Hallo liebe Menschen,
ich habe mich hier neu angemeldet, weil ich einfach irgendwo alles raus lassen muss.
Für eine Therapie fehlt mir zur Zeit die Kraft.
Meine Mutter ist vor 6 Monaten gestorben.
Ich bin fix und fertig, am Ende mit den Nerven.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Selbst das schreiben hier fällt mir gerade sehr schwer.
Mit meiner letzten Kraft schreibe ich hier mein Anliegen.
Es begann vor 2 Jahren.
Meine Mutter hatte ihre Stimme verloren, wir waren beim Arzt und dachten es wäre wegen einem Stimmbandödem.
Nach einigen Monaten konnte meine Mutter nicht mehr Luft holen bis ich sie zum Arzt gebracht habe und sich beim Röntgen herausstellte, dass sie was an der Lunge hat.
Im Krankenhaus wurde Krebs diagnostiziert, Bösartiger Lungentumor im vierten Stadium.
Ich habe panick bekammen und war einfach nur traurig.
Meine Mutter hat versucht stark zu bleiben und für uns da zu sein.
Wir standen immer im Vordergrund.
Sie hat sich um uns mehr gesorgt und gekümmert, als sie um sich selbst.
Wie es dann so ist, hat meine Mutter über 8 Monate verteilt, Chemo Therapie bekommen.
Ich war jedes mal bei ihr im Krankenhaus, von 8uhr morgens bis 17uhr nachmittag. Einmal jede woche. Es war schlimm sie so sehr am Boden zu sehen, wie sie mit den ganzen giften vollgepumpt wird... Die ganzen flaschen die da hingen.. Davon habe ich ein Trauma bekommen.
Ich bin psychisch sehr schwach, wenn es um traumatische Erlebnisse geht. Bei mir bleibt so etwas sehr schnell hängen.
Jedenfalls, nach 4 Monaten ca. hatte sich der Tumor um das vielfache verkleinert.
Wir waren so glücklich.
Wir sind in den Urlaub geflogen und haben die Zeit einfach nur genossen..
Dann, nach 3 Wochen hatte sie wieder beschwerden.
In Deutschland angekommen gingen wir sofort ins Krankenhaus und es wurde festgestellt, dass sie mehrere Metastasen bekommen hat.
Nach einiger Zeit auch an der Hüfte am Knochen. Irgendwann hat der Metastase ihren Knochen angefressen und sie konnte nicht mehr richtig gehen.
Ab dann war Rollstuhl angesagt.
Nach einiger Zeit war sie wieder Stationär im Krankenhaus wegen einem Darmriss.
Sie hat über 15 Stunden auf die Op gewartet!!
Sie hat nur noch gelitten..
Meine schwester hat sie dann sofort nach der Op auf der Intensivstation besucht.
Ich habe draussen gewartet weil ich sie so nicht sehen wollte, ich hätte das nicht verkraftet.
Am nächsten tag als sie dann wach war habe ich sie besucht, ich durfte nur mit Schutzanzug rein und sie war isoliert um sie vor bakterien zu schützen.
Sie wurde mit Morphium voll gepumpt und war kaum ansprechbar..
Das war schrecklich, wie ein Alptraum und das vergesse ich nie wieder..
Sie wurde dann entlassen und nach einiger Zeit war sie wieder im Krankenhaus weil ihr bauch extrem angeschwollen war und sich Wasser gesammelt hat.
Diesmal hat sie das Krankenhaus nie verlassen können..
Sie wurde sehr müde, war den ganzen Tag nur am schlafen und sie war nicht mehr ansprechbar.
Ich habe sie dann von dem Krankenhaus in ein anderes gebracht, weil die Ärzte nix unternommen haben.
Im nächsten Krankenhaus angekommen, ist sie plötzlich umgekippt, als ich sie fest hielt um auf die Toilette zu bringen.
Ihr Blutdruck war bei unter 20 und die Ärzte haben ihr nicht mehr als 6 Stunden gegeben.
Sie hat dann ein Einzelzimmer für bekommen.
Ihre beine waren blutangelaufen und eiskalt.. ihre arme auch.
Tote Gliedmaßen...
Ich habe gesehen wie sie noch versucht hat mit ihren letzten Kräften weiter zu atmen.
Aber es ging nicht mehr.
