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Wie wäre da die Situation?

  • Starter*in Starter*in Runalin
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Runalin

Gast
Angenommen man kündigt, weil man gemobbt wird oder sich aus speziellen Gründen nicht mit dem Arbeitsplatz wohl fühlt?
Wie wären da die Fristen und was hätte man für Konsequenzen beim Arbeitsamt zu erwarten?
Es betrifft mich nicht, aber ich stelle mir diese Frage schon länger.
 
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Re: Wie wäre da die Situation?
Angenommen man kündigt, weil man gemobbt wird oder sich aus speziellen Gründen nicht mit dem Arbeitsplatz wohl fühlt?
Wie wären da die Fristen und was hätte man für Konsequenzen beim Arbeitsamt zu erwarten?
Es betrifft mich nicht, aber ich stelle mir diese Frage schon länger.


Es kann zu einer Sperre des Arbeitslosengeldes kommen. Das hat auch nichts mit den Gründen der Kündigung zu tun. Das interessiert das Arbeitsamt nicht.


Hier Info https://www.dgbrechtsschutz.de/recht/arbeitsrecht/kuendigung/bei-kuendigung-nachteile-beim-
arbeitslosengeld-vermeiden/
 
Geh zum Arzt deines Vertrauens und schildere ihm den genauen Sachverhalt. Mit einem Attest wirst du keine Einbußen oder eine ALG1-Sperre bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich bin nicht in der Situation, aber es kann ja sein, dass man mal rein kommt.
Hat der AG nicht das Verbot dich zu kündigen wenn du krankgeschrieben bist?

An eine Krankschreibung zu kommen, nur damit man nicht gekündigt wird, das stelle ich mir schwer vor. Mein Arzt würde das nicht machen.
 
Das Arbeiten stellt für dich also keine Belastung dar. Wenn das anders ist und du über Monate und Jahre immer wieder deswegen zum Arzt gehst, weil dich die Arbeit belastet, sieht das anderes aus.

Bei einem ehemaligen Kollege von mir war das so.
 
Angenommen man kündigt, weil man gemobbt wird oder sich aus speziellen Gründen nicht mit dem Arbeitsplatz wohl fühlt?
Wie wären da die Fristen und was hätte man für Konsequenzen beim Arbeitsamt zu erwarten?
Es betrifft mich nicht, aber ich stelle mir diese Frage schon länger.

Hallo Runalin.

Deine generelle Kündigungsfrist beträgt 4 Wochen.
Ist es nachweislich wegen Mobbing gibt es vom Arbeitsamt keine Sperre. Das setzt aber voraus das zuvor ein Arzt davon unterrichtet wurde und dessen Bericht vorliegt. Mobbing hinterlässt ja meist einige Spuren beim gemobbten, welche der Arzt oder gar ein Psychologe recht schnell feststellen kann.
 
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