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Meine Mutter macht mir mein Leben schwer

Es geht hier um eine Frau, die ihre Mutter als FAUL bezeichnet und kein gutes Haar an ihr lässt. Selbst wohnt sie noch zuhause. Ich bezeichne sowas als Undankbarkeit (!).
Eltern begleiten ihre Kinder natürlich ein Leben lang, trotzdem sollte man Selbstständigeit und Unabhängigkeit erlernen.
Ich bin ein großer Familienmensch, aber bin bereits mit 18 raus. Meine Eltern wohnen ganz in der Nähe. Wir sind immer füreinander da.

Ich finde es unverschämt wenn Kinder auf Kosten ihrer Eltern leben UND sich schlecht äußern. Sorry, aber ich habe erkannt das meine Eltern 18 Jahre lang für mich Zurückgesteckt haben. Deswegen ist es irgendwann auch Zeit zu gehen.

Ich kenne genug von diesen Leuten in meinen Bekanntenkreis. Sie meckern und motzen über ihre Eltern und lassen sich sonst alles in den Hintern schieben! Nicht einen Hauch Verständnis habe ich dafür.

Wenn Kinder ihre Eltern schätzen, sie unterstützen - Ja, dann ist einem Leben unter einem Dach nicht entgegenzusetzen.


Ich persönlich bin auch mit 18 ausgezogen und komme mit meinen Eltern bestens klar, jedoch habe ich auch viele in meinem Umfeld die noch mit fast 30 daheim bei den Eltern wohnen.
Meine Antwort ist ausserdem nicht einseitig zu verstehen. Die aufgezählten Argumente gelten selbstverständlich für alle Beteiligten Seiten. Abgesehen davon , dass meine seine Mutter mit Respekt und Anstand behandeln sollte, muss ich der TE aber zugestehen, dass es in ihrem Fall wohl eher der Vater ist der die Familie im Alleingang versorgt. Ich sag mal so...Ehre wem Ehre gebührt...wobei der Grundrespekt schon gewahrt bleiben sollte.
 
Was läuft bei euch schief, ist doch nicht schlimm wenn man mit 21 noch zuhause wohnt.

Es spricht überhaupt nichts dagegen wenn man mit 21,35 oder gar 58 noch zu Hause wohnt, jeder wie er möchte. Wenn sich aber Eltern und Kindern nur noch streiten dann ist wohl die einfachste Lösung, dass die Kinder von daheim ausziehen. Und dafür ist man mit 21 auf jeden Fall alt genug.

Bei uns, die früh von daheim ausgezogen sind (ich mit 19 zum Studium), läuft übrigens gar nichts schief. Ich mag meine Eltern immer noch und bin auch öfter daheim. Aber es war mit Anfang 20 schon eine Befreiung auszuziehen, in einer eigenen Wohnung oder WG zu wohnen, Essen wann ich will, keinem Rechenschaft ablegen zu müssen wenn ich mal länger feiern gehe oder länger arbeite. Und Streit mit meinen Eltern gab es seit meinem Auszug auch nicht mehr...
 
Ich sag mal so...auch Respekt fällt nicht vom Himmel und wenn sich die Mutter der TE wirklich so aufführt würde es mir persönlich auch sehr schwer fallen sie zu respektieren. Allerdings sollte die TE dabei wirklich nochmal in sich gehen um sich zu fragen ob die das hier nicht etwas überspitzt dargesetellt hat...klar sollte man den Eltern gegenüber dankbar sein, aber ich muss mich auch nicht wie Dreck behandeln lassen, ich wurde schließlich nicht gefragt ob ich auf die Welt kommen will.
Und für mich persönlich könnte mein KInd immer zu mir kommen und bei mir wohnen, egal ob mit 20 oder 30.
Es geht ja eigentlich mehr um die Aussage die dahinter steckt: Ich halte kompromisslos zu meinem Fleisch und Blut.
 
Es geht hier nicht um die allgemeine Frage, wie lange Kinder zuhause wohnen sollen, können, dürfen und was user im Allgemeinen über das Zusammenwohnen erwachsener Kinder und ihrer Eltern denken.

Hier geht es um eine erwachsene Frau, die sich von ihrer Mutter genervt und gegängelt fühlt und sich vom Charakter ihrer Mutter gestört fühlt und sich darüber beklagt. Da kann man der TE, meine ich, nur den Spiegel vorhalten und verdeutlichen, daß nicht ihre Mutter sich ändern muß, um die Situation zu verbessern. Wie diese ihr Leben gestaltet, ob sie arbeitet oder nicht, ob sie häufig shoppen geht oder auswärts essen, ist ihre Angelegenheit. Es ist aus meiner Sicht anmaßend von der TE, das zu bewerten. Und wie ihr Vater dazu steht und welche Tätigkeiten er nach der Arbeit übernimmt, wie die Eheleute ihre Ehe gestalten, das ist allein Angelegenheit der Eheleute.

Aber liebe TE, Du hast selbst in der Hand, die aus Deiner Sicht unerträgliche Situation zu lösen. Du bist erwachsen. Du darfst Dich auf eigene Beine Stellen, Deinen eigenen Haushalt führen und dort Deine eigenen Regeln aufstellen. Aber wie Deine Eltern ihr Leben gestalten, das würde ich liebevoll ihnen überlassen.

Und vielleicht wird sich Deine Genervtheit und Abwertung Deiner Mutter mit der räumlichen Distanz legen und es kann sich wieder ein liebevolleres und entspannteres Verhältnis bilden.
 
