Werner
Sehr aktives Mitglied
Klar kann man immer gleich die große Keule
auspacken, wenn jemand anderes damit rum-
läuft - aber meist erzeugt Gewalt noch mehr
Gegengewalt und das Ziel (in Ruhe leben) ist
in weiterer Ferne als zuvor.
Ich empfehle daher eine stufenweise Eskala-
tionsstrategie:
1. Ignorieren (freundlich). Wenn das nicht hilft
2. Verwirrung stiften. Dinge tun, die er nicht
erwartet und ihn aus dem Konzept bringen, z.B.
um eine Tasse Zucker bitten, Blumen vor die
Tür legen, für etwas bedanken, das er in den
Briefkasten gelegt hat. Wenn das nichts hilft
3. Konfrontieren, idealerweise mit dem Vermie-
ter gemeinsam und deutlich die Bitte aussprechen,
dieses Verhalten einzustellen. Dabei auch die
klare Drohung aussprechen, den Rechtsweg zu
beschreiten, wenn er sich nicht bessert. Und wenn
das auch nicht fruchtet
4. Rechtsweg einschlagen, wie hier auch vorge-
schlagen. Und falls das auch nicht funktioniert
5. Ausziehen.
auspacken, wenn jemand anderes damit rum-
läuft - aber meist erzeugt Gewalt noch mehr
Gegengewalt und das Ziel (in Ruhe leben) ist
in weiterer Ferne als zuvor.
Ich empfehle daher eine stufenweise Eskala-
tionsstrategie:
1. Ignorieren (freundlich). Wenn das nicht hilft
2. Verwirrung stiften. Dinge tun, die er nicht
erwartet und ihn aus dem Konzept bringen, z.B.
um eine Tasse Zucker bitten, Blumen vor die
Tür legen, für etwas bedanken, das er in den
Briefkasten gelegt hat. Wenn das nichts hilft
3. Konfrontieren, idealerweise mit dem Vermie-
ter gemeinsam und deutlich die Bitte aussprechen,
dieses Verhalten einzustellen. Dabei auch die
klare Drohung aussprechen, den Rechtsweg zu
beschreiten, wenn er sich nicht bessert. Und wenn
das auch nicht fruchtet
4. Rechtsweg einschlagen, wie hier auch vorge-
schlagen. Und falls das auch nicht funktioniert
5. Ausziehen.