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Verliebt in meine lehrerin

Ob Mathe schwer ist oder nicht, kommt auf einen selber an.
Ich schreibe auch manchmal was über sie in nen Tagebuch...
 
Ob Mathe schwer ist oder nicht, kommt auf einen selber an.
Ich schreibe auch manchmal was über sie in nen Tagebuch...

Da hast du Recht.
In beispielsweise Erdkunde bin ich eine große Niete...,
obwohl die Anderen es als leicht empfinden. ^-^

Jedoch hört es sich irgendwie so an, als hättest du es als Angriff aufgefasst,
wenn ja, dann entschuldige ich mich, dass ich mich manchmal blöd ausdrücke...


Hmm, dass kann ich verstehen.

Ich führe zwei Dokumente, die Gott sei Dank passwortgesichert sind x),
in einem führe ich ein Tagebuch, in dem ich ab und zu über sie schreibe,
und beim zweiten fasse ich manche Sachen in Metaphern zusammen.

Metapher aus Geschehnissen oder Gedanken zu basteln,
hat mir manchmal irgendwie geholfen...
 
Danke euch !! :-*
Dann bin ich ja froh , dass es nicht nur mir so geht.
Ich mache das auch mit dem Tagebuch und ich finde auch , dass das hilft
weil man sich eben mit Ihr beschäftigt 🙂

Und zu den Arbeiten ,
ich hab sie ja leider in keinem Fach aber in den Fächern , die sie unterrichtet streng ich mich extra an . 😉


Liebe Grüße 🙂
 
@ Vesna

die Sache mit dem "Angriff" versteh ich jetzt nicht ganz. Also meinst du, ob ich mich von dir angegriffen gefühlt habe? Wenn ja, dann hab ichs nicht 😀
 
Hi,
@banana^^
Jap, du hast es richtig verstanden. ^-^
Ok, na dann ist ja gut 🙂

So ein langer Thread.
Immer wieder neue Mädels, die sich in ihre Lehrerinnen und Lehrer verlieben und sich austauschen.
So viel Stillstand auch bei manchen.


Was bringt so viele Menschen dazu, sich an unerreichbare Personen zu binden und für die paar Glücksmomente (ein Blick, ein Gespräch, eine kurze Umarmung) so ausgiebig und umfassend zu leiden?

Interessante Frage, wirklich, so habe ich sie noch nie formuliert... o.o

Es kann verschiedene Gründe haben...,
jedoch...ist der Hintergedanke dieser Frage gar nicht fatal, im Gegenteil.

1) Ein Grund könnte der "Reiz nach dem Verbotenen" sein,
das liegt im Natur des Menschens das er sich manchmal nach so etwas sehnt,
und da eine Lehrkraft "diesem Schema" zutrifft, kann dies ein möglicher Grund sein.

2) Auch kann es dazu führen, dass man von vielen Gleichaltrigen enttäuscht wurde,
und deshalb nach "Älteren" Ausschau hält, da diese intelligent und reifer auf einen wirken,
und man zu ihnen ein hohes Vertrauen pflegt, auch kann man bei einem Lehrer/einer Lehrerin sicher sein,
dass er/sie einen nicht so sehr enttäuschen kann, wie Gleichaltrige es tuen können,
da er/sie unerreichbar ist.

3) Es gibt auch ziemlich hilfsbereite Lehrer/Lehrerinnen, die einen in einer Depressionsphase oder ähnliches
herausziehen, und einem sein/ihr Ohr anbieten, und dadurch an dem Lehrer/an die Lehrerin klammert,
da er/sie die "Retterolle" im Leben spielt, dass ist aber eher eine Abhängigkeit als Verliebtheit...

4) Ein simpler Grund ist, dass der Lehrer bzw. die Lehrerin einfach alle Eigenschaften hat, die man von einem Traummann bzw. Traumfrau erwartet, und er/sie trotz seiner/ihrer Makel "perfekt" erscheint...

