Mensch ist gezwungen, unter ungünstigen Arbeitsbedingungen zu arbeiten, wenn er sich sich diese Situation nicht selbst geschaffen hat, behaupte ich jetzt einfach mal.
Das ist zu einfach. Man kann sich seine Situationen nicht immer selber schaffen.
Oft bekommt man ja dann zu hören, man müsse eben seine Einstellung ändern. Ganz "toller Tipp". Denn sich unbefriedigende Situationen schön zurecht denken, führt zu innerer Wut und dass man entsprechend giftig und bösartig wird. Mobbing, Intrigen, Aggression. Das sollte es eigentlich nicht sein. Dann lieber BGE um den Zwang von den Menschen zu nehmen und die Möglichkeit zur besseren Selbstentfaltung geben und sich erfüllernderen Aufgaben im Leben widmen zu können.
 
Ein bisschen widersprüchlich.

Wenn du meine Aussagen aus dem Kontext reißt, dann ja. Das letzte Zitat war auf die Leute bezogen, die ein BGE nicht brauchen, weil sie eine gute Karriere am Laufen haben.

Ich denke, viele werden halt nicht mehr so weitermachen, wenn sie ihren Job nur wegen dem Geld gemacht haben. Vielleicht hat da die Industrie davor Angst, dass die Fließband- und Akkordmitarbeiter, usw. weniger arbeiten wollen (weil sie nicht mehr müssen).

...was ja dann auch so kommen wird. Kein Mensch arbeitet freiwillig am Fließband, weil es Spaß macht.


Jemand der besser verdient und der viel Zeit und Mühe in seine Ausbildung und sein Studium gesteckt hat, wird wegen 1000 Euro garantiertem Einkommen kaum seinen ganzen Lebensablauf kippen.

Die brauchen das BGE auch nicht. Mein letzter Satz war ja auch die bezogen.

Zumal 1.000 EUR BGE far from reality ist.


Es werden wohl kaum alle krimineller. Das BGE bekommt man ja dann so oder so.

Ich glaube nicht, dass ein BGE der Wirtschaft helfen würde. Man darf ja nicht vergessen, dass das was gegeben wird, auch wieder zurückgegeben werden muss.

Ja... eben. Deswegen würde ein Künstler, der es schwieriger hat seine Brötchen zu verdienen, ein Grundeinkommen sicher zu begrüßen wissen.

Dann auch ein Grundeinkommen für Selbstständige, die ein eigenes Unternehmen führen.

Übrigens: ist "Künstler" ein anerkannter Beruf?

Das ist zu einfach. Man kann sich seine Situationen nicht immer selber schaffen.
Oft bekommt man ja dann zu hören, man müsse eben seine Einstellung ändern. Ganz "toller Tipp". Denn sich unbefriedigende Situationen schön zurecht denken, führt zu innerer Wut und dass man entsprechend giftig und bösartig wird. Mobbing, Intrigen, Aggression. Das sollte es eigentlich nicht sein. Dann lieber BGE um den Zwang von den Menschen zu nehmen und die Möglichkeit zur besseren Selbstentfaltung geben und sich erfüllernderen Aufgaben im Leben widmen zu können.

Also, BGE, damit sich jeder frei entfalten kann und letztendlich das macht, worauf er Bock hat? Und das soll gefälligst vom Staat bezahlt werden?
Und wenn man kein Bock auf irgendwas hat, dann ist das ja auch egal.

So wie du dir das vorstellst, wäre der Staat innerhalb von ein paar Jahren bankrott.

Seltsame Denkweise, die du da hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also, BGE, damit sich jeder frei entfalten kann und letztendlich das macht, worauf er Bock hat? Und das soll gefälligst vom Staat bezahlt werden?
Und wenn man kein Bock auf irgendwas hat, dann ist das ja auch egal.

So wie du dir das vorstellst, wäre der Staat innerhalb von ein paar Jahren bankrott.

Seltsame Denkweise, die du da hast.
Würdest du denn dein Studium schmeißen und nur noch zu Hause die Füße auf den Tisch legen und dich von der Allgemeinheit versorgen lassen wollen? Ich denke, normalerweise wollen die Menschen zur Gemeinschaft was beitragen, weil sie sich sonst mies und schäbig fühlen.

Aber ich gebe zu, ich bin da ein wenig der verhinderte Weltverbesserer...
 
Zuletzt bearbeitet:
Würdest du denn dein Studium schmeißen und nur noch zu Hause die Füße auf den Tisch legen und dich von der Allgemeinheit versorgen lassen wollen? Ich denke, normalerweise wollen die Menschen zur Gemeinschaft was beitragen, weil sie sich sonst mies und schäbig fühlen.

Aber ich gebe zu, ich bin da ein wenig der verhinderte Weltverbesserer...

Stimmt, Du bist da etwas sehr blauäugig, vieles was Menschen machen, wenn sie viel Freizeit zur Verfügung haben (weil nicht arbeiten müssend) bringt der "Gesellschaft" überhaupt nichts.

