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Verliebt in meine lehrerin

Also, schwierig, belastet und egozentrisch sind meine Lehrerinnen bestimmt nicht 🙂

Das kannst du doch aus der Entfernung gar nicht beurteilen.
Du kennst sie doch als privaten Menschen gar nicht.
Mal auf einer Klassenfahrt im Bus neben ihr sitzen und reden, ihr ab und an von Problemen berichten, der eine oder andere halbprivate Gesprächsfetzen...das ist nicht einen Menschen auch nur ansatzweise kennen.

Wenn sie bei Trost ist, wird die den KOntakt zu einer Schülerin, die ihr sagt, dass sie sie "sehr liebt" und "nicht verlieren will" nach der Schule ohnehin einstellen.
Du kannst dich darauf verlassen, dass da bei jedem nicht-Narzissten -so wie Pamir ja schon sagte- die Alarmglocken läuten.
 
Loslassen ist natürlich nicht einfach - aber du kennst diese Person ja nicht wirklich, weißt also nicht, ob ihr euch überhaupt gut verstehen würdet. Daher würde ich dir raten, dich auf deine eigene Zukunft zu konzentrieren, nicht auf diese Lehrerin. Es sei denn, du schaffst es innerhalb dieser drei Wochen noch, sie in ein Gespräch zu verwickeln, aber das ist eher unwahrscheinlich, nehme ich an.



Nochmal anythingbutme: zu denken, du kennst deine Lehrerin U(und sie kenne etwa dich), weil du sie ab und an in ein Gespräch verwickelst hat mit der realität nichts zu tun, auch wenn du es dir anders wünschst
 
Das kannst du doch aus der Entfernung gar nicht beurteilen.
Du kennst sie doch als privaten Menschen gar nicht.
Mal auf einer Klassenfahrt im Bus neben ihr sitzen und reden, ihr ab und an von Problemen berichten, der eine oder andere halbprivate Gesprächsfetzen...das ist nicht einen Menschen auch nur ansatzweise kennen.

Wenn sie bei Trost ist, wird die den KOntakt zu einer Schülerin, die ihr sagt, dass sie sie "sehr liebt" und "nicht verlieren will" nach der Schule ohnehin einstellen.
Du kannst dich darauf verlassen, dass da bei jedem nicht-Narzissten -so wie Pamir ja schon sagte- die Alarmglocken läuten.

So, ich schreibe hier jetzt unter meinem neuen Benutzernamen:
Ich weiß jetzt gar nicht mehr so genau, worauf sich deine Kommentare eigentlich beziehen. Ich weiß, dass ich meiner früheren Lehrerin gegenüber manchmal ein wenig "too much" war, was mir heute auch leid tut. Doch ich war eben auch mitten in der Pubertät und bekanntlich spielen da die Hormone ein wenig verrückt. Trotzdem habe ich mich immer sehr gut mit ihr verstanden und wir blieben nach der Schulzeit in Kontakt. Gerade die letzten Monate haben mich ziemlich verändert, sodass ich z.B. ein sehr ehrliches Gespräch mit ihr führen konnte.

Mit meiner jetzigen Lehrerin verstehe ich mich ebenfalls sehr gut und hoffe, mit ihr in Kontakt zu bleiben, da ich sie als Menschen mag, nicht nur als Lehrerin. Natürlich kenne ich sie nicht so gut wie ihre Familienmitglieder oder beste Freunde, aber das heißt ja nicht, dass man den Kontakt abbrechen muss, oder? Eine Bekanntschaft würde mir bereits völlig ausreichen, der gelegentliche Austausch mit ihr - nicht zuletzt deshalb, da wir teilweise ähnliche Interessen habe und ich plane, ähnliche Fächer wie sie zu studieren.

Ich weiß auch von ein paar meiner Lehrer, dass diese mit ehemaligen Lehrern in Kontakt blieben und in manchen Fällen schließlich sogar zu miteinander befreundeten Kollegen wurden. So abwegig ist das wirklich überhaupt nicht.