Hörst du dir auch mal selbst zu? Hättest du nicht dein Alter angegeben, hätte ich vermutet, da schreibt ein verwöhnter, noch lange nicht erwachsener Teenager....🙄

Wenn deine Eltern damit klar kommen - also Mutter UND Vater -, dann geht dich das alles in der Form schlichtweg nichts (mehr) an! Und ein paar Nudeln, einen Salat oder ein Brot wirst du dir sicherlich auch selbst machen können....🙁
 
Also erstmal danke für die Antworten, eigentlich woltle ich hier garnicht so eine Diskussion auslösen sondern einfach um einen Rat oder ähnliches bitten.
Ausziehen würde ich liebend gerne. Nur ist das eben mit Ausbildung/ Studium nicht so einfach. Ich möchte nicht von meinen Eltern finanizell unterstützt werden (eigene Whg etc). Ist halt aber sehr schwer, sein leben zu finanzieren wenn man studiert

Dass ich hier als verwöhnt Göre hingestellt werde, dir ihren A**** nicht hochkriegt (liebe annakarina und Ladytania!!!)
finde ich fast schon unverschämt. Das ist ein Forum, da muss man nicht mit sowas kommen.Zumal bei mir das Gegenteil der Fall ist. Ich zahle hier alle meine rechungen selber und erwarte zuhause rein garnichts (außer eben ein Dach überm Kopf).Ich jobbe nebenher um mir möglichst viel leisten zu können. Mich als verwöhnt darstellen ist lächerlich, ihr kennt mich ja nicht einmal.
Also haltet euch hier bitte ein bisschen zurück.

An die Anderen: lieben Dank. Ich versuch einfach das beste draus zumachen und in (naher) Zukunft wirklich auszuziehen.
 
Also erstmal danke für die Antworten, eigentlich woltle ich hier garnicht so eine Diskussion auslösen sondern einfach um einen Rat oder ähnliches bitten.
Ausziehen würde ich liebend gerne. Nur ist das eben mit Ausbildung/ Studium nicht so einfach. Ich möchte nicht von meinen Eltern finanizell unterstützt werden (eigene Whg etc). Ist halt aber sehr schwer, sein leben zu finanzieren wenn man studiert

Dass ich hier als verwöhnt Göre hingestellt werde, dir ihren A**** nicht hochkriegt (liebe annakarina und Ladytania!!!)
finde ich fast schon unverschämt. Das ist ein Forum, da muss man nicht mit sowas kommen.Zumal bei mir das Gegenteil der Fall ist. Ich zahle hier alle meine rechungen selber und erwarte zuhause rein garnichts (außer eben ein Dach überm Kopf).Ich jobbe nebenher um mir möglichst viel leisten zu können. Mich als verwöhnt darstellen ist lächerlich, ihr kennt mich ja nicht einmal.
Also haltet euch hier bitte ein bisschen zurück.

An die Anderen: lieben Dank. Ich versuch einfach das beste draus zumachen und in (naher) Zukunft wirklich auszuziehen.

Tut mir leid, das die beiden so fies zu dir waren. Das wird der Neid sein und ein bisschen eigener Frust abladen. Nimm dir das bitte nicht zu sehr zu Herzen.
 
Hier geht es um eine erwachsene Frau, die sich von ihrer Mutter genervt und gegängelt fühlt und sich vom Charakter ihrer Mutter gestört fühlt und sich darüber beklagt...Es ist aus meiner Sicht anmaßend von der TE, das zu bewerten...

Ich finde es anmaßend von dir, dass du dich derat dreist in die Angelegenheiten anderer Familien mischst und die TE hier so runterlaufen lässt.
Wer wenn nicht die eigenen Familienmitglieder haben das Recht sich gegenseitig auf ihr jeweiliges Verhalten aufmerksam zu machen. Ich erwarte von meinem Kind sogar, dass es mich darauf aufmerksam macht, wenn mein Lebenswandel ein wenig zu ausschweifend wird und ich Dinge oder Pflichten vernachlässige die mir sonst wichtig waren. Und der Fakt, dass sie 21 und somit erwachsen ist, ist umso mehr ein Grund um sich da als Tochter einzumischen. Man lebt schließlich als Familie zusammen und nicht als geduldete Person unter Fremden.
 
Deine Mutter ist eine erwachsene Frau die tun und lassen kann was sie für richtig hält sie hatt keine Kinder mehr zu versorgen dass gleiche gilt für dich.
Was sie mit dein Vater macht ist eine Sache zwischen den beiden und unterliegt nicht deiner Beurteilung!
Du kannst zwar deine Meinung kundtun aber letztlich war es dass schon.
Auch wenn es schwer fällt ich habe Jahre gebraucht um zu realisieren und zu Akzeptieren dass meine Mutter so ist wie sie ist ich kann ihr weder helfen noch sonst wie mit ihr Kommunizieren.

Was euch guttun könnte wäre eine Portion Akzeptanz und eine konstruktive Kommunikationsweise.


Ziehe klare Grenzen gegenüber deiner Mutter.
Du bist 21 Jahre und sie hat sich aus deine Angelegenheiten rauszuhalten!

Dass du im Haushalt mithilfst und auch dich mal um den Hund kümmerst sollte selbstverständlich sein denn du wohnst bei ihnen und ein bisschen Haushalt und den Hund Futter/Wasser zugeben ihn mal auszuführen finde ich jetzt nicht zu viel verlangt.

Interessant zu erfahren wäre ob ihr immer eine solche Mutter Kind Problematik hattet
Oder ob sich dass in Laufe der Jahre eingeschlichen hat.
 

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