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Liebe, was ist das?

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Ich war zwischendurch 7 Jahre Single. Aber nicht weil ich wie Plittschplatsch alle doof fand und die Liebe sowieso, sondern weil mir niemand begegnet ist, der mich vom Hocker gerissen hätte.

Same here.

7 Jahre Single.

Niemanden gefunden, der mich interessiert hätte.

Doch einen, aber der war vergeben und wollte dann keinen Kontakt mehr zu mir.

Joa. Seitdem nie wieder einen interessanten Menschen gefunden.

Sowieso erst einen festen Freund gehabt. Und das war eine Fernbeziehung.

Und auch den liebte ich nicht wirklich. Ich war etwas verknallt und wollte nur endlich einen Freund haben.

Im Grunde habe ich niemals jemanden geliebt außer diesen einen.

Alles andere sind Beziehungen, die man gern hätte. Weil man die Personen interessant findet und die gern an der Seite hätte. Wie eine schicke Designertasche oder so. Liebe ist das nicht.
Und auch diese "schicken Taschen" sind meist vergeben.

Und sonst hat mich nie jemand wirklich interessiert.
 
Weiß nicht, warum das so ist, aber tatsächlich habe ich in meinem Leben eine Menge Frauen kennengelernt. Und so komme ich zu dem Ergebnis, dass ich so ziemlich alle Frauen liebe.

Und das macht mich, wenn man so will, zu einem sehr gefährlichen Mann...
 
Mein Problem ist nicht, dass mich Frauen nicht lieben. Manchmal wünschte ich mir, dass sie es nicht tun würden.

Ich habe nichts und kann nichts. Wenn mich eine Frau liebt, dann sollte sie auch einen Gegenwert erwarten können. Und das kann ich nicht bieten.
 
Ich denke, dass es Dostojewski war, der mal sagte, dass er nicht wüsste, ob es schwieriger sei, "die Liebe seines Lebens zu finden", oder dafür bereit zu sein...

Ich persönlich denke, dass jede Art von Zwang bzw. Zwangsverhalten der Tod einer jeglichen Liebe ist. Das sollte man sich vielleicht mal hinter die Ohren schreiben.

Wenn Liebe nicht frei ist, dann sind es die damit befassten Menschen auch nicht.

Mein Problem ist nicht, dass mich Frauen nicht lieben. Manchmal wünschte ich mir, dass sie es nicht tun würden.

Ich habe nichts und kann nichts. Wenn mich eine Frau liebt, dann sollte sie auch einen Gegenwert erwarten können. Und das kann ich nicht bieten.

Da denke ich widersprichst Du Dir selbst.
 
Da denke ich widersprichst Du Dir selbst.

Ja, das stimmt. Meine Form von Ambivalenz dann. Wobei, ich kann das wahrscheinlich auch erklären.

Das erstere ist für mich ein Grundsatz, der für mich ganz allgemein gilt, nicht nur für partnerschaftliche oder freundschaftliche Beziehungen. Die "hormonellen Ausraster" meiner Jugend oder auch späteren Jugend waren auch ganz schön, aber in der Rückblende hatten sie zumindest bei mir auch etwas Zwanghaftes oder sogar Ungesundes. Ein paar Jahre Erfahrung und Reflexionen später steht es mir mehr nach "freiheitlichem Geist".

Konträr dazu stehen aber diverse Anspruchshaltungen, nicht nur in Beziehungen, denen man sich anpassen bzw. einfügen soll, was nicht per se schlecht ist, aber mir sträuben sich da ziemlich schnell und fast instinktiv die Nackenhaare. Vielleicht kann und sollte man sich auch gegenseitig anpassen, auf Grundlage von Verständnis gegenüber dem anderen und weil man es tatsächlich selbst so will. Dann ist es aber auch kein Zwang und man kann niemandem später vorwerfen, man hätte sich irgendwie "unnatürlich" verhalten, wäre im Grunde unglücklich gewesen und hätte wertvolle Zeit seines Lebens vergeudet. Da wünsche ich mir dann schon entsprechende Souveränität und Integrität des bzw. der betroffenen Akteure. Nachdem alles gesagt und getan ist, ist mir ein übertriebenes Maß an "Beziehungsarbeit" einfach zuwider, ausgehend davon, dass es überhaupt eine Beziehung gab. Kurzum, wenn es passt, dann passt es, wenn nicht, dann eben nicht. Das ist zumindest meine Sicht der Dinge.

Was aber noch meinen ganz persönlichen Fall betrifft, so erfülle ich aus krankheitsbedingten Gründen noch nicht mal die simpelsten Bedingungen der Gesellschaft. Insofern werde ich mich einer Frau auch nicht als Partner zumuten. Vielleicht irgendwann später mal, wenn ich in besseren Zuständen bin und es sich so ergibt.
 
Wie ist eigentlich Liebe auf deutsch?

Muss dabei zugeben, dass ich zwar einigermaßen weiß, wie asiatische Frauen ticken, aber nicht so sehr, wie deutsche Frauen ticken.

Meint ihr, dass es keinen Unterschied macht, ob sich eine deutsche Frau in Asien um einen Mann bemüht, oder eine asiatische Frau in Deutschland?

Meint ihr, dass es himmelweite Unterschiede sind oder doch nur ein kleiner?
 
Dennoch bleibe ich bei der Auffindung des Widerspruchs, der sich allerdings nach Deiner Beschreibung nicht in eine Ambivalenz sondern maximal in eine Transformation auflösen läßt - früher <> jetzt.

Wie ist eigentlich Liebe auf deutsch?

Muss dabei zugeben, dass ich zwar einigermaßen weiß, wie asiatische Frauen ticken, aber nicht so sehr, wie deutsche Frauen ticken.

Meint ihr, dass es keinen Unterschied macht, ob sich eine deutsche Frau in Asien um einen Mann bemüht, oder eine asiatische Frau in Deutschland?

Meint ihr, dass es himmelweite Unterschiede sind oder doch nur ein kleiner?
Keine Ahnung, was dieser Kurswechsel in der Diskussion für einen Hintergrund hat. Vermute mal, Du hast Erfahrungen mit Asiaten gesammelt, mit Europäern aber nicht?

ganz kurz:

- biologisch kompatibel, genetisch ähnlich (trotz deutlicher Unterschiede in der körperlichen Erscheinung - aber Rassen gibt es ja angeblich nicht lt. politischer Verlautbarung, (politisch korrekte) Wissenschaftler fanden bisher keine genetischen Unterschiede - irgendwo muß die andere Haut-, Haarfarbe, durchschnittliche Körpergröße und die deutlich abweichende Physiognomie aber doch her kommen);
- gesellschaftlich ähnlich, wobei ich glaube, daß Asiaten geselliger und gastfreundlicher sind;
- sozial verschieden (Emanzipation in Europa).
Warum genau ist Liebe manchmal nicht schön? Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

Liebe ist schön - immer. Nur die Menschen sind oft nicht "schön" miteinander

Viele Grüße
 
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