Außerdem gibt es genug Lehrer, die mir als Menschen unsympathisch sind. Sympathie lässt sich schwer erklären, sie ist eben entweder da oder sie nicht da. Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass meine Lehrerin mich auch sympathisch findet und gerne mit mir redet. Dass sie mir keine privaten Details anvertraut - z.B. ihres Liebeslebens - ist total normal, immerhin stehen wir immer noch in einem Lehrer-Schüler-Verhältnis. Da ich aber volljährig und bald mit der Schule fertig bin, spräche nichts dagegen, anschließend in Kontakt zu bleiben. Diese Entscheidung liegt letztlich aber bei ihr.

Eine Freundschaft zu einer ehemaligen Lehrerin ist jedenfalls nicht per se unmöglich. Ich habe mich in den letzten Jahren ja auch weiterentwickelt und mir ist vollkommen klar, dass ich nicht zu viel erwarten darf. Würde mich der Kontakt unglücklich machen, ich bräche ihn wohl auch lieber früher als später ab.

Aber du kennst weder mich noch meine Lehrerin persönlich, kannst also überhaupt nicht beurteilen, wie unser Verhältnis zueinander ist. Da ich ohnehin erst in einem Jahr die Schule beende, kann bis dahin noch viel passieren. Ich möchte da eigentlich auch gar nicht weiter darüber diskutieren, es ist doch meine Sache, was ich tue - und der Kontakt zu ihr macht mich, wie schon erwähnt, auch bis jetzt nicht unglücklich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß jetzt gar nicht mehr so genau, worauf sich deine Kommentare eigentlich beziehen.

auf das zitierte und deine Aussage gegenüber dem anderen Gast, sie kenne ja ihre Lehrerin "nur" vom Sehen und sie kenne sie somit nicht wirklich, könne nicht beurteilen, ob sie sich übehaupt mit ihr verstehen würde....

Ich wollte nur anmerken, dass Du Deine Lehrerin ja auch nicht recht viel besser kennst, bloß weil du sie ab und an in ein Gespräch verwickelst und sie aus dem Unterricht kennst.




Ich weiß auch von ein paar meiner Lehrer, dass diese mit ehemaligen Lehrern in Kontakt blieben und in manchen Fällen schließlich sogar zu miteinander befreundeten Kollegen wurden. So abwegig ist das wirklich überhaupt nicht.

Du solltest vielleicht nochmal für Dich überprüfen, ob Du dieses Fach und den Berufswunsch Lehrerin (das verstehe ich doch jetzt richtig?) nur hast, um ihr nahe zu kommen.
Da sind Enttäuschungen und Dramen vorprogrammiert, spätestens, wenn sie vielleicht gar kein Interesse an mehr als einer lockeren Bekanntschaft oder nichtmal daran hat.



Dass sie mir keine privaten Details anvertraut - z.B. ihres Liebeslebens - ist total normal,

Was du nur immer mit den privaten Details hast...als wäre das nun ein Zeichen von Freundschaft, dass Menschen über ihr Privatleben sprechen. Kann, muss aber nicht.

Es gab bei uns Lehrerinnen, die viel über ihr Privatleben gesprochen haben, ohne auch nur mit einem einzigen Schüler auch nur ansatzweise befreundet zu sein




Eine Freundschaft zu einer ehemaligen Lehrerin ist jedenfalls nicht per se unmöglich. [/QUOTE

Natürlich ist es nicht unmöglich, aber welchen Grund sollte ein erwachsener, im Leben stehender Mensch haben, sich mit einer viel jüngeren Schülerin anzufreunden.

Das wäre ähnlich, wie wenn eine Erstklässlerin dich fragt, ob du ihre Freundin sein willst. Du fändest sie vielleicht süß und sympathisch, würdest wenn du nett bist, vielleicht sogar ab und an Zeit mit ihr verbringen, aber du wärst wohl zu Recht weit davon entfernt, das als dich bereichernde Freundschaft oder auch nur Bekanntschaft auf Augenhöhe anzusehen.



Aber du kennst weder mich noch meine Lehrerin persönlich, kannst also überhaupt nicht beurteilen, wie unser Verhältnis zueinander ist. Da ich ohnehin erst in einem Jahr die Schule beende, kann bis dahin noch viel passieren. Ich möchte da eigentlich auch gar nicht weiter darüber diskutieren, es ist doch meine Sache, was ich tue - und der Kontakt zu ihr macht mich, wie schon erwähnt, auch bis jetzt nicht unglücklich.

