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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

OK, dann fang an, die Bibel zu lesen... und dann wirst Du möglicherweise dahinter kommen, warum ich die Bibel so sehr schätze.

Das kannst du, dagegen gibt es überhaupt nichts einzuwenden. Genau wie jeder Moslem auch, dagegen ist doch gar nichts zu sagen.

Und der Neuheide darf von mir aus auch an sein Pantheon glauben und niemand hat das Recht zu behaupten irgend einer glaubt nicht an den richtigen Gott/Götter weil, wir eben in der Beziehung alle nur glaubende und nicht wissende sind. Mein Gott, das war ja die reinste Zangengeburt.😀
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ich habe letztens von einem Fall gelesen, ...

Ich fand Deinen Post sehr gut, auch schön das Du Quellenangaben machtest. Ich habe da mal reingeschaut, nachdem ich unter neuronalen Netzwerken schon vorher etwas verstehen vermochte, lies ich den Link beiseite, der Tipp mit dem Buch "Die Vermessung des Glaubens" empfand ich als interessant.

Solche "privaten" Ansichten >queer über die Welt< können nur wirklich spannend sein, auch wenn es danach in dem Fall schnell aussieht, als hätte man einen Bestseller kreieren wollen, des Umsatzes wegen, was jedoch nicht heißen muss das keine guten Ansätze und Ansichten/Erkenntnisse darin findbar sein können, vor allem weil das aufmachende, unterstellende "Bestsellerdenken" ja auch nicht dem wichtigerem Inhalt entgegensteht. Problematisch in dem Buch (nach dem Anlesen) empfinde ich die Ungenauigkeit (schnelle Abhandlung) und das Anfahren so unterschiedlicher "Riesen" in den Gebieten, aber wer die (Glaubens+) Welt erklären will, hat nicht viel Zeit für ein Thema, wenn er möglichst "alles" grob in nur ein Buch schreiben will, immerhin 576 Seiten umfasst der Schmöker. Evtl. greife ich mir das mal, ich sehe es auch als Sammlung von Glaubensaspekten, sogesehen eine Empfehlung.

Das andere Buch ist vom gleichen universellen Schlage, doch mit privater Bestimmung, sehr guter Tipp, da werde ich auch, zumindest mal reinlesen.


Zu der Geschehens-Geschichte wollte ich etwas schreiben, nur bitte nicht falsch verstehen:

Seht, wie sehr der Mensch auf den Glauben angewiesen ist, wir kennen weder die Person, noch ist uns soetwas geschehen und dennoch wollen wir es für wahr befinden, das ist in dem Fall mein Ausgangspunkt. Diese Geschichte wirkt im Kleinen genau als Gleiches, wie die Bibel auf mich, als ich sie zum ersten mal in die Hand nahm. Ich muss mich entscheiden ob ich daran glauben soll oder nicht, denn wenn ich es versuche zu erforschen, beeinflusst mich es schon. So kann ich auch auf "Zufälle" reinfallen, vor allem, wenn man alles für möglich hält, demnach kann man auch darin schon eine Verschwörungstheorie als Initiator sich denken können, wenn man diese für möglich und sinnvoll hält, die findbaren Forschungsergebnisse könnten fehlerhaft, ungenau oder fingiert sein, allerdings auch der Wahrheit entsprechen.

Ich hätte noch deutlich mehr schreiben können, doch das spare ich mir. Evtl. mal an anderer Stelle...

...wenn das jetzt so rüber kam, das ich der Geschichte eine versteckte Beurteilung zukommen lassen wollte, dann hat man mich falsch verstanden.



Grüße,
peace
 
AW: Von nichts kommt nichts

Die Richtigkeit des Satzes ’Von nichts kommt nichts’ kann nicht geleugnet werden, andernfalls müsste man für die Welt unserer Anschauung etwas logisch Absurdes voraussetzen. Man müsste annehmen, der Kosmos und die nach komplizierten, genau kalkulierten Gesetzen funktionierende Natur seien rein zufällig und aus dem Nichts entstanden. Das aber würde unserer Vernunft und all unserer Erfahrung widersprechen. Also ergibt sich m.E. der zwingend logische Beweis, dass es für die Natur und den Kosmos einen Urheber geben muss, und sei es der Urheber der Gesetze, nach denen der Kosmos und die Natur funktionieren. Mag sein, dass wir für diesen Urheber, also für Gott und seine Existenz „von Ewigkeit zu Ewigkeit“, keine Vorstellung entwickeln können, wir können uns aber sehr wohl vorstellen, dass ein Urheber diese Welt wie ein Architekt geplant und geschaffen hat, zumindest die Gesetze, nach denen alles Geschehen auf dieser Welt abläuft.


