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Ich kann nicht mehr -Krankheit, Vergangenheit, Sorgen

  • Starter*in Starter*in Gast - Kira
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G

Gast - Kira

Gast
Ich weiß nicht wieso ich das hier überhaupt schreibe, aber ich weiß nicht mehr weiter... Also wo soll ich anfangen....

Meine Mutter lernte vor knapp 24 Jahren meinen Vter kennen, meine Mutter hatte zu dem Zeitpunkt bereits 2 Töchter und wurde nach einiger Zeit mit mir schwanger und hat meinen Vater geheiratet. Doch es war keineswegs eine romantische Beziehung, viel mehr war er für meine beiden Schwestern wie die böse Stiefmutter aus dem Märchen. Er hat sie so sehr (seelisch) und teilweise aber selten auch körperlich (Schläge) gequält und meiner Mutter damit gedroht wenn sie ihn verlässt den Kindern etwas anzutun. Das ging so lange bis meine große Schwester in rine WG flüchtete und meine 2te Schwester als ich 6 Jahre als war. Mich behandelte er als kleines Kind zwar noch gut weil ich ja seine Tochter war aber besonders bei meiner 2 Schwester (die jüngere ) verletzte es mich sehe als sie auf einmal weg war als ich nach Hause kam. Als ich dann in die Schule kam durfte ich keine Greunde mit nach Hause bringen und wenn dann mal dann nur unter größtem Protest, wobei es auch immer mega peinlich war Besuch mitzubringen da mein Vater Kettenrsucher war und die Wände und Wohnung dementsprechend aussah. So wwurde ich dann in der Schule auch zur Außenseiterin und zum schwarzen Scharf Mit den Jahren wurde er auch mie gegenüber immer boshafter, ich musste ansehen wie er meine Mutter jeden Tag beleidugte und ihr Fremdgehen unterstellte, er fing an zu trinken und wurde noch argressiver. Zu meinen Schwestern hatte ich kaum Kontakt zur Großen gar nicht, meine Oma durfte ich auch nicht mehr sehen, wir wurden komplett isoliert. Meiner Mutter zerstörte er fast den Arbeitsplatz und mir zerstörte er meine Abschlussarbeit da ich biemanden mit nach Hause bringen durfte musste ich die mündlichen Prüfungen alleine absolvieren und eben nicht wie die anderen in einer Gruppe. Als ich dann zu Arbeiten begann wollte er mein Geld haben, was meine Mutter jedoch noch verhinderte, er wirde ihr gegenüber immer gewalttätiger, verbal als auch immer öfter körperlich. Mich beschimpfte er als Nu**e und Hu** da ich Nagellack trug und sich ja nur eben solche seiner Meinung nach schminken. Ich mochte nicht mehr aus meinem Zimmer kommen und habe mich vor der eigenen Wohnung geekelt, sehr lange Zeit wollte ich nicht ausziehen da ich meine Mutter, die ein herzensguter und selbstloser Mensch ist nicht alleine lassen, zumal sie unter COPD leidet (ähnlich wie Astma). Ich verbrachte meine Freizeit mit einer damaligen Freundin immer Draußen. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr und ich suchte mir hilfe und auszuziehen worauf meine Mutter am Boden war und meinte wenn sie auch noch ihr drittes Kind verliert würde sie sich das Leben nehmen. Kurz darauf kam er dann wegen seinem Alkoholkonsum ins Krankenhaus und da Leber und Nieren versagten starb er wo ich 18 war. Und ich weiß soetwas sollte man nicht einmal denken aber ich bin froh das er tot ist. Ich habe meine Familie zurückbekommen, ich habe mein Leben begonnen. Ich konnte meine Schwestern sehen und meine Oma. Meine Mama und ich wir haben Renoviert und nun sieht es richtig schön aus bei uns. Wir arbeiteten beide und warwn glücklich als der nächste Schlag kam. Nach meinem Kreuzbandriss mit 17 dessen Folgen ich immer noch bei starker Belastung im Knie spühre bekam ich furchtbare Schmerzen im Fuß. Ärzt typischer Weise schlossen auf falsches Schuhwerk und machten es sich einfach nach