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Ausweglos?

Fleu80

Mitglied
Ich arbeite seit einigen Jahren in einer Firma in der alles etwas anders läuft als normal.

Ich bin es gewohnt hart zu arbeiten, körperlich. Schnell und effektiv.

Blöd wird es wenn die Firma so etwas nicht wertschätzt.

Was kann man tun wenn so viel Arbeit ist dass man es nicht allein schafft aber die Kollegen die man hat einen eigentlich nicht unterstützen sondern ausbremsen? Des Chefs ist das bewusst aber es wird geduldet.

Dadurch passiert es das man immer Überstunden machen muss, obwohl man im Team mehrere Leute hat und man eigentlich alles in einem halben Tag schaffen könnte wenn die mitmachen würden.

Problem ist man kann weder die Kollegen ändern noch das es so wie es ist geduldet wird.

Es macht einen aber krank immer 50% mehr geben zu müssen als die anderen und dafür noch länger bleiben muss als dank, weil es trotzdem nicht reicht.

Ich suche eine Lösung es so anzunehmen wie es ist aber ich finde keine.

Jemand einen Tipp?
 

Hallo Fleu80,

schau mal hier: Ausweglos?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Sind 100% dann die 50% die alle geben? Oder meinst du mit 100% 50% mehr als die anderen? 😕

Ich meinte damit, dass Du in den Stunden, in denen Du, wie vertraglich vereinbart, da sein musst, so gut arbeitest und so viel wie Du kannst und dann nachhause gehst.

Nicht mehr und nicht weniger.

Wenn Du in der Zeit etwas nicht schaffst, dann ist das halt so.
 
Ich meinte damit, dass Du in den Stunden, in denen Du, wie vertraglich vereinbart, da sein musst, so gut arbeitest und so viel wie Du kannst und dann nachhause gehst.

Nicht mehr und nicht weniger.

Wenn Du in der Zeit etwas nicht schaffst, dann ist das halt so.

Ja klingt in der Theorie normal. Ändert aber nichts. Ich möchte nicht mehr als 40 Stunden arbeiten in der Woche. Wenn ich alles so geschehen lasse wie es jetzt ist und ich arbeite ganz normal dann sind wir bald bei 45 bis 50 Stunden. Meine Freizeit ist mir aber zu viel Wert.

Warum kann ich nicht erwarten das andere genauso arbeiten wie die die eben noch so erzogen wurden das man Geld nicht durch Anwesenheit verdient?
 
Ja klingt in der Theorie normal. Ändert aber nichts. Ich möchte nicht mehr als 40 Stunden arbeiten in der Woche. Wenn ich alles so geschehen lasse wie es jetzt ist und ich arbeite ganz normal dann sind wir bald bei 45 bis 50 Stunden. Meine Freizeit ist mir aber zu viel Wert.

Warum kann ich nicht erwarten das andere genauso arbeiten wie die die eben noch so erzogen wurden das man Geld nicht durch Anwesenheit verdient?
Aus welchem Grund solltest Du denn mehr als 40 Stunden arbeiten müssen? Wer kann Dich denn dazu zwingen?
 
Mein Arbeitgeber wer sonst. Ich bin vertraglich zu Mehrarbeit verpflichtet.
Die leistest Du doch schon. Und da steht bestimmt nicht drin, dass Du das ewig machen musst, während die anderen Däumchen drehen.

Solange Du nicht mal konsequent bist und nur Deine Stunden abarbeitest, die Du musst, also die Kernzeit und dem Chef dann eben die Folgen vor die Füße fallen, wird er nichts ändern und es wird sich generell nichts ändern.

Klar wird das Stress geben, aber dann kannst Du ihm klar machen, dass Du jetzt die Konsequenzen gezogen hast und nicht ständig mehr arbeiten wirst, damit es andere schön bequem haben. Ganz einfach.

Oder Du suchst Dir einen anderen Job , wäre ja auch eine Möglichkeit.

Möglichkeit c wäre sich mal eine Weile wegen Burnout krankschreiben zu lassen, dann sieht der Chef ja was passiert, wenn die anderen für sich was auf die Beine stellen müssen.

Du kannst auch dem Chef mitteilen, dass Du Dir eine andere Arbeitsstelle suchen wirst, wenn das Ganze nicht besser wird.

Letztlich wird es nicht anders werden, solange Du nicht aktiv für den Chef spürbare Konsequenzen ziehst. Er wird Dich ansonsten weiter reden lassen, nichts tun und sich freuen , dass es ja läuft.
 
Erinnert mich an eine WG: Was tun, wenn man es gerne sauber hat, aber die anderen nachlässig beim Putzen sind? Die Anderen umzuerziehen, kannst du wohl knicken. Bleibt also: weggehen, sich was Anderes suchen.
 

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