Deine Ansicht in allen Ehren, so kann man es betrachten, im Groben. Und dann kommt ein Typ wie ich und nimmt Dein Bild auseinander... ...warum?

Weil ich mich mit evtl. Denkfehlern, und seien diese noch so klein, nicht abfinden will. Sieh es, wenn Du magst, als Erweiterung/Korrektur von mir verfasst:

"Von nichts kommt nichts", ist leider so nicht richtig, auch wenn es im Alltag verständlich und passend ist. Ich selbst verwende den Satz oft als Floskel auf Arbeit. Es spornt mich an und erklärt andern meine Ansicht und Motivation.


Was ist das "Nichts"? Das ist eine gute Frage, ich habe darüber schon ausführlich nachgedacht, nun muss ich mich versuchen an diese Tage zu erinnern:

Das Nichts hat weder Raum noch Zeit, noch Materie, keine Eigenschaften, man kann es weder finden, noch beeinflusst es etwas? Seltsam, wenn man es so genau kennt, das es dann nicht existieren kann?

Und genau da ist der Punkt. Es existiert demnach doch, denn man hat einen Namen dafür. So beeinflusst es nat. in unserem Verstehen, es gibt z.B. immer eine Perspektive, die Perspektive des Nichts. Sogar eine Vorstellung hat man daran, ein gewisses Bild vor Augen, doch dazu betrügt man sich ein wenig, das macht es leichter mit dem unwirklichen Ding. Es ist eine Fiktion. Fiktionen sollte man in der geistigen Welt nicht unterschätzen. Warum das so ist, dazu müsste ich weit ausholen - obwohl mit den Pastafaris ist es schnell erklärt, auch Star Wars ist sogesehen ein eig. fiktives Universum für sich.. ..das sich das in unserer Welt auch bemerkbar auswirkt, das weiß man längst.

Warum kann vom Nichts, nicht mal nichts kommen?

Weil wir es erstmal materiell betrachten, da kein Material dafür da sein kann, kann es auch nicht zu "mehr" werden. Im Gegensatz dazu, können Pflanzen sich vermehren, das heißt ihre Bestandteile bilden sich vereinfacht aus Materie, welche dafür da ist.

Schreiben wir dem Nichts Materie zu, dann verfällt es. Dennoch haben wir eine Vorstellung davon, ein "leerer Raum" mit "Ewigkeit" in den Gedanken. Doch den Raum gönne ich es nicht, dem Nichts physisch wirklich anzuerkennen, denn so müsste der Raum ja existieren. Da er aber im Gehirn vorhanden ist, hat sogar das Nichts einen Raum, dieser ist nicht nur geistig, bei uns in den Köpfen. Dort fließt Strom, unser Blut und das was es ausmacht an Biomasse. Es lebt wirklich, ja es ist lebendig. Wer hätte das gedacht? Wer will sagen, das euch nicht das Nichts etwas gerade sagt?

Dieses Nichts ist plötzlich ein ganz neues Nichts, es hat Raum, Materie, Lebendigkeit und Eigenschaften, ja es kann sich vermehren. Jedes Kind lernt von dem Nichts, wäre interessant, wer nichts vom Nichts weiß.

So kommt ganz schon viel Bedeutung dem Nichts zu. Stellt euch vor, fast alle Menschen kennen es, es könnte sein, das es eines der "Wissen" ist, welche am meisten bekannt sind. Welche Eigenschaften hat es denn nun? Nunja, es ist vergänglich und pflanzt sich fort. Gibt es Menschen welche mehr Nichts im Kopf haben, als andere, welche ebenso das Nichts kennen? Ja, mit meinen Betrachtungen könnten Informationen zu dem Nichts hinzukommen, die euch davon vorher nicht erreicht hatten oder übersehen wurden.

Es wäre gewiss interessant, andere Menschen mit ihren Ansichten und Erklärungen über das Nichts referieren zu hören oder zu lesen. Stellt euch vor, wie viele Ansichten und Informationen, ja gar Ideen man dazu sammeln kann...