nem Halben Jahr stellte sich dann endlich einmal heraus das ich einen 3fachen Bandscheibenvorfall habe. Den Job durfte ich nicht weiter ausführen weil er körperlich anstrengend war heist zur Zeit mache ich nur einen 450 Euro Job und meine Mutter bringt das Geld nach Hause trotz ihres COPD und ihrer akuten Venenschwache. Mache mir schwere Schuldvorwürfe deswegen da es ihr gesundheitlich ja auch nicht gut geht. Dann kam OP an allen 4 Weisheitzahnen sowie 2 weiteren. Nun bekam ich dann aufgrund von fortwärendem Schwindel eine neue Brille, die aber falsch war 0,25 Dioptrinen zu stark aber weder Optiker noch Augenarzt fühlen sich dafür verantwortlich heißt doppelte Kosten. Meine mittlere Schwester hat starke Probleme mit ihrem Freund war letztens sogar fast 2 Monate im KH deswegen, da er sie betrogen hatte. Heiďt ihr Kummer liegt auch auf meinen Schultern. Eie einzige Person mit der ich offe über alles reden kann ist eine sehr gute Freundin, einuiges Problem dabei sie wohnt 6 Stunden mit dem Zug von mir entfehrnt, dennoch ist sie momentan die einzige die mich den Mut nicht komplett verlieren lässt. Oftmals weine ich ohnen einen Grund oder bei Kleinigkeiten los. Ich kann oftmals kaum einschlafen so wach bin ich nach meinem Minijob Abends, bei dem auch nicht alles rund läuft, dort hsbe ich auch das gefühl ich werde für dumm verkauft. Auf meiner anderen Arbeit hat mich ein fast 25 jahre älterer angemacht, da ich ja Röcke trage und er das so 'sexy' findet. Ich versuche stehts zu jeden sehe höflich zu sein und Respekt zu zollen, doch ich ernte immer Missachtung oder Respektlosigkeit so nach dem Motto die kleine Dumme. Ich hsbe es satt so behandelt zu werden. Oftmals werde ich mir gegenüber Gewalttatig, kratze mir die Hände auf, aber es ist nicht so das ich von mir denke ich tauge zu nix wie es ja häufig bei so einem Verhalten geschildert wird, ich habe schlichtweg einen Hass auf diese Welt auf die Leute wie sie miteinander umgehen, die Scheinheiligkeit und Arroganz. Ständig werde ich auf der Straße dämkich angeguckt nur weil ich nicht wie ein Huhn von der Stange immer eine Jeans trage. Ich ich meien nicht bewundernt oder musternd angeguckt sonder wirklich mit bösen Blicken, hauptsachlich, nein fast ausschließlich von Frauen. Ist es so schlimm nicht mit dem Mainstream zu schwimmen, sind die Menschen wirklich so intolerant geworden. Im Dezember muss ich dann auch nochmal 200 Euro wengen privater Krankenversicherug zahlen, heißt meine Mum, wenn ich bis dahin nichts auf Lihnsteuer gefunden habe, all diese Dinge lasten auf mir. Ich kann meiner Mutter nicht mit den schweren Einkaufstüten helfen wegen dem Vorfall, wobei ich nachdem sie ü er letzten weihnachten im KH war eh schon mit Verlustängsten zu kämpfen habe. Da ich immer sehr Müde bin mit Schwindel und so, habe ich dann spaßishalber mal Puls gemessen und der war bei 47 und ich bin alles andere als ein Leistungssportler, heißt also er ist viel zu niedrig. Mein Hausarzt hat mich wohl fur einen Hypochonder gehalten und auf die Überweisung geschrieben Angst einer durchtrainierten jungen Frau. Mit der Überweisung bin ich natürlìch nicht zum anderen Arzt um mich nicht zu blamieren. Und auch meine Wünsche gehen nicht in Erfüllung. Ich kenne hier ja noch nicht mal jemanden den man als Freund bezeichnen könnte, es sind alles Bekannte. Ich weiß mit meinem Leben einfach nicht weiter. Wieso kann ich nicht ein normales Leben führen wie alle anderen. Und ich bitte euch erzählt nix von wegen Krebskranken geht es schlechter, solche Leute die vorschnell und unfreiwillig aus ihrem Leben gerissen werden tuen mir sehr leid, aber man darf fur Leid keinen Maßstab haben das ist meine Meinung.

