Grüß euch,
verfolge den Thread, weil ich die rechtliche Diskussion spannend finde. Ich arbeite mit/für Studenten und da waren einige interessante Aspekte, Danke mal dafür! 😉
Lieber Threadeersteller,
habe ja zu Beginn versucht konstruktive Beiträge zu schreiben und bin ausgestiegen, weil es mir zu "seltsam" wurde.
Wo ich nicht mitkommen:
Du hast einen Anwalt, der gleichzeitig dein Betreuer ist? In welchem Sinne Betreuer?
Du warst (bist?) einerseits so psychich erkrankt, dass sich dadurch dein Studium (extrem) verlängert hat, andererseits war es gar nicht so schlimm, bzw "nicht schlimm genug" für einen Klinikaufenthalt?
Bachelor für die Etikette? Finanziert durch öffentliche Gelder?
Nein, das wird sicher nicht gehen. Wenn irgendein Amt, egal welches, dich beim Studium unterstützt, dann in der Annahme, dass so eine Arbeitslosigkeit vermieden werden kann und durch einen künftigen Arbeitsplatz weitere Sozialleistungen an dich abgewendet werden.
Also Bachelor als Etikette = ganz schlechtes Argument zur Beantragung von Sozialleistungen.
Es tut mir leid, ich würde gerne mehr Verständnis haben, aber insgesamt kommen mir deine Beiträge seltsam vor. Einerseits durchdacht und reflektiert, andereseits fehlen dann wiederum gänzlich die logischen Konsequenzen und Schlussgfolgerungen.
In Normalfall bin ich wirklich sehr dafür, sozial/gesundheitlich/finanziell schwächeren Menschen zu unterstützen und nicht gleich bei ein paar Semestern mehr zu rufen, geh arbeiten.
Aber in deinem Fall, so wie du alles bisher geschildert hast, neige ich dazu zu sagen: Okay, such dir nen Job, egal was, hauptsache du lernst ein wenig die reale Welt kennen und was sie dir und deinen Fähigkeiten zu bieten hat.
Liebe GRüße
moonlife