Eigentlich könnte man einen Gruppe bilden, welche das Nichts genauer erforscht, ja evtl. ein kleiner Zweig der geistigen Wissenschaften, mit Untersuchungen und Experimenten bilden. Wie verhalten sich menschl. Einschätzungen, Reaktionen mit Ansichten von diesen Nichts-Sorten.

An dieser Stelle breche ich mal ab, ich wollte euch zeigen, das man alles größer machen kann, als es eig. ist. Vieles macht der Mensch, er ist dem Schöpfer ähnlich, ihr wisst ja das ich aus dem Glauben betrachte. Wenn wir aus Nichts eine ernstzunehmende Religion oder Religionsalternative machen können, was absolut möglich ist, man muss es nur verfolgen...

...das Nichts kann auch als Gottheit betrachtet werden.

Seht, so kam die Masse des Universums tats. aus dem "Nichts", das wird bald, denke ich, der Tenor der passenden Wissenschaften sein. Das wiederum wirft mehrere Aspekte in ganz neue Lichter, so stimmt die geistige Gründung des Universums endlich mit der Bibel überein (Am Anfang war das Wort), allerdings spielt es auch der Theorie der Multiversen in die Karten.

Fragt sich nur, welche Lehre die Richtige ist, wer das verfolgt.... ...ich bin ja überkreuz überzeugt.

...ja nun gut. Nichts ist nur ein Wort, vielleicht eine Angst, sogesehen das, was wir nicht wissen können und genau das, ist dazu noch unsicher.


Grüße,
peace - und an dieser Stelle einen gesonderten Dank an Nordrheiner, dessen Post mich zu Diesem bewegt hat.


ANHANG:

Ach ja, ganz vergessen, meine Korrektur, richtig müsste der Satz so heißen:

"Nur vom Nichts kann nicht mal nichts kommen." :blume:
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Die Frage : " Was ist , wenn das Nichts doch etwas ist ? " stellten sich ja schon seit Jahrhunderten mehrere.

Bevor man also nun Effekthascherei betreibt, wie die Regisseure von Star Wars , wo die Raumschiffe mit Geräuschen durch das Vakuum fliegen, bekanntlich braucht der Schall ja Luft und im Vakuum gibts keinen Schall, also fliegen die Dinger lautlos, wenn es sie dann mal gibt , schießen lautlos, explodieren lautlos, zumindest wenn sie nicht in der Atmosphäre eines Planeten sind.

Sollte man sich mal in der Tat Gedanken um das Nichts machen, bevor man denkt, mit Wissen über das Nichts punkten zu können, was man ja nicht haben kann, denn dazu müßte man alle Rätsel der Menschheit gelöst haben, hat man aber ja nicht.

Kommen wir zum Teilwissen.

Teilwissen berechtigt keineswegs zu irgendetwas, außer es weiterzugeben.Man kann aber auch ein Geheimnis draus zu machen versuchen.

Ich schaue mir auch gerne Dokus über die Bibel an und stelle immer wieder fest, Teilwissen.

Das sehe ich aber nicht als Problem an, sondern ich denke mir , wenn ich irgendwann mal die Chance habe, die Autoren bzw. Verantwortlichen zu sprechen, werde ich die richtigen Fragen schon parat haben.

Oder auch die Antworten.

Das berechtigt mich aber keineswegs dazu, meinen Glauben als absolute Wahrheit zu verkaufen oder anzupreisen.

Denn meine Wahrheit ist so subjektiv, wie die Wahrheit eines jeden anderen, egal aus wieviel oder wenig Wissen sie sich generiert.

Jeder Mensch glaubt letztendlich das, was er glauben kann und will.

Die Richtigkeit einer Prophetie zu beweisen gestaltet sich nicht immer schwierig , einer sagt etwas , es trifft ein , damit ist es richtig gewesen.

Jeder Lottogewinner, der die richtigen Zahlen ankreuzt, könnte nachher behaupten, ich habe es gewußt.

Das bedeutet aber nicht, das ich ihm das glaube.

Was ich glaube und was ich weiß , weil ich mich darum bemühe, Wissen zu erlangen , entscheide ganz alleine ich selbst.

