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Gläserrücken, Ouija-Board u co, was dran o alles nur fake!

Carpenter-Effekt Es lassen sich "…mit Hilfe der Ableitung der Muskel-Aktionspotentiale nichtbewußte und nicht bis zur sichtbaren Ausführung gelangende schwache Muskelaktivierungen nachweisen, die strukturell im Impulsmuster den wahrgenommenen, vorgestellten bzw. gedachten Bewegungen entsprechen."

Kohnstamm-Effekt Bei einem konzentrierten Denkvorgang oder einer Meditation können Muskeln kleinste Ruck- und Zuckbewegungen durchführen, welche mit gedanklichen Inhalten und Vorstellungen unbewusst koordiniert sind. Die kleinsten muskulären Bewegungen sind gut messtechnisch erfassbar und können auch von einzelnen Personen gefühlt werden.


Nix Geist da.

Quelle?

Dieser Carpenter Effekt

Der Carpenter-Effekt wird häufig als Erklärungsansatz für unbewusste Bewegungen beim Pendeln, beim Ouija-Board oder beim Wünschelrutengehen herangezogen.

Hält man ein Pendel locker in der Hand und stellt man sich vor, dass es in einer bestimmten Richtung pendelt, dann folgt das Pendel i.d.R. dieser Vorstellung und beginnt, sich in diese Richtung einzupendeln, auch wenn man es nicht bewusst mit der Hand zu beeinflussen versucht.

Der Carpenter-Effekt kann also die Schnittstelle sein, die die Bewegung der Hände bei solchen Praktiken erklärt. Er erklärt aber nicht, warum die Hände sich wie bewegen, wenn der Anwender bewusst keine Erwartungshaltung in Bezug auf eine bestimmte Bewegungsrichtung einnimmt. Hier kommen unbewusste Dynamiken ins Spiel, die dann wiederum andere Effekte mit einfließen lassen



Kohnstamm - Effekt:

Das Phänomen des "Geisterarms" kennen Forscher als Kohnstamm-Effekt. Erklären konnten sie ihn bislang noch nicht befriedigend - Hirnscans sollten nun helfen.

Gleichzeitig berichteten die Kandidaten trotzdem vom merkwürdigen Gefühl eines gegen ihre Bemühungen gerichteten physischen Drucks. Offenbar existiere im System ein "sensorisch blinder Fleck", der sich der bewussten Wahrnehmung entziehe: Obwohl die Muskelbewegung schon vor der Nervenweiterleitung gebremst wird, spüren die Personen die effektiv geblockte Muskelkontraktion. Dieses Phänomen wollen die Forscher nun weiter untersuchen – wobei sie vor allem auch hoffen, mehr über unwillkürliche Bewegungen zu lernen, die zum Beispiel Parkinsonpatienten und Menschen mit Tourette-Syndrom plagen können.


Quelle: Kohnstamm-Effekt : Hirnscans klären Geisterarm-Phänomen auf - Spektrum der Wissenschaft
 
Quelle?

Dieser Carpenter Effekt

Der Carpenter-Effekt wird häufig als Erklärungsansatz für unbewusste Bewegungen beim Pendeln, beim Ouija-Board oder beim Wünschelrutengehen herangezogen.

Hält man ein Pendel locker in der Hand und stellt man sich vor, dass es in einer bestimmten Richtung pendelt, dann folgt das Pendel i.d.R. dieser Vorstellung und beginnt, sich in diese Richtung einzupendeln, auch wenn man es nicht bewusst mit der Hand zu beeinflussen versucht.

Der Carpenter-Effekt kann also die Schnittstelle sein, die die Bewegung der Hände bei solchen Praktiken erklärt. Er erklärt aber nicht, warum die Hände sich wie bewegen, wenn der Anwender bewusst keine Erwartungshaltung in Bezug auf eine bestimmte Bewegungsrichtung einnimmt. Hier kommen unbewusste Dynamiken ins Spiel, die dann wiederum andere Effekte mit einfließen lassen

Genau. Die Seite, von der du das kopiert hast, sagt im Gesamten nämlich auch nichts anderes aus, als ich oben von Wikipedia in Kurzfassung kopiert und verlinkt habe.

Also immer noch keine Geister, erst recht nicht in Gläsern auf Tischen oder Boards.



Auch hierzu habe ich keine Einwände.
 
Genau. Die Seite, von der du das kopiert hast, sagt im Gesamten nämlich auch nichts anderes aus, als ich oben von Wikipedia in Kurzfassung kopiert und verlinkt habe.

Also immer noch keine Geister, erst recht nicht in Gläsern auf Tischen oder Boards.




Auch hierzu habe ich keine Einwände.

Die Effekten wurden bewiesen, aber nicht das Zusammenwirken von esoterischen Praktiken.
 
Doch der letzte Punkt.

Der Carpenter-Effekt kann also die Schnittstelle sein, die die Bewegung der Hände bei solchen Praktiken erklärt. Er erklärt aber nicht, warum die Hände sich wie bewegen, wenn der Anwender bewusst keine Erwartungshaltung in Bezug auf eine bestimmte Bewegungsrichtung einnimmt.
 
Die Effekten wurden bewiesen, aber nicht das Zusammenwirken von esoterischen Praktiken.

Wenn aber klar ist, dass diese Effekte existieren und eintreten, müsste doch auch klar sein, dass sie bei Spielchen wie Gläserrücken schlichtweg ebenfalls einsetzen und kein Geist "antwortet".

"Der Carpenter-Effekt lässt sich durch Suggestionen verstärken und intensivieren" (Zitat von der Seite)

Das habe ich selbst schon erlebt, mit dem Pendel. Ein Therapeut mit Hypnoseausbildung hat mir eines gegeben und mit ruhiger, doch eindringlicher Stimme davon geredet, wie das Pendel sich bewegen wird. Ich habe es nach Anweisung so still wie nur möglich in meiner Hand gehalten, aber rasch fing es trotzdem an sich zu bewegen, und zwar genauso wie er erzählte (hin und her, in Kreisen, usw.). Er wollte damit herausfinden, ob ich empfänglich für Hypnose, sprich Suggestionen, bin. So einfach geht das. Und da ich bewusst versucht habe, das Pendel still zu halten...

Der Carpenter-Effekt kann also die Schnittstelle sein, die die Bewegung der Hände bei solchen Praktiken erklärt. Er erklärt aber nicht, warum die Hände sich wie bewegen, wenn der Anwender bewusst keine Erwartungshaltung in Bezug auf eine bestimmte Bewegungsrichtung einnimmt.

... lag es natürlich an meinem Unterbewusstsein aufgrund der Suggestionen, dass es in meinen Fingerspitzen pulsierte und mein Pendel sich bewegte.

Auch ohne Hilfe von außen geht das:

"Hält man ein Pendel locker in der Hand und stellt man sich vor, dass es in einer bestimmten Richtung pendelt, dann folgt das Pende i.d.R. dieser Vorstellung und beginnt, sich in diese Richtung einzupendeln, auch wenn man es nicht bewusst mit der Hand zu beeinflussen versucht." (Zitat wieder von der gleichen Seite)

Beim Gläserrücken passiert einfach das gleiche, bei denen die daran glauben schon allein aufgrund der Erwartungshaltung dabei (du stellst dir vor, wie der "Geist" antwortet).
 
Wenn aber klar ist, dass diese Effekte existieren und eintreten, müsste doch auch klar sein, dass sie bei Spielchen wie Gläserrücken schlichtweg ebenfalls einsetzen und kein Geist "antwortet".

"Der Carpenter-Effekt lässt sich durch Suggestionen verstärken und intensivieren" (Zitat von der Seite)

Das habe ich selbst schon erlebt, mit dem Pendel. Ein Therapeut mit Hypnoseausbildung hat mir eines gegeben und mit ruhiger, doch eindringlicher Stimme davon geredet, wie das Pendel sich bewegen wird. Ich habe es nach Anweisung so still wie nur möglich in meiner Hand gehalten, aber rasch fing es trotzdem an sich zu bewegen, und zwar genauso wie er erzählte (hin und her, in Kreisen, usw.). Er wollte damit herausfinden, ob ich empfänglich für Hypnose, sprich Suggestionen, bin. So einfach geht das. Und da ich bewusst versucht habe, das Pendel still zu halten...



... lag es natürlich an meinem Unterbewusstsein aufgrund der Suggestionen, dass es in meinen Fingerspitzen pulsierte und mein Pendel sich bewegte.

Auch ohne Hilfe von außen geht das:

"Hält man ein Pendel locker in der Hand und stellt man sich vor, dass es in einer bestimmten Richtung pendelt, dann folgt das Pende i.d.R. dieser Vorstellung und beginnt, sich in diese Richtung einzupendeln, auch wenn man es nicht bewusst mit der Hand zu beeinflussen versucht." (Zitat wieder von der gleichen Seite)

Beim Gläserrücken passiert einfach das gleiche, bei denen die daran glauben schon allein aufgrund der Erwartungshaltung dabei (du stellst dir vor, wie der "Geist" antwortet).


Nein ich habe selber ein Pendel und das kann ich nicht bestätigen. Ich habe so viele Sachen richtig gependelt ohne eine konkrete Vorstellung. Sei es Mineralsalze usw. Wieso gibt es diesbezüglich keine Beweise?
Ich habe selber das Witchboard ausprobiert. Am ersten Tag ging garnichts Erst am zweiten Tag hat es funktioniert. Ich hatte die Befürchtung, dass es nicht klappt. Doch trotzdem hat es funktioniert. Irgendwas passt da nicht zusammen?

Und was mir noch einfällt. Das Unterbewusstsein beeinflusst die Träume und verschiedene Situationen können das auch beeinflussen, aber trotzdem sich seherische Träume möglich. Das eine schließt das andere nicht aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es müßte im Jahr 2015 doch wirklich klar sein, dass Gläserrücken als Interaktionsform mit unserer Wirklichkeit ungefähr so relevant ist wie die Implikationen der Dracula-Filme mit Christoper Lee 🙂.
 

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