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Geldgeile Frauen erkennen

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Ich fürchte, wenn man👎 so misstrauisch jemanden kennenlernt, hat man kaum die Möglichkeit, lang zu überlegen oder gar zu wählen. Dann ist SIE weg. Und das nicht, weil du nun Geld hast oder nicht.
 
Aber wenn Frauen die ersten Monate vorlügen, dass sie keine Kinder haben und Monate später dann sagen, dass sie doch Kinder haben, das ist richtig asi und ist nem Bekannten passiert. Was haltet ihr denn davon?

Ist mir auch passiert. Ein lediger, kinderloser Mann war nach einem knappen halben Jahr plötzlich ein Vater mit Exehefrau. 🙄 Und das auch nur, weil ich nicht ganz doof war und es selber herausgefunden habe.

Ironie on/ Was du vorschlägst, trägt jedenfalls ungefähr genauso wunderbar zum Vertrauensverhältnis bei. /Ironie off

Soll er doch einfach sein Geld beisammen halten und nicht etwa in der ersten Zeit einen auf großen Spendablen machen, herumprotzen und versuchen zu beeindrucken. Dann kann und wird ihn auch keine Frau "ausnehmen".
 
Also egal ob monetär orientierte Männer und Frauen, erkennen tut man sie letztendlich daran, das sich es letztendlich nur ums Geld dreht. Da ist keine Spur von gegenseitigem bezahlen, sondern die klare Meinung der, der das Geld hat, soll es auch ausgeben. Das wird natürlich geschickt verpackt mit manipulativem Geschwafel und Gefühlsduseleien gespickt, da wird auf die Tränendrüse gedrückt und da wird versucht Schuldgefühle einzureden, aus denen man sich praktisch freikaufen kann, um gegenteiliges zu beweisen.

Blöd ist auch, die Masche derer die so tun, als hätten sie was, aber im Grunde auf Pump leben, derer die so tun als hätten sie nix, aber viel haben, derer die eben etwas vorlügen, was sich im Grunde widerspricht, das erkennt man schon in den ersten Gesprächen, denke ich.

Von daher die paar korrekten Menschen, die man trifft, die belügen einen nicht und wollen auch nicht belogen werden.
Eigentlich ganz einfach.
 
Es reicht ja eigentlich schon, wenn man seinen Beruf nennt und vielleicht noch Arbeitgeber. Dann ist vielleicht schon eh alles gesagt.
 
Meine Güte. Es kann IMMER passieren, dass man von jemanden beziehungstechnisch über den Tisch gezogen wird oder man aus sehr oberflächlichen und nutznießerischen Gründen mit jemanden zusammen ist. Das Risiko gibt es immer, zumindest, wenn man jemanden noch nicht so gut kennt.

Warum macht das Geldthema so Sorgen? Warum nicht, ob die Holde nur mit einem anbahnt, weil man so attraktiv ist? Und sie eigentlich null Interesse am Charakter hat? Oder sie nur was fürs Ego sucht? Das mit dem Geld kann man doch echt easy steuern, indem man mal nicht direkt tausende Euro für den anderen ausgibt oder ständig alles bezahlt. Aber man sollte aufpassen, man kann schnell kleinlich und unsympathisch rüberkommen, wenn man so panisch und übergenau auf das Thema Geld fixiert ist.

Ich weiß nicht, wie es den anderen geht, aber in den Kreisen, wo ich verkehre, fragt man nicht primär beim Kennenlernen nach dem Geld. Wenn nach dem Job gefragt wird dann nur, weil das zum Teil auch etwas über den Charakter und Interessen aussagen kann. Und es ein gutes Gesprächsthema zum Anbahnen ist.

Man muss ja nicht gleich sagen "Ich arbeite in der Chefetage einer Firma", sondern kann ja z. B. sagen "Ich arbeite in der Finanzbranche/bei der Bank/im Großeinkauf/im sozialen Bereich/ich mache einen kreativen Beruf/kümmere mich um die PR meiner Firma" etc.

Und dass man verschwiegene Kinder allen ernstes mit dem Geldthema vergleicht ... really?

Wenn ein Kerl solche Spielchen treiben würde, um mir irgendwelche Märchen von seinem Job zu erzählen und da was zu erfinden, oder sich als armen Schlucker hinzustellen, der schlimmstenfalls jeden Cent fünfmal umdrehen muss, aber dann später rauskommt, er hat Geld, dann wäre ich ganz fix weg. Weil das für mich schon in die Richtung Vormachen und Lügen geht.