Irgendwem das Recht abzusprechen, seine Meinung zu haben, weil er weniger weiß, ihm aber nicht das Wissen zu vermitteln, obwohl ich es habe, ist doch irgendwo kontraproduktiv.

Sich also selbst zu erhöhen , indem man sagt, bringe Dich doch erstmal auf denselben Wissensstand, bedeutet doch nichts anderes , als das es mir zu lästig ist es weiterzugeben oder ich nicht in der Lage bin, es weiterzugeben , oder es nicht weitergeben will, obwohl ich es könnte.

Dann kann ich es auch offen sagen.

Wenn also das Thema um die Prophezeiungen bei Tyrus so eindeutig geklärt ist, das es zu einem schlüssigen Beweis der Richtigkeit der Bibel führte, die Bibel zu einem Buch der Richtigkeit erklären würde , unumstößlich, unanzweifelbar, so könnte man das sicher nicht nur nachlesen, sondern die ganze Menschheit müßte , wenn sie sich nicht diesem unumstößlichen Wissen sperrt, die Richtigkeit der Bibel anerkennen.

Die Bibel wäre damit kein Buch des Glaubens mehr.


Ich glaube daran , das Gott der allmächtige Schöpfer, dazu in der Lage ist, Schlangen zum sprechen zu bringen und Jungfrauen ohne Geschlechtsakt zu befruchten.

Mich haben hunderte , wenn nicht tausende Schlüssigkeitsbeweise in mitlerweile 30 Jahren Bibelforschung dazu gebracht an einen sehr hohen Wahrheitsgehalt der biblischen Geschichte zu glauben und wenn ich das, was ich glaube unter wissenschaftlichen Aspekten betrachte, so widerspricht es sich nicht.

Aber trotzdem muß ich doch die Würde und das Recht meines Gegenübers beachten und meinem Gegenüber zugestehen, etwas anderes glauben zu dürfen.

Wenn nun die Formulierung des im hebräischen verwendeten Wortlautes aussagt , " Für Gott den Schöpfer sind tausende Jahre , wie ein Tag " so ist das eine klare Aussage und wenn ich als Kreatonist aber nun herleiten will, die Erde ist in sechs Tagen erschaffen worden, so werde ich das "e" weglassen und ein " tausend" daraus machen.

Daruf hat die Bibel eine gute Antwort parat - wer nur eine Buchstaben wegnimmt oder hinzufügt, wird sich zu verantworten haben !!!

Trotzdem gestehe ich jedem Kreatonisten zu , das so zu sehen, ist doch sein gutes Recht.

Ich kann über mein Wissen erzählen, kann daüber hinwegsehen, wenn ein Kreatonis das nicht glauben will, denn er wird seine Gründe dafür haben.

Aber ich stelle mich doch nicht auf den erhöhten Wert oder was auch immer einer Person, die den anderen nicht für voll nimmt, denn auch wenn der andere mein Wissen nicht anerkennt, so ist das sein gutes Recht.

Aber Wissen verschweigen und dann sagen wir können nicht diskutieren, daß als fachliche Realität hinstellen, das sind genau die Charakterzüge , die ich als Christ verabscheue.

Da machst Du lieber Nordrheiner einen Fehler , zumindest in meinen Augen.

Erzähle doch mal ausführlich über die Thematik der Prophezeiung und wenn Du dann feststellst, das obwohl Ondina nicht viel darüber weiß , es letztendlich eine Frage des Glaubens ist und nicht des Wissens, dann entschuldige Dich.

So sehe ich das .
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Irgendwem das Recht abzusprechen, seine Meinung zu haben, weil er weniger weiß, ihm aber nicht das Wissen zu vermitteln, obwohl ich es habe, ist doch irgendwo kontraproduktiv.

Sich also selbst zu erhöhen , indem man sagt, bringe Dich doch erstmal auf denselben Wissensstand, bedeutet doch nichts anderes , als das es mir zu lästig ist es weiterzugeben oder ich nicht in der Lage bin, es weiterzugeben , oder es nicht weitergeben will, obwohl ich es könnte.

genau in diesem guten Sinne handelte ich. Wenn Du meine letzten Beiträge liest, dann kannst Du auch lesen, dass ich in groben Zügen beschrieben habe, worum es bei der Prophezeiung von Tyrus geht. Aber Du wirst auch lesen, dass es Ondina nicht um Wissen geht, gegen das sie sich sträubt aufzunehmen, sondern nur um die Feststellung, dass wenn sie sich nicht auf Wissen stützen kann, weil es ihr fehlt, sich andere auch nicht auf vorhandenes Wissen stützen "dürfen". Und da sträuben sich mir die Haare.

