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Hat jmd von euch alles verloren und sich wieder ins Leben gekämpft?

Genau mit der Empfindung liegst du richtig . Ich bräuchte einfach einen erfahrenen lieben Menschen , der mich die Dinge verstehen lässt/ lehrt und mir die Dinge aufzeigt.( Was eig in der Kindheit hätte passieren müssen , um als Erwachsnee mit Krisensituationen besser umgehen zu können oder erst gar nicht reinzugeraten ...) Ratgeber helfen schon , aber begrenzt und manchmal oberflächlich. Gesunde liebe kann einen Menschen sehr weit bringen , das stimmt wohl .... .

Auf Menschen und deren vermeintliche Liebe kann man sich leider nur sehr begrenzt verlassen. In Deine momentane Bredouille bist Du ja auch hineingeraten, weil Dich jemand sitzengelassen hat und Du bis heute zu unselbständig bist, Dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Es ist halt einfach bequem, jemand anderen alle Probleme des Alltags lösen zu lassen... bis man dann plötzlich allein dasteht und keine Ahnung von nichts hat.
Außerdem ziehen Leute, die erkennbar Hilfe brauchen und deshalb leicht manipulierbar und auszunutzen sind, leicht menschliche Raubtiere an, die sich diese Schwächen zunutze machen wollen.
Also trau schau wem, und lerne lieber erst einmal, alleine zurechtzukommen, bevor Du Dich wieder an irgendjemand festklammerst. Wenn Du irgendwas nicht weißt, dann such Dir jemanden, der so aussieht, als ob er Bescheid weiß, und frage einfach, es gibt auch anonyme Frageforen wie Gute Fragen - hilfreiche Antworten - die Ratgeber Community gutefrage.net .
Nur fragen kostet nichts, damit verpflichtest Du Dich nicht zu etwas, was Du nicht willst oder was Du später bereuen müßtest, wie einen nur vermeintlich liebevollen Menschen an die Backe zu bekommen, der Deine Hilflosigkeit bald nur noch ausnutzt.
Über Deine Zukunft kannst nur Du allein Dir klar werden, Du mußt selbst wissen, wo Du momentan stehst (Schule, Ausbildung, Beruf), welche Wege Dir von da aus offenstehen - notfalls berät das Arbeitsamt - oder welche Dinge Dir liegen, und womit Du absolut nichts anfangen kannst. Das wichtige im Leben sind immer die Grundlagen wie Wohnung, Beruf, Geld (Sicherheit), Gesundheit, so Dinge wie Partnerschaft, Kinder etc. kommen erst danach, wenn Du die zu erzwingen versuchst, mußt Du damit rechnen, daß Du auf die Nase fällst. Manche Dinge im Leben muß man einfach auf sich zukommen lassen und beim Schopf ergreifen, wenn die Gelegenheit günstig ist, und sehr wenig im Leben geht von jetzt auf sofort, man muß auch Geduld haben und abwarten können.
 
Ja, ich hab es geschafft, den Kopf wieder über Wasser zu bekommen. Hat fast fünf Jahre gedauert.
Das ist auch einer der springenden Punkte dabei: Viele Wege aus einer belastenden Zeit heraus brauchen einfach Zeit. Sowas geht zu selten von heut auf morgen - selbst wenn man am liebsten schon gestern den Problemen entkommen würde.

Der "Trick" ist, immer einen Schritt nach dem anderen zu gehen... nicht zu viele auf einmal... und nicht den 3. vor dem 1. Schritt.

Suche dir erstmal eine Sache heraus. Zum Beispiel das Naheliegendste... etwas, wo du handeln kannst und dann handle auch.
Meist, wenn man dann einen Schritt getan hat, steht man plötzlich vor Türen, die man vorher noch nicht wahrgenommen hat. Dadurch ergeben sich auch oft Lösungen für die weiteren Probleme.

So hab ich es gemacht.

