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Freundin hat Pille ohne mein Wissen abgesetzt und ist nun schwanger.

denn ich war in der Annahme, dass sie die Pille nimmt, begleitete sie auch öfter zum Frauenarzt, wenn sie zum Routinecheck dort war oder ein neues Rezept brauchte

Also wusstest du nun zu hundert Prozent dass sie die Pille nimmt, oder nahmst du es nur an?
 
Ja, aber das hängt doch in dem Fall unmittelbar zusammen. Wenn man in so einer absolut wichtigen Sache nicht auf das Wort des Partners vertrauen kann, wo denn dann noch nicht?

Das ist so ein riesiger Vertrauensbruch, dass man sich wohl in keiner Sache mehr auf ihr Wort verlassen wird.
Entweder sind das alles Sachen, die getrennt betrachtet gehören oder ich habe allgemein das Thema Vertrauen.
Aber ich hüpfe nicht von Verhütung zu Handy durchsuchen, Verabredungen stalken, nicht mehr als Beifahrer mitfahren usw., nur um ein anderes Argument ad absurdum zu führen. Denn das Thema lautete hier: Verhütung. Punkt.

Das Problem ist ja auch, daß von den Frauen zwar die Pille genommen wird, aber gerade in jungen Jahren, die gar nicht mehr wissen, wie. Da wird sich die Packung mit 'ner Freundin geteilt, da wird vergessen, daß die bei Antibiotikaeinnahme nicht wirkt, da wird so oder so mal eine Einnahme vergessen uswusf. Deswegen: Wenn ich partout kein Kind will, sorge ich selber vor. Nicht, weil ich meinem Partner nicht vertraue sondern mißtraue, sondern ganz alleine für mich. Daß ich immer sagen kann, ich selber hab alles dafür getan, ich habe die Verantwortung für mich übernommen, daß ich kein Kind bekomme.
 
Entweder sind das alles Sachen, die getrennt betrachtet gehören oder ich habe allgemein das Thema Vertrauen.
Aber ich hüpfe nicht von Verhütung zu Handy durchsuchen, Verabredungen stalken, nicht mehr als Beifahrer mitfahren usw., nur um ein anderes Argument ad absurdum zu führen. Denn das Thema lautete hier: Verhütung. Punkt.

Ich sehe es so, dass es hier in erster Linie um Vertrauensbruch geht.
Daher auch mein Beispiel, weil es meiner Ansicht nach gut zum Thema passt.
 
Vielleicht ist das alles auch so passiert, wer der TE eben doch unbewusst gerne Vater werden will? Vielleicht traut er sich das nur selbst nicht zu, weil er selbst vielleicht unter seinem Vater zu leiden hatte?
 
Nö, die Möglichkeit scheidet nicht aus. Er muss zwar finanziell für das Kind da sein ( sollte er denn der Vater sein), aber ansonsten muss er sich nicht um das Kind kümmern. Zu KOntakt zu dem Kind, kann ihn niemand zwingen.
Außer die finazielle Belastung kann er ein glückliches, kinderloses Leben führen, so wie er es schon immer wollte.
Nun, wenn er auch nur einen Funken Verantwortung im Leib hat, dann wird er sich hoffentlich schon regelmäßig um sein Kind kümmern. Denn das kann ja nichts für die Entstehung.
Ja, die Pille heimlich absetzen war einfach nur mies, aber ein Kind deswegen zu bestrafen? Ich weiß nicht. Von so einer Person hätte ich ein ganz schlechtes Bild.

Jetzt ist das Kind nun mal in den Brunnen gefallen (Nicht im wörtlichen Sinn 😀), da ist ein kindisches: "Aber die hat mich beschissen und ich will, will, will kein Kind." einfach nicht angebracht. Der TE ist erwachsen, so sollte er sich auch verhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
das der te sich betrogen fühlt ist sein gutes recht!!
also sorry, wenn man die pille besorgt, dann gehe ich auch davon aus dass man die nimmt.
hätte er etwa daneben stehen sollen?
 
Denn das kann ja nichts für die Entstehung.
Ja, die Pille heimlich absetzen war einfach nur mies, aber ein Kind deswegen zu bestrafen? Ich weiß nicht. Von so einer Person hätte ich ein ganz schlechtes Bild.

Jetzt ist das Kind nun mal in den Brunnen gefallen (Nicht im wörtlichen Sinn 😀), da ist ein kindisches: "Aber die hat mich beschissen und ich will, will, will kein Kind." einfach nicht angebracht. Der TE ist erwachsen, so sollte er sich auch verhalten.

Der TE kann in diesem Fall aber auch nichts für die Entstehung des Kindes, weil es ohne den Vertrauensbruch nicht entstanden wäre...
Und was hat es mit Bestrafung zu tun, wenn man sich nicht mit Kindern befassen will?
Auch finde ich das Verhalten nicht kindisch. Ein Kind ist ein gewaltiger Eingriff in das Leben. Das muss nicht jeder wollen.
 
Nö, die Möglichkeit scheidet nicht aus. Er muss zwar finanziell für das Kind da sein ( sollte er denn der Vater sein), aber ansonsten muss er sich nicht um das Kind kümmern. Zu KOntakt zu dem Kind, kann ihn niemand zwingen.
Außer die finazielle Belastung kann er ein glückliches, kinderloses Leben führen, so wie er es schon immer wollte.

Richtig - aber an seiner Stelle würde ich ihm für die Zukunft eine Vasektomie empfehlen! Dann kann ihn nie wieder eine Dame hintergehen.
 

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