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Das neue schwedische Sexualstrafrecht

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 66896
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Wenn ein Typ behauptet die Frau hat nicht Nein gesagt, sie liegt aber unter dem Kerl und starrt ins Leere, ist das doch Nein genug oder?

Eigentlich sollte dies reichen und doch ist dies der Grund warum dann immer wieder dem Opfer die Frage gestellt wird "warum haben Sie sich nicht mehr gewehrt"
"warum nicht laut geschrien",
"warum ....
Täter wollen von all dem nichts mitbekommen haben, weil eben nicht nein gesagt, nicht geschrien, nicht gewehrt, nicht um sich geschlagen.
Opfer fühlen sich dann oft als die Angeklagten... alleine schon wegen der Art der Fragen der Vorwürfe...
 
Das ist doch alles nur sinnloser Aktionismus, um die eigene Klientel zu besänftigen/zu bedienen.

Da die meisten Vergewaltigungen ohne Zeugen ablaufen, bleibt es im Endeffekt trotzdem und immernoch "Aussage gegen Aussage".

Es wird ja argumentiert, das mache nix und es bewege dadurch mehr Opfer zur Anzeige. Nunja, untersucht hat das noch niemand, ob dadurch die Anzeigen steigen. Und selbst wenn sie stiegen, kann man schwer den Nachweis eines Zusammenhangs erbringen.

Ich persönlich halte diese Gesetzesanpassung wie geschrieben für unsinnig und für Blödsinn. "In irgendeiner Form muss Einverständnis vorliegen" ... viel zu viel Interpretationsspielraum, hätte man gleich lassen können.

Aber es passt zu Schweden. Seitdem die Linken da in der Regierung sind verzapfen die nur Mist. Die haben es in wenigen Jahren geschafft, das Land durch ihren Multi-Kulti-Wahn in einen "Failed State" zu verwandeln. Viele Stadtteile der Metropolen sind vollständig in den Händen von Migranten-Banden, die sich am helligten Tag Schießereien liefern. Das sind Kriegsähnliche Zustände dort, die Polizei selbst kriegt das nicht mehr in den Griff.
Da ist eine "Ausweitung des Sexualstrafrechts" natürlich total wichtig ... damit die linken Feministen ja bei der Stange gehalten werden können. In diesem Kontext ist das Ganze total absurd.

Über diese Gesetzesänderung wird bei uns berichtet, aber von den ganzen Schießereien, Morden und Ausuferung der Sexualstraftaten durch Migranten erfährt man hier nichts! Das ist dermaßen verlogen, unglaublich!
 
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Das ist doch alles nur sinnloser Aktionismus, um die eigene Klientel zu besänftigen/zu bedienen.

Da die meisten Vergewaltigungen ohne Zeugen ablaufen, bleibt es im Endeffekt trotzdem und immernoch "Aussage gegen Aussage".

Es wird ja argumentiert, das mache nix und es bewege dadurch mehr Opfer zur Anzeige. Nunja, untersucht hat das noch niemand, ob dadurch die Anzeigen steigen. Und selbst wenn sie stiegen, kann man schwer den Nachweis eines Zusammenhangs erbringen.

Ich persönlich halte diese Gesetzesanpassung wie geschrieben für unsinnig und für Blödsinn. "In irgendeiner Form muss Einverständnis vorliegen" ... viel zu viel Interpretationsspielraum, hätte man gleich lassen können.

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Alles so zu lassen, wie es ist, kann 2018 nicht mehr die Antwort sein auf sexuelle Diskriminierung. Ich hoffe, dieses Gesetz zeigt Wirkung und wird auch in Deutschland Einzug halten.

Es werden nicht mehr Opfer erklären müssen, auf welche Weise sie ihre Gegenwehr kundgetan haben, sondern die Beschuldigen müssen erklären, woraus sie die Zustimmung abgeleitet haben. Auch gesellschaftlich muss setzt man sich dann damit auseinander, was Einvernehmen auch in Beziehungen bedeutet. Ein ja ist nur ein ja, wenn ein nein auch möglich ist.


Haben wir doch im Oktober gehabt das Thema "reicht "ein Nein ist Nein" oder lieber doch "Nur ein Ja ist in Ja"?"

Toll das es die Schweden umsetzen.

Hilft es doch gerade denen, die in eine Schockstarre verharren und nichts sagen konnten, dann sich wenigstens nicht mehr dafür schuldig zu fühlen, weil ein "NEIN" nicht möglich war.
Muss doch jeder auf den anderen mehr achten und acht geben, kann sich keiner mehr so einfach herausreden, hat ja nichts gesagt oder sich nicht gewehrt, woher also sollte ich wissen ...