Und das Wichtigste: Hab Geduld... mit der Situation aber vor allem mit dir selbst.

Danke , es wird bei mir denke ich eine Menge Zeit benötigt :/ wenn ich mir das alleine schon vorstelle , macht mich das sehr traurig , weil ich jetzt hätte alles haben können , aber mein Leben hat nicht so mitgespielt oder ich selbst war nicht gut genug :/ Ich bin iwie auch wütend auf mich selbst , weil ich es nicht so hinbekommen habe und einem Menschen vertraut habe :/ während alle grad schon am Ziel sind , habe ich mich nicht mal vom Startpunkt ein Stück nach vorne bewegt :/ im Gegenteil eher zurückgefallen :/ Selbstwertgefühl weg , Ziele , Perspektiv weg , alles nicht mehr da woran ich geglaubt habe :/ .... Wie war es denn bei dir ?
 
Auf Menschen und deren vermeintliche Liebe kann man sich leider nur sehr begrenzt verlassen. In Deine momentane Bredouille bist Du ja auch hineingeraten, weil Dich jemand sitzengelassen hat und Du bis heute zu unselbständig bist, Dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Es ist halt einfach bequem, jemand anderen alle Probleme des Alltags lösen zu lassen... bis man dann plötzlich allein dasteht und keine Ahnung von nichts hat.
Außerdem ziehen Leute, die erkennbar Hilfe brauchen und deshalb leicht manipulierbar und auszunutzen sind, leicht menschliche Raubtiere an, die sich diese Schwächen zunutze machen wollen.
Also trau schau wem, und lerne lieber erst einmal, alleine zurechtzukommen, bevor Du Dich wieder an irgendjemand festklammerst. Wenn Du irgendwas nicht weißt, dann such Dir jemanden, der so aussieht, als ob er Bescheid weiß, und frage einfach, es gibt auch anonyme Frageforen wie Gute Fragen - hilfreiche Antworten - die Ratgeber Community gutefrage.net .
Nur fragen kostet nichts, damit verpflichtest Du Dich nicht zu etwas, was Du nicht willst oder was Du später bereuen müßtest, wie einen nur vermeintlich liebevollen Menschen an die Backe zu bekommen, der Deine Hilflosigkeit bald nur noch ausnutzt.
Über Deine Zukunft kannst nur Du allein Dir klar werden, Du mußt selbst wissen, wo Du momentan stehst (Schule, Ausbildung, Beruf), welche Wege Dir von da aus offenstehen - notfalls berät das Arbeitsamt - oder welche Dinge Dir liegen, und womit Du absolut nichts anfangen kannst. Das wichtige im Leben sind immer die Grundlagen wie Wohnung, Beruf, Geld (Sicherheit), Gesundheit, so Dinge wie Partnerschaft, Kinder etc. kommen erst danach, wenn Du die zu erzwingen versuchst, mußt Du damit rechnen, daß Du auf die Nase fällst. Manche Dinge im Leben muß man einfach auf sich zukommen lassen und beim Schopf ergreifen, wenn die Gelegenheit günstig ist, und sehr wenig im Leben geht von jetzt auf sofort, man muß auch Geduld haben und abwarten können.