5) "Das Herz hat Gründe, die der Verstand nicht kennt." - Blaire Pascal

6) etc. 😉

*-*-*

Wenn man sich da zu viel hineinsteigert,
wird man am Ende der Schulzeit planlos der Zukunft gegenüber stehen,
und immer in der Vergangenheit leben...,
oder im Extremfall in Erinnerungen Anderer...

Deshalb bin ich der Meinung, dass man versuchen sollte, nicht in Selbstmitleid zu ertränken,
der erste Schritt wäre das "Akzeptieren", dass diese Gefühle existieren,
dann sollte man versuchen, an sich und an diese zu arbeiten,
und sich da herauszuziehen, mit aller Kraft, die man zur Verfügung hat.

LG
Vesna

PS: Danke für die Fragestellung.
Durch ihr betrachtet man es aus einer anderen Sicht 🙂
 
interessante frage.
- ist es das unerreichbare?
- "dummer" zufall?
- der wunsch, von jemand älterem ausserhalb der familie ernst genommen zu werden?
- sich verstecken hinter gefühlen, die mit grosser wahrscheinlichkeit nie erwiedert werden?
- vielleicht ein stück weit "opfer" rolle?
- oder man verliebt sich einfach, und das problem, dass die begehrte deine lehrkraft ist, kommt halt so mit sich. man hätte sie genauso gut in einer bibelstunde kennen lernen können oder beim bienenzüchterverband. fällt dann wohl wieder unter "dummer" zufall.

ich denke, in vielen fällen ist es die hoffnung, die man selbst nährt oder eben auch seitens lehrkraft (bewusst oder unbewusst) genährt wird. wieviel diese gedanken mit der realität gemein haben, interessiert hier nicht. es ist die vorstellung eines menschen, der all das in sich vereint, was man begehrt, was man sucht, was man selbst vielleicht nicht hat: erfahrung, wissen, sichere ausstrahlung, mit beiden beinen im leben und vor allem selbstständig, unabhängig. leute aus der privatwirtschaft sind meistens einem chef unterstellt, abhängig, lehrer nicht in dem sinne. sie wirken freier, gebildeter, anti-system, aber dann doch nicht zu extrem, sodass sie noch "erwachsen" wirken. ideologien, von denen verwandte behaupten, dass sei linkes akademikergeschwätz. das alles kann ungemein phaszinieren, es hat sowas anti, sowas verbotenes, etwas, das reizt. es ist vielleicht auch wie das licht am ende des tunnels. manchmal kommt dieses licht näher, dann gehts wieder weg, wird aber nie komplett schwarz. aber es ist auch selten so stark, dass es schatten in deiner umgebung werfen kann. dass du siehst, was neben dir steht, und wer vor dir steht. dieses licht ins dunkle deiner umgebung bringen, das nährt die hoffnung. und plötzlich kommt das licht näher und man sieht ein bisschen mehr, ganz wenig nur (alle anderen würdens nicht sehen, die würden sagen, ok, es ist von sehr dunkel zu dunkel, nur um dich nicht zu desillusionieren), aber für dich selbst gerade genug, dass es erstrebenswert ist, nochmals sowas sehen zu wollen. es wieder und wieder probieren mit der hoffnung, dass man irgendwann mal alles um sich herum sehen kann. oder es kam bereits mal so nahe, dass man sich denkt, hey, so schwierig kanns doch nicht sein, nur noch ein bisschen, nur noch einmal. ich weiss, dass das sehr abstrakt klingt.
aber eigentlich weiss ich es nicht. ich glaube, es hat ein stück weit auch mit einem verschobenen selbstbild zu tun. und etwas masochismus spielt wohl auch eine rolle.
was denkt ihr?
 
interessante frage.
- ist es das unerreichbare?
- "dummer" zufall?
- der wunsch, von jemand älterem ausserhalb der familie ernst genommen zu werden?
- sich verstecken hinter gefühlen, die mit grosser wahrscheinlichkeit nie erwiedert werden?
- vielleicht ein stück weit "opfer" rolle?
- oder man verliebt sich einfach, und das problem, dass die begehrte deine lehrkraft ist, kommt halt so mit sich. man hätte sie genauso gut in einer bibelstunde kennen lernen können oder beim bienenzüchterverband. fällt dann wohl wieder unter "dummer" zufall.