Dann kann ich es auch offen sagen.

Wenn also das Thema um die Prophezeiungen bei Tyrus so eindeutig geklärt ist, das es zu einem schlüssigen Beweis der Richtigkeit der Bibel führte, die Bibel zu einem Buch der Richtigkeit erklären würde , unumstößlich, unanzweifelbar, so könnte man das sicher nicht nur nachlesen, sondern die ganze Menschheit müßte , wenn sie sich nicht diesem unumstößlichen Wissen sperrt, die Richtigkeit der Bibel anerkennen.

Die Bibel wäre damit kein Buch des Glaubens mehr.

Das ist teilweise richtig. Es ist einerseits festzustellen, dass das nachgewiesene Eintreffen der Prophezeiung Tyrus die Glaubwürdigkeit der Bibel erhöht. Gleiches gilt für andere Berichte der Bibel. Jedoch nicht alle Berichte der Bibel sind wie bei Tyrus mit nichtbiblischen Quellen beweisbar. Andererseits geht es vielen Menschen nicht um Beweise, auch wenn sie so tun, als ob es ihnen nur um Beweiskräftigkeit geht.



Mich haben hunderte , wenn nicht tausende Schlüssigkeitsbeweise in mitlerweile 30 Jahren Bibelforschung dazu gebracht an einen sehr hohen Wahrheitsgehalt der biblischen Geschichte zu glauben und wenn ich das, was ich glaube unter wissenschaftlichen Aspekten betrachte, so widerspricht es sich nicht.

So sehe ich das auch.

Aber trotzdem muß ich doch die Würde und das Recht meines Gegenübers beachten und meinem Gegenüber zugestehen, etwas anderes glauben zu dürfen.

Auch hier Zustimmung. Wie ich gefragt werde, wie ich meinen Glauben begründe, so erlaube ich mir auch, den Glauben meines Gegenübers zu hinterfragen. Und wenn ich dann auf Nichtwissen stoße, dann finde ich das nur erbärmlich.

Aber ich stelle mich doch nicht auf den erhöhten Wert oder was auch immer einer Person, die den anderen nicht für voll nimmt, denn auch wenn der andere mein Wissen nicht anerkennt, so ist das sein gutes Recht.

Da bin ich nicht ganz einverstanden. Natürlich darf der Andere mein Wissen nicht anerkennen, auch ohne jede sachliche Begründung. Jedoch erlaube ich mir, ihm dann mitzuteilen, dass er damit ein kindlich bockiges Verhalten an den Tag legt. Bei bockigen Kindern ist es eben schwer, nur mit Vernunft weiterzukommen.

Aber Wissen verschweigen und dann sagen wir können nicht diskutieren, daß als fachliche Realität hinstellen, das sind genau die Charakterzüge , die ich als Christ verabscheue.

Da machst Du lieber Nordrheiner einen Fehler , zumindest in meinen Augen.

Den Fehler habe ich vermieden. Siehe meinen Beitrag 129, in dem ich kurz mitteilte, worum es bei der Prophetie geht. https://www.hilferuf.de/forum/gesel...en-und-an-euerer-religion-26.html#post3449809

Durch außerbiblische Berichte (Archäologen, Historiker) ist die Richtigkeit jedes einzelnen Details festgestellt worden und das für eine Prophezeiung, die einen Zeitraum von ca. 250 Jahren umfasste.

Erzähle doch mal ausführlich über die Thematik der Prophezeiung und wenn Du dann feststellst, das obwohl Ondina nicht viel darüber weiß , es letztendlich eine Frage des Glaubens ist und nicht des Wissens, dann entschuldige Dich.

So sehe ich das .

Die angesprochene Prophetie ist übrigens in Hesekiel 26 nachzulesen.
Ich sehe keinen Grund, mich für die Mitteilung von Tatsachen zu entschuldigen. Ich hoffe, Du siehst das auch so.

Und das gefällt mir an meiner Religion: Zur Bibel gehören auch Tatsachen, so dass Menschen nicht bei Vermutungen oder Spekulationen stehen bleiben müssen.
 
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