Und da fühlt sich auch keiner "mies und schäbig", wenn, wie man in Diskussionen zum BGE überall zwischen den Zeilen herauslesen kann, schon heute allgemein die Meinung herrscht, es wäre doch eine Selbstverständlichkeit, daß der Staat sich um jeden einzelnen kümmern "müßte", auch wenn er sich jederzeit selber versorgen könnte,
und es wäre jetzt an der Zeit, mit dem BGE den festen Rechtsanspruch auf faules Leben und Nichtstun einführen ....
sprich auf Kosten der Allgemeinheit zu leben wäre für viele ein "selbstverständliches" Recht, aber ohne irgendeine Verpflichtung, selber irgendwelche Gegenleistungen dafür zu bringen. Ohne das geringste Schuldbewußtsein.
 
Ich bin der Meinung man müsste verschiedene Gesellschaftssysteme mal experimentell durchexerzieren und anhand von Kriterien dann festlegen, welches da besser wäre. Kriterien sind aber letztlich auch nur subjektiv.

Diese ganze theoretisierte Diskussion bringt auch nur bedingt etwas.

Das praktische Experimentieren wird aber auch nicht unbedingt funktionieren aufgrund von Intervention, Gewalt von außen.

Zum BGE würde ich meine laienhafte Meinung kurz kundtun:

Es ist eine Art Sozialleistung, und von Sozialleistung halte ich nicht besonders viel, obwohl ich eigentlich selbst jemand bin der nicht arbeitet bislang und früher oder später von Sozialleistungen leben müsste. Das Problem ist von diesen Sozialsystem, dass sie als Vorwand für den Staat dienen, um die wirklich arbeitende Klasse zu plündern und auf deren Kosten zu leben und gleichzeitig ihren Machterhalt damit finanzieren. Würden sie tatsächlich "nur" plündern und ausschließlich konstruktive Leistung für die wertschöpfende Klasse einschließlich auch der nicht wertschöpfenden Klasse bereitstellen, könnte man ja noch drüber reden. Im Staat wird aber meines Erachtens das Schmarotzertum gefördert, vermutlich wegen der Natur einiger Menschen.

Beispiel:
GEZ -> Zwangsfinanzierung -> Erhalt des staatlichen Rundfunks -> Propaganda und Funk unabhängig der Interessen der Finanziers (Missbrauch)
Damit kann also ein korruptes System am Leben gehalten werden, indem man einfach Steuern einführt.

In einer freien Wirtschaft bleibt hingegen in der Regel nur ein Produkt bestehen, wenn es auch nachgefragt bzw. gekauft wird. Es muss sich also in gewisser Weise rechtfertigen beim Käufer. Hier ist natürlich auch ein gewisser (eingeschränkter) Missbrauch/Betrug möglich. Wird es aber nicht finanziert, so verschwindet es wieder vom Markt.

Die Effekte des BGE beim Empfänger könnten durchaus interessant sein, man würde wohl sicherlich Arbeit niederlegen, die einem total missfällt und sich ein anderes Tätigkeitsfeld suchen, was für einem passender ist. Allgemein kann man wohl sagen, dass der Mensch an sich immer einer Tätigkeit nachgehen wird. Der Mensch wird sich in irgend einer Weise beschäftigen. Ich tue dies auch, vielleicht schaffe ich sogar irgend einen sinnvollen Wert für die Gesellschaft, der sich aber weniger in einer Geldsumme widerspiegelt.

Der Staat wird das denke ich aber nicht ohne Weiteres zulassen, will dieser sich doch ausruhen auf den Rücken anderer und von der Drecksarbeit der anderen profitieren.

Noch ein anderer Gedanke:

Was ich als problematisch noch ansehe ist, dass der Mensch sich anmaßt ihm würde irgendetwas gehören. Ich sehe es eben auch eher so, dass wir nur zu Besuch auf der Erde sind und nicht so tun sollten, als würden wir irgendetwas davon besitzen. Im Liberalismus spricht man glaube auch davon und daran störe ich mich irgendwie. Es muss ja dann geklärt werden, wer der rechtmäßige Besitzer ist und da wird es schon wieder subjektiv.

Egal was wir tun: Letztendlich besitzen wir nichts. Wir können die Erde nutzen oder unseren Körper, aber wir besitzen diese nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
sprich auf Kosten der Allgemeinheit zu leben wäre für viele ein "selbstverständliches" Recht, aber ohne irgendeine Verpflichtung, selber irgendwelche Gegenleistungen dafür zu bringen. Ohne das geringste Schuldbewußtsein.
Sicher. Gibt es ja mit H4 auch sowas.

Die Effekte des BGE beim Empfänger könnten durchaus interessant sein, man würde wohl sicherlich Arbeit niederlegen, die einem total missfällt und sich ein anderes Tätigkeitsfeld suchen, was für einem passender ist.
Man wär im Niedriglohnsektor ja schön blöd, wenn man sich fürs quasi gleiche Geld in einer 40 Std. Woche abquält.
Der AG müsste halt schon noch was dazugeben.
Unkomplizierte Möglichkeit zur Stundenreduzierung wäre sicher auch noch ein guter Anreiz.
:kerzeanzuend:
 
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