Für Menschen, die sich einig sind ändert sich nichts. Alles andere was spekuliert wird, welche Nachteile es bringen könnte, denen möchte ich die Frage stellen, warum stehen diese Befürchtungen über das Recht derer, die Missbrauch erleben, die Vergewaltigt werde, die sich nicht trauen eine Anzeige zu stellen, weil sie sich nicht genügend schützen konnten und weil sie vielleicht sogar schon erlebten, wie mit Menschen umgegangen wird, die eine Anzeige wagten, die erlebten Unrecht zu erfahren ist Recht, da keine Strafen folgen, weil die Abwehr zu gering...

Doch für die Menschen, die weil sie nicht in der Lage sind zu sprechen oder sich zu verteidigen, für die ändert sich etwas. Sie haben nicht ja gesagt und müssen sich nicht anhören warum sie nicht nein gesagt haben, sie müssen sich nicht rechtfertigen warum sie sich nicht wehren konnten, sie haben nicht zugesagt oder mitgemacht, denn auch aktives mitmachen ist ja eine Zusage.

Warum von einigen hier im Forum die Befürchtung es gäbe mehr Unrecht als Recht dadurch?
Meiner Meinung nach ist es der richtige Weg.

Vielleicht fördert es sogar das Miteinander, weil doch mehr Wert darauf gelegt wird, auf den anderen Menschen mehr acht zu geben und zu wissen, der andere gibt acht, ist doch eher förderlich und sollte eh die Normalität in einer Beziehung sein. Ob tiefer gehend oder eben nur sex. sollte doch dabei auch keine Rolle spielen.


reicht "ein Nein ist Nein" oder lieber doch "Nur ein Ja ist reicht "ein Nein ist Nein" oder lieber doch "Nur ein Ja ist
 
Gesetze wurden schon immer missbraucht und werden es immer. Das darf dem Opferschutz nicht im Wege stehen. Der Anteil an rachsüchtigen Frauen, die so weit gehen ist nichts im Vergleich zu dem Anteil an Frauen, die belästigt und vergewaltigt werden. Die allerwenigsten Frauen dürfen ihr Leben leben ohne darin Minimum sexuell belästigt zu werden. Das sagt alles, sexuelle Übergriffe sind ein riesiges Problem, der Gesetzesmisdbrauch steht in keinen Verhältnis dazu. Aus der Schaden-Nutzen-Abwägung muss man hier ganz klar zum Ergebnis "Pro Verschärfung des Sexualstrafgesetzes" kommen.
Klar ist es blöd, aber die Minderheit (hier Opfer vom Gesetzesmissbrauch) darf doch hier nicht mehr gewichten wie die Mehrheit (Opfer Sexueller Übergriffe/Gewalt), sexuelle Verbrechen sind mit die schlimmsten Verbrechen, die es gibt und leider auch die wo man die Opfer bis dato am meisten hängen lässt und gar erneut traumatisiert. Das muss doch unbedingt Beachtung finden und Handlungsbedarf erfordern
 
Das Recht wird dadurch aber nicht ausgehebelt - auch in Schweden nicht. Schuld muß bewiesen werden. Auf Behauptungen hin, kann niemand verurteilt werden. Auch nicht nach einer phantasievollen "Mehrheitsüberlegung".🙂
 
Das Recht wird dadurch aber nicht ausgehebelt - auch in Schweden nicht. Schuld muß bewiesen werden. Auf Behauptungen hin, kann niemand verurteilt werden. Auch nicht nach einer phantasievollen "Mehrheitsüberlegung".🙂

So sieht's aus!
Leider kriegt man dann nur Phrasen zurück "man muss im Jahr 2018 irgendwas gegen Diskriminierung tun" ... ja klar, wäre ich dabei, wenn es sinnvolle Maßnahmen wären. Zumal eine Vergewaltigung ja nix mit Diskriminierung zu tun hat, aber diesen Logikfehler kann man verzeihen.

Ich drücke es mal drastisch aus ... Wenn Schweden alle erst "kürzlich" eingereisten muslimischen Männer von 18-50 aus dem Land jagen würde, ginge die Zahl der Vergewaltigungen auch signifikant zurück ... aber das wäre ja nicht "politisch korrekt" und "rassistisch" und auch "diskriminierend" ... lieber läßt man die schwedischen Frauen vergewaltigen, ändert nur das Gesetz und holt sich fleißig noch mehr V*** ins Land.

Allerdings werden dort wie hier die Vergewaltigungen durch Migranten eher wenig geahndet oder den Opfern wird von Klagen abgeraten (versaut nur noch mehr die Statistik) ... "die traumatisierten Moslems kommen ja aus einer anderen Kultur, da muss man tolerant sein, die müssen sich ja erst anpassen". Das ist die linke Denke dabei, sie relativieren die Moral über kulturelle Unterschiede und legitimieren dadurch sexuelle Gewalt! DAS macht die schwedische Regierung! Und das macht auch Unsere! Das ist dermaßen widerlich ... sry, das regt mich ungemein auf.

Ein Gesetz ändert daran nichts! Rein gar nichts! Die Ursachen müssen endlich offen benannt und dann beseitigt werden.
 
