kaesekuchen
Mitglied
Weil ihnen sonst Mehrkosten entstehen. Oder irre ich da? Siehe Krankengeld.
Stimmt das so pauschal überhaupt? Ich glaube nicht.
Ich glaube, es geht um beides. Darüber hinaus können gerade auch durch Gespräche Gefühle angestoßen werden.
Ich sehe das ähnlich wie Findefuchs. Irgendwo muss ja ein Schnitt gemacht werden. Alles zu bezahlen macht für die Krankenkassen ja widerum auch keinen Sinn. Eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Oder wie würdest du das handhaben? Irgendjemand muss eine Therapie halt bezahlen.
Und wie genau meinst du das, mit "aufgegeben werden"?
Na ja, wenn es Therapien gäbe oder Medikamente /Operationen die Der Betroffene selber nicht bezahlen kann die aber gemaess Studien von Wissenschaftlern sogar sehr wahrscheinlich viel eher Sinn machen würden als das althergebrachte, das schon ausgeschöpft ist - dies ist bei Traumafolgeerkrankungen der Fall. Man lese sich Michaela Hubers Empfehlungen durch oder Boone etc. , frage Martin Sack...seit Jahren bis Jahrzehnten wird da verweigert was schwerkranken Menschen, die nicht krank geboren wurden sondern meistens Opfer von Verbrechen wurden, mehrmals, als Kind, über einen längeren Zeitraum meines Erachtens zusteht: eine Chance auf Besserung oder vielleicht sogar Heilung...genauso gibt es eben Fälle in denen Operationen oder Medikamenten nicht bezahlt werden, weil der Mensch ja noch irgendwie so " überlebenden" kann.. Was soll er/sie auch machen wenn er die schmerzen nicht mehr aushaelt, sich umbringen? Tja, auch das passiert. Is ja dann der betroffene schuld, nicht die Krankenkasse...die haben natürlich nicht bzw. Nicht alleine schuld: die Basis fuer Kostenuebernahmen bzw. Weiteren kassenzulassungen macht die Politik...oder eben weiterhin nicht und die Betroffenen geben Ihr Leid u.U. an die folgende👎 Generation(en) weiter...
Im uebrigen bekommt fast jeder in der Tat anstandslos eine erste Therapie - auch wenn sie nicht wirklich krank - soviel zum Thema "alles zu zahlen macht keinen Sinn".