Ich beziehe mich auf das, was Du hier über euer Verhältnis schreibst 🙂
Und selbstverständlich ist es deine Sache
 
@Gast: Es gehört schon Vertrauen dazu, jemandem Details aus seinem Privatleben anzuvertrauen. Damit meine ich ja vor allem persönliche Probleme oder Sachen, die Lehrer eben nicht standardmäßig über sich verraten (denn viele Lehrer erzählen ja auch allen Schülern, dass sie verheiratet sind/Kinder haben etc.). Sicherlich macht nicht nur das eine Freundschaft aus, aber es gehört bestimmt dazu.

Du weißt eigentlich überhaupt nicht, wie gut meine Lehrerin und ich uns kennen^^ Daher kannst du wohl kaum beurteilen, ob sie an Kontakt zu mir nach meinem Schulabschluss noch interessiert ist. Ist sie das nicht, akzeptiere ich das für mich auch. Diese Entscheidung liegt bei ihr, nicht bei mir.

Eine lockere Bekanntschaft wäre für mich übrigens okay. Es muss keine enge Freundschaft sein, denn Freundschaften müssen ja erst einmal entstehen. Wenn wir in Kontakt bleiben, kann es schließlich sein, dass wir bemerken: Okay, eine engere Freundschaft wird das wohl nie - damit werde ich umgehen können, glaub mir 😉

Ich wollte außerdem schon Lehrerin werden, bevor ich sie kannte. Sie hat mich da aber auch ermutigt und findet, dass der Beruf gut zu mir passen würde, was ich auch denke. Habe auch schon mal Nachhilfe gegeben und bin von meinen Leistungen her unter den Klassenbesten, daher wäre das wohl wirklich ein passender Beruf für mich, den ich mit Freude ausüben würde. Meiner Meinung nach braucht es junge und motivierte Lehrer. Mit meiner Lehrerin hat dieser Berufswunsch überhaupt nichts zu tun, abgesehen davon, dass sie eben davon weiß. Ich glaube auch, dass es sie interessieren würde, wie ich mich als Lehrerin mache etc., aber unabhängig von ihr ist es das, was ich in meiner Zukunft machen möchte, da öde Bürojobs für mich einfach nicht das Richtige sind.

Über deine letzten Zeilen musste ich schmunzeln... denkst du wirklich, ich gehe zu meiner Lehrerin hin und frage sie, ob sie meine beste Freundin sein will? So hört sich das bei dir nämlich irgendwie an. Glaub mir, dieses Alter habe ich hinter mir gelassen. Ich werde sie danach fragen und die Antwort wird entweder positiv oder negativ ausfallen. So einfach ist das. Vermissen werde ich sie bestimmt, da ihre Stunden immer äußerst lehrreich und abwechslungsreich sind, aber das darf ich ja wohl noch.

Ich weiß gar nicht, warum du jetzt versuchst, so eine Riesensache daraus zu machen. Tue ich selbst doch auch nicht. Ich freue mich, mich mit ihr zu verstehen. Der Altersunterschied ist übrigens auch nicht riesig... ich bin ja bereits volljährig und sie eine junge Lehrerin.

Übrigens bin ich bereits erfolgreich mit einer ehemaligen Lehrerin von mir in Kontakt geblieben. Und es hat mich nicht daran gehindert, mein Leben weiterzuleben und mich weiterzuentwickeln. Mag sein, dass manche Leute da negative Erfahrungen gemacht haben, aber ich gehe ja nicht mit der Erwartungshaltung an die Sache ran, dass sie dann meine beste Freundin wird oder sich gar in mich verliebt... so viel Realitätssinn habe ich dann schon noch 😉

Also: Danke für deinen Input, ich glaube aber, du überdramatisierst dieses harmlose "In-Kontakt-bleiben" etwas .
 
Damit meine ich ja vor allem persönliche Probleme oder Sachen, die Lehrer eben nicht standardmäßig über sich verraten

Ich auch



Du weißt eigentlich überhaupt nicht, wie gut meine Lehrerin und ich uns kennen^^ Daher kannst du wohl kaum beurteilen, ob sie an Kontakt zu mir nach meinem Schulabschluss noch interessiert ist.

Das stimmt natürlich. Ich weiß nur das, was du hier erzählst.


Ist sie das nicht, akzeptiere ich das für mich auch. Diese Entscheidung liegt bei ihr, nicht bei mir.