Ich fühle mich sitzengelassen ja ... Ich habe einfach von einem Menschen Loyalität verlangt und nicht daran gedacht, dass Menschen meine Loyalität ausnutzen. ich war für einen Menschen da , als sein Leben nicht gut lief und habe dennoch versucht meins ( Studium so weit es ging ) voranzubringen . Wir haben zusammen gelebt . Und ich dachte, dass es ein nehmen und geben ist . Als ich gescheitert bin und Hilfe gebraucht habe , war ich nicht gut genug . Seine Probleme in Alltag habe ich mitgelöst , bis er ohne dastand und meinte sich höher und besser zufühlen. An jmd festklammern bedeutet ja , wenn die Person etwas nicht will , aber er wollte ja alles so wie es war. Ich habe eher festgehalten , weil ich dachte dass man alles gemeinsam bewältigen kann , wenn man für einander da ist . Ich habe zwar noch nie alleine gelebt , aber dennoch weiß ich ,wie man Wohnungen sucht , dennoch habe ich auch gearbeitet und dennoch bezahle ich meine eigenen Rechnungen . Klar hatte ich immer eine indirekte Unterstützung und mir ist der schwere Weg bisher verschont geblieben. Aber fast jeder Mensch hat oder hatte Halt ,bis er Iwo Selbstständiger wird /wurde , oder ? Menschen brauchen immer Halt, Unterstützung und Menschen an die sich wenden können. Zurzeit fühle ich mich nur hilflos , weil ich nicht weiß , wie alles verarbeiten soll :/ meine gewohnte Umgebung verlassen , Job ohne Abschluss ? Menscven, den man geliebt hat zu vergessen , einsehen dass man Fehler gemacht hat und sich verzeihen , ich weiß momentan keine andere Zukunft für mich , weil ich an eine bereits gearbeitet habe :/

Vielleicht fehlen mir die Grundlagen . Vielleicht bin ich so unselbständig grad weil ich einfach nicht weiß , wie ich diese Trauer überwinden soll:/
 
Zurzeit fühle ich mich nur hilflos , weil ich nicht weiß , wie alles verarbeiten soll :/ meine gewohnte Umgebung verlassen , Job ohne Abschluss ? Menscven, den man geliebt hat zu vergessen , einsehen dass man Fehler gemacht hat und sich verzeihen , ich weiß momentan keine andere Zukunft für mich , weil ich an eine bereits gearbeitet habe :/

Vielleicht fehlen mir die Grundlagen . Vielleicht bin ich so unselbständig grad weil ich einfach nicht weiß , wie ich diese Trauer überwinden soll:/

Liebe Madulina,

wir werden in unserem Leben immer Menschen treffen, die uns benutzen möchten. Und wir werden auch Menschen treffen, die uns sogar selbstlos helfen. Mir persönlich ist deutlich, dass auch ich mal alleine in einer üblen Situation sein kann, kein helfender Mensch weit und breit. Daher bin ich froh, dass ich mein Vertrauen in Gott habe!

Ich denke, Du solltest vor allem ganz praktische Schritte tun.
Grübel nicht so sehr, warum dieser Mensch mit Dir schlecht umging oder warum Menschen nicht da sind, wo Du sie doch brauchen könntest. Alle diese Gedanken helfen Dir im Moment nicht weiter.

Bitte mache praktische Schritte.
Mache Dir vielleicht einen Plan der Dinge, die Du tun möchtest oder tun musst.
Arbeite den Plan ab.
Eine Aufgabe nach der anderen.
Und morgen kommen evt. weitere Aufgaben auf Dich zu.
Auch die schreibe auf, damit Du keine vergisst.

Und vergiss nicht aufzuschreiben: Menschen suchen, bei denen ich mich wohlfühle.