ich denke, in vielen fällen ist es die hoffnung, die man selbst nährt oder eben auch seitens lehrkraft (bewusst oder unbewusst) genährt wird. wieviel diese gedanken mit der realität gemein haben, interessiert hier nicht. es ist die vorstellung eines menschen, der all das in sich vereint, was man begehrt, was man sucht, was man selbst vielleicht nicht hat: erfahrung, wissen, sichere ausstrahlung, mit beiden beinen im leben und vor allem selbstständig, unabhängig. leute aus der privatwirtschaft sind meistens einem chef unterstellt, abhängig, lehrer nicht in dem sinne. sie wirken freier, gebildeter, anti-system, aber dann doch nicht zu extrem, sodass sie noch "erwachsen" wirken. ideologien, von denen verwandte behaupten, dass sei linkes akademikergeschwätz. das alles kann ungemein phaszinieren, es hat sowas anti, sowas verbotenes, etwas, das reizt. es ist vielleicht auch wie das licht am ende des tunnels. manchmal kommt dieses licht näher, dann gehts wieder weg, wird aber nie komplett schwarz. aber es ist auch selten so stark, dass es schatten in deiner umgebung werfen kann. dass du siehst, was neben dir steht, und wer vor dir steht. dieses licht ins dunkle deiner umgebung bringen, das nährt die hoffnung. und plötzlich kommt das licht näher und man sieht ein bisschen mehr, ganz wenig nur (alle anderen würdens nicht sehen, die würden sagen, ok, es ist von sehr dunkel zu dunkel, nur um dich nicht zu desillusionieren), aber für dich selbst gerade genug, dass es erstrebenswert ist, nochmals sowas sehen zu wollen. es wieder und wieder probieren mit der hoffnung, dass man irgendwann mal alles um sich herum sehen kann. oder es kam bereits mal so nahe, dass man sich denkt, hey, so schwierig kanns doch nicht sein, nur noch ein bisschen, nur noch einmal. ich weiss, dass das sehr abstrakt klingt.
aber eigentlich weiss ich es nicht. ich glaube, es hat ein stück weit auch mit einem verschobenen selbstbild zu tun. und etwas masochismus spielt wohl auch eine rolle.
was denkt ihr?

Du hast das richtig gut auf dem Punkt gebracht!
Da kann ich nichts anderes machen, als dir zuzustimmen.
Die Metapher mit dem Tunnel trifft es irgendwie auch zu.

Lehrer/innen sind auch neben Eltern auch die Einzigen,
die als Erwachsener einen indirekten bzw. direkten Einfluss auf das Leben haben,
wenn im Familienleben überall drüber und drunter geht,
findet man etwas in der Lehrerin / in dem Lehrer etwas,
was man sonst nirgendswo finden kann...

Mehr, als du, kann ich dazu ernsthaft nicht sagen...^^

Mit einem verschobenen Selbstbild kann es durchaus zu tun haben,
wenn man dieses besitzt und eine Lehrkraft vor sich hat,
die einen "das perfekte Bild" geben, fängt man an, an dieses zu klammern,
und wird von diesem fasziniert.

LG
Vesna
 
Da bleibt nur die Frage, warum (zumindest die meisten) sich in eine Lehrerin verlieben. Also ne Frau und kein Mann.
 
Ja das frag ich mich auch !!


Wie ist es bei euch denn sonst so ?
Verliebt ihr euch immer in Frauen ?

Da mag jetzt dumm klingen aber ich glaube ich bin hetero- und lehrerinsexuell . 😀


Liebe Grüße 🙂
 
Hetero- lehrerinsexuell ist mal ne geniale Bezeichnung 😀

Also ich würde sagen, dass ich zu 97-100% auf Frauen stehe.
Damit will ich sagen, dass ich nicht ganz ausschließen will, dass es irgendwo auf dieser Welt nen Jungen bzw. Mann gibt, in den ich mich verlieben könnte. Sonst denke ich aber, bin ich lesbisch.
 

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