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Normalo, Vegetarier, oder Veganer usw?

Auf mich trifft zu .....

  • Normalo

    Teilnahmen: 48 59,3%
  • Vegetarier

    Teilnahmen: 14 17,3%
  • Veganer

    Teilnahmen: 16 19,8%
  • Rohköstler

    Teilnahmen: 1 1,2%
  • Fructarier

    Teilnahmen: 0 0,0%
  • strenger Fructarier - ich esse nur, was von selbst vom Baum gefallen ist

    Teilnahmen: 2 2,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    81
Ich will nicht ausschließlich vegan oder vegetarisch essen.

Ich bin Allesesser.

Punkt.

Man kann mich nicht überzeugen.

Und ich will auch nicht überzeugt werden.
 
Ich denke, dass es generell wichtig ist, die Produktionsverfahren der Nahrungsmittel besser zu kontrollieren, und zwar weltweit. Unabhängig davon, ob es sich um Nahrungmittel tierischen oder pflanzlichen Ursprungs handelt, gibt es viele Probleme und negative Auswirkungen auf die Umwelt, die Natur und die direkt oder indirekt davon betroffenen Menschen.

Es ist sicher nicht so, dass die Herstellung pflanzlicher Lebensmittel automatisch rein und natürlich abläuft, ohne dadurch Natur, Tiere oder Menschen zu schädigen. Ich denke, um hier allgemein bessere Bedingungen zu schaffen, sollte man vielleicht diese eingeschränkte Sichtweise nur auf tierische bzw. nur auf pflanzliche Nahrungsmittel aufgeben und umfassendere Verbesserungen anstreben.
 
Dito, Arktur!
Die heute übliche Massenpflanzenhaltung in Monokulturen ist doch genauso wenig umweltfreundlich wie Massentierhaltung und kostet mindestens so viele Tierleben. Und wenn wir schon beim Thema der "effizenten Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen" sind, wie viele Flächen werden denn für Biodiesel verschwendet oder z. B. für dieses gesundheitsschädliche Genussmittel namens "Tabak". Der Anbau sehr vieler pflanzlicher Nahrungsmittel ist ineffizient verglichen mit Kartoffeln, und Tierhaltung ist effizient, wenn dadurch Abfälle und sonst nicht zu bewirtschaftende Flächen zu menschlicher Nahrung umgesetzt werden. Niemand muss sein Fleisch aus Massentierhaltung beziehen. Dass Massentierhaltung der falsche Weg ist, bestreite ich überhaupt nicht (ganz im Gegenteil) aber man kann Tierhaltung als solche nicht pauschal zusammenfassen und verurteilen.
Davon abgesehen sind wir aktuell sowieso weit davon entfernt, an weltweiter Nahrungsmittelknappheit zu leiden, insofern ist die Effizienzfrage sekundär.

Übrigens sind auch die gerne als Mandelmilch konsumierten kalifornischen Mandeln eine Umweltsünde und außerdem keineswegs vegan.

Da kann ich dich trösten, jährlich sterben knapp 60.000 Tierarten, nicht zuletzt weil wir für unsere Massentierhaltung Wälder roden und Boden verseuchen. Kuh und Schwein weder für unser Ökosystem von Relevanz noch besteht die Gefahr, dass sie aussterben.
Leider 🙁 Außerdem bezweifle ich, dass Hybridschwein und Turbokuh so wahnsinnig erhaltenswerte Zuchterfolge sind. Alte, wirklich erhaltenswerte Nutztierrassen machen insgesamt doch nur einen kleinen Bruchteil des deutschen Gesamtbestandes aus.
 
Also ich bin jetzt mal dazugekommen den Milchreis mit einem "Sojadrink" zu probieren. So überzeugend schmeckt der finde ich nicht 😉 , aber man kann ihn schon essen.
 

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