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Kann es sein , das Du derartige Aussagen , wie die meisten Vergewaltigungen werden durch Ausländer begangen irgendwie nicht belegen kannst ???

Kann es sein, das sowas völliger Blödsinn ist ?

Kann es sein, daß derartige Themenfehlsicht garnicht erkannt wird, weil die Opfer sexueller Gewalt am A**** vorbeigehen ?

Genau dagegen muß man etwas tun .
 
Kann es sein , das Du derartige Aussagen , wie die meisten Vergewaltigungen werden durch Ausländer begangen irgendwie nicht belegen kannst ???

Kann es sein, das sowas völliger Blödsinn ist ?

Kann es sein, daß derartige Themenfehlsicht garnicht erkannt wird, weil die Opfer sexueller Gewalt am A**** vorbeigehen ?

Genau dagegen muß man etwas tun .

Kann es sein, dass Du mir irgendwas andichten willst?

Wenn Du das ganze Gezehter über die Kriminalstatistiken in den Medien verfolgt hättest, würdest Du auch wissen, dass Sexualdelikte nicht nur sehr stark zugenommen haben, sondern eine ganz neue "Kategorie" bei der Polizei erstellt werden musste - die Gruppenvergewaltigung. Auch sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen von Kindern haben zugenommen ... kannste alles selbst erfahren, Du scheinst ja interessiert! Obwohl mich dann stark wundert, dass Du das nicht mitverfolgst.

Das ist noch nichtmal eine neue Information. Ob FAZ, Süddeutsche, Compact, Epoch Times oder Junge Freiheit ... findest Du ganz leicht, schon Google bietet Treffer. Direkte Suchen bei den Medien sind aber besser. Internationale Medien haben dafür sogar einen Namen "Germany's Migrant Rape Crisis". Auch international wird kritisiert, dass in vielen deutschen Medien dieser Zustand verharmlost oder gar verschwiegen wird. Ein Spiegel-Artikel würde da mal übel zerrissen.

Mal davon abgesehen habe ich nicht behauptet, dass sämtliche Sexualstraftaten nur von Migranten verübt werden. Die Zahlen haben rasant zugenommen ... Ein riesiger Rückschritt in dieser Sache und niemand thematisiert das, weil es grad "politisch unbequem" ist.

Aber ja, es scheint tatsächlich so, dass Migranten und Deutsche mit Migrationshintergrund die meisten Straftaten dieser Art momentan verüben.
Hier haste mal einen Vorgeschmack (war bei meiner Suche ganz oben von vielen Berichten), viel Erfolg beim Stöbern:
https://de.gatestoneinstitute.org/12123/deutschland-vergewaltigung-krise

Und tu mir einen Gefallen und unterlasse gefälligst die Unterstellung, mir würde das am "A****" vorbeigehen! Ich schreibe hier nicht aus Vergnügen und bin höflich zu anderen. Das erwarte ich dann allerdings auch von Anderen ... das gebieten die Manieren.
Danke

Edit: btw, kannst dann auch gleich Berichte über Schweden in der Sache googeln. Hier mal mein erster Treffer (auf Englisch suchen)
https://www.snopes.com/fact-check/crime-sweden-rape-capital-europe/
Sweden - the rape capital of Europe
 
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Er bezeichnet das als "Kleinscheiß" bei Gericht, aufgrund dessen "wichtigere Sachen" warten müssen. Nun ist das kein Kleinscheiß. Sowohl echte Vergewaltigungen, als auch Falschbeschuldigungen sind für die jeweiligen Opfer schlimme Dinge.

Wie er korrekt ausgeführt hat, ist das Ganze nicht zu Ende gedacht und bis in die letzte Konsequenz nicht in der Praxis zu gebrauchen. Wie ich bereits schrieb, ist das nur Aktionismus der linken Regierung für ihre Klientel. Schweden hat ein immer schlimmer werdendes Problem mit Vergewaltigungen und die Regierung ist in der Pflicht hier irgendwas zu unternehmen. DAS löst aber keines der Probleme dort, es bekämpft noch nichtmal ein Symptom.

WARUM wird denn die Situation in Schweden immer schlimmer? Ab wann begannen die Probleme? Wer sind die Täter, haben die irgendwas gemeinsam? Das wären die ersten Fragen, die sogar beantwortet werden können. Daraus ließe sich eine wirksame Problemlösungsstrategie entwickeln.

Eine bloße Aufklärung - wie er empfiehlt - nützt nicht viel, was Prävention anbelangt. Also es nützt wenig, klar gibt's paar Verhaltenstipps für die Frauen, aber das ist letztlich nicht genug. Jeder sollte frei sein Leben führen dürfen, ohne Angst vor irgendwas haben zu müssen, ohne irgendwelche Verhaltensanpassungen.
Aufklärung könnte allerdings helfen, damit Opfer mehr den Mut fassen und die Taten zur Anzeige bringen ... also denke ich.
 
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