Das klingt sehr abgeklärt.

Eine lockere Bekanntschaft wäre für mich übrigens okay. Es muss keine enge Freundschaft sein, denn Freundschaften müssen ja erst einmal entstehen.

Lockere Bekanntschaften grüßt man nett auf der Straße, hält ein Schwätzchen mit ihnen und trinkt vielleicht (aber auch nur vielleicht) einmal im Jahr einen Kaffee mit ihnen (aber auch nur, wenn man sehr viel Zeit und Muße hat). Bist du sicher, dass dir das reichen würde?


Wenn wir in Kontakt bleiben, kann es schließlich sein, dass wir bemerken: Okay, eine engere Freundschaft wird das wohl nie - damit werde ich umgehen können, glaub mir 😉

Wenn ihr das beide bemerkt, wirst du damit umgehen können.
Es kann aber ja auch sein- und das halte ich für die wahrscheinlichere Variante- dass SIE weiß, dass es eine engere Freundschaft wohl nie werden wird, während du mit Haut und Haar merkst, dass du viel mehr willst.



Ich weiß gar nicht, warum du jetzt versuchst, so eine Riesensache daraus zu machen. Tue ich selbst doch auch nicht. Ich freue mich, mich mit ihr zu verstehen. Der Altersunterschied ist übrigens auch nicht riesig... ich bin ja bereits volljährig und sie eine junge Lehrerin.

Für mich ist das gar keine Riesensache. Ich glaube nur, dass es für dich viel mehr ist, als du gerade wahrhaben möchtest. Immerhin schreiben wir hier im thread "VERLIEBT in meine Lehrerin".


Dass Freundschaft, enge Freundschaft und sogar Liebesbeziehungen zu ehemaligen Lehrerinnen möglich sind, bestreite ich ja gar nicht.
ich habe das selbst erlebt.
Und eben gerade darum ist mein Standpunkt, dass es mit ihr, wenn sie psychisch gesund und normal ist tatsächlich nie mehr als besagte lockere Bekanntschaft geben wird.
 
