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Freundin hat Pille ohne mein Wissen abgesetzt und ist nun schwanger.

Ich frage mich, ob er ihr die anderen Möglichkeiten der Verhütung überhaupt angeboten hat, ob diese überhaupt zur Diskussion standen.
Egal was wer wem angeboten hat - Es ist eine riesige Sauerei einfach heimlich die Pille abzusetzen.

Das ist ein Betrug, der nie wieder gut zu machen ist.
 
natürlich ist das ein vertrauensbruch und unter aller sau.
aber das nicht alles rosig läuft, haben wir schon bei manchen threads gelesen oder?
also leider gibt es menschen, den man nicht 100% trauen kann.
und leider gehört seine freundin oder ex dazu.
das weiß man doch leider nicht vorher.
und das ein kind genutzt wird um einen an sich zu ketten wird von beiden seiten genutzt.
glaub mal, männer ticken auch so, dass war auch der grund wieso ich penibel drauf geachtet habe.
wenn ich zu betrunken oder krank war, dann habe ich auch die wochen verhütet.
klar kann die pille versagen, aber wenn es passiert kann man sagen, es sollte so sein.

und deshalb schreiben viele frauen, wieso er nicht mit kondom oder anderes sich geschützt hat.

aus eigener erfahrung kann ich auch sagen, dass männer wirklich naiv sind.
ich hatte schon männer, da sind die irgendwie davon ausgegangen, dass ich die pille nehme.
und hätten ohne eine sekunde zu überlegen alle mit mir ungeschützt sex gehabt. 😕
und dann wunderen sich männer?

ich denke auch nicht, dass die beziehung so was verkraftet. und die tatsache das er sie sogar begleitet zu arztbesuchen zeigt, dass er wirklich keine kinder wollte. aber jetzt ist es nun mal so
er sollte ertsmal abstand gewinnen und inruhe überlegen
 
Wenn ein Mann, der immer und immer wieder sagt: "ich will kein Kind", dann das Kind auch tatsächlich nicht will , wenn es da ist, dann hat das nichts mit "Rache" zu tun, sondern mit Konsequenz und der eigenen Einstellung treu bleiben.
Er will dieses Kind ja nicht, um seiner Freundin eins auszuwischen, sondern er will es nicht, weil er es schon immer nicht haben wollte ( auch schon als er seiner Freundin noch für gar nichts böse war).

...dennoch ist das Kind der falsche Blitzableiter. Die Wut auf die Frau sollte man unbedingt vom Kind trennen. Das Kind kann nix dafür und ich bin sicher: Egal, wie wenig man ein Kind wollte: Man bereuht es sicherlich irgendwann, wenn man jede Tür zum Kind geschlossen hat. Das Kind ist einfach eine Realität, die man hinnehmen muss und man muss sich einfch total klar machen, dass das Kind nichts dafür kann. Es bringt nichts zu sagen: Soll sie doch schauen, wo sie bleibt. Das wird sie sowieso tun müssen. Wichtiger-auch für einen selbst- ist nunmal, dass man sich überlegt, wie man das ganze handhaben will, so dass man selber und auch das Kind möglichst nicht geschädigt werden.
Rachegedanken sind verständlich, aber nicht besonders sinnvoll: jetzt heißt es Schadensbegrenzung.
Leider kann man sonst nicht viel machen. Nichts überstürzen und sich möglichst nicht von Wut leiten lassen.
Die Sache ist einfach zu ernst, als dass man da irgendwas in Wut entsceiden sollte.
Immerhin get es um das eigene Kind!
ch würde dem TE jedenfalls wünschen, dass er sich doch auch ein bißchen auf das Kind freut und doch noch sowas wie Vatergedanken aufkommen. Das wäre das beste für ihn und für das Kind!
 
Das würde aber wirklich bedeuten, dass ich meinem Partner nicht vertrauen darf. Bei gar nichts.
Sorry, ich verstehe unter einer Partnerschaft etwas anderes...
Sagte ich ja auch bereits. Handy durchsuchen, jede Verabredung stalken...weil Vertrauen war Gestern. 🙄
Eine Argumentation zu finden unter Punkt 1 "Erweiterung" von Schopenhauers eristischer Dialektik.
Die Behauptung des Gegners erweitern, verallgemeinern und übertreiben. Dadurch wird die Aussage leichter angreifbar, denn allgemein oder gar für „alles“ kann eine Aussage nur selten als wahr oder richtig gelten.

Zufall oder kennt ihr euch aus? Wie auch immer, ihr werdet verzeihen, wenn ich mich auf diese absurden Spielchen nicht einlasse. Hier geht es um das Thema Verhütung und nicht allgemein um Vertrauen in einer Partnerschaft.