Es ist immer daneben, etwas zu erfinden oder zu lügen. Egal ob es um Kinder geht, um Geld oder anderes.
 
Ich halte mich an die alte hanseatische Regel:

"Wer Geld hat, sollte nicht darüber reden. Wer kens hat, kann nicht darüber reden."
 
Hier wird zum Teil so getan, als ob Männer, die von Frauen ausgenommen werden, doch selber Schuld sind, weil das das dann eh bestimmt voll die Protzis sind und das ansonsten doch niiiiiiiieeee eine Frau auf die Idee kommen würde, finanzielle Vorteile aus einer Beziehung zu ziehen.

Wenn Frauen sich vor sexgeilen Männern schützen dürfen, indem sie Männer nicht gleich ranlassen, um erst mal zu gucken, ob es dem Herren auch nicht nur um das Eine geht, dann dürfen Männer sich doch wohl auch vor geldgeilen Frauen schützen und denen erst mal nichts bezahlen , um zu schauen , ob es den Damen nicht nur um das Eine geht.

Meinen andere und ich doch auch.
Aber es gibt nun mal welche, die gerade in der Anfangsphase zu Eroberungszwecken einer Frau den Hof machen, den Großzügigen, Aufmerksamen und Verständnisvollen darstellen... und sich irgendwann darüber beschweren. Sollen sie doch einfach von Anfang an natürlich bleiben (etwa so natürlich wie sie es nach 3 Jahren Ehe auch wären 😀 ). Ich habe nie verstanden, warum und wozu Männer anfangs so viele Faxen machen, lange hält das doch meist sowieso nicht an.
 
Es gibt auch vermögende Männer, die ihren gesellschaftlichen Status gezielt durch schöne Frauen aufwerten. Die lassen ganz bewußt und gerne ihr Geld dafür springen. Und dann gibt es da jene Frauen, die genau das zum eigenen Vorteil nutzen. Das ist dann so eine Art Symbiose. Jeder bringt dem anderen was der möchte und kommt dabei auf seine eigenen Kosten.

Das beobachtet man ja auch oft bei Prominenten. Erfolgreiche Männer haben eine attraktive Frau nach der anderen und auf die Weise eine Menge Nachkommen. Die abgelegten Damen haben finanziell ausgesorgt und obendrein ein Sprungbrett für eine Karriere als Model oder Designerin oder was auch immer.

In solchen Fällen wissen beide Seiten genau, was sie tun.
 
Aber Gast, wie sollen sie denn sonst an Sex kommen?!? Prostituierte wollen ja auch nur...Geld!

Da erhofft mann sich doch zumindest im Privaten Schonung des Portemonnaies....😉

Wo ist der post von dem gast geblieben?
Der meinte sehr richtig "wenn die kerls so angst um ihre brieftasche haben sollten sie doch am besten auf eine beziehung verzichten."
Dem wollt ich eigentlch danken.
 
Bei der Partnersuche spielen auch uralte evolutionäre Mechanismen eine Rolle. Der Mann muss fähig sein, die Brut zu versorgen. Da demonstriert der Mann der Frau natürlich gerne, dass er Geld hat. Damit demonstriert er Status und Attraktivität. Die Frau hingegen will den Versorger möglichst ganz an sich und an die eigene Brut binden.

Ich erinnere mich an eine Szene, die lange her ist. Ich saß im Bus, war noch sehr jung. Mir gegenüber saß ein älterer Mann und grinste mich an. Als ich ihn zufällig anschaute, zückte er seine voluminöse Geldbörse, öffnete diese, und fächtere vor meine Nase massig Hundertmarkscheine herum... Ich habe so richtig gespürt, wie er das lüstern auskostete.

Ich erinnere mich an Urlaubsszenen. Mein Mann bezahlte mit Kreditkarte und der Ober sagte "He is the man with the money." Ich betrachte das als eine Form von Werbung. Die Äußerung bauchpinselt den Mann, der wahrscheinlich gerne wiederkommt um weiteres Geld dort zu hinterlassen.

Ich würde mir als Mann dieses evolutionäre Prinzip vor Augen führen und versuchen, mich davon nicht beherrschen zu lassen. Eine potenzielle Partnerschaft würde ich erst einmal ganz normal und unverbindlich als Freundschaft anlaufen lassen. Dann mal sehen, was sich da an Charaktereigenschaften so auftut.
 
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