L
lost90
Gast
Ich möchte mal eine kleine Diskussion starten.
Zuerstmal, ich selber kiffe nicht und ich habe es auch nie getan, weil es mich nie interessiert hat.
Aber ich habe schon viele Leute kennengelernt, die gekifft haben.
Alles fing mit meinem Cousin an, der als Teenager damit angefangen hatte.
Er hatte regelrechte Wutausbrüche (ich weiß nicht, ob das zwingend damit zusammenhängt),
kam nicht aus dem Bett morgens deshalb und hatte die Schule geschmießen.
Zusätzlich geriet er auch noch auf die schiefe Bahn, schaffte deshalb schwarz und machte kleine Diebstähle.
Durch ihn lernte ich dann zufälligerweise immer mehr Leute kennen, die auch kifften.
Es war immer dasselbe Muster.
Viele kamen morgens nicht aus dem Nest und somit ihren Pflichten nicht nach.
Es stand nur noch das Kiffen im Mittelpunkt.
Hinzu kamen die typischen Symptome wie der Heißhunger.
Im Moment habe ich neben mir ein Pärchen wohnen, dass auch nur fürs Kiffen lebt und wenn kein Geld mehr da ist,
dann kracht es jedesmal und er verprügelt sie (Ich habe das schon in einen anderen Thread geschrieben, aber darum soll es hier nicht gehen.).
Auch wenn viele das Kiffen nicht schlimm finden, sind solche Erfahrungen Grund genug für mich es weiterhin zu verbieten
(Und ja, ich wäre auch für ein Alkohol- und Zigarettenverbot generell, aber das diskutiere ich hier nicht aus.).
Ich persönlich finde leider immer mehr solcher Fälle. Irgendwie scheine ich solche Leute anzuziehen oder es sind einfach mittlerweile viel zu viele geworden.
Daher möchte ich mich mit anderen Leuten über dieses, in meinen Augen, Massenproblem austauschen.
Gibt es hier Leute, die auch so ähnliche Probleme mit kiffenden Personen gemacht haben?
Wie habt ihr darauf reagiert und was war das Ergebnis?
Zuerstmal, ich selber kiffe nicht und ich habe es auch nie getan, weil es mich nie interessiert hat.
Aber ich habe schon viele Leute kennengelernt, die gekifft haben.
Alles fing mit meinem Cousin an, der als Teenager damit angefangen hatte.
Er hatte regelrechte Wutausbrüche (ich weiß nicht, ob das zwingend damit zusammenhängt),
kam nicht aus dem Bett morgens deshalb und hatte die Schule geschmießen.
Zusätzlich geriet er auch noch auf die schiefe Bahn, schaffte deshalb schwarz und machte kleine Diebstähle.
Durch ihn lernte ich dann zufälligerweise immer mehr Leute kennen, die auch kifften.
Es war immer dasselbe Muster.
Viele kamen morgens nicht aus dem Nest und somit ihren Pflichten nicht nach.
Es stand nur noch das Kiffen im Mittelpunkt.
Hinzu kamen die typischen Symptome wie der Heißhunger.
Im Moment habe ich neben mir ein Pärchen wohnen, dass auch nur fürs Kiffen lebt und wenn kein Geld mehr da ist,
dann kracht es jedesmal und er verprügelt sie (Ich habe das schon in einen anderen Thread geschrieben, aber darum soll es hier nicht gehen.).
Auch wenn viele das Kiffen nicht schlimm finden, sind solche Erfahrungen Grund genug für mich es weiterhin zu verbieten
(Und ja, ich wäre auch für ein Alkohol- und Zigarettenverbot generell, aber das diskutiere ich hier nicht aus.).
Ich persönlich finde leider immer mehr solcher Fälle. Irgendwie scheine ich solche Leute anzuziehen oder es sind einfach mittlerweile viel zu viele geworden.
Daher möchte ich mich mit anderen Leuten über dieses, in meinen Augen, Massenproblem austauschen.
Gibt es hier Leute, die auch so ähnliche Probleme mit kiffenden Personen gemacht haben?
Wie habt ihr darauf reagiert und was war das Ergebnis?