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Wie Weihnachten erleben?

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Wer bist Du , dass Du jemandem das Recht zu feiern absprichst? Egal aus welchem Grund.

Und wenn die Leute nur so ein schönes Fest miteinander feiern und es Ihnen gefällt ist es doch auch gut und richtig.
Wer ich bin? Ich bin praktizierende Christin, das weißt du doch. Also habe ich an Weihnachten auch einen Grund zu feiern.

Ich feiere auch ansonsten nicht ohne Grund. Auch äffe ich nicht irgendwelche Traditionen nach, wenn ich zum Kern der Angelegenheit keine Beziehung habe, sondern im Gegenteil nur darüber herziehe. Das wäre inkonsequent. Wenn Muslime ihr Zuckerfest feiern, dann respektiere ich das. Aber ich übernehme diese Tradition und die damit verbundenen Bräuche nicht, da ich keine Muslima bin und zu dem Fest keine Beziehung habe. Ich sehe auch nicht, dass ich als Christin ein "Recht" hätte, das Ende des Ramadans zu begehen. Dieses Recht ist den gläubigen Muslimen vorbehalten, das ist von mir unbedingt zu respektieren, und ich würde mich bestimmt nicht darüber aufkröpfen, wenn sie mich auf diesen Umstand dezent oder auch in deutlicheren Worten hinweisen würden.

Das heißt also, Weihnachten wird von den Atheisten ihne Grund gefeiert, nur weil sie sonst nichts zum Feiern haben und nicht nur an Geburtstagen, Hochzeiten oder Jubiläen Geschenke bekommen wollen. Darauf läuft es doch hinaus, wenn wir einmal ehrlich sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich erinnere mich an meine Jugendzeit. Da wurde darauf bestanden, dass Weihnachten in der Familie gefeiert wird. Und dann wollte ich da einmal über Jesus reden, und da wurden alle aggressiv und verdrehten die Augen. Mit den Thema bin ich nicht durchgekommen...
Das ist wie mit allen Themen. Wenn man der einzige ist, der drüber sprechen will, dann muss man das halt bleiben lassen.

Man kann sich dann drüber ärgern oder freuen, dass man miteinander eine schöne Zeit hat.
 
Sehr sympathisch oder ehrenwert wirkt es eigentlich nicht, wenn man sich 100%ig, mit Vehemenz und Häme gegen Gott ausspricht und dann doch mitfeiert 😉.
Genau. Völlig inkonsequent. Und dann hat man noch nicht mal die Größe, es wenigstens zuzugeben, sondern beschwert sich obendrein über die bösen Christen, die den lieben Atheisten ihr vermeintliches Recht absprechen, ein Fest zu feiern, das den christlichen Glauben voraussetzt.
 
Wer ich bin? Ich bin praktizierende Christin, das weißt du doch. Also habe ich an Weihnachten auch einen Grund zu feiern.

Ja. Das ist doch dann auch schön.

Ich feiere auch ansonsten nicht ohne Grund. Auch äffe ich nicht irgebdwelche Traditionen nach, wenn ich zum Kern der Angelegenheit keine Beziehung habe, sondern im Gegenteil nur darüber herziehe. Das wäre inkonsequent. Wenn Muslime ihr Zuckerfest feiern, dann respektiere ich das. Aber ich übernehme diese Tradition und die damit verbundenen Bräuche nicht, da ich keine Muslima bin und zu dem Fest keine Beziehung habe. Ich sehe auch nicht, dass ich als Christin ein "Recht" hätte, das Ende des Ramadans zu begehen. Dieses Recht ist den gläubigen Muslimen vorbehalten, das ist von mir unbedingt zu respektieren, und ich würde mich bestimnt nicht darüber aufkröpfen, wenn sie mich auf diesen Umstand dezent oder auch in deutlicheren Worten hinweisen würden.

Ich habe schon muslimische Feste mitgefeiert, obwohl ich keine Muslima bin. Ganz einfach weil ich dazu eingeladen wurde.

Das geißt also, Weihnachten wird von den Atheisten ihne Grund gefeiert, nur weil sie sonst nichts zum Feiern haben und nicht nur an Geburtstagen, Hochzeiten oder Jubiläen Geschenke bekommen wollen. Darauf läuft es doch hinaus, wenn wir einmal ehrlich sind.

Warum auch nicht? Ist doch jedem selbst überlassen warum er feiert. Und den Geschenkewahnsinn muss man ja nicht mitmachen.
 
Sehr sympathisch oder ehrenwert wirkt es eigentlich nicht, wenn man sich 100%ig, mit Vehemenz und Häme gegen Gott ausspricht und dann doch mitfeiert 😉.
Ich bin Katholikin und spreche mich nicht mit Häme und Vehemenz gegen Gott aus.

Allerdings ist es mir ziemlich egal warum wer Weihnachten feiert, solange es den Beteiligten Freude macht.
 
Das ist wie mit allen Themen. Wenn man der einzige ist, der drüber sprechen will, dann muss man das halt bleiben lassen.

Man kann sich dann drüber ärgern oder freuen, dass man miteinander eine schöne Zeit hat.

Eigentlich sollte gerade zu Weihnachten jeder seinen Platz in der Gemeinschaft haben und sich einbringen dürfen.
 
Genau. Völlig inkonsequent. Und dann hat man noch nicht mal die Größe, es wenigstens zuzugeben, sondern beschwert sich obendrein über die bösen Christen, die den lieben Atheisten ihr vermeintliches Recht absprechen, ein Fest zu feiern, das den christlichen Glauben voraussetzt.

Ich mag es nicht, wenn man sich in anderer Leute Angelegenheiten einmischt.

Auch nicht in die, warum man welches Fest feiert oder nicht.
 
Eigentlich sollte gerade zu Weihnachten jeder seinen Platz in der Gemeinschaft haben und sich einbringen dürfen.
Ja, aber wenn sonst niemand über ein Thema sprechen will, wird das Gespräch ziemlich einseitig.

Man kann nunmal niemandem ein Gespräch aufzwingen, das er nicht haben will.
 
Niemand zwingt mich, den Unsinn mitzumachen, und wer dem Fest nichts anderes abgewinnen kann, als Unmengen Geld für Geschenke auszugeben oder mit Horror-Videos und Alkoholexzessen die Zeit totzuschlagen, der hat von der Weihnachtsbotschaft nichts begriffen und ist in meinen Augen zu bedauern.

Weihnachten bedeutet für die arbeitende Bevölkerung Ausklang des Jahres, ein paar Feiertage und viel Essen.
Die wenigsten verbinden Weihnachten mit einer christlichen Botschaft.

Einerseits bestätigst du, dass jeder tun und lassen kann was er möchte, also nicht unbedingt "mitmachen" muss, andererseits kritisiert du, wie andere dann ihre Weihnachtsfeiertage verbringen.

Ich finde, du solltest dich nicht auf den Schlips getreten fühlen, wenn Leute an heilig Abend "the Walking dead" einlegen. Und so ganz unpassend ist das ja auch gar nicht. 😉
 
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