Sie hat uns dann verlassen
ich habe mich hier neu angemeldet, weil ich einfach irgendwo alles raus lassen muss.
Für eine Therapie fehlt mir zur Zeit die Kraft.
Meine Mutter ist vor 6 Monaten gestorben.
Ich bin fix und fertig, am Ende mit den Nerven.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Selbst das schreiben hier fällt mir gerade sehr schwer.
Mit meiner letzten Kraft schreibe ich hier mein Anliegen.
Es begann vor 2 Jahren.
Meine Mutter hatte ihre Stimme verloren, wir waren beim Arzt und dachten es wäre wegen einem Stimmbandödem.
Nach einigen Monaten konnte meine Mutter nicht mehr Luft holen bis ich sie zum Arzt gebracht habe und sich beim Röntgen herausstellte, dass sie was an der Lunge hat.
Im Krankenhaus wurde Krebs diagnostiziert, Bösartiger Lungentumor im vierten Stadium.
Ich habe panick bekammen und war einfach nur traurig.
Meine Mutter hat versucht stark zu bleiben und für uns da zu sein.
Wir standen immer im Vordergrund.
Sie hat sich um uns mehr gesorgt und gekümmert, als sie um sich selbst.
Wie es dann so ist, hat meine Mutter über 8 Monate verteilt, Chemo Therapie bekommen.
Ich war jedes mal bei ihr im Krankenhaus, von 8uhr morgens bis 17uhr nachmittag. Einmal jede woche. Es war schlimm sie so sehr am Boden zu sehen, wie sie mit den ganzen giften vollgepumpt wird... Die ganzen flaschen die da hingen.. Davon habe ich ein Trauma bekommen.
Ich bin psychisch sehr schwach, wenn es um traumatische Erlebnisse geht. Bei mir bleibt so etwas sehr schnell hängen.
Jedenfalls, nach 4 Monaten ca. hatte sich der Tumor um das vielfache verkleinert.
Wir waren so glücklich.
Wir sind in den Urlaub geflogen und haben die Zeit einfach nur genossen..
Dann, nach 3 Wochen hatte sie wieder beschwerden.
In Deutschland angekommen gingen wir sofort ins Krankenhaus und es wurde festgestellt, dass sie mehrere Metastasen bekommen hat.
Nach einiger Zeit auch an der Hüfte am Knochen. Irgendwann hat der Metastase ihren Knochen angefressen und sie konnte nicht mehr richtig gehen.
Ab dann war Rollstuhl angesagt.
Nach einiger Zeit war sie wieder Stationär im Krankenhaus wegen einem Darmriss.
Sie hat über 15 Stunden auf die Op gewartet!!
Sie hat nur noch gelitten..
Meine schwester hat sie dann sofort nach der Op auf der Intensivstation besucht.
Ich habe draussen gewartet weil ich sie so nicht sehen wollte, ich hätte das nicht verkraftet.
Am nächsten tag als sie dann wach war habe ich sie besucht, ich durfte nur mit Schutzanzug rein und sie war isoliert um sie vor bakterien zu schützen.
Sie wurde mit Morphium voll gepumpt und war kaum ansprechbar..
Das war schrecklich, wie ein Alptraum und das vergesse ich nie wieder..
Sie wurde dann entlassen und nach einiger Zeit war sie wieder im Krankenhaus weil ihr bauch extrem angeschwollen war und sich Wasser gesammelt hat.
Diesmal hat sie das Krankenhaus nie verlassen können..
Sie wurde sehr müde, war den ganzen Tag nur am schlafen und sie war nicht mehr ansprechbar.
Ich habe sie dann von dem Krankenhaus in ein anderes gebracht, weil die Ärzte nix unternommen haben.
Im nächsten Krankenhaus angekommen, ist sie plötzlich umgekippt, als ich sie fest hielt um auf die Toilette zu bringen.
Ihr Blutdruck war bei unter 20 und die Ärzte haben ihr nicht mehr als 6 Stunden gegeben.
Sie hat dann ein Einzelzimmer für bekommen.
Ihre beine waren blutangelaufen und eiskalt.. ihre arme auch.
Tote Gliedmaßen...
Ich habe gesehen wie sie noch versucht hat mit ihren letzten Kräften weiter zu atmen.
Aber es ging nicht mehr.
Sie hat uns dann verlassen