Nach der Logik dürfte ich zB auch nicht als Beifahrer mit meinem Partner Auto fahren. Er könnte ja absichtlich gegen einen Baum fahren. Das kann nicht passieren, wenn ich selber fahre.
Ganz unabhängig davon würde ich bei jemandem, der nicht wirklich an seinem Leben hängt, auch nicht als Beifahrer mitfahren - korrekt.
 
Aber jetzt wird auf einmal von einigen Frauen so getan, als ob die Pille das Unterdrückerwerkzeug des bösen Mannes wäre, der den Frauen aufzwingt, die Pille zu schlucken...wie man es dreht und wendet, es endet scheinbar immer damit, dass die bösen Männer Verhütung eh nur als Unterdrückung benutzen, ob nun durch Kondom oder Pille...
Und solche Frauen , die so denken, verlangen dann vielleicht auch vom Mann die Sterelisation: da hat man als Frau nämlich gar nichts mit am Hut und da kann man sich dann als Gewinnerin des Geschlechter-Machtkampes sehen, der über die Verhütung ausgetragen wird.
Äh wus? Wie kommt man auf so eine verschwurbelte Denke?

Ich verlange von einem Mann gar nichts. Aber wenn beide partout keine Kinder wollen und die Familienplanung abgeschlossen ist, sollte eine gemeinsame Entscheidung zur Verhütung fallen. Und da ist Vasektomie eine Form davon. Ja.
Wenn der Kinderwunsch nur einseitig ist, dann ist gerade der andere Part, der absolut nicht will, in der Pflicht, sich selbst vor einem Versagen der Verhütung des anderen zu schützen.
 
aus eigener erfahrung kann ich auch sagen, dass männer wirklich naiv sind.
ich hatte schon männer, da sind die irgendwie davon ausgegangen, dass ich die pille nehme.
und hätten ohne eine sekunde zu überlegen alle mit mir ungeschützt sex gehabt. 😕
und dann wunderen sich männer?

Genau! das kann man nicht oft genug betonen! Ohne jetzt dem TE was unterstellen zu wollen, aber man weiß ja nicht, wer hier sonst noch mitliest.
Männer gehen tatsächlich oft davon aus, alle Frauen würden die Pille nehmen, oder -wenn nicht- dann irgendwas anderes machen. Ich finde es auch oft schockierend, wie naiv und auch unwissend Männer in diesem Thema sind.
Es gibt in der Tat Männer, die da sehr blauäugig sind. Deswegen kann man garnicht oft genug sagen: Männer, nehmt das selber in die Hand😀! Das sollte man jedem jungen mann schon mit Beginn der Pubertät klar eingebleut haben: Nur mit Kondom!
Eine vernünftige Frau wird das auch vestehen, bzw wird sie es sogar positiv finden, wenn der Mann selber Sorge trägt.
Ein Paar, das ganz sicher gehen will, verlässt sich eh nicht nur auf eine Methode, sondern fährt mehrgleisig. Das hat nichts mit Mistrauen zu tun, sondern mit gesunder Vorsicht.

Hilft jetzt hier nichts, kann aber garnicht oft genug gesagt werden!
 
Eine Argumentation zu finden unter Punkt 1 "Erweiterung" von Schopenhauers eristischer Dialektik.
Die Behauptung des Gegners erweitern, verallgemeinern und übertreiben. Dadurch wird die Aussage leichter angreifbar, denn allgemein oder gar für „alles“ kann eine Aussage nur selten als wahr oder richtig gelten.

Zufall oder kennt ihr euch aus? Wie auch immer, ihr werdet verzeihen, wenn ich mich auf diese absurden Spielchen nicht einlasse. Hier geht es um das Thema Verhütung und nicht allgemein um Vertrauen in einer Partnerschaft.

Ja, aber das hängt doch in dem Fall unmittelbar zusammen. Wenn man in so einer absolut wichtigen Sache nicht auf das Wort des Partners vertrauen kann, wo denn dann noch nicht?

Das ist so ein riesiger Vertrauensbruch, dass man sich wohl in keiner Sache mehr auf ihr Wort verlassen wird.
 
Das beste für einen Mann, der kein Kind will, ist es kein Kind in seinem Leben zu haben.
Naja, diese Möglichkeit scheidet aber halt nun aus, also muss ein Plan B her! Hilf ja nichts: Das Kind kommt und damit muss man sich halt abfinden. Ich finde es immer gut, aus einer Situation irgendwie das beste zu machen.
 

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