Z
Zenny
Gast
Ich würde mal behaupten, dass ich mit meinen 28 Jahren schlecht beurteilen kann, wie es "früher" war. Trotzdem denke ich, dass es nicht schwerer geworden ist.
Warum? Naja, komische Rollenverteilungen und hollywoodähnliche Vorstellungen von den Partnern gab es wohl schon immer, schaut man sich alleine mal nur in der Filmgeschichte um. 😉
Desweiteren denke ich, dass jeder Mensch wohl Leute in seinem Freundeskreis hat, die schon "ewig" einen Partner haben und auch die, die noch nie wen hatten. Alles eine Sache des Charakters und da gab es wohl auch früher schon verschiedene von. 😀
Der einzige Punkt der mir da persönlich einfällt wurde hier ja auch schon besprochen, früher, als Frauen z.B. noch nicht arbeiten durften, haben sich Frauen natürlich einen Ernährer gesucht, was blieb ihnen auch anderes übrig? Und natürlich bleibt man auch bei diesem Ernährer.
Zum Kennenlernen an sich, denke ich, dass es noch nie so einfach war wie heute einen Partner zu finden. Es gibt genug "seriöse" Seiten auch für die ganz schüchternen. Wer sich auf Tinder oder ähnlichem umschaut muss sich also nicht wundern, wenn dabei nichts gescheites bei rum kommt.
Auch das von dir erwähnte "Man hat ja nun die Chance, sich jederzeit etwas besseres rauszusuchen" ist doch wohl auch eine Charakterfrage. Was nützt einem ein Partner der 100 Euro mehr im Monat verdient, 3 Länder mehr bereist hat oder was auch immer, wenn es nicht der Partner ist den man liebt? Liebe ist so viel mehr, als das man Menschen danach beurteilen könnte ob sie eine bessere Partie abgeben oder eben nicht.
Jemand der sich ständig nach etwas neuem umsieht würde das auch noch im Mittelalter tun, dass hat nichts mit der heutigen Zeit zu tun.
Warum? Naja, komische Rollenverteilungen und hollywoodähnliche Vorstellungen von den Partnern gab es wohl schon immer, schaut man sich alleine mal nur in der Filmgeschichte um. 😉
Desweiteren denke ich, dass jeder Mensch wohl Leute in seinem Freundeskreis hat, die schon "ewig" einen Partner haben und auch die, die noch nie wen hatten. Alles eine Sache des Charakters und da gab es wohl auch früher schon verschiedene von. 😀
Der einzige Punkt der mir da persönlich einfällt wurde hier ja auch schon besprochen, früher, als Frauen z.B. noch nicht arbeiten durften, haben sich Frauen natürlich einen Ernährer gesucht, was blieb ihnen auch anderes übrig? Und natürlich bleibt man auch bei diesem Ernährer.
Zum Kennenlernen an sich, denke ich, dass es noch nie so einfach war wie heute einen Partner zu finden. Es gibt genug "seriöse" Seiten auch für die ganz schüchternen. Wer sich auf Tinder oder ähnlichem umschaut muss sich also nicht wundern, wenn dabei nichts gescheites bei rum kommt.
Auch das von dir erwähnte "Man hat ja nun die Chance, sich jederzeit etwas besseres rauszusuchen" ist doch wohl auch eine Charakterfrage. Was nützt einem ein Partner der 100 Euro mehr im Monat verdient, 3 Länder mehr bereist hat oder was auch immer, wenn es nicht der Partner ist den man liebt? Liebe ist so viel mehr, als das man Menschen danach beurteilen könnte ob sie eine bessere Partie abgeben oder eben nicht.
Jemand der sich ständig nach etwas neuem umsieht würde das auch noch im Mittelalter tun, dass hat nichts mit der heutigen Zeit zu tun.