Alles Gute,
Nordrheiner
 
Hallo Madolina
woher ich das kraft nehme,Icb bin Gesund,Das Leben besteht nicht nur Von einem Menschen.
Ich habe seid einem Jahr bestehend sehr große Probleme.Ich habe alles um mir rum was ich Besitz habe verloren.
Manche wie meine Familie Eltern,Geschwister,Sohn,selber abstand genommen.Ich möchte nicht bemitleid werden.
Bei mir geht es nur um Sat werden.ich muss nicht Materiell sehr gut da stehen.
Ich hab manch welcher zu Besserem Lebensstandart geholfen.
Für mich ist wichtig das ich innere Zufriedenheit habe.Deshalb mache kleinere Schritte und mache nicht für Zukunft Gedanken.
Wegen Sohn muss ich was dazu sagen.Natürlich bedeutet er Viel für mich.Nur war es Notwendig von meiner Seite klare Linien zu setzen.
Wenn er sich bischen wegen Sein Leben sich bemühen würde,würde ich für ihm da sein und jede unterstüttzung bieten.
Du mussten neue Kapitel für dich aufmachen.
Schau das du irgendwie Einen Arbeit machst,erste Moment ist es egal was du für ein Arbeit machst,denke ich
damit du wenigstens erstmal Unabhängigkeit für dich schaffst.
wenn das klappt kannst du in Ruhe schauen wie du wieder An Studium oder Ausbildung nach gehen kannst.
sieh es als neue Chance für dich.Wie Neugeborene.Fang für dich an.schaubdas du neue Menschen kennen lernst.
Wenn du das mal Geschäft hast.Dann fängst du an wieder zu Lieben.Erste Linie dich.
Du sollst dich selber bischen auch motivieren.In dem du was du an dem Tag die Sachen immer wieder dir einredest.
und was du Nächte Tag machen willst.
Jetzt hab ich viel geschrieben.Schreibfehler sind normal bei mir,da musst du dich auch durch kämpfen.
DU SCHAFFST DAS
 
Liebe Madulina,

wir werden in unserem Leben immer Menschen treffen, die uns benutzen möchten. Und wir werden auch Menschen treffen, die uns sogar selbstlos helfen. Mir persönlich ist deutlich, dass auch ich mal alleine in einer üblen Situation sein kann, kein helfender Mensch weit und breit. Daher bin ich froh, dass ich mein Vertrauen in Gott habe!

Ich denke, Du solltest vor allem ganz praktische Schritte tun.
Grübel nicht so sehr, warum dieser Mensch mit Dir schlecht umging oder warum Menschen nicht da sind, wo Du sie doch brauchen könntest. Alle diese Gedanken helfen Dir im Moment nicht weiter.

Bitte mache praktische Schritte.
Mache Dir vielleicht einen Plan der Dinge, die Du tun möchtest oder tun musst.
Arbeite den Plan ab.
Eine Aufgabe nach der anderen.
Und morgen kommen evt. weitere Aufgaben auf Dich zu.
Auch die schreibe auf, damit Du keine vergisst.

Und vergiss nicht aufzuschreiben: Menschen suchen, bei denen ich mich wohlfühle.

Alles Gute,
Nordrheiner

Vielen Dank , dass du dir die Zeit genommen hast mir zu helfen . Ich habe früher einen festen Glauben an Gott gehabt und mit der Zeit wird der Glaube immer weniger , weil man meint , doch alles selber lenken zu können . Jetzt merke ich , obwohl ich in der beschissensten Lage bin :/ dass es den Schöpfer,so nenne ich den, gibt . Warum ? Weil, wenn dir nichts bleibt ,merkst du, dass da noch jemand ist, der versucht zu dir zu sprechen , das hilft mir mich bicht zu verlieren . Die praktischen Schritte muss ich angehen , um wohl weiter zu kommen . Dennoch ist alles mit Schmerz verbunden und leider nicht mit Freude :/ mit Freude eine Wohnung suchen . Mit Freude einen Job annehmen . Mt Freude auswandern , all das kann ich nicht , weil ich einfach eine komplette andere Vorstellung hatte :/ wie soll ich das meinem Gehirn beibringen ?!? Ich wäre so happy , wenn alles geklappt hätte :/
 
Danke , es wird bei mir denke ich eine Menge Zeit benötigt :/ wenn ich mir das alleine schon vorstelle , macht mich das sehr traurig , weil ich jetzt hätte alles haben können , aber mein Leben hat nicht so mitgespielt oder ich selbst war nicht gut genug :/ Ich bin iwie auch wütend auf mich selbst , weil ich es nicht so hinbekommen habe und einem Menschen vertraut habe :/ während alle grad schon am Ziel sind , habe ich mich nicht mal vom Startpunkt ein Stück nach vorne bewegt :/ im Gegenteil eher zurückgefallen :/ Selbstwertgefühl weg , Ziele , Perspektiv weg , alles nicht mehr da woran ich geglaubt habe :/ .... Wie war es denn bei dir ?

