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Liebe, was ist das?

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Wie kommt ihr von Liebe auf Kinderschänder?

Respektlosigkeit?

Ja und ja, ich denke, dass jedes Verbrechen auf Respektlosigkeit beruht - so auch Schändung, oder sich nicht von einer anderen Person zu trennen, die man gar nicht liebt, obwohl die andere Person davon in der Annahme ist. Das ist dann gewissermaßen schändlicher Betrug.
 
Beispiel. Ich bin zwar nicht der perfekte Liebeskandidat, aber das habe ich auch niemals behauptet.

Ich denke, dass manche Menschen gut geeignet dafür sind, in Partnerbeziehungen zu leben, andere nicht so sehr. Ich selbst zähle mich zur zweiten Kategorie, was zwar auch, aber nicht ausschließlich/hauptsächlich meinen Lebensumständen geschuldet ist.

Manchmal frage ich mich, ob ich auf dem sog. Sterbebett etwas vermissen oder gar bereuen würde, wenn ich nicht noch eine Partnerbeziehung hätte bzw. angestrebt hätte. Zur Zeit sehe ich das nicht so.

Es müsste schon irgendwie was Harmonisches und Bedeutsames/Bereicherndes sein - für beide Seiten natürlich -, und nicht so eine Geschichte ständiger Missverständnisse, Unzufriedenheiten, "an der Beziehung arbeiten", nutzlose Kompromisse eingehen und dergleichen, was ja doch nur zeigt, dass man gar nicht zusammenpasst. Und in Anbetracht dieser Ausgänge und Wahrscheinlichkeiten, scheint es mir eigentlich sinnvoller, meine Zeit so gut wie möglich in ein glückliches und zufriedenes Leben zu investieren. Und wenn sich doch mal dieser glückliche Zufall einer guten Passung ergeben sollte, was ich gerade in meinem Falle als höchstunwahrscheinlich erachte, dann ist das eben so. Es müsste halt gegenüber meinem Alleinsein einen deutlichen Vorteil aufweisen, den ich bei vielen nicht sehen kann, und bei mir - auch wenn nur hypothetisch - als verschwindend gering. Es macht keinen Unterschied. Es ist nicht überzeugend, warum jemand per se eine Beziehung anstreben bzw. eingehen sollte. Höchstens vielleicht, um irgendwelche zweifelhaften und durchaus bereubare Erfahrungen zu sammeln.

Na ja, ist wohl alles ein wenig zu extrem betrachtet bzw. gesagt. Am Ende des Tages werden wir wohl alle glücklich - ob mit oder ohne Partner. Ich denke, für mich ist beides akzeptabel. Bin da, bei näherer Überlegung, nicht wirklich parteiisch. Danke fürs Zulesen zu meiner aktuellen Einstellung dazu. Eine Partnerschaft KANN ein schöner Bonus sein, muss aber nicht. Ich denke, ich werde einfach weiter an meiner Zufriedenheit arbeiten bzw. sie ausweiten und einfach schauen, was da noch kommen mag.

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Überdies glaube ich, dass sich Frauen durchaus "Männer in schillernder Rüstung" wünschen. Was wünschen sich eigentlich Männer?

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Perfekter Mann, perfekte Frau? Wie würde das für euch aussehen? Oder lieber keine Stellungnahme?
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe ist im Grunde einfach nur, in Frieden mit sich selbst und/oder einem Partner leben zu können. Alles andere ist im Grunde nur so eine Art Mangelwirtschaft.

Der "Trick" dabei ist einfach nur, zwischen Pech und Gold zu unterscheiden, und sich auch entsprechend zu verhalten.
 
Zum ersten Punkt:

Ich bin durch Familie, Land und Kulturkreis geprägt, was auch mit verschiedenen Ansprüchen einhergeht, aber ja, grundsätzlich zwingt mich niemand zu irgendwas. Ein vermeintlicher Zwang ist zumindest hierzulande und heute eigentlich nicht mehr als eine Einbildung.
 
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