Sorry für Rechtschreibfehler habe es vom Handy geschrieben.

Ich wäre dankbar wenn sich Jemand die Mühe machen würde meine Lebensgeschichte zu lesen.
 
Mein Hausarzt hat mich wohl fur einen Hypochonder gehalten und auf die Überweisung geschrieben Angst einer durchtrainierten jungen Frau. Mit der Überweisung bin ich natürlìch nicht zum anderen Arzt um mich nicht zu blamieren.
Und auch meine Wünsche gehen nicht in Erfüllung.
Ich kenne hier ja noch nicht mal jemanden den man als Freund bezeichnen könnte, es sind alles Bekannte.
Ich weiß mit meinem Leben einfach nicht weiter.
Und ich bitte euch erzählt nix von wegen Krebskranken geht es schlechter, solche Leute die vorschnell und unfreiwillig aus ihrem Leben gerissen werden tuen mir sehr leid, aber man darf fur Leid keinen Maßstab haben das ist meine Meinung.


Ich wäre dankbar wenn sich Jemand die Mühe machen würde meine Lebensgeschichte zu lesen.


Hallo Gast Kira,

es tut mir sehr leid, was du alles durchmachen musstest.🙁
Nein, ich werde bestimmt nicht zu Dir sagen, dass es immer Menschen geben wird, denen es noch schlechter geht, denn dazu hat niemand ein Recht.
Hast Du schon einmal an eine fachliche Beratung gedacht😕
Du weißt gar nicht, wo Du anfangen sollst..oder?

Gruß

Jenny
 
Ich danke dir sehr, dass du die die Zeit genommen hast meinen Roman zu lesen. Ich hatte schon mal an Hilfe gedacht, bin jedoch an jemanden geraten der mich erst mal 5 Minuten beobachtet und Briefe dabei aufgerissen, so von wegen was tut sie denn als nächstes und wie verhällt sie sich. Also kein professionelles Gespräch wie ich es mir vorstelle oder jemand dem man sich anvertrauen könnte und als ich fragte was es soll meinte er nur kack frech das ich wohl mal eine Therapie gegen Argression brauchen würde. Habe die Praxis dann ohne ein weiteres Wort verlassen. Ich weiß das nicht alle so sind aber nach den Erfahrungen die ich mit Menschen gemacht habe fällt es mir unheimlich schwer zu irgendjemandem Vertrauen aufzubauen. Bei einer sehr guten Freundin hat es 4 Jahre gedauert bis ich ihr dann mal alles anvertraut hatte. So anonym hier ist es für mich zwar schwer die Worte zu Papier zu bringen aber wenn ich eine Reale Person vor mir habe ist es mir gar unmöglich. Und ja wo ich Anfangen soll weiß ich wirklich nicht...... Es strömt einfach alles auf mich ein als würde ich alles Pech dieser Welt magisch anziehen.
 
Ich hatte schon mal an Hilfe gedacht, bin jedoch an jemanden geraten der mich erst mal 5 Minuten beobachtet und Briefe dabei aufgerissen, so von wegen was tut sie denn als nächstes und wie verhällt sie sich.

Also kein professionelles Gespräch wie ich es mir vorstelle oder jemand dem man sich anvertrauen könnte
Und ja wo ich Anfangen soll weiß ich wirklich nicht...... Es strömt einfach alles auf mich ein als würde ich alles Pech dieser Welt magisch anziehen.

Hallo nochmal,

ich weiß ja nicht ob Dir eine Unterstützung durch einen Sozialarbeiter gut tun würde.
Ich rede hier von keiner Betreuung, sondern Du bezahlst jede Stunde, um mit ihm über Deine Problematik zu reden.
Bestimmt gibt es auch bei Dir eine Tagesklinik.
Ich habe in Deinem Fall keinen besseren Ratschlag zur Hand, sorry🙁

Gruß

Jenny
 

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