Hallo ihr Lieben,
auch ich möchte euch meine ziemlich verrückte Geschichte...Ich habe vor ein paar Jahren Abitur gemacht und auch ich war wie viele von euch ziemlich verliebt in meine Lehrerin, ich habe mich immer relativ gut mit ihr verstanden und sie hat mir immer das Gefühl gegeben,dass sie mich auch sehr gerne hat...Dann stand der Tag des Abschieds an und wir haben uns umarmt und sie hatte von sich aus gesagt, sie werde sich auf jeden Fall melden, was mich unheimlich gefreut hatte...Wir blieben allerdings nur am Anfang per Email in Kontakt, danach brach der Kontakt ab, was mir sehr weh getan hatte...Dennoch: Ich bin in eine andere Stadt gezogen und hatte meine Ausbildung zur Polizistin angefangen...es war wirklich eine sehr schöne Zeit, habe viele neue Freunde kennengelernt und schon nach kurzer Zeit nicht mehr tagtäglich an meine Lehrerin gedacht, sie war auf einmal nicht mehr Mittelpunkt meines Lebens gewesen...Nun habe ich aber vor kurzem meine Ausbildung erfolgreich beendet und meine Versetzung stand an...ich wurde in die Stadt meiner Lehrerin versetzt! Sie wohnt in einer Nachbarstadt meiner Heimat, wo ich zur Schule gegangen bin...Ich wusste genau, dass sie auch hier wohnt und prompt war sie wieder in meinen Gedanken...Da diese Stadt ziemlich klein ist, habe ich sie, wie es ja auch kommen musste, in einem Kaffee getroffen mit ihrem Mann...Ich hatte grade Mittagspause und war in meiner Dienstkleidung...Sie hatte mich sofort erkannt, mich ziemlich verwundert angeschaut und mich relativ verhalten begrüßt, ich ebenso, ich wollte mir nichts gegenüber ihrem Mann anmerken lassen, denn das komplette Gefühlschaos war wieder da!...Wir haben uns recht kurz unterhalten und sie meinte nur, dass es schön war mich zu sehen...Eine Einladung zum Kaffee trinken oder ähnliches kam nicht von ihr, was ich mir doch eigentlich gewünscht hatte...mich hatte es verletzt, dass sie sich eher zurückhaltend mir gegenüber verhalten hat...Da kam der Moment, an dem ich dachte: Du lässt nicht wieder dieses Gefühlschaos zu und sie wird nicht wieder der Mittelpunkt deines Lebens sein...Ich bin eine erwachsene Frau und steh mitten im Leben..ich lasse mir nicht wieder das ganze Leben durch sie kaputt machen...
Nun gut, meine ersten Einsätze standen an und schlimmer hätte es gar nicht kommen können. Der Einsatz war wegen dem Mann meiner Lehrerin...er hatte komplett randaliert und meine Lehrerin hatte daraufhin sofort die Polizei angerufen...Ich war froh, dass ich schnell genug da war bevor schlimmeres passiert ist...meine Lehrerin war es ebenso, die mir weinend um den Hals fiel als wir ihren Mann festgenommen hatten. Genau da hat die ganze Geschichte angefangen: Sie wurde mir gegenüber sehr offen und hat mir ihre Probleme mit ihrem Mann anvertraut , während sie mir mindestens 100mal gesagt, wie froh sie sei, dass ich bei ihr bin und sie mir dafür unendlich dankbar sei und sie hatte außerdem erwähnt, dass es ihr leid tut, dass sie sich nicht mehr gemeldet hatte..aber sie konnte nicht wegen ihrem Mann , aber es sei kein Tag vergangen, an dem sie nicht an mich gedacht hatte... Ihr wisst gar nicht, wie gerne ich sie in diesem Moment geküsst hätte, ihr gesagt hätte, dass es mir genauso erging, mich jedoch geschämt hatte, dass ich während meiner Ausbildung selten an sie gedacht hatte....Ich hatte sie einfach in den Arm genommen und wir lagen dann einfach da, ohne was zu sagen...wie als ob wir uns schon seit Jahren kennen...diese Nähe zu ihr war einfach vertraut gewesen...Nun wurde aber ihr Mann kurz darauf wieder freigelassen...schließlich konnten wir ihm nichts anhängen, außer einer Anzeige wegen leichter Körperverletzung und Randalieren... Ich hatte meiner Lehrerin empfohlen, auszuziehen, eventuell zu einer Freundin oder auch ins Frauenhaus, da sie schließlich Opfer seiner Gewalttaten ist und man ihr dort auf jeden Fall helfen würde...Sie bat mich aber schon flehend an, ob sie denn nicht zu mir ziehen könnte, wenigstens bis sie etwas neues gefunden hat...Ich hatte mir ja vorgenommen, eine gewissen Distanz zu ihr aufzubauen, aber ich konnte einfach nicht nein sagen, als ich sie so gesehen hatte...also kam es wie es kommen musste...sie zog sofort zu mir ein...Diese ständige Nähe zu ihr hat mich total verrückt gemacht...und sie hatte nichts besseres zu tun, als Annäherungsversuche zu starten ( z.B ständiges Umarmen beim Begrüßen, auf dem Sofa sich an mich gekuschelt, selbst Küsse auf die Wange gegeben!)...irgendwann kam dann der Moment, wo ich überfordert in die Küche gegangen bin und sie kam mir hinterher und hatte mich nur angeschaut...mit einem Verlangen in ihren Augen...Ich konnte nicht anders und hatte sie geküsst und ich hätte erwartet sie würde mich sofort zurückweisen, aber nein, sie hat mitgemacht...und ihr könnt euch ja denken, wie das alles geendet hat...😉Nur war es am nächsten Tag so, dass sie so getan hat als ob nichts gewesen sei...jegliche Versuche von mir mit ihr zu reden hat sie abgeblockt...ich weiß einfach nicht, was ich tun soll...diese Frau macht mich verrückt, ja ich liebe sie und ich weiß nicht, was sie mir gegenüber empfindet, aber wieso hätte sie dann mit mir geschlafen? Als Dank dafür , dass ich sie vor ihrem Mann beschützt habe? ich weiß es einfach nicht.. es macht mich verrückt, es nicht zu wissen und dass sie nicht mit mir reden will...ich weiß nicht, was ich sonst noch tun soll Leute...habt ihr vllt irgendwelche Ideen... Ich weiß, dass meine Geschichte sehr außergewöhnlich ist...vllt schon nicht glaubhaft...glaubt mir, selbst ich kann noch immer nicht so richtig glauben, dass das alles so seinen Lauf genommen hat...dass das Schicksal uns wieder zusammenführen musste...aber es ist nun mal so wie es ist... Ich bin apropo w 26 und sie 39...der Altersunterschied ist demnach nicht allzu groß...
naja liebe grüße!
 