Hallo Madulina,

bei war/ist es ähnlich.
Wenn ich auf viele (nicht alle) Frauen in meinem Alter schau, dann seh ich, daß sie schon viel weiter sind, als ich.

Ich stand auch kurz vor der Ziellinie, wurde dann meilenweit zurückgeworfen, weil ich immer wieder diversen Maskenträgern vertraute. (Dagegen wird man nie 100% immun sein. Manche Masken sind wahre Meisterwerke)
Anschließend musste ich mich immer mit aller Kraft zurück kämpfen... aber weiter, als immer wieder erneut am Start- (nicht am Zielpunkt) punkt zu stehen hab ich kräftemässig nicht erreichen können.

Mich frustriert das zeitweise immer noch.
Aber ich bin der Typ "Kampf-Hamster"... ich steh doch immer wieder auf und stell mich an den Startpunkt.

Manchmal glaub ich, daß das Überschreiten der Ziellinie eher ein selteneres Glück ist... und daß es eher als Wunschtraum, in weiter Ferne, fungiert - weniger als fest etablierter Bestandteil des Lebens.

Ich bin inzwischen der Meinung, daß das Leben zum großen Teil daraus besteht, sich seinen Platz am Startpunkt zu sichern. Das kostet genug Kraft. Auch da kann man es sich gut gehen lassen.

Bildlich gesprochen: Stell dir am Startpunkt einen Liegestuhl auf, lies ein gutes Buch, futter ein Eis und schau lächelnd dem Treiben auf Start- und Ziellinie zu ?
Mach dir klar, daß das Leben auch so schon viel Schönes bietet. Sei entspannter!
Und wenn DIE Gelegenheit kommt, kannst du immer noch aufstehen und auf die Ziellinie zugehen.

Und ich kann verstehen, daß du gern den Rückhalt deiner Eltern hättest aber das Praktische ist, daß du alt genug bist, soviel Kraft aufzubringen, um auch ohne das aufrecht zu stehen. Auch wenn's dir erstmal fast unmöglich scheint aber es geht wirklich... Stück für Stück.
 
Ich habe zwar noch nie alleine gelebt , aber dennoch weiß ich ,wie man Wohnungen sucht , dennoch habe ich auch gearbeitet und dennoch bezahle ich meine eigenen Rechnungen . Klar hatte ich immer eine indirekte Unterstützung und mir ist der schwere Weg bisher verschont geblieben. Aber fast jeder Mensch hat oder hatte Halt ,bis er Iwo Selbstständiger wird /wurde , oder ? Menschen brauchen immer Halt, Unterstützung und Menschen an die sich wenden können. Zurzeit fühle ich mich nur hilflos , weil ich nicht weiß , wie alles verarbeiten soll :/ meine gewohnte Umgebung verlassen , Job ohne Abschluss ? Menscven, den man geliebt hat zu vergessen , einsehen dass man Fehler gemacht hat und sich verzeihen , ich weiß momentan keine andere Zukunft für mich , weil ich an eine bereits gearbeitet habe :/

