Hi,
@banana^^
Jap, du hast es richtig verstanden. ^-^
Ok, na dann ist ja gut
🙂
So ein langer Thread.
Immer wieder neue Mädels, die sich in ihre Lehrerinnen und Lehrer verlieben und sich austauschen.
So viel Stillstand auch bei manchen.
Was bringt so viele Menschen dazu, sich an unerreichbare Personen zu binden und für die paar Glücksmomente (ein Blick, ein Gespräch, eine kurze Umarmung) so ausgiebig und umfassend zu leiden?
Interessante Frage, wirklich, so habe ich sie noch nie formuliert... o.o
Es kann verschiedene Gründe haben...,
jedoch...ist der Hintergedanke dieser Frage gar nicht fatal, im Gegenteil.
1) Ein Grund könnte der "Reiz nach dem Verbotenen" sein,
das liegt im Natur des Menschens das er sich manchmal nach so etwas sehnt,
und da eine Lehrkraft "diesem Schema" zutrifft, kann dies ein möglicher Grund sein.
2) Auch kann es dazu führen, dass man von vielen Gleichaltrigen enttäuscht wurde,
und deshalb nach "Älteren" Ausschau hält, da diese intelligent und reifer auf einen wirken,
und man zu ihnen ein hohes Vertrauen pflegt, auch kann man bei einem Lehrer/einer Lehrerin sicher sein,
dass er/sie einen nicht so sehr enttäuschen kann, wie Gleichaltrige es tuen können,
da er/sie unerreichbar ist.
3) Es gibt auch ziemlich hilfsbereite Lehrer/Lehrerinnen, die einen in einer Depressionsphase oder ähnliches
herausziehen, und einem sein/ihr Ohr anbieten, und dadurch an dem Lehrer/an die Lehrerin klammert,
da er/sie die "Retterolle" im Leben spielt, dass ist aber eher eine Abhängigkeit als Verliebtheit...
4) Ein simpler Grund ist, dass der Lehrer bzw. die Lehrerin einfach alle Eigenschaften hat, die man von einem Traummann bzw. Traumfrau erwartet, und er/sie trotz seiner/ihrer Makel "perfekt" erscheint...
5) "Das Herz hat Gründe, die der Verstand nicht kennt." - Blaire Pascal
6) etc.
😉
*-*-*
Wenn man sich da zu viel hineinsteigert,
wird man am Ende der Schulzeit planlos der Zukunft gegenüber stehen,
und immer in der Vergangenheit leben...,
oder im Extremfall in Erinnerungen Anderer...
Deshalb bin ich der Meinung, dass man versuchen sollte, nicht in Selbstmitleid zu ertränken,
der erste Schritt wäre das "Akzeptieren", dass diese Gefühle existieren,
dann sollte man versuchen, an sich und an diese zu arbeiten,
und sich da herauszuziehen, mit aller Kraft, die man zur Verfügung hat.
LG
Vesna
PS: Danke für die Fragestellung.
Durch ihr betrachtet man es aus einer anderen Sicht
🙂