@ Gast:

Es tut mir leid, dass du schlechte Erfahrungen gemacht hast, aber du solltest nicht von dir auf andere schließen! Ich kenne genug psychisch gesunde Lehrer, die in Kontakt mit ihren ehemaligen Lehrern geblieben sind. Was bringen solche Pauschalbewertungen wie "Alle Lehrer, die mit ehemaligen Schülern befreundet sind, sind psychisch nicht gesund?" Ein ehemaliges Schüler-Lehrer-Verhältnis schließt eine Freundschaft noch lange nicht aus. Warum auch? Sind dann ja beide erwachsen, Lehrer und Schüler, und können selbst bestimmen, ob und wie oft sie sich sehen und wie ihre Beziehung zueinander ist.

In dem Thread schreibe ich vor allem deshalb, weil ich das schon seit Jahren tue und du ja auf meine Beiträge hier reagiert hast. Einen neuen Thread möchte ich jetzt nicht eröffnen. Meine früheren Texte beziehen sich außerdem auf eine andere Lehrerin, nicht auf die, die ich jetzt habe.

Übrigens bin ich auch nicht "eifersüchtig" auf sie oder so. Ich freue mich darüber, dass sie mit ihrem Partner glücklich ist. Ich denke nicht, dass ich zu viel erwarte, denn ich würde bloß gerne mit ihr in Kontakt bleiben, sodass man sich z.B. ab und zu mailt und vielleicht auch mal trifft. Meine frühere Lehrerin besuche ich z.B. gelegentlich an meiner alten Schule, wenn sie Zeit für einen Plausch hat.

Mir tut es leid, dass du da schlechte Erfahrungen gemacht hast, ich bin aber zuversichtlich, dass meine Erwartungen nicht zu hoch sind. Außerdem weiß ich schon von meiner ehemaligen Lehrerin, dass die Gefühel für das Gegenüber ganz stark abnehmen (war jedenfalls bei mir so),wenn man der Person nicht mehr ständig über den Weg läuft. Ich würde mich heute gar nicht mehr als verliebt in diese Lehrerin bezeichnen - ich mag sie einfach als Menschen.

Damit möchte ich diese sinnlose Diskussion jetzt auch mal beenden. Schließlich ist es meine Sache, mit wem ich Kontakt habe und haben möchte. Außerdem fand ich allein deine seltsame Annahme, ich würde bloß wegen meiner Lehrerin später selbst Lehrerin werden wollen, ziemlich anmaßend. Ich will mich nicht von jemandem beurteilen lassen, der mich so falsch einschätzt.
 
Meine Erfahrungen waren gar nicht schlecht.
Eine Liebesbeziehung ist immer etwas Besonderes und meist gibt es eine wunderbare Zeit

Damit möchte ich diese sinnlose Diskussion jetzt auch mal beenden. Schließlich ist es meine Sache, mit wem ich Kontakt habe und haben möchte. Außerdem fand ich allein deine seltsame Annahme, ich würde bloß wegen meiner Lehrerin später selbst Lehrerin werden wollen, ziemlich anmaßend. Ich will mich nicht von jemandem beurteilen lassen, der mich so falsch einschätzt.

Hinter deiner scheinbaren Abgeklärtheit schimmert so viel mehr durch, als du wahrhaben möchtest.

Ich habe das nicht angenommen, sondern dir vorgeschlagen, dies als Möglichkeit für dich zu prüfen.
Soviel zur Ernsthaftigkeit mit der du über dich nachdenkst 🙂
 
Lieber Gast ( vom 27.5 22.29 Uhr - mit der schwierigen Situation)

deine Situation hat mich sehr beschäftigt und zum Nachdenken gebracht.
Ich bin nicht der Typ, der viel in öffentlichen foren schreibt. Hättest du vielleicht eine E-Mail adresse oder ein profil im Forum?

Liebe Grüße
Verbalis
 

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