Vielleicht fehlen mir die Grundlagen . Vielleicht bin ich so unselbständig grad weil ich einfach nicht weiß , wie ich diese Trauer überwinden soll:/
Das ist das Problem, wenn man sich nur auf Menschen verläßt und nichts "unabhängiges" dazu hat. Ich habe zum Beispiel zahlreiche Hobbys, wenn ich mal wieder mit der Menschheit verquer liege, vergrabe ich mich einfach dort, sage LmaA zur fiesen Welt und mache nur, wozu ich Lust habe. Solltest Du auch so halten, such Dir irgendetwas, was dir wirklich liegt und wenig bis gar nichts mit den Menschen um Dich herum zu tun hat, womit Du also von anderen unabhängig bist.
Kümmere Dich in trüben Zeiten nur um das, was wirklich wichtig ist, wie Geldverdienen, damit Du leben kannst, und gönne Dir reichlich Auszeiten mit anderen Sachen, die Dir Freude bereiten. Was das genau ist, ist völlig egal, Du mußt selber wissen, was Dich glücklich machen kann und was nicht. Über Hobbys findet man auch oft Gleichgesinnte, die in der gleichen Richtung ihr eigenes Ding drehen und Dich nicht ausnutzen wollen, von denen Du aber was lernen kannst und die selber die Kunst beherrschen, Dich auf die richtige Distanz zu halten, damit Du nicht wieder in Versuchung kommst zu klammern und jede Herausforderung den anderen zu überlassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Madulina,
bei war/ist es ähnlich.
Wenn ich auf viele (nicht alle) Frauen in meinem Alter schau, dann seh ich, daß sie schon viel weiter sind, als ich.

Ich stand auch kurz vor der Ziellinie, wurde dann meilenweit zurückgeworfen, weil ich immer wieder diversen Maskenträgern vertraute. (Dagegen wird man nie 100% immun sein. Manche Masken sind wahre Meisterwerke)
Anschließend musste ich mich immer mit aller Kraft zurück kämpfen... aber weiter, als immer wieder erneut am Start- (nicht am Zielpunkt) punkt zu stehen hab ich kräftemässig nicht erreichen können.

Wer sagt denn, daß man krampfhaft den Lebenszielen anderer Leute hinterherhecheln muß? Sollen doch andere erreichen, was sie wollen, ihr Weg ist nicht zwangsläufig der meine. Wenn ich andere anschaue, Familie, Kinder... ist einfach nicht mein Ding, ich bin lieber Single und glücklich, als schreihälsige Rotznasen am Bein zu haben oder mich täglich mit irgendeinem Partner herumzustreiten. Auf so eine Ziellinie möchte ich gar nicht zulaufen. Das Leben ist kurz genug, da sollte man nach Möglichkeit das mitnehmen, was man selbst will, statt sich von anderen vorgeben zu lassen, was man nach deren Ansicht gefälligst zu wollen hätte.
 
Wer sagt denn, daß man krampfhaft den Lebenszielen anderer Leute hinterherhecheln muß? Sollen doch andere erreichen, was sie wollen, ihr Weg ist nicht zwangsläufig der meine. Wenn ich andere anschaue, Familie, Kinder... ist einfach nicht mein Ding, ich bin lieber Single und glücklich, als schreihälsige Rotznasen am Bein zu haben oder mich täglich mit irgendeinem Partner herumzustreiten. Auf so eine Ziellinie möchte ich gar nicht zulaufen. Das Leben ist kurz genug, da sollte man nach Möglichkeit das mitnehmen, was man selbst will, statt sich von anderen vorgeben zu lassen, was man nach deren Ansicht gefälligst zu wollen hätte.

Hallo Daoga,

in meinem Text geht es nicht darum, anderer Leute Ziele hinterherzulaufen, sondern mit einem anderen Menschen ein gemeinsames Ziel zu haben.
Manche Ziele erreicht man halt nur zu zweit oder zu mehreren. Wie zum Beispiel eine glückliche Liebesbeziehung und/oder auch eine eigene Familie zu gründen... oder auch ein fester Freundeskreis...

Ja, ich weiß - dein Ziel wäre das jetzt nicht... aber für andere Menschen (mich eingeschlossen) stellt das nun einmal Lebensglück dar.

Abgesehen davon ist es (für mich) einfach schön, Menschen zu haben, mit denen man gemeinsam Zeit verbringen, Glück und unschönere Zeiten teilen kann.
Die ich auch mal bekochen oder mit Selbstgemachten Geschenken ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.

Wenn man solche Wunschziele hat, geht das halt nicht so ganz allein ☺
 

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