R
Rosi M.
Gast
Mir ist ziemlich unwohl dabei, hier öffentlich um Rat zu fragen, aber eine meiner Freundinnen zu fragen, wäre mir noch peinlicher.
Mein Mann (52) und ich (50) sind im September letzten Jahres bei einer Unterhaltung über Musik zufällig auf Heino und dessen Alter gekommen. Jeder von uns war sich sicher, zu wissen, wie alt Heino ist. Anstatt gleich auf dem I-Phone nachzusehen, wer recht hat, haben wir darum gewettet. Der Wetteinsatz war hoch: wer unrecht hat, muss dem Partner ohne jede Ausnahme einen Wunsch erfüllen - egal welchen.
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich schon ahnte, was sich mein Mann wünschen würde, als wir die Wette abschlossen, aber ich war mir zu 100% sicher mit dem Alter von Heino.
Zu meinem Entsetzen lag ich falsch und mein Mann richtig.
Mein Mann wünschte sich, wie ich bereits geahnt hatte, eine Änderung meines Outfits und Stylings.
Zum Verständnis muss man wissen, dass ich mehr der sportliche Typ bin, der bequeme Outfits bevorzugt und kaum Kosmetika benutzt. Vom Aussehen und der Figur her schätzt man mich auch eher als 35 - 40 ein.
Mein Mann dagegen würde mich gerne in sehr femininen Outfits, worunter er sich Dessous, Kleider bzw. Röcke/Blusen und Stöckelschuhe vorstellt, und mit aufwändigem Makeup gestylt sehen.
Ab und zu kleide und style ich mich auch seinem Geschmack entsprechend, um ihm eine Freude zu machen, aber das war und ist bisher die Ausnahme.
Mein Mann besteht nun darauf, dass ich die verlorene Wette einlöse, wobei er mir zugegebenermaßen großzügige Ausnahmen von seinen Outfit-/Stylingvorstellungen zugesteht z. B. beim Sport, Arztbesuchen, etc. bis hin zu einfachem behauptetem Unwohlsein. Ich verweigere dies dennoch, weil ich nicht einsehe, wegen einer lächerlichen Wette mein Äußeres auf Dauer nach seinen Vorstellungen zu ändern. Ich sehe das als zu großen Eingriff in meine Persönlichkeit.
Mein Mann straft mich seit dem mit Nichtachtung, ignoriert mich, beschränkt unsere Kommunikation auf das Notwendigste und läßt mich jeden Tag spüren, wie sehr er mich für meine Weigerung, die Wette einzulösen, verachtet.
Dieser Zustand belastet mich extrem, aber ich möchte andererseits meine Persönlichkeit nicht wegen einer verlorenen Wette aufgeben.
Wer hat Euerer Meinung nach recht bzw. was würdet Ihr an meiner Stelle machen?
Mein Mann (52) und ich (50) sind im September letzten Jahres bei einer Unterhaltung über Musik zufällig auf Heino und dessen Alter gekommen. Jeder von uns war sich sicher, zu wissen, wie alt Heino ist. Anstatt gleich auf dem I-Phone nachzusehen, wer recht hat, haben wir darum gewettet. Der Wetteinsatz war hoch: wer unrecht hat, muss dem Partner ohne jede Ausnahme einen Wunsch erfüllen - egal welchen.
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich schon ahnte, was sich mein Mann wünschen würde, als wir die Wette abschlossen, aber ich war mir zu 100% sicher mit dem Alter von Heino.
Zu meinem Entsetzen lag ich falsch und mein Mann richtig.
Mein Mann wünschte sich, wie ich bereits geahnt hatte, eine Änderung meines Outfits und Stylings.
Zum Verständnis muss man wissen, dass ich mehr der sportliche Typ bin, der bequeme Outfits bevorzugt und kaum Kosmetika benutzt. Vom Aussehen und der Figur her schätzt man mich auch eher als 35 - 40 ein.
Mein Mann dagegen würde mich gerne in sehr femininen Outfits, worunter er sich Dessous, Kleider bzw. Röcke/Blusen und Stöckelschuhe vorstellt, und mit aufwändigem Makeup gestylt sehen.
Ab und zu kleide und style ich mich auch seinem Geschmack entsprechend, um ihm eine Freude zu machen, aber das war und ist bisher die Ausnahme.
Mein Mann besteht nun darauf, dass ich die verlorene Wette einlöse, wobei er mir zugegebenermaßen großzügige Ausnahmen von seinen Outfit-/Stylingvorstellungen zugesteht z. B. beim Sport, Arztbesuchen, etc. bis hin zu einfachem behauptetem Unwohlsein. Ich verweigere dies dennoch, weil ich nicht einsehe, wegen einer lächerlichen Wette mein Äußeres auf Dauer nach seinen Vorstellungen zu ändern. Ich sehe das als zu großen Eingriff in meine Persönlichkeit.
Mein Mann straft mich seit dem mit Nichtachtung, ignoriert mich, beschränkt unsere Kommunikation auf das Notwendigste und läßt mich jeden Tag spüren, wie sehr er mich für meine Weigerung, die Wette einzulösen, verachtet.
Dieser Zustand belastet mich extrem, aber ich möchte andererseits meine Persönlichkeit nicht wegen einer verlorenen Wette aufgeben.
Wer hat Euerer Meinung nach recht bzw. was würdet